Freikühler lohnen sich auch für Kleinbetriebe

Kategorie(n): Kunststoffe, Fertigungstechnik | Lebenswegphase(n): Herstellung

Bei der Rohringer Kunststofftechnik GmbH sind 14 Spritzgießmaschinen im Einsatz, die konventionell über Kältemaschinen gekühlt wurden. Der Firmeninhaber stellte bei einer Kalkulation der Kosten für die Kälteleistung fest, dass darauf 1,40 Euro pro Kilowatt entfallen. Beim Einsatz von Freikühlern reduzieren sich die Kosten um erstaunliche 75 Prozent auf 0,34 Euro/kW. Das war der Anlass, die Kühlaggregate, die auch in anderen Kleinbetrieben üblich sind, in der Firma durch Freikühler zu ergänzen. Die Anlagen sind natürlich temperaturgesteuert, so dass auf die teureren Kühlaggregate umgeschaltet wird, falls beim Freikühler die nötige Temperaturdifferenz durch hohe Außentemperaturen nicht gewährleistet werden kann. Zusätzlich kontrolliert ein Drucksensor, ob Leckagen im Kühlwasserkreislauf vorliegen und schaltet im Ernstfall alles ab. Die Investitionskosten für die Freikühler amortisieren sich nach etwa zwei Jahren.


Quelle(n):

Rohringer Kunststofftechnik

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