SIPOC-Analyse

Einordnung
Art Methode
Kategorie Grobanalyse Produktion
Komplexität/Aufwand Gering

Mit Hilfe einer SIPOC-Analyse lassen sich, abhängig von den einzelnen Prozessen, Input- und Output-Beziehungen unter Einbeziehung der jeweiligen Lieferanten und Kunden analysieren und darstellen.

Im ersten Schritt sollten die zu betrachtenden Teilprozess- bzw. Prozessschritte (P: Processes), der jeweilige Input (I) und Output (O) sowie die entsprechenden Lieferanten (S: Suppliers) und Kunden (C: Customers) aufgelistet werden. Lieferanten und Kunden können dabei sowohl externe als auch interne Akteure sein. [1, S. 120 - 121]

Die SIPOC-Analyse ermöglicht einen ersten Überblick über die wesentlichen Prozessschritte im Gesamtprozess und in Input-Output-Beziehungen. Zusätzlich kann man sich die jeweiligen relevanten Akteure (Lieferant und Kunde) für die Prozesse bewusst machen. Damit lassen sich Schwerpunkte für weitere detaillierte Analysen bzw. spätere Ansatzpunkte für Ressourceneffizienzmaßnahmen identifizieren.

Welche Daten werden benötigt?


Für eine SIPOC-Analyse sind Kenntnisse über die innerbetrieblichen Prozessabläufe sowie verwendete Materialien und Stoffe erforderlich. Außerdem müssen Informationen über innerbetriebliche Materialbereitstellungen und Informationsflüsse sowie Kunden- bzw. Lieferantenbeziehungen verfügbar sein.

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