Ressourcencheck – Lieferantenintegration

Die Lieferantenintegration beginnt an dem Punkt, wo das Unternehmen bzw. der Lieferant auf die klassische Wertschöpfung des anderen Einfluss – über die ursprüngliche Aufgabe hinaus – nimmt.

Kooperationsmöglichkeiten in der Wertschöpfungskette

Erste Schritte einer Integration bzw. Kooperation können bei einer besseren Absprache im Bereich Logistik liegen. Eine Lieferantenintegration kann im Idealfall bis zur gegenseitigen Zusammenarbeit in der Entwicklungs-, Produktions- und Beschaffungsstruktur aller Beteiligten reichen:

Beschaffung
Das Unternehmen und seine Lieferanten optimieren die gemeinsame Lieferkette, indem sie Informationen, wie beispielsweise ideale Lieferzeiten, weitergeben oder gemeinsam in eine effizientere Infrastruktur investieren. Neben den Zeitersparnissen und der Senkung von Beschaffungskosten entwickeln sich flexiblere Reaktionszeiten, was sich präventiv auf die Beschaffungsrisiken auswirken kann.

Produktion sowie Forschung und Entwicklung:
Schnittstellen wie der Austausch von Prozessinnovationen oder Produktionsabläufe werden mit dem Partner abgestimmt, um optimierte und effiziente Wertschöpfungsketten für alle Beteiligten zu schaffen. Durch eine bessere Koordination lassen sich Entwicklungszeiten und der Materialeinsatz reduzieren, wodurch positive Effekte bezüglich Kosten und Qualität zu erwarten sind. Eine frühzeitige Einbindung in Entwicklungsvorhaben verspricht eine bessere Planungssicherheit für alle Beteiligten.

Distribution
Eine umfassende Lieferantenintegration endet nicht bei der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Lieferant, sondern kann auch Aspekte der Distribution und des Kundenaustauschs betreffen. Diese Perspektive wird im Ressourcencheck „Kundenintegration“ behandelt.

Eine vollständige Lieferantenintegration schließt einen reibungslosen Austausch von Wissen, Innovationen und Prozessabläufen zwischen Unternehmen und Lieferanten ein. Um diesen finalen Reifegrad zu erreichen, bedarf es vorausgehender strategischer Schritte. An erster Stelle der Integration steht häufig eine Bewertung der Lieferanten, beispielsweise über ein Kennzahlenmonitoring. Darauf aufbauend wird eine Entwicklung der Lieferanten unter den Aspekten der Wirtschaftlichkeit und Qualität forciert.


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