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Vorgehensweise

Mit Hilfe verschiedener Indikatoren lässt sich die Verbesserung der Ressourceneffizienz bewerten. Beispielsweise können durch Kumulierter Energieaufwand (KEA), Kumulierter Rohstoffaufwand (KRA), Flächeninanspruchnahme oder Treibhausgaspotenziale verschiedene Maßnahmen miteinander verglichen werden. Ein weiterer mitunter wichtiger Punkt kann die Bewertung der Rohstoffkritikalität sein.


Welche Daten werden benötigt?

Für eine Ressourceneffizienzbewertung von Lösungsalternativen sind die Produktzusammensetzung und eingesetzten Ressourcen sowie der benötigte Energieeinsatz über den Lebensweg zu bestimmen. Da Verbrauchswerte in der Nutzungsphase oftmals vom Nutzer abhängen, können dazu meist nur Annahmen bzw. Schätzungen gemacht werden. Für die Bewertung der Verwertungsphase sollten Kenntnisse über mögliche Recyclingtechnologien und Verwertungsverfahren vorhanden sein.

Für die Bestimmung der Indikatoren sind material- und energiespezifische Datensätze für KEA, KRA und Treibhausgaspotenziale notwendig, die Ökobilanzdatenbanken entnommen werden können. Eine öffentliche, frei zugängliche Datenbank ist das Internet-Portal ProBas (Prozessbezogene Basisdaten für Umweltmanagement-Instrumente) des Umweltbundesamtes. Weitere Datensätze können aus kommerziellen Datenbanken entnommen werden.




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