Für Ihre Praxis

  • Erfahren Sie, wie Sie Materialverluste, die z. B. durch Nacharbeit in der Produktion entstehen, reduzieren und Ihren Gesamtenergieverbrauch senken können.

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    Nutzen Sie zur Steigerung der Ressourceneffizienz digitale Methoden zur virtuellen Planung und Simulation von Produktionsprozessen oder zur digitalen Produktentwicklung.

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    Analysieren Sie das Umfeld Ihrer Fertigung, z. B. Beleuchtung, Klima-/ Wärmetechnik, Druckluft, Bauteilreinigung, Abfall- und Kreislaufführung, und lernen Einsparpotenziale kennen.

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  • In sieben Schritten zu Ihrem zirkulären Geschäftsmodell: Der Generator unterstützt Sie sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden Geschäftsmodells als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Beantworten Sie unternehmens- sowie produktspezifische Fragestellungen. Und wählen aus den R-Strategien und zirkulären Geschäftsmodell-Varianten. Im Ergebnis erhalten Sie ein Business Model Canvas, das individuell angepasst werden kann.

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    Der Ressourcensprint 4.0 ist ein interaktives Workshopformat des VDI Zentrums Ressourceneffizienz, das von Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes eigenständig durchgeführt werden kann. Mit dessen Hilfe können Ressourceneffizienzpotenziale in der betrieblichen Produktion identifiziert sowie passende digitale Lösungsansätze abgeleitet werden.

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    Bei der Nutzung von Echtzeitdaten werden die in einem Prozess aufgenommenen Daten ohne Verzug ausgewertet. Dies ermöglicht vielfältige technische Folgeanwendungen im Bereich der Industrie 4.0. Erfahren Sie mehr zu den Einsatzmöglichkeiten und Vorteilen und nutzen Sie dieses Potenzial im Unternehmen.

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    Die Module des Kostenrechners bieten eine praxisnahe Einführung in die ressourcenbezogene Kostenrechnung. Sie ermöglichen eine Analyse der Kostenstruktur sowie der Material- und Energieflüsse im Unternehmen und können somit zur Identifizierung von Ressourceneffizienzpotentialen eingesetzt werden.

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  • In dieser Weiterbildung erlernen Sie, wie Sie strukturiert vorgehen, um in Prozessen und bei Produkten die Material- und Energieeffizienz zu steigern. Außerdem: Wie können KMU des verarbeitenden Gewerbes bereits mit einfachen, häufig kostenfreien Maßnahmen Ressourcen sparen?

    Zum Kursprogramm

    Die Kernfrage dieses Kurses ist: Wo lassen sich Material und damit Kosten sparen? Wir vermitteln eine neue Sichtweise auf Ihren Materialfluss und geben eine praxisnahe Einführung in die ressourcenbezogene Kostenrechnung – mithilfe der Materialflusskostenrechnung nach DIN EN ISO 14051.

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    Für Anfänger*innen und Fortgeschrittene: Lernen Sie, wie Sie betriebliche Ressourceneffizienz durch Digitalisierung ermöglichen. Beispielsweise anhand des bewährten Prozess-Modells „CRISP-DM“ (Cross-industry standard process for data mining).

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    In diesem Kurs erfahren Sie, wie durch eine ressourcenbewusste Produktentwicklung Produkte entwickelt werden können, die weniger Ressourceneinsatz benötigen und damit geringere Umweltauswirkungen über den gesamten Produktlebensweg mit sich bringen.

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    In diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick zur Ermittlung von Treibhausgas-Emissionen (Methoden, Berechnungstools, Datenbanken). Sie lernen eine Methodik kennen, mit der Einsparungen von THG-Emissionen aus Materialeffizienzmaßnahmen abgeschätzt werden können.

    Darüber hinaus erlernen Sie den Umgang mit dem zugehörigen ESTEM-Webtool, um Materialeffizienzmaßnahmen innerbetrieblich zu vergleichen oder im Rahmen der Beantragung von Fördermitteln die Einsparungen von Treibhausgas-Emissionen durch das geplante Vorhaben zu quantifizieren.

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  • Im Zuge der Erarbeitung der Normungsroadmap Circular Economy haben DIN, DKE und VDI eine umfassende Analyse bestehender Normen durchgeführt, um den Status quo der Normungslandschaft zur Circular Economy abzubilden. Ziel war es, Fachleuten eine praxisnahe, thematisch geordnete Übersicht relevanter Normen bereitzustellen, die zirkuläres Wirtschaften gezielt unterstützen kann. Für Kunststoffe ergab die Normenrecherche insgesamt 906 Normen und Standards.

    Hier geht es zur Normenrecherche

    Die Norm DIN DKE SPEC 99100 definiert Anforderungen an die Datenattribute des digitalen Batteriepasses, der künftig gemäß EU Batterieverordnung verpflichtend sein wird, und umfasst dabei sowohl gesetzlich vorgeschriebene als auch freiwillige Angaben wie Material¬zusammensetzung, CO₂-Fußabdruck und Herstellerversorgungskette.

    Hier geht es zur DIN SPEC 99100
  • Auf Bundesebene sowie auf europäischer Ebene werden Maßnahmen gefördert, die eine Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Auf der folgenden Seite werden Förderprogramme vorgestellt, die u. a. Förderschwerpunkte im Bereich Kreislaufwirtschaft thematisieren.

    Zu den Förderprogrammen

Erfahren Sie, wie Sie Materialverluste, die z. B. durch Nacharbeit in der Produktion entstehen, reduzieren und Ihren Gesamtenergieverbrauch senken können.

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Der Ressourcensprint 4.0 ist ein interaktives Workshopformat des VDI Zentrums Ressourceneffizienz, das von Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes eigenständig durchgeführt werden kann. Mit dessen Hilfe können Ressourceneffizienzpotenziale in der betrieblichen Produktion identifiziert sowie passende digitale Lösungsansätze abgeleitet werden.

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In diesem Kurs erfahren Sie, wie durch eine ressourcenbewusste Produktentwicklung Produkte entwickelt werden können, die weniger Ressourceneinsatz benötigen und damit geringere Umweltauswirkungen über den gesamten Produktlebensweg mit sich bringen.

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In diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick zur Ermittlung von Treibhausgas-Emissionen (Methoden, Berechnungstools, Datenbanken). Sie lernen eine Methodik kennen, mit der Einsparungen von THG-Emissionen aus Materialeffizienzmaßnahmen abgeschätzt werden können.

Darüber hinaus erlernen Sie den Umgang mit dem zugehörigen ESTEM-Webtool, um Materialeffizienzmaßnahmen innerbetrieblich zu vergleichen oder im Rahmen der Beantragung von Fördermitteln die Einsparungen von Treibhausgas-Emissionen durch das geplante Vorhaben zu quantifizieren.

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Im Zuge der Erarbeitung der Normungsroadmap Circular Economy haben DIN, DKE und VDI eine umfassende Analyse bestehender Normen durchgeführt, um den Status quo der Normungslandschaft zur Circular Economy abzubilden. Ziel war es, Fachleuten eine praxisnahe, thematisch geordnete Übersicht relevanter Normen bereitzustellen, die zirkuläres Wirtschaften gezielt unterstützen kann. Für Kunststoffe ergab die Normenrecherche insgesamt 906 Normen und Standards.

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Die Norm DIN DKE SPEC 99100 definiert Anforderungen an die Datenattribute des digitalen Batteriepasses, der künftig gemäß EU Batterieverordnung verpflichtend sein wird, und umfasst dabei sowohl gesetzlich vorgeschriebene als auch freiwillige Angaben wie Material¬zusammensetzung, CO₂-Fußabdruck und Herstellerversorgungskette.

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Auf Bundesebene sowie auf europäischer Ebene werden Maßnahmen gefördert, die eine Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Auf der folgenden Seite werden Förderprogramme vorgestellt, die u. a. Förderschwerpunkte im Bereich Kreislaufwirtschaft thematisieren.

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