Im verarbeitenden Gewerbe bestimmt der effiziente Rohstoffeinsatz maßgeblich die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der produzierten Erzeugnisse. Dieser wird durch die Wahl der Rohstoffquelle und durch materialeffiziente Produktions- und Verarbeitungsverfahren erzielt. Für den Themenbereich „Einsatz biobasierter Materialien im verarbeitenden Gewerbe“ stellt diese Kurzanalyse gezielt Informationen über Vorteile, praxisrelevante Aspekte beim Einsatz sowie Herausforderungen bereit.

Kurzanalyse Nr. 15: Ressourceneffizienz biobasierter Materialien im verarbeitenden Gewerbe (PDF, 485KB)

Die Steigerung der Ressourceneffizienz impliziert branchenspezifisch jeweils unterschiedliche Strategien. Für die Branche Maschinen- und Anlagenbau ist der Trend zur Miniaturisierung eine vielversprechende Strategie, die Ressourceneffizienz in der Produktion zu erhöhen. Die Kurzanalyse untersucht exemplarisch Potenziale, die einerseits durch die Mikroverfahrenstechnik und andererseits durch Miniaturisierung in der Pumpentechnik erschlossen werden können. Die Erfahrungen der letzten Jahre in diesen Fachgebieten werden anhand von Beispielen aus der Literatur und einer detaillierten Fallstudie vorgestellt.

VDI-ZRE Kurzanalyse-14 Miniaturisierung (PDF, 2,41MB)


Um die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu erhalten bzw. zu steigern, werden häufig Managementsysteme genutzt. Die Kurzanalyse "Ressourcenmanagement" bietet einen Überblick über die aktuell gängigen Managementsysteme bezüglich Qualität, Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit. Darauf aufbauend wird beleuchtet, wie der Einsatz von Material, Wasser und Fläche im Sinne eines umfassenden Managementsystems stärker berücksichtigt und kontinuierlich verbessert werden kann. In Anlehnung an bereits bestehende Managementsysteme werden Aufbau und Umsetzung eines Ressourcenmanagementsystems dargestellt.

Kurzanalyse Nr. 13: Ressourcenmanagement - Managementsysteme und ihr Beitrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz (PDF, 1,80MB)


Die Kurzanalyse erläutert anhand aktueller technischer Entwicklungen, wie die Ressourceneffizienz im Bauwesen und hier insbesondere die Materialeffizienz gesteigert werden kann. Sie fokussiert dabei auf den Hochbau, bezieht aber auch einzelne Teilbereiche des Tiefbaus mit ein. Betrachtet wird der gesamte Lebenszyklus von Bauwerken, wobei Innovationen zur Anwendung in der Nutzungsphase insbesondere zur energetischen Sanierung bewusst ausgeklammert wurden, da hierzu an anderer Stelle bereits zahlreiche Publikationen vorliegen. Ergänzt wird die Kurzanalyse durch die Dokumentation eines Fachgesprächs, das unter gleichem Titel vom VDI ZRE durchgeführt wurde.

VDI-ZRE Kurzanalyse-12 Web (PDF, 1,12MB)


Die neue Kurzanalyse „Ressourceneffiziente Wasserkonzepte für Krankenhäuser" gibt einen Überblick, wie Gebäude mit innovativen Wasserkonzepten ressourcenschonender betrieben werden können. Die Publikation fokussiert dabei den Sonderfall Krankenhäuser. Im Vergleich zu herkömmlichen Wohn- und Bürogebäuden müssen hier besondere Standards in punkto Hygiene eingehalten werden. Die Kurzanalyse befasst sich mit den Themen Trinkwasserbereitstellung, Abwasserbehandlung und Nutzung von Betriebswasser.

Die neue Kurzanalyse gibt einen Überblick, wie Gebäude mit innovativen Wasserkonzepten ressourcenschonender betrieben werden können. Die Publikation fokussiert dabei den Sonderfall Krankenhäuser.
Kurzanalyse Nr. 11: Ressourceneffiziente Wasserkonzepte für Krankenhäuser (PDF, 1,06MB)


Die Kurzanalyse Nr. 10 will Potenziale für eine effizientere Nutzung von Material und Energie in Produktionsprozessen durch den Einsatz von Fertigungsdatenerfassung und -verarbeitung identifizieren. Drei Experten und Ergebnisse einer Online-Umfrage beschreiben Aspekte zur Erfassung und Verarbeitung von Fertigungsdaten. Beispiele aus der Praxis erläutern schließlich, wie dadurch in Unternehmen Material- und Energieeffizienz gesteigert werden können.

Die neue Kurzanalyse will Potenziale für eine effizientere Nutzung von Material und Energie in Produktionsprozessen durch den Einsatz von Fertigungsdatenerfassung und -verarbeitung identifizieren.
Kurzanalyse Nr. 10: Material- und Energieeffizienzpotenziale durch den Einsatz von Fertigungsdatenerfassung und -verarbeitung (PDF, 731KB)


VDI ZRE Kurzanalyse Nr. 9: Ressourceneffizienz Windenergie (Bild: VDI ZRE GmbH)

Die neue Broschüre zum Thema Ressourceneffizienz von Windenergieanlagen des VDI Zentrums Ressourceneffizienz stellt aktuelle Forschungsprojekte und Praxisbeispiele vor. Auf rund 60 Seiten werden innovative Technologien für die einzelnen Phasen des Produktlebenszyklus einer Windenergieanlage von ihrer Herstellung über die Nutzung bis hin zum Rückbau einer Windenergieanlage beschrieben, mit denen die Ressourceneffizienz der Anlagen erhöht werden kann.

Die neue Broschüre zum Thema Ressourceneffizienz von Windenergieanlagen des VDI Zentrums Ressourceneffizienz stellt aktuelle Forschungsprojekte und Praxisbeispiele vor. Auf rund 60 Seiten werden innovative Technologien für die einzelnen Phasen des Produktlebenszyklus einer Windenergieanlage von ihrer Herstellung über die Nutzung bis hin zum Rückbau einer Windenergieanlage beschrieben, mit denen die Ressourceneffizienz der Anlagen erhöht werden kann.
Kurzanalyse Nr. 9: Ressourceneffizienz von Windenergieanlagen (PDF, 906KB)


Der Bausektor zählt weltweit zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftssektoren. Für den Bau von Gebäuden und Infrastrukturen werden große Mengen mineralischer Rohstoffe wie Steine, Ziegel, Zement und Asphalt benötigt. Feldspat, Tonminerale und Silikate sind für die Glas- und Keramikindustrie unverzichtbar. Die meisten der vom Bausektor verwendeten Materialien werden in der Natur abgebaut und wachsen nicht nach. Recycling ist ein wichtiger Schritt, um die Ressourcenentnahme und die damit verbundenen Umweltfolgen nachhaltig zu reduzieren. Besonders im rohstoffarmen Deutschland findet sich in Bauabfällen ein enormes Potenzial an hochwertigen Rohstoffen, die schon heute kostengünstig zurückgewonnen und so veredelt werden können, dass sie hinsichtlich der Qualität mit dem Ausgangsmaterial vergleichbar sind.

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Ein Drittel des deutschen Endenergieverbrauchs entfällt auf Heizung und Warmwasserbereitung. Diese Zahl verdeutlicht, dass die Umsetzung von Energieeffizienz und die Energiewende in Deutschland nur dann gelingen, wenn sie eine systematische und hochwertig energetische Sanierung des Gebäudebestands einschließen. Dies zieht in den kommenden Jahren eine ganz erhebliche Bautätigkeit nach sich. Um dabei nicht nur im Hinblick auf die endlichen Energierohstoffe Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen, sollte auch der Ressourcenverbrauch der hervorgerufenen Bautätigkeit beachtet werden. Kurz: eine erfolgreiche Energiewende ist nur über Ressourceneffizienz d.h. die Kombination von Energie- und Materialeffizienz möglich.

Ein Drittel des deutschen Endenergieverbrauchs entfällt auf Heizung und Warmwasserbereitung. Diese Zahl verdeutlicht, dass die Umsetzung von Energieeffizienz und die Energiewende in Deutschland nur dann gelingen, wenn sie eine systematische und hochwertig energetische Sanierung des Gebäudebestands einschließen. Dies zieht in den kommenden Jahren eine ganz erhebliche Bautätigkeit nach sich. Um dabei nicht nur im Hinblick auf die endlichen Energierohstoffe Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen, sollte auch der Ressourcenverbrauch der hervorgerufenen Bautätigkeit beachtet werden. Kurz: eine erfolgreiche Energiewende ist nur über Ressourceneffizienz d.h. die Kombination von Energie- und Materialeffizienz möglich.
Kurzanalyse Nr. 7: Ressourceneffizienz der Dämmstoffe im Hochbau (PDF, 1,97MB)


Die vorliegende Kurzanalyse soll eine Einführung in die Thematik der umweltbezogenen Kostenrechnung und einen groben Überblick über die wichtigsten Ansätze geben. Detailliert wird auf die ausgewählte Methode der Materialflusskostenrechnung als ein Instrument des betrieblichen Umweltmanagements eingegangen. Darüber hinaus werden das Konzept der Lebenszykluskosten sowie die Anwendung auf die Investitionsrechnung von Anlagen und Prozessen dargestellt und erläutert.

Die vorliegende Kurzanalyse soll eine Einführung in die Thematik der umweltbezogenen Kostenrechnung und einen groben Überblick über die wichtigsten Ansätze geben. Detailliert wird auf die ausgewählte Methode der Materialflusskostenrechnung als ein Instrument des betrieblichen Umweltmanagements eingegangen. Darüber hinaus werden das Konzept der Lebenszykluskosten sowie die Anwendung auf die Investitionsrechnung von Anlagen und Prozessen dargestellt und erläutert.
Kurzanalyse Nr. 6: Ressourceneffizienz im Fokus der betrieblichen Kostenrechnung (PDF, 2,08MB)


Ressourceneffizienz findet beim Automobil nicht erst auf der Straße statt, sondern bereits bei der Herstellung. Diese Kurzanalyse schildert Fallbeispiele zur Steigerung der Ressourceneffizienz in den produzierenden Unternehmen des Automobilbaus.

Ressourceneffizienz findet beim Automobil nicht erst auf der Straße statt, sondern bereits bei der Herstellung. Diese Kurzanalyse schildert Fallbeispiele zur Steigerung der Ressourceneffizienz in den produzierenden Unternehmen des Automobilbaus.
Kurzanalyse Nr. 5: Ansätze zur Steigerung der Ressourceneffizienz im Automobilbau (PDF, 704KB)


Die Kurzanalyse setzt sich mit verschiedenen Formen der Werkstoffsubstitution auseinander und zeigt Anwendungspotentiale im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobiltechnik und im Bauwesen auf. Die Auswirkungen der Substitution auf den Lebensweg eines Produktes fallen vielfältig aus und werden in einem eigenen Kapitel behandelt. Themen: Formen der Substitution, Anwendungspotenzial von Werkstoffsubstitutionen, Auswirkungen auf den Lebensweg eines Produktes.

Die Kurzanalyse setzt sich mit verschiedenen Formen der Werkstoffsubstitution auseinander und zeigt Anwendungspotentiale im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobiltechnik und im Bauwesen auf. Die Auswirkungen der Substitution auf den Lebensweg eines Produktes fallen vielfältig aus und werden in einem eigenen Kapitel behandelt. Themen: Formen der Substitution, Anwendungspotenzial von Werkstoffsubstitutionen, Auswirkungen auf den Lebensweg eines Produktes.
Kurzanalyse Nr. 4: Ressourceneffizienz durch Werkstoffsubstitution (PDF, 4,65MB)


Carbon- bzw. kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK) gewinnen dank hervorragender mechanischer Eigenschaften bei geringem Gewicht kontinuierlich an Bedeutung. Nicht zuletzt mit Blick auf die Umwelt- und Klimaschutzpolitik wird es zukünftig einen Masseneinsatz im gesamten Leichtbausegment des Automobil-, Luftverkehrs- sowie Windenergiemarkts geben. Denn durch ihre Leichtbaueigenschaften, neuen Konstruktionsfreiräume und Möglichkeiten zur Funktionsintegration können CFK einen maßgeblichen Beitrag zur Ressourceneffizienz vor allem in der Nutzungsphase von Autos, Flugzeugen und anderen Produkten leisten.

Die Kurzanalyse setzt sich mit verschiedenen Formen der Werkstoffsubstitution auseinander und zeigt Anwendungspotentiale im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobiltechnik und im Bauwesen auf. Die Auswirkungen der Substitution auf den Lebensweg eines Produktes fallen vielfältig aus und werden in einem eigenen Kapitel behandelt. Themen: Formen der Substitution, Anwendungspotenzial von Werkstoffsubstitutionen, Auswirkungen auf den Lebensweg eines Produktes.
Kurzanalyse Nr. 4: Ressourceneffizienz durch Werkstoffsubstitution (PDF, 4,65MB)


Die Kurzanalyse beleuchtet die Einsparpotenziale beim Ressourceneinsatz im Bauwesen und dessen Schlüsselolle bei der Umsetzung von Ressourceneffizienz. Themenblöcke: RE des Tragwerks, Beton mit Recycling-Gesteinskörnung, Rechenweg

Die Kurzanalyse beleuchtet die Einsparpotenziale beim Ressourceneinsatz im Bauwesen und dessen Schlüsselolle bei der Umsetzung von Ressourceneffizienz. Themenblöcke: RE des Tragwerks, Beton mit Recycling-Gesteinskörnung, Rechenweg
Bau-5 08012013-Web (PDF, 0,96MB)


Die Kurzanalyse skizziert den Stand und die Perspektiven von Technologien zur Umwandlung und Nutzung biogener Rohstoffe entlang der Wertschöpfungskette. Themenblöcke: Bioraffenerien, Biokunststoffe, Biokraftstoffe (aktuelle Entwicklungen), innovative Technologien

Die Kurzanalyse skizziert den Stand und die Perspektiven von Technologien zur Umwandlung und Nutzung biogener Rohstoffe entlang der Wertschöpfungskette. Themenblöcke: Bioraffenerien, Biokunststoffe, Biokraftstoffe (aktuelle Entwicklungen), innovative Technologien
11-12-2012-Rohstoffquelle Biomasse Web (PDF, 811KB)

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