DUMMY: Dekarbonisierung

Die Dekarbonisierung des verarbeitenden Gewerbes ist ein zentraler Hebel für eine zukunftsfähige und wettbewerbsstarke Industrie. Zirkuläres Wirtschaften und Ressourceneffizienz ermöglichen es Unternehmen, Treibhausgasemissionen systematisch zu reduzieren und gleichzeitig Material- und Energiekosten nachhaltig zu senken. Insbesondere für KMU eröffnen sich dadurch realisierbare Ansatzpunkte, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen und die eigene Wertschöpfung resilient weiterzuentwickeln.

Warum ‚zirkulär‘ und ‚ressourceneffizient‘ Dekarbonisierungshebel sind

Für Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland wird die Dekarbonisierung wegen klarer Klimaziele, steigender Transparenzanforderungen in Lieferketten, CO₂-Kosten und wachsenden Wettbewerbsdrucks auf „grüne“ Produkte zunehmend relevant. Deutschland verfolgt das Ziel der Netto-Treibhausgasneutralität bis 2045; bis 2030 sollen die Emissionen gegenüber 1990 mindestens um 65 % sinken.* Umweltbundesamt (2025): Treibhausgasminderungsziele Deutschlands (online). (abgerufen am 24.08.2026)

Die Industrie ist dabei ein zentraler Emissionshebel: Laut Bundeswirtschaftsministerium war die Industrie 2024 für rund 24 % der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich.* Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (2025): Klimaneutrale Industrie (online). (abgerufen am 24.08.2026) Gleichzeitig zeigt ein Umweltbundesamt-Indikator, dass die THG-Emissionen des verarbeitenden Gewerbes zwischen 1995 und 2023 um etwa 35 % gesunken sind – bei knapp 46 % gestiegener preisbereinigter Bruttowertschöpfung.* Umweltbundesamt (2024): Indikator: Treibhausgas-Emissionen der Industrie (online). (abgerufen am 24.08.2026) Das heißt: Effizienzgewinne sind da, die Potenziale bislang jedoch nur teilweise ausgeschöpft. Der Pfad in Richtung Klimaneutralität verlangt demnach eine neue Skalierung der Maßnahmen.

 

Materialvorketten als große Treibhausgas-Quelle

Die Dekarbonisierung ist nicht nur eine Frage erneuerbarer Energien, sondern vor allem des Material- und Ressourceneinsatzes, denn ein großer Teil der Emissionen steckt in Vorketten: Rohstoffgewinnung, Primärmaterialherstellung, Transport, Ausschuss und Abfall – Materialströme bleiben eine Kernherausforderung, weil die Rohstoffgewinnung und -erstverarbeitung global einen großen Teil der Klimawirkung verursachen.
 

© Eigene Darstellung auf Basis von UBA (2022)

 

Dabei gehen rund 40 % der globalen Treibhausgasemissionen auf die Entnahme und erste Verarbeitung von Primärrohstoffen zurück.* Umweltbundesamt (2022): Die Nutzung natürlicher Ressourcen. Bericht für Deutschland 2022 (online). (abgerufen am 15.01.2026)

 

Kosten, Risiken und Emissionen senken

Die Dekarbonisierung durch zirkuläres Wirtschaften und Ressourceneffizienz entsteht nicht aufgrund von Einzelmaßnahmen, sondern durch das gezielte Zusammenspiel mehrerer miteinander verknüpfter Maßnahmen und Strategien entlang der gesamten Wertschöpfung. Für das verarbeitende Gewerbe sind zirkuläres Wirtschaften und Ressourceneffizienz zentrale wirtschaftliche Hebel der Dekarbonisierung: Ein Großteil der Kosten, Risiken und CO₂-Emissionen entsteht nicht im eigenen Werk, sondern in der Gewinnung, Verarbeitung und Logistik, also auch im End-of-Life von Materialien. Jedes vermiedene Kilogramm Primärmaterial reduziert daher:

  • Rohstoffkosten, 
  • Abfall- und Entsorgungskosten,
  • Preis- und Lieferrisiken
  • sowie Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette (Scope 3).

Strategien und Maßnahmen für zirkuläres Wirtschaften und Ressourceneffizienz wie z. B. geringerer Materialeinsatz, längere Produktnutzungsdauern oder der Einsatz von Sekundärmaterialien wirken daher gleichzeitig auf die Klimabilanz, Marge und Resilienz.

  • Mit verschiedenen Strategien und Maßnahmen lassen sich zirkuläres Wirtschaften und Ressourceneffizienz in Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes steigern. Diese Web-Anwendung gibt einen systematischen Einblick. Sie unterstützt Sie dabei, Potenziale für Einsparungen zu identifizieren sowie konkrete Maßnahmen zielorientiert und situationsgerecht in die Praxis umzusetzen.

    Strategien & Maßnahmen

Unternehmen, die diese Hebel systematisch nutzen, verbessern nicht nur ihre CO₂-Performance, sondern stabilisieren auch ihre Wettbewerbsfähigkeit in einem Umfeld volatiler Rohstoffpreise sowie -verfügbarkeiten und wachsender regulatorischer Anforderungen.

Dekarbonisierungseffekte messen: Bilanzierungsmethoden

Um die Wirkungen von Maßnahmen zur Dekarbonisierung belastbar bewerten zu können, sind umfassende und möglichst qualitativ hochwertige Daten erforderlich. Deren Erhebung und Bilanzierung sind für Unternehmen zwar mit einem erheblichen Aufwand verbunden, die gewonnenen Erkenntnisse schaffen jedoch Transparenz über Materialeinsätze und -verluste. Auf dieser Grundlage können Maßnahmen für zirkuläres Wirtschaften und zur Steigerung der Ressourceneffizienz umgesetzt werden, die erhebliche Kosteneinsparungen ermöglichen und neue Ansätze für zirkuläre Geschäftsmodelle eröffnen. Diese erschließen zusätzliche wirtschaftliche Potenziale, stärken die Wettbewerbsfähigkeit – und unterstützen die Dekarbonisierung.

 

Regulatorik als Transparenzmotor: Warum Daten jetzt Pflicht werden

Um Maßnahmen zur Dekarbonisierung durchführen zu können, bedarf es zunächst der Schaffung umfassender Transparenz. Durch Regularien des Sustainable Finance Frameworks der EU, der EU-Taxonomie für nachhaltige Aktivitäten.* FfE (2022): Info: Was ist eigentlich die EU-Taxonomie für nachhaltige Aktivitäten?

Über die CSRD verpflichtet die EU beispielsweise Unternehmen dazu, ihre Umweltwirkungen systematisch offenzulegen. Dazu gehören insbesondere Treibhausgasemissionen sowie weitere Klima- und Ressourcendaten. Diese Daten machen sichtbar, wo und wie viel Emissionen sowie Umweltbelastungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette entstehen. Auf dieser Basis können dann Maßnahmen eingeleitet werden, die zur Dekarbonisierung führen.

mehr anzeigen weniger anzeigen

Bilanzierung auf Produkt- oder Organisationsebene

Die gängigsten Bilanzierungsmethoden sind die Lebenszyklusanalyse (LCA) und der Product Carbon Footprint (PCF) als Teil der LCA sowie der Corporate Carbon Footprint (CCF). Sowohl die LCA bzw. der PCF als auch der CCF bilanzieren Emissionen und ergänzen sich, dienen jedoch unterschiedlichen Steuerungsfragen:* World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) World Resources Institute (2004): The Greenhouse Gas Protocol: A Corporate Accounting and Reporting Standard (online). (abgerufen am 24.08.2026)

  • LCA und PCF zeigen auf, welche Produkte und Materialien diese Emissionen treiben.
  • CCF (Scope-1- bis Scope-3-Emissionen) zeigen auf, wo das Unternehmen Emissionen verursacht.
 Bezugspunkt
Produkt oder Dienstleistung
 
Bezugspunkt
Unternehmen
 
MethodeLife Cycle Assessment (LCA), Product Carbon Footprint (PCF)Corporate Carbon Footprint (CCF) 
BezugsgrößeLebenszyklus eines Produktes (funktionelle Einheit)THG-Emissionen eines Unternehmens in einem Jahr
SystemgrenzenCradle-to-gate, Gate-to-gate, Cradle-to-grave, Cradle-to-cradleScope 1, Scope 2, Scope 3
OrientierungProduktvergleichBranchenvergleich
Normen/Standardsz. B.: ISO 14040/44/67, Product Standard GHG Protocolz. B.: ISO 14064, Corporate Standard GHG Protocol 

 

Lebenszyklusanalyse und Product Carbon Footprint

Mithilfe der Lebenszyklusanalyse (LCA), auch Ökobilanzierung genannt, werden Treibhausgasemissionen von Produkten oder Dienstleistungen über definierte Lebenszyklusphasen hinweg erfasst und bilanziert – der Bezugspunkt ist das Produkt oder die Dienstleistung. Die Durchführung einer Ökobilanz folgt den Vorgaben der DIN EN ISO 14040/44. Ergänzend hierzu liefern die VDI-Richtlinienreihe 4800 sowie die VDI-Richtlinie 4600 anerkannte methodische Grundlagen und Berechnungsansätze zur Bewertung der Ressourceneffizienz sowie des Rohstoff- und Energieaufwands. Typische Anwendungsfelder einer Ökobilanzierung:

  • Produktentwicklung und Ökodesign,
  • Vergleich von Alternativen (z. B. Materialien, Lieferketten),
  • Nachhaltigkeitskommunikation und Produkttransparenz,
  • Vorbereitung regulatorischer Anforderungen (z. B. Digitaler Produktpass).

Der Product Carbon Footprint (PCF) ist ein Teilbereich der LCA und fokussiert sich ausschließlich auf die klimarelevanten Emissionen (CO₂-Äquivalente) eines Produkts oder einer Dienstleistung über deren Lebenszyklus. Er zieht keinen Vergleich zu alternativen Produkten oder Dienstleistungen.* Jepsen, D.; Zimmermann, T. und Hauschke, F. (2025): Carbon Footprint und Treibhausgasneutralität von Produkten – Allgemeines Vorgehen und Berücksichtigung in multikriteriellen Umweltzeichen wie dem Blauen Engel (online). (abgerufen am 24.08.2026) Der PCF beantwortet u. a. folgende Fragen:

  • Wie klimawirksam ist ein konkretes Produkt oder eine Dienstleistung?
  • In welchen Lebenszyklusphasen entstehen die meisten Emissionen?
  • Welche Design-, Material- oder Prozessentscheidungen reduzieren Emissionen effektiv?

Studienreihe „Ökologische und ökonomische Bewertung des Ressourcenaufwands“ des VDI ZRE

Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) hat eine Studienreihe zur ökologischen und ökonomischen Bewertung des Ressourcenaufwands erstellt, die insbesondere KMU einen praxisnahen Einstieg in die Ökobilanzierung bietet. Anhand konkreter Beispiele – etwa zu Rücknahmesystemen, Remanufacturing, Trockenbauelementen oder Energiespeichern – wird die Anwendung der Methodik anschaulich vermittelt. Grundlage bilden die VDI-Richtlinienreihe 4800 zur Bewertung des Ressourcenaufwands sowie die VDI 4600 zur Definition der Ressourceneffizienz. Die Studienreihe dient als kompakter Leitfaden, um Umweltauswirkungen systematisch zu erfassen und Potenziale für ein ressourceneffizienteres Wirtschaften zu identifizieren.

Corporate Carbon Footprint 

Die Einteilung in Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionen beinhaltet Kategorien des Greenhouse Gas (GHG) Protocols, die Treibhausgasemissionen auf Unternehmensebene klassifizieren. Sie bilden die methodische Grundlage für die Erstellung des Corporate Carbon Footprint (CCF) – der Bezugspunkt ist das Unternehmen als Ganzes. Der CCF umfasst daher alle relevanten Emissionen entlang der Unternehmensaktivitäten, die wie folgt entsprechend den Scope-Kategorien geclustert sind:* World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) World Resources Institute (2004): The Greenhouse Gas Protocol: A Corporate Accounting and Reporting Standard (online). (abgerufen am 24.08.2026)

  • Scope 1: direkte Emissionen aus eigenen Quellen,
  • Scope 2: indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie,
  • Scope 3: weitere indirekte Emissionen entlang der Wertschöpfungskette.
     
© Eigene Darstellung nach WBCSD World Resources Institute (2004)Darstellung zur Summe der verursachten Treibhausgasemissionen nach Scope.

 

Ziel des CCF ist es, den unternehmerischen Beitrag zum Klimawandel messbar zu machen und eine fundierte Basis zu schaffen für:

  • Klimastrategien und Reduktionspfade,
  • Berichterstattung (z. B. CSRD, ESG),
  • Steuerung von Maßnahmen und Investitionen.

 

ESTEM-Berechnungsverfahren

Das ESTEM-Webtool mit dem zugrundeliegenden ESTEM-Berechnungsverfahren dient dazu, die Klimawirksamkeit von Maßnahmen aus dem Bereich der betrieblichen Materialeffizienz abzuschätzen. Es liefert einen Bewertungsmaßstab für den innerbetrieblichen Vergleich von Materialeffizienzmaßnahmen, die Beantragung von Fördermitteln durch Unternehmen und Beratende sowie die Förderung entsprechender Projekte. Die durch den Einsatz von Material und Energie und die direkte Freisetzung von Treibhausgasen (THG) insgesamt verursachten THG-Emissionen werden durch ein standardisiertes Berechnungsverfahren beziffert. Das Verfahren ist in der VDI-Richtlinie 4800 Blatt 3 festgehalten. Damit können Projekte und Maßnahmen zur Materialeffizienz im betrieblichen Umfeld hinsichtlich ihrer Klimawirksamkeit und ihres Minderungspotenzials verglichen werden.

  • ESTEM steht für „Einfache standardisierte Vorgehensweise zur Ermittlung eingesparter Treibhausgas-Emissionen von Projekten zur Materialeffizienz“. Das Berechnungsverfahren und das ESTEM-Tool dienen dazu, die Klimawirksamkeit von Maßnahmen aus dem Bereich der betrieblichen Materialeffizienz abzuschätzen. Sie liefern einen Bewertungsmaßstab für den innerbetrieblichen Vergleich von Materialeffizienzmaßnahmen, die Beantragung von Fördermitteln durch Unternehmen und Beratende sowie die Förderung entsprechender Projekte.

    ESTEM Berechnungsverfahren

Wie die Dekarbonisierung im Unternehmen gelingt

Die Dekarbonisierung stellt Unternehmen vor neue technologische, organisatorische und regulatorische Herausforderungen. Für Unternehmen entstehen Herausforderungen vor allem dort, wo steigende regulatorische Anforderungen, begrenzte Ressourcen und fehlende Transparenz aufeinandertreffen. Gleichzeitig zeigen diese Hürden, wo gezielte Hebel für Effizienz, Konsistenz, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherheit liegen. Wer heute Transparenz schafft, Prioritäten setzt und schrittweise vorgeht, kann Risiken reduzieren und Investitionen gezielt steuern. So wird aus Komplexität ein kontrollierbarer Transformationsprozess:

© VDI ZRE

Unterstützungsangebote des ZRE: Inspiration, Praxis und Vernetzung

Ideen und Inspiration für Ihr Unternehmen

Zirkuläres Wirtschaften und Ressourceneffizienz eröffnen Unternehmen konkrete Chancen – wirtschaftlich, ökologisch und strategisch. Best-Practice-Beispiele, fachspezifische Publikationen sowie anschauliche Prozessketten und Visualisierungen machen greifbar, wie zirkuläre Maßnahmen und Ressourceneffizienzstrategien im Unternehmensalltag umgesetzt werden können – und welche Wirkung sie zu entfalten vermögen.

  • Das Projekt 2KPackAssist entwickelt ein KI-gestütztes Assistenzsystem für das 2K-Sandwich-Spritzgießen, um mehr Kunststoff-Rezyklat in Verpackungen einzusetzen. Dabei wird Rezyklat im Kern platziert und durch eine Außenhaut aus Neumaterial vom Produktkontakt getrennt – wichtig für sensible Anwendungen wie Lebensmittelverpackungen. Da Post-Consumer-Rezyklate in ihren Eigenschaften stark schwanken, identifiziert das Projekt relevante Material- und Prozessgrößen und integriert die passende Sensorik. Diese Daten nutzt das KI-System, um optimale Maschineneinstellungen vorzuschlagen und eine konstante Produktqualität sicherzustellen. Validiert wurde das System anhand einer Demonstratorverpackung mit Potenzial für die CO₂-Reduktion und breite industrielle Anwendung. Die unmittelbare Einsparung wird mit 3,2 Tonnen CO2e pro Jahr eingeschätzt. Das Einsparpotenzial bei Übertragung des technologischen Ansatzes auf 10 % der verbleibenden betrieblichen Anwendungen umfasst 80,9 Tonnen CO2e pro Jahr.

     

    Quelle: DigiRess (2025): Projekt 2KPackAssist (online). [abgerufen am: 20.01.2026]

    Zur Quelle

    Das Projekt KuMeTec optimiert bei Goepfert Werkzeug & Formenbau digital die Fertigung hybrider Bauteile aus Zinkdruckguss und Kunststoffspritzguss. Mithilfe der Sensorik, vernetzten Steuerungstechnik und numerischen Modelle werden Anlagenparameter in Echtzeit erfasst und die Produktion teilautonom gesteuert. Ziel ist eine ressourceneffizientere, nachhaltigere Fertigung mit verbesserter Kreislaufführung von Kunststoff und Zink sowie reduziertem Ausschuss. Erreicht wird dies durch Echtzeitüberwachung, Prozesssimulationen und automatisierten Qualitäts- und Stoffstromkontrollen – mit einer angestrebten CO₂-Einsparung von 31,5 Tonnen pro Jahr.

     

    Quelle: DigiRess (2025): Projekt KuMeTec (online). [abgerufen am 24.08.2026]

    Zur Quelle

    Die Enneatech AG will die Ökobilanz ihrer Rezyklate verbessern und setzt dafür auf die Digitalisierung ihrer Produktion, um Ressourcen einzusparen und den CO2-Abdruck zu senken. Ziel des Vorhabens ist die Konzeption eines digitalen Abbilds des gesamten Produktionsprozesses als Basis für spätere datenbasierte Optimierungen. Dabei soll der bisher nicht digitalisierte Teilprozess der Rohstoffmühlen, der für hohe Ressourcenineffizienzen verantwortlich ist, prototypisch automatisiert werden. Zudem soll ein Expertensystem implementiert werden, das automatisiert Rezepturvorgaben für Rezyklate erstellt. Angestrebt wird eine THG-Einsparung von etwa 272 Tonnen CO2e pro Jahr.

     

    Quelle: DigiRess (2025): Projekt DiRePro (online), [abgerufen am 24.08.2026]

    Zur Quelle

    Im Projekt AutoDis untersucht der Messtechnikhersteller Lorenz die automatisierte Demontage zirkulärer Smart Meter, um Reuse, Refurbishment und Remanufacturing effizienter zu gestalten und den bei steigenden Rücklaufmengen entstehenden Engpass der manuellen Demontage zu lösen. Mithilfe eines digitalen Zwillings wird eine energieeffiziente, automatisierte Demontagelinie konzipiert, die durch Sensorik echtzeitüberwacht wird und eine sortenreine Trennung der Komponenten für deren Wiedereinsatz sicherstellt. Für 2 Mio. Wohnungswasserzähler werden Einsparungen von insgesamt 9.484 Tonnen CO2e/Jahr angestrebt (Messing: 1.692 Tonnen, Kunststoff: 692 Tonnen, Elektronik: 1.280 Tonnen, elektrische Energie: 5.820 Tonnen CO2e/Jahr).

     

    Quelle: DigiRess (2025): Projekt AutoDis (online). [abgerufen am 24.08.2026]

    Zur Quelle
  • Kurzfilme zeigen Erfolgsbeispiele und innovative Technologien zur effizienten Nutzung natürlicher Ressourcen in Unternehmen und bilden am Ende jeweils die vermiedenen Treibhausgasemissionen durch die umgesetzten Maßnahmen ab.

    Zum Videomagazin

    Wie kleine und mittlere Unternehmen mit dem Aufarbeiten von Altteilen Material und Energie und somit Treibhausgasemissionen einsparen können, zeigt der Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) zum Thema Remanufacturing als zirkuläres Geschäftsmodell. Vorgestellt werden zwei Unternehmen aus den Bereichen Fahrzeugtechnik und Wasserzählerproduktion.

    Zum Film

    Mit einer Solaranlage, einem Blockheizkraftwerk, einer Pelletheizung sowie auf die Stromerzeugung abgestimmten Produktionsprozessen lässt sich CO₂-neutral produzieren: Das Allgäuer Unternehmen Alois Müller GmbH eröffnete 2019 am Standort Ungerhausen die Green Factory, ein nahezu energieautarkes Produktions- und Bürogebäude.

    Zum Film

    Das Unternehmen Wilo SE in Dortmund produziert Pumpen und Pumpensysteme, u. a. für Heizungssysteme. Bereits in der Entwicklung der Systeme achten die Ingenieurinnen und Ingenieure auf die Prinzipien des Ökodesigns. Das bedeutet z. B., dass für das jeweilige Produkt umweltgerechte Werkstoffe in der Produktion zum Einsatz kommen, die Nutzungsphase optimiert wird oder die Wiederaufbereitung sowie das Recycling von alten Pumpen und deren Bestandteilen bereits bei der Produktgestaltung berücksichtigt werden. Das zahlt sich sowohl ökologisch als auch ökonomisch aus und senkt die Treibhausgasemissionen.

    Zum Film

    Material und Energie in der Produktion von Aluminium einsparen – möglich macht das ein digitales und intelligentes Chargenstellungssystem. Durch den Einsatz von intelligenter Software und Prozesssteuerung können große Mengen an Primäraluminium durch recyceltes Sekundäraluminium ersetzt werden.

    Zum Film
  • Der Abschlussbericht zum ESTEM-Projekt umfasst die Ergebnisse aus der Umfeldanalyse und den Diskussionen in Workshops mit der Fachöffentlichkeit, die eigentliche Methodenentwicklung und Fallbeispiele zum ESTEM-Tool.

    Download PDF | 5.8 MB

    Mit voranschreitender Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft bzw. Circular Economy gewinnt die Rückführung von Produkten, Komponenten und Materialien in den Wertschöpfungskreislauf zunehmend an Bedeutung. Das Ziel der VDI ZRE-Studie ist es, Unternehmen eine Übersicht über wesentliche Kriterien für die Aufstellung eines freiwilligen herstellereigenen Rücknahmesystems zu geben.

    Download PDF | 3.6 MB

    Die Verlängerung der Nutzungsdauer von Kühlschmierstoffen (KSS) kann ökonomisch und ökologisch vorteilhaft sein. Hierfür stehen unterschiedliche Technologien und Methoden zur Standzeitverlängerung zur Verfügung. Die vorliegende Studie zeigt daher die Optionen der KSS-Standzeitverlängerung auf, macht die jeweiligen Potenziale und Herausforderungen sichtbar und ermöglicht die Quantifizierung der ökologischen Auswirkungen mit den Mitteln der Ökobilanzierung.

    Download PDF | 3.7 MB

    Der Trockenbau ist elementarer Bestandteil des modernen Bauwesens und wird maßgeblich von einem Baustoff dominiert: Gips. Doch beeinflusst der für 2038 geplante Kohleausstieg den Gipsmarkt maßgeblich. Im Fokus der neuen ökologisch-ökonomischen Bewertungsstudie des VDI ZRE stehen daher nun die klassischen Gipskartonplatten sowie Lehmplatten als mögliche Alternative.

    Download PDF | 5.0 MB

    Bis 2030 sollen in der EU 55 % der Kunststoffverpackungen werterhaltend recycelt werden. Inwieweit sich Rezyklate für die Herstellung hochwertiger Verpackungsprodukte eignen und wann die Umstellung auf R-Kunststoffe für KMU wirtschaftlich sinnvoll ist, darüber informiert die vorliegende Studie.

    Download PDF | 3.5 MB

    Nachrüsten statt neu kaufen: Um die Produktion in fertigenden Unternehmen fit für Industrie 4.0 zu machen, braucht es moderne Anlagen. Doch anstatt direkt neu zu kaufen, lassen sich viele Bestandsmaschinen auch adäquat aufrüsten.

    Download PDF | 4.4 MB

    Remanufacturing stellt eine Möglichkeit dar, Produkte oder Komponenten über ihre ursprünglich geplante Lebensdauer im Wirtschaftskreislauf zu halten und somit einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft zu leisten.

    Download PDF | 3.3 MB

    Die Sauberkeitsanforderungen sowie die damit einhergehenden Restschmutzvorgaben sind im Bereich der industriellen Teilefertigung in den letzten Jahren stark gestiegen. Dies zwingt Unternehmen, den Reinigungsprozess nicht mehr als gering priorisierten Bestandteil der Fertigungskette zu sehen.

    Download PDF | 3.8 MB

    Additive Verfahren als Schlüsseltechnologie der Digitalisierung gelten als schneller und kostengünstiger, und zwar unter anderem, weil weniger Ausschuss produziert wird und bei der Herstellung weniger Abfall anfällt.

    Download PDF | 4.0 MB

    Stationäre Energiespeicher sind notwendiger Bestandteil eines zukünftigen Stromversorgungssystems mit hohen Anteilen regenerativer Energien. Eingesetzt in dezentralen industriellen Anwendungen tragen sie zur Steigerung der Ressourceneffizienz und zur Minimierung der Kosten der Stromversorgung bei.

    Download PDF | 2.8 MB

    Neben der Auswahl der Effizienzklasse eines Motors gibt es noch andere Möglichkeiten, um Verluste und Verbräuche elektromotorischer Systeme zu minimieren, z. B. über eine intelligente Motorsteuerung bzw. -regelung, variable Lastprofile oder eine optimale Systemauslegung. Die Studie des VDI ZRE zeigt, dass diese Effizienzpotenziale mithilfe einer Lebenswegbewertung sichtbar gemacht und erschlossen werden können.

    Download PDF | 6.0 MB

    In der spanenden und umformenden Metallverarbeitung besitzen Kühlschmierstoffe (KSS) eine hohe Bedeutung. Sie steigern die Produktivität und Wirtschaftlichkeit der Prozesse. In den Betrieben der metallverarbeitenden Industrie werden in rund 90 % der Bearbeitungsprozesse wassermischbare Kühlschmierstoffe eingesetzt. Sie bestehen aus einem meist mineralölbasierten Grundöl und einem Additivpaket.

    Download PDF | 2.0 MB

    Am 18. April 2024 fand im Auftrag des BMUV ein Fachgespräch zum Thema „Ressourceneffiziente Lieferkette – Chancen und Herausforderungen der Treibhausgasbilanzierung“ statt. Die Teilnehmenden diskutierten angesichts zunehmender Kundenanfragen und sich verschärfender gesetzlicher Vorgaben unter anderem über die aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen der THG-Bilanzierung für Unternehmen.

    Download PDF | 336.5 KB

    Der Leitfaden zum ESTEM-Berechnungstool dient als Anleitung zur Anwendung des kostenlos bereitgestellten ESTEM-Berechnungstools und veranschaulicht die Anwendung des Tools unter anderem anhand exemplarischer Fallbeispiele.

    Download PDF | 3.2 MB
  • Einige Potenziale für Ressourceneffizienz sind unabhängig von der Branche. Wie sich grundsätzlich Material und Energie sparen lassen, wird bei dieser Prozessvisualisierung anhand einer modellhaften Produktionsinfrastruktur gezeigt. Es werden dabei Themen aus der Industrie und dem Bauwesen adressiert.

    Zur Prozesskette

    In der Prozessvisualisierung Digitalisierung in der Produktion werden die Akteure im Produktlebenszyklus und deren informationstechnische Vernetzung dargestellt. Die Einsparpotenziale an Material und Energie werden anhand der Umsetzung von Digitalisierungs- und Vernetzungsmaßnahmen aufgezeigt.

    Zur Prozessvisualisierung

Das Projekt 2KPackAssist entwickelt ein KI-gestütztes Assistenzsystem für das 2K-Sandwich-Spritzgießen, um mehr Kunststoff-Rezyklat in Verpackungen einzusetzen. Dabei wird Rezyklat im Kern platziert und durch eine Außenhaut aus Neumaterial vom Produktkontakt getrennt – wichtig für sensible Anwendungen wie Lebensmittelverpackungen. Da Post-Consumer-Rezyklate in ihren Eigenschaften stark schwanken, identifiziert das Projekt relevante Material- und Prozessgrößen und integriert die passende Sensorik. Diese Daten nutzt das KI-System, um optimale Maschineneinstellungen vorzuschlagen und eine konstante Produktqualität sicherzustellen. Validiert wurde das System anhand einer Demonstratorverpackung mit Potenzial für die CO₂-Reduktion und breite industrielle Anwendung. Die unmittelbare Einsparung wird mit 3,2 Tonnen CO2e pro Jahr eingeschätzt. Das Einsparpotenzial bei Übertragung des technologischen Ansatzes auf 10 % der verbleibenden betrieblichen Anwendungen umfasst 80,9 Tonnen CO2e pro Jahr.

 

Quelle: DigiRess (2025): Projekt 2KPackAssist (online). [abgerufen am: 20.01.2026]

Zur Quelle

Das Projekt KuMeTec optimiert bei Goepfert Werkzeug & Formenbau digital die Fertigung hybrider Bauteile aus Zinkdruckguss und Kunststoffspritzguss. Mithilfe der Sensorik, vernetzten Steuerungstechnik und numerischen Modelle werden Anlagenparameter in Echtzeit erfasst und die Produktion teilautonom gesteuert. Ziel ist eine ressourceneffizientere, nachhaltigere Fertigung mit verbesserter Kreislaufführung von Kunststoff und Zink sowie reduziertem Ausschuss. Erreicht wird dies durch Echtzeitüberwachung, Prozesssimulationen und automatisierten Qualitäts- und Stoffstromkontrollen – mit einer angestrebten CO₂-Einsparung von 31,5 Tonnen pro Jahr.

 

Quelle: DigiRess (2025): Projekt KuMeTec (online). [abgerufen am 24.08.2026]

Zur Quelle

Die Enneatech AG will die Ökobilanz ihrer Rezyklate verbessern und setzt dafür auf die Digitalisierung ihrer Produktion, um Ressourcen einzusparen und den CO2-Abdruck zu senken. Ziel des Vorhabens ist die Konzeption eines digitalen Abbilds des gesamten Produktionsprozesses als Basis für spätere datenbasierte Optimierungen. Dabei soll der bisher nicht digitalisierte Teilprozess der Rohstoffmühlen, der für hohe Ressourcenineffizienzen verantwortlich ist, prototypisch automatisiert werden. Zudem soll ein Expertensystem implementiert werden, das automatisiert Rezepturvorgaben für Rezyklate erstellt. Angestrebt wird eine THG-Einsparung von etwa 272 Tonnen CO2e pro Jahr.

 

Quelle: DigiRess (2025): Projekt DiRePro (online), [abgerufen am 24.08.2026]

Zur Quelle

Im Projekt AutoDis untersucht der Messtechnikhersteller Lorenz die automatisierte Demontage zirkulärer Smart Meter, um Reuse, Refurbishment und Remanufacturing effizienter zu gestalten und den bei steigenden Rücklaufmengen entstehenden Engpass der manuellen Demontage zu lösen. Mithilfe eines digitalen Zwillings wird eine energieeffiziente, automatisierte Demontagelinie konzipiert, die durch Sensorik echtzeitüberwacht wird und eine sortenreine Trennung der Komponenten für deren Wiedereinsatz sicherstellt. Für 2 Mio. Wohnungswasserzähler werden Einsparungen von insgesamt 9.484 Tonnen CO2e/Jahr angestrebt (Messing: 1.692 Tonnen, Kunststoff: 692 Tonnen, Elektronik: 1.280 Tonnen, elektrische Energie: 5.820 Tonnen CO2e/Jahr).

 

Quelle: DigiRess (2025): Projekt AutoDis (online). [abgerufen am 24.08.2026]

Zur Quelle

Kurzfilme zeigen Erfolgsbeispiele und innovative Technologien zur effizienten Nutzung natürlicher Ressourcen in Unternehmen und bilden am Ende jeweils die vermiedenen Treibhausgasemissionen durch die umgesetzten Maßnahmen ab.

Zum Videomagazin

Wie kleine und mittlere Unternehmen mit dem Aufarbeiten von Altteilen Material und Energie und somit Treibhausgasemissionen einsparen können, zeigt der Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) zum Thema Remanufacturing als zirkuläres Geschäftsmodell. Vorgestellt werden zwei Unternehmen aus den Bereichen Fahrzeugtechnik und Wasserzählerproduktion.

Zum Film

Mit einer Solaranlage, einem Blockheizkraftwerk, einer Pelletheizung sowie auf die Stromerzeugung abgestimmten Produktionsprozessen lässt sich CO₂-neutral produzieren: Das Allgäuer Unternehmen Alois Müller GmbH eröffnete 2019 am Standort Ungerhausen die Green Factory, ein nahezu energieautarkes Produktions- und Bürogebäude.

Zum Film

Das Unternehmen Wilo SE in Dortmund produziert Pumpen und Pumpensysteme, u. a. für Heizungssysteme. Bereits in der Entwicklung der Systeme achten die Ingenieurinnen und Ingenieure auf die Prinzipien des Ökodesigns. Das bedeutet z. B., dass für das jeweilige Produkt umweltgerechte Werkstoffe in der Produktion zum Einsatz kommen, die Nutzungsphase optimiert wird oder die Wiederaufbereitung sowie das Recycling von alten Pumpen und deren Bestandteilen bereits bei der Produktgestaltung berücksichtigt werden. Das zahlt sich sowohl ökologisch als auch ökonomisch aus und senkt die Treibhausgasemissionen.

Zum Film

Material und Energie in der Produktion von Aluminium einsparen – möglich macht das ein digitales und intelligentes Chargenstellungssystem. Durch den Einsatz von intelligenter Software und Prozesssteuerung können große Mengen an Primäraluminium durch recyceltes Sekundäraluminium ersetzt werden.

Zum Film

Der Abschlussbericht zum ESTEM-Projekt umfasst die Ergebnisse aus der Umfeldanalyse und den Diskussionen in Workshops mit der Fachöffentlichkeit, die eigentliche Methodenentwicklung und Fallbeispiele zum ESTEM-Tool.

Download PDF | 5.8 MB

Mit voranschreitender Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft bzw. Circular Economy gewinnt die Rückführung von Produkten, Komponenten und Materialien in den Wertschöpfungskreislauf zunehmend an Bedeutung. Das Ziel der VDI ZRE-Studie ist es, Unternehmen eine Übersicht über wesentliche Kriterien für die Aufstellung eines freiwilligen herstellereigenen Rücknahmesystems zu geben.

Download PDF | 3.6 MB

Die Verlängerung der Nutzungsdauer von Kühlschmierstoffen (KSS) kann ökonomisch und ökologisch vorteilhaft sein. Hierfür stehen unterschiedliche Technologien und Methoden zur Standzeitverlängerung zur Verfügung. Die vorliegende Studie zeigt daher die Optionen der KSS-Standzeitverlängerung auf, macht die jeweiligen Potenziale und Herausforderungen sichtbar und ermöglicht die Quantifizierung der ökologischen Auswirkungen mit den Mitteln der Ökobilanzierung.

Download PDF | 3.7 MB

Der Trockenbau ist elementarer Bestandteil des modernen Bauwesens und wird maßgeblich von einem Baustoff dominiert: Gips. Doch beeinflusst der für 2038 geplante Kohleausstieg den Gipsmarkt maßgeblich. Im Fokus der neuen ökologisch-ökonomischen Bewertungsstudie des VDI ZRE stehen daher nun die klassischen Gipskartonplatten sowie Lehmplatten als mögliche Alternative.

Download PDF | 5.0 MB

Bis 2030 sollen in der EU 55 % der Kunststoffverpackungen werterhaltend recycelt werden. Inwieweit sich Rezyklate für die Herstellung hochwertiger Verpackungsprodukte eignen und wann die Umstellung auf R-Kunststoffe für KMU wirtschaftlich sinnvoll ist, darüber informiert die vorliegende Studie.

Download PDF | 3.5 MB

Nachrüsten statt neu kaufen: Um die Produktion in fertigenden Unternehmen fit für Industrie 4.0 zu machen, braucht es moderne Anlagen. Doch anstatt direkt neu zu kaufen, lassen sich viele Bestandsmaschinen auch adäquat aufrüsten.

Download PDF | 4.4 MB

Remanufacturing stellt eine Möglichkeit dar, Produkte oder Komponenten über ihre ursprünglich geplante Lebensdauer im Wirtschaftskreislauf zu halten und somit einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft zu leisten.

Download PDF | 3.3 MB

Die Sauberkeitsanforderungen sowie die damit einhergehenden Restschmutzvorgaben sind im Bereich der industriellen Teilefertigung in den letzten Jahren stark gestiegen. Dies zwingt Unternehmen, den Reinigungsprozess nicht mehr als gering priorisierten Bestandteil der Fertigungskette zu sehen.

Download PDF | 3.8 MB

Additive Verfahren als Schlüsseltechnologie der Digitalisierung gelten als schneller und kostengünstiger, und zwar unter anderem, weil weniger Ausschuss produziert wird und bei der Herstellung weniger Abfall anfällt.

Download PDF | 4.0 MB

Stationäre Energiespeicher sind notwendiger Bestandteil eines zukünftigen Stromversorgungssystems mit hohen Anteilen regenerativer Energien. Eingesetzt in dezentralen industriellen Anwendungen tragen sie zur Steigerung der Ressourceneffizienz und zur Minimierung der Kosten der Stromversorgung bei.

Download PDF | 2.8 MB

Neben der Auswahl der Effizienzklasse eines Motors gibt es noch andere Möglichkeiten, um Verluste und Verbräuche elektromotorischer Systeme zu minimieren, z. B. über eine intelligente Motorsteuerung bzw. -regelung, variable Lastprofile oder eine optimale Systemauslegung. Die Studie des VDI ZRE zeigt, dass diese Effizienzpotenziale mithilfe einer Lebenswegbewertung sichtbar gemacht und erschlossen werden können.

Download PDF | 6.0 MB

In der spanenden und umformenden Metallverarbeitung besitzen Kühlschmierstoffe (KSS) eine hohe Bedeutung. Sie steigern die Produktivität und Wirtschaftlichkeit der Prozesse. In den Betrieben der metallverarbeitenden Industrie werden in rund 90 % der Bearbeitungsprozesse wassermischbare Kühlschmierstoffe eingesetzt. Sie bestehen aus einem meist mineralölbasierten Grundöl und einem Additivpaket.

Download PDF | 2.0 MB

Am 18. April 2024 fand im Auftrag des BMUV ein Fachgespräch zum Thema „Ressourceneffiziente Lieferkette – Chancen und Herausforderungen der Treibhausgasbilanzierung“ statt. Die Teilnehmenden diskutierten angesichts zunehmender Kundenanfragen und sich verschärfender gesetzlicher Vorgaben unter anderem über die aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen der THG-Bilanzierung für Unternehmen.

Download PDF | 336.5 KB

Der Leitfaden zum ESTEM-Berechnungstool dient als Anleitung zur Anwendung des kostenlos bereitgestellten ESTEM-Berechnungstools und veranschaulicht die Anwendung des Tools unter anderem anhand exemplarischer Fallbeispiele.

Download PDF | 3.2 MB

Einige Potenziale für Ressourceneffizienz sind unabhängig von der Branche. Wie sich grundsätzlich Material und Energie sparen lassen, wird bei dieser Prozessvisualisierung anhand einer modellhaften Produktionsinfrastruktur gezeigt. Es werden dabei Themen aus der Industrie und dem Bauwesen adressiert.

Zur Prozesskette

In der Prozessvisualisierung Digitalisierung in der Produktion werden die Akteure im Produktlebenszyklus und deren informationstechnische Vernetzung dargestellt. Die Einsparpotenziale an Material und Energie werden anhand der Umsetzung von Digitalisierungs- und Vernetzungsmaßnahmen aufgezeigt.

Zur Prozessvisualisierung

Werkzeuge, Tools & Co für Ihr Unternehmen

Wissen allein genügt nicht – entscheidend ist die eigenständige Umsetzung im Betrieb. Gezielte Qualifizierungen, Werkzeuge und Tools vermitteln das nötige Handwerkszeug, um zirkuläre Maßnahmen und Ressourceneffizienzstrategien selbst anzugehen und dauerhaft zu verankern. Ganz im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe: Die Angebote befähigen Unternehmen dazu, den Wandel aus eigener Kraft voranzutreiben.

  • ESTEM steht für „Einfache standardisierte Vorgehensweise zur Ermittlung eingesparter Treibhausgas-Emissionen von Projekten zur Materialeffizienz“. Das ESTEM-Berechnungsverfahren dient dazu, die Klimawirksamkeit von Maßnahmen aus dem Bereich der betrieblichen Materialeffizienz abzuschätzen. Es liefert einen Bewertungsmaßstab für den innerbetrieblichen Vergleich von Materialeffizienzmaßnahmen, die Beantragung von Fördermitteln durch Unternehmen und Beratende sowie für die Förderung entsprechender Projekte. Das ESTEM-Berechnungsverfahren ist sowohl online (webbasiert) als auch offline (Excel®-basiert) umgesetzt.

    Zum ESTEM-Webtool

    Um die betriebliche Ressourceneffizienz zu steigern, stehen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) verschiedene Werkzeuge zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Checklisten, Datenbanken, Softwaretools, Audits oder ein methodisches Vorgehen. Das VDI ZRE hat in einer kostenfreien Liste die Instrumente der Richtlinie VDI 4801 „Ressourceneffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“ zusammengeführt. Über die drei Filteroptionen (Themenbereich, Art und Kosten) lassen sich die Werkzeuge, Arbeitsmittel und Literatur anzeigen, die für den gewünschten Zweck geeignet sind.

    Instrumente VDI 4801

    Mit verschiedenen Strategien und Maßnahmen lässt sich die Ressourceneffizienz in Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes steigern. Diese Web-Anwendung gibt einen systematischen Einblick. Sie unterstützt Sie dabei, Potenziale für Einsparungen zu identifizieren sowie konkrete Maßnahmen zielorientiert und situationsgerecht in die Praxis umzusetzen.

    Strategien & Maßnahmen

    Der Generator unterstützt Unternehmen sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Im Ergebnis erhalten Unternehmen ein Business Model Canvas, das individuell angepasst werden kann.

    Zum Generator für zirkuläre Geschäftsmodelle

    Erfahren Sie, wie Sie Materialverluste, die z. B. durch Nacharbeit in der Produktion entstehen, reduzieren und Ihren Gesamtenergieverbrauch senken können.

    Zum Ressourcencheck

    Analysieren Sie das Umfeld Ihrer Fertigung, z. B. Beleuchtung, Klima-/ Wärmetechnik, Druckluft, Bauteilreinigung, Abfall- und Kreislaufführung, und lernen Einsparpotenziale kennen.

    Zum Ressourcencheck
  • Potenziale für mehr Kreislaufführung und Ressourceneffizienz lassen sich gezielt identifizieren: In eintägigen, kostenfreien Unternehmensbesuchen schauen Expertinnen und Experten des VDI ZRE gemeinsam mit Ihnen auf Ihren Betrieb unter Anwendung erprobter VDI ZRE-Werkzeuge. Wie Planung und Ablauf konkret aussehen, erfahren Sie hier.

    Mehr über Unternehmensbesuche erfahren
  • In diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick zur Ermittlung von Treibhausgas-Emissionen (Methoden, Berechnungstools, Datenbanken). Sie lernen eine Methodik kennen, mit der Einsparungen von THG-Emissionen aus Materialeffizienzmaßnahmen abgeschätzt werden können.

    Darüber hinaus erlernen Sie den Umgang mit dem zugehörigen ESTEM-Webtool, um Materialeffizienzmaßnahmen innerbetrieblich zu vergleichen oder im Rahmen der Beantragung von Fördermitteln die Einsparungen von Treibhausgas-Emissionen durch das geplante Vorhaben zu quantifizieren.

    Zum Kursprogramm
  • Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft braucht Kapital, etwa für neue Anlagen, Prototypen für zirkuläres Produktdesign, Rücknahmesysteme und neue, innovative Geschäftsmodelle. Das VDI ZRE stellt die spezifischen Charakteristika von Finanzierungen für zirkuläre Vorhaben dar und präsentiert passende Finanzierungsquellen und Ansprechpartner.

    Mehr zu Finanzierungsquellen erfahren

    Es gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten und Ansatzpunkte, um die Kreislaufführung und Ressourceneffizienz im Unternehmen sowie in der Forschung und Entwicklung umzusetzen. „Förderung und Beratung“ bietet Ihnen einen Überblick samt Verweisen auf weiterführende Informationen.

    Mehr zu Förderung und Beratung

    Auf Bundesebene sowie auf europäischer Ebene werden Maßnahmen gefördert, die eine Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Auf der folgenden Seite werden Förderprogramme vorgestellt, die u. a. Förderschwerpunkte im Bereich Kreislaufwirtschaft thematisieren.

    Zu den Förderprogrammen

ESTEM steht für „Einfache standardisierte Vorgehensweise zur Ermittlung eingesparter Treibhausgas-Emissionen von Projekten zur Materialeffizienz“. Das ESTEM-Berechnungsverfahren dient dazu, die Klimawirksamkeit von Maßnahmen aus dem Bereich der betrieblichen Materialeffizienz abzuschätzen. Es liefert einen Bewertungsmaßstab für den innerbetrieblichen Vergleich von Materialeffizienzmaßnahmen, die Beantragung von Fördermitteln durch Unternehmen und Beratende sowie für die Förderung entsprechender Projekte. Das ESTEM-Berechnungsverfahren ist sowohl online (webbasiert) als auch offline (Excel®-basiert) umgesetzt.

Zum ESTEM-Webtool

Um die betriebliche Ressourceneffizienz zu steigern, stehen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) verschiedene Werkzeuge zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Checklisten, Datenbanken, Softwaretools, Audits oder ein methodisches Vorgehen. Das VDI ZRE hat in einer kostenfreien Liste die Instrumente der Richtlinie VDI 4801 „Ressourceneffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“ zusammengeführt. Über die drei Filteroptionen (Themenbereich, Art und Kosten) lassen sich die Werkzeuge, Arbeitsmittel und Literatur anzeigen, die für den gewünschten Zweck geeignet sind.

Instrumente VDI 4801

Mit verschiedenen Strategien und Maßnahmen lässt sich die Ressourceneffizienz in Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes steigern. Diese Web-Anwendung gibt einen systematischen Einblick. Sie unterstützt Sie dabei, Potenziale für Einsparungen zu identifizieren sowie konkrete Maßnahmen zielorientiert und situationsgerecht in die Praxis umzusetzen.

Strategien & Maßnahmen

Der Generator unterstützt Unternehmen sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Im Ergebnis erhalten Unternehmen ein Business Model Canvas, das individuell angepasst werden kann.

Zum Generator für zirkuläre Geschäftsmodelle

Erfahren Sie, wie Sie Materialverluste, die z. B. durch Nacharbeit in der Produktion entstehen, reduzieren und Ihren Gesamtenergieverbrauch senken können.

Zum Ressourcencheck

Analysieren Sie das Umfeld Ihrer Fertigung, z. B. Beleuchtung, Klima-/ Wärmetechnik, Druckluft, Bauteilreinigung, Abfall- und Kreislaufführung, und lernen Einsparpotenziale kennen.

Zum Ressourcencheck

Potenziale für mehr Kreislaufführung und Ressourceneffizienz lassen sich gezielt identifizieren: In eintägigen, kostenfreien Unternehmensbesuchen schauen Expertinnen und Experten des VDI ZRE gemeinsam mit Ihnen auf Ihren Betrieb unter Anwendung erprobter VDI ZRE-Werkzeuge. Wie Planung und Ablauf konkret aussehen, erfahren Sie hier.

Mehr über Unternehmensbesuche erfahren

In diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick zur Ermittlung von Treibhausgas-Emissionen (Methoden, Berechnungstools, Datenbanken). Sie lernen eine Methodik kennen, mit der Einsparungen von THG-Emissionen aus Materialeffizienzmaßnahmen abgeschätzt werden können.

Darüber hinaus erlernen Sie den Umgang mit dem zugehörigen ESTEM-Webtool, um Materialeffizienzmaßnahmen innerbetrieblich zu vergleichen oder im Rahmen der Beantragung von Fördermitteln die Einsparungen von Treibhausgas-Emissionen durch das geplante Vorhaben zu quantifizieren.

Zum Kursprogramm

Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft braucht Kapital, etwa für neue Anlagen, Prototypen für zirkuläres Produktdesign, Rücknahmesysteme und neue, innovative Geschäftsmodelle. Das VDI ZRE stellt die spezifischen Charakteristika von Finanzierungen für zirkuläre Vorhaben dar und präsentiert passende Finanzierungsquellen und Ansprechpartner.

Mehr zu Finanzierungsquellen erfahren

Es gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten und Ansatzpunkte, um die Kreislaufführung und Ressourceneffizienz im Unternehmen sowie in der Forschung und Entwicklung umzusetzen. „Förderung und Beratung“ bietet Ihnen einen Überblick samt Verweisen auf weiterführende Informationen.

Mehr zu Förderung und Beratung

Auf Bundesebene sowie auf europäischer Ebene werden Maßnahmen gefördert, die eine Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Auf der folgenden Seite werden Förderprogramme vorgestellt, die u. a. Förderschwerpunkte im Bereich Kreislaufwirtschaft thematisieren.

Zu den Förderprogrammen

Erfahrungen austauschen und netzwerken

Die Transformation zur Kreislaufwirtschaft gelingt nicht in Unternehmenssilos – sie entsteht im Netzwerk. Zielorientierte Austauschformate schaffen Räume, um wertschöpfungsübergreifend zu denken, neue Perspektiven einzunehmen und konkrete Transformationsschritte gemeinsam zu entwickeln. Die Angebote des VDI ZRE befähigen Unternehmen dazu, die Kreislaufwirtschaft nicht nur zu verstehen, sondern sie im Austausch aktiv mitzugestalten – aus eigener Initiative und im Verbund mit anderen.

  • Unternehmen können sich jederzeit und kostenfrei an das VDI ZRE wenden – sei es bei konkreten Fachfragen, zur Anfrage von und Teilnahme an Veranstaltungen oder mit dem Wunsch nach gezielter Vernetzung. Als Ansprechpartner rund um die Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterstützt das VDI ZRE Unternehmen dabei, den richtigen Einstieg zu finden.

     

    Kommen Sie gern auf uns zu:

    📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505

    ✉️ E-Mail: zre-industrie@vdi.de

  • Das VDI ZRE ist regelmäßig mit eigenen Veranstaltungen präsent und bringt Fachwissen aktiv in Fachkonferenzen und Branchenveranstaltungen ein – etwa durch Vorträge, Podiumsbeiträge und fachliche Diskussionen. So entstehen Räume für den Austausch, die Vernetzung und den Transfer aktuellen Wissens rund um die Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz.

     

    Sprechen Sie uns gern für Veranstaltungsanfragen an:

    📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505

    ✉️ E-Mail: zre-info@vdi.de

    Hier geht es zu den aktuellen Veranstaltungen

    Gemeinsam mit regionalen Partnern – darunter Kommunen, IHK, Handwerkskammern und weiteren Netzwerken – bietet das VDI ZRE Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz an, die sich vor allem an KMU, Handwerksbetriebe und Start-ups richten. Ziel ist es, lokale Netzwerke zu stärken und die Umsetzung ressourcenschonender Ansätze zu fördern.

     

    Bei Interesse an einer gemeinsamen Veranstaltung oder aktuellen Terminen sprechen Sie uns gern an:

    📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505

    ✉️ E-Mail: zre-info@vdi.de

  • Der Industrie-Club Ressourceneffizienz ist eine bundesweite und branchenübergreifende Unternehmensplattform für kleine und mittlere Unternehmen, die eine Vorreiterrolle in Sachen Ressourceneffizienz einnehmen. Organisator und Initiator ist das VDI ZRE im Auftrag des Bundesumweltministeriums.

    Hier geht es zum Industrie-Club Ressourceneffizienz

    Als Initiative des Bundesumweltministeriums bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) Know-how und Erfahrungen im Themenfeld der Ressourceneffizienz und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung.

     

    Sie möchten im Bereich Ressourceneffizienz auf dem Laufenden bleiben? Der vierteljährliche NeRess-Newsletter informiert umfassend über Neuigkeiten, Förderungen, Auszeichnungen und wichtige Termine.

    Melden Sie sich an unter: www.neress.de/netzwerk/newsletter.

    Hier geht es zur NeRess-Website

    Das VDI ZRE unterstützt im Auftrag des Bundesumweltministeriums den Dialogprozess zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) und fördert den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

    Die im Dezember 2024 beschlossene NKWS ist ein wichtiger Schritt hin zu einer zirkulären Wirtschaft, die Rohstoffe und Produkte möglichst lange nutzt und Materialien im Kreislauf hält. So stärkt sie die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandorts Deutschland.

    Hier geht es zur NKWS-Website

    Grundlage für ressourcenschonendes Handeln ist Wissen: Das Netzwerk „Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz“ (BilRess) unterstützt die Ressourcenwende in Bildungseinrichtungen durch gezielte Wissensangebote.

    Hier geht es zu BilRess

Unternehmen können sich jederzeit und kostenfrei an das VDI ZRE wenden – sei es bei konkreten Fachfragen, zur Anfrage von und Teilnahme an Veranstaltungen oder mit dem Wunsch nach gezielter Vernetzung. Als Ansprechpartner rund um die Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterstützt das VDI ZRE Unternehmen dabei, den richtigen Einstieg zu finden.

 

Kommen Sie gern auf uns zu:

📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505

✉️ E-Mail: zre-industrie@vdi.de

Das VDI ZRE ist regelmäßig mit eigenen Veranstaltungen präsent und bringt Fachwissen aktiv in Fachkonferenzen und Branchenveranstaltungen ein – etwa durch Vorträge, Podiumsbeiträge und fachliche Diskussionen. So entstehen Räume für den Austausch, die Vernetzung und den Transfer aktuellen Wissens rund um die Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz.

 

Sprechen Sie uns gern für Veranstaltungsanfragen an:

📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505

✉️ E-Mail: zre-info@vdi.de

Hier geht es zu den aktuellen Veranstaltungen

Gemeinsam mit regionalen Partnern – darunter Kommunen, IHK, Handwerkskammern und weiteren Netzwerken – bietet das VDI ZRE Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz an, die sich vor allem an KMU, Handwerksbetriebe und Start-ups richten. Ziel ist es, lokale Netzwerke zu stärken und die Umsetzung ressourcenschonender Ansätze zu fördern.

 

Bei Interesse an einer gemeinsamen Veranstaltung oder aktuellen Terminen sprechen Sie uns gern an:

📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505

✉️ E-Mail: zre-info@vdi.de

Der Industrie-Club Ressourceneffizienz ist eine bundesweite und branchenübergreifende Unternehmensplattform für kleine und mittlere Unternehmen, die eine Vorreiterrolle in Sachen Ressourceneffizienz einnehmen. Organisator und Initiator ist das VDI ZRE im Auftrag des Bundesumweltministeriums.

Hier geht es zum Industrie-Club Ressourceneffizienz

Als Initiative des Bundesumweltministeriums bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) Know-how und Erfahrungen im Themenfeld der Ressourceneffizienz und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung.

 

Sie möchten im Bereich Ressourceneffizienz auf dem Laufenden bleiben? Der vierteljährliche NeRess-Newsletter informiert umfassend über Neuigkeiten, Förderungen, Auszeichnungen und wichtige Termine.

Melden Sie sich an unter: www.neress.de/netzwerk/newsletter.

Hier geht es zur NeRess-Website

Das VDI ZRE unterstützt im Auftrag des Bundesumweltministeriums den Dialogprozess zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) und fördert den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Die im Dezember 2024 beschlossene NKWS ist ein wichtiger Schritt hin zu einer zirkulären Wirtschaft, die Rohstoffe und Produkte möglichst lange nutzt und Materialien im Kreislauf hält. So stärkt sie die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandorts Deutschland.

Hier geht es zur NKWS-Website

Grundlage für ressourcenschonendes Handeln ist Wissen: Das Netzwerk „Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz“ (BilRess) unterstützt die Ressourcenwende in Bildungseinrichtungen durch gezielte Wissensangebote.

Hier geht es zu BilRess