Einstoffliche Bauweisen
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Die Nutzung von einstofflichen Bauweisen reduziert die Materialvielfalt in einem Gebäude. Sofern das verwendete Material rezyklierbar ist, wirkt sich dies positiv auf die Wirtschaftlichkeit des selektiven Rückbaus aus. Außerdem wird die Sortenreinheit durch unlösbare Verbindungen zwischen einstofflichen Bauteilen nicht gestört. Beispielsweise können leistungsfähige Leichtbetone oder Massivholzsysteme als tragende Elemente dienen und gleichzeitig bauphysikalische Anforderungen erfüllen*
Hillebrandt, A.; Riegler-Floors, P.; Rosen, A. und Seggewies, J.-K. (2021): Recycling Atlas - Gebäude als Materialressource. 2. Auflage, Edition Detail, München, ISBN 978-3-95553-415-8.
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Einstoffliche Bauweisen umfassen die folgenden:
- Holztafelbau
- Holzmassivbau
- Lehmwände
- Einschalige Mauerwerkswände
- Porenbetonwände