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Ressourceneffizienz: VDI ZRE baut Brücke zu Unternehmen

12. April 2016

© Quelle: VDI-ZRE

Am 2. März 2016 hat das Bundeskabinett die Fortschreibung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms (ProgRess II) beschlossen. Im Nachgang dazu besuchte heute Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE). Das VDI ZRE ist das nationale Kompetenzzentrum für Unternehmen in allen Fragen der betrieblichen Ressourceneffizienz. Es stellt Unternehmen anwendungsbereites Know-how zur Verfügung und sammelt Erfolgsbeispiele aus der Praxis.

BMin Hendricks: „Drei Viertel der Unternehmer in Deutschland sehen in ihren Branchen Potenzial für einen besseren Einsatz von Materialien und Energie. Das Kompetenzzentrum Ressourceneffizienz gibt die notwendigen Impulse, um solche Potenziale im betrieblichen Alltag zu erschließen. Das macht es für die Ressourcenpolitik so wichtig.“

Der Direktor des Vereins Deutscher Ingenieure überreichte der Bundesministerin die erste VDI-Richtlinie zum Thema Ressourceneffizienz. VDI-Direktor Ralph Appel: „Die Steigerung der Ressourceneffizienz ist nur möglich, wenn harmonisierte Normen und Standards existieren, die eine Quantifizierung und Bewertung erlauben. Mit seiner Richtlinienarbeit unterstützt der VDI die Unternehmen aktiv bei der Optimierung ihrer Produkte und Prozesse. Effizient und ressourcenschonend produzierende Unternehmen tragen zum Klimaschutz bei und stärken nachhaltig den Wirtschaftsstandort Deutschland.“

Dr. Martin Vogt, Geschäftsführer des VDI ZRE, stellte der Ministerin die Informationsangebote des Zentrums vor, die den Unternehmen den konkreten Nutzen von Ressourceneffizienz näher bringen. „Wie unsere aktuellen Untersuchungen zeigen, besitzen ressourceneffiziente Produkte und Produktionsweisen einen immer größeren Stellenwert bei den Kunden“, so Vogt. „Mit Hilfe von Ressourceneffizienz können gleichzeitig die Kosten im eigenen Betrieb deutlich gesenkt werden. Die Einsparungen durch einfache Ressourceneffizienzmaßnahmen liegen mitunter in ähnlichen Größenordnungen wie die Einnahmen durch neu akquirierte Aufträge.“

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