Der digitale Maschinen-Zwilling

Kategorie(n): Produktionsinfrastruktur, Digitalisierung | Lebenswegphase(n): Nutzung

Ressourcen können eingespart werden, wenn statt eines realen Objekts ein sogenannter digitaler Zwilling entworfen wird, mit dem das Verhalten von Anlagen zuverlässig und vorbildgetreu simuliert werden kann. Diesen Weg beschreitet das Automatisierungs-Unternehmen Bosch-Rexroth beispielsweise für einen seiner Verpackungsroboter. Der virtuelle Zwilling in der Simulationssoftware bildet das Verhalten der realen Maschine ab, das schließt Abnutzung und Verschleiß ein. In der dynamischen Simulation sind also auch Reibungskoeffizienten und die Verhaltensmodelle der Motoren enthalten. Der Belastungsgrad von Komponenten und daraus drohende Defekte können dann auch für Neuentwicklungen im Voraus simuliert werden.


Quelle(n):

Deutschlandfunk

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