Aktuelles
Metallrecycling weiter denken
Das neue Kurzpapier des VDI ZRE beleuchtet den Status quo des Metallrecyclings in Deutschland und nimmt die Potenziale und Hürden, die sich daraus besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ergeben, in den Blick. Für KMU liefert das Kurzpapier praxisnahe Handlungsempfehlungen und sendet wertvolle Impulse in Richtung Politik.
Mehr erfahrenFachgespräch zur Finanzierung von Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz
Ende Februar kamen im VDI ZRE in Berlin Fachleute aus Wirtschaft, Industrie und Finanzwelt zusammen, um sich mit einer zentralen Frage auseinanderzusetzen: Wie gelingt die Finanzierung zirkulärer Geschäftsmodelle in der Praxis – insbesondere für KMU? Aufschluss bietet die jetzt veröffentlichte Fachgesprächsdokumentation.
Mehr erfahrenNeues BMUKN-Förderprogramm „DigiRess Circular“ ist gestartet
Um Deutschlands Ziele in Bezug auf Klima und Ressourcenschutz zu verwirklichen und gleichzeitig den digitalen Wandel der Wirtschaft erfolgreich voranzutreiben, ist eine enge Verzahnung von Ressourcenschutz, Klima- und Industriepolitik unerlässlich. Als ein zentrales Instrument zur Umsetzung der ambitionierten Ziele der NKWS in die Praxis setzt das BMUKN auf das Förderprogramm “DigiRess Circular”.
Mehr erfahrenDas ESTEM-Webtool: Ein Werkzeug für die Förderpraxis
Maßnahmen für betriebliche Materialeffizienz leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Schließlich machen THG-Emissionen häufig den Großteil der Gesamtemissionen von Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes aus. Bei öffentlichen Förderprogrammen für Materialeffizienzprojekte ist es daher wichtig, die erreichten THG-Einsparungen nach standardisierten Methoden zu ermitteln, um Vergleichbarkeit sicherzustellen.
Mehr erfahrenMehr Zirkularität für weniger Wegwerf-Logik
Seit 2018 rückt der Welt-Recyclingtag am 18. März einmal im Jahr die Bedeutung von Recycling für Umwelt- und Klimaschutz in den Fokus der Aufmerksamkeit. Entscheidend ist jedoch nicht nur, was mit Abfällen geschieht, sondern auch und insbesondere, wie limitierte Ressourcen von Anfang an effizienter und schonender genutzt werden.
Mehr erfahrenZirkuläre Strategien als Chance im Maschinen- und Anlagenbau
Steigende Rohstoffpreise, volatile Energiemärkte und wachsende regulatorische Anforderungen erhöhen auch im Maschinen- und Anlagenbau den Handlungsdruck auf Unternehmen, sich resilienter aufzustellen. Das neue Kurzpapier des VDI ZRE zeigt, welche Rolle zirkuläre Geschäftsmodelle, Produktgestaltung und Digitalisierung für die Zukunftsfähigkeit der Branche spielen und welche Handlungsmöglichkeiten sich insbesondere für KMU ergeben.
Bundesumweltminister Carsten Schneider im Dialog mit dem Industrie-Club Ressourceneffizienz
Mit Erfolgsbeispielen aus der betrieblichen Praxis und viel persönlichem Engagement tauschten sich die Mitglieder des Industrie-Club Ressourceneffizienz am 10. Februar 2026 mit Bundesumweltminister Carsten Schneider darüber aus, dass eine ressourcenschonende Produktion und das Etablieren kreislauforientierter Geschäftsmodelle nicht nur ökologisch sinnvoll sind, sondern ökonomisch gewinnbringend und zukunftsweisend.
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Heute Know-how vermitteln. Morgen resilient wirtschaften.
Im Rahmen der IHK-Zusatzqualifikation Circularity Scouts unterstützte das VDI ZRE am 22. Januar 2026 mit praxisnahem Wissen zu zirkulärer Wirtschaft, Ressourceneffizienz und Datenerfassung – inklusive Werksführung, Workshop und Austausch mit Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori.
Mehr erfahrenVDI ZRE-Jahresrückblick: Die Highlights des Jahres 2025
2025 neigt sich gemächlich dem Ende entgegen und lädt zum Innehalten ein. Auch für das VDI ZRE war dieses Jahr ein bewegtes Jahr – voller spannender Projekte, inspirierender Begegnungen und starker Impulse für Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und zirkuläre Wirtschaft.
Mehr erfahrenGemeinsam für eine nachhaltige Wirtschaft
„Reparieren statt wegwerfen“ – so das diesjährige Motto der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV). Das Bundesumweltministerium stärkt diesen Ansatz auf vielfältige Weise: verbraucherseitig mit dem Einsatz für ein Recht auf Reparatur, um den Weg von der Wegwerfgesellschaft hin zu einer Gesellschaft, die Produkte langfristig wertschätzt, mitzugestalten. Wirtschaftsseitig im Rahmen der Ende 2024 auf den Weg gebrachten Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS).
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