DUMMY: Start-ups

Grüne Start-ups sind der Schlüssel zur zirkulären Wirtschaft: Über die Hälfte aller radikalen Umweltinnovationen stammt aus Neugründungen. Sie erzielen eine doppelte Dividende, indem sie wirtschaftlichen Erfolg direkt mit Klimaschutz und Ressourceneffizienz verbinden. Um ihre Lösungen erfolgreich zu skalieren, ist die Kooperation mit etablierten Unternehmen entscheidend. So überwinden Start-ups Markthürden und beweisen, dass ökonomischer Erfolg und ökologische Verantwortung Hand in Hand gehen.

Grüne Start-ups als Schlüssel zur zirkulären Wirtschaft

Grüne Start-ups sind innovative und wachstumsorientierte junge Unternehmen, die über ihr wirtschaftliches Erfolgspotenzial hinaus auch erhebliche Beiträge zur ökologischen und gesellschaftlichen Nachhaltigkeit erbringen und damit positive externe Effekte erzielen. Nach der Definition des Borderstep Instituts handelt es sich dabei um „Gründungsvorhaben und junge Unternehmen bis zum Alter von zehn Jahren, die mit ihren innovativen Produkten oder Dienstleistungen signifikante Beiträge zu Umwelt- und Klimaschutz leisten und in der Regel wachstumsorientiert sind"* Bergset, Linda; Fichter, Klaus (2021): Abschlussbericht High-Sustainability-Gründerfonds – Bedarf und Optionen nachhaltigkeitsorientierter staatlicher Start-up-Finanzierung (online). Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau, (abgerufen am 01.09.2026)

Pioniere radikaler Umweltinnovationen

Grüne Start-ups bringen über 50 % der grundlegenden umweltentlastenden Produktinnovationen auf den Markt.* Fichter, K.; Hurrelmann, K.; Clausen, J. (2021): Konzeptstudie „Sustainability Hubs“ (online). Umweltbundesamt, (abgerufen am 01.09.2026) Damit sind grüne Start-ups insbesondere als Treiber radikaler Innovationen von Bedeutung, die über inkrementelle Verbesserungen bestehender Produkte und Prozesse etablierter Unternehmen hinausgehen.* Bechhaus, P. et al. (2025): GreenTech made in Germany 2025 (online). Umweltbundesamt, (abgerufen am 01.09.2026) Von neuartigen Materialien über biochemische Verfahren bis zu ressourceneffizienten Produktionsansätzen schaffen grüne Start-ups ein Fundament für zirkuläre Wertschöpfungsketten. 

Ihre Innovationskraft zeigt sich auch in der Schutzrechte-Quote: Mehr als ein Drittel der kapitalfinanzierten grünen Start-ups verfügt über Patentanmeldungen oder Patente. Das sind mehr als doppelt so viele wie im europäischen Gesamtdurchschnitt mit rund 14 %. Über die Hälfte der Patentanmeldungen durch Green Start-ups entfällt dabei auf die Sektoren Energie und Transport und Logistik, wobei sich in den Sektoren die häufigsten Patentanmeldungen oder Patente für Batterien, Energieerzeugung und -versorgung (Energie) bzw. Elektrofahrzeuge, Container und Fahrräder (Transport und Logistik) finden.* Fichter, K.; Neumann, T.; Olteanu, Y.; Grothey, T. & Block, J. (2026): Green Startup Report 2026 (online). Berlin: Borderstep Institut, (abgerufen am 01.09.2026)

 

© Eigene Darstellung auf Basis von Fichtner et al. (2026)

 

Die andere Hälfte der Patentanmeldungen bzw. Patente findet sich in den Sektoren Chemie, Informationstechnik sowie Landwirtschaft und Ernährung.* Fichter, K.; Neumann, T.; Olteanu, Y.; Grothey, T. & Block, J. (2026): Green Startup Report 2026 (online). Berlin: Borderstep Institut, (abgerufen am 01.09.2026) Damit sind grüne Start-ups entscheidende Schlüsselakteure für die Entwicklung und Verbreitung zukunftsfähiger Nachhaltigkeitstechnologien.

Die Start-up-Gründung

Die Gründung eines Start-ups ist ein dynamischer Prozess. Auf dem Weg zum Markterfolg durchlaufen Gründerinnen und Gründer verschiedene Entwicklungsstufen, die jeweils eigene strategische Prioritäten, finanzielle Anforderungen und organisatorische Herausforderungen mit sich bringen.

Um diesen Prozess planbar zu machen und das Wachstum gezielt zu steuern, lässt sich der Lebenszyklus eines Start-ups in aufeinander aufbauende Phasen differenzieren. Diese reichen von der ersten Ideenfindung in der Seed Stage bis hin zur nachhaltigen Marktetablierung in der Steady Stage.* Fichter, K.; Hurrelmann, K.; Clausen, J. (2021): Konzeptstudie „Sustainability Hubs“ (online). Umweltbundesamt, (abgerufen am 01.09.2026)

 

© Eigene Darstellung auf Basis von Gründerplattform (2026) und Borderstep (2021)

 

Da Neugründungen in den ersten drei Phasen typischerweise Verluste schreiben, ist das Ausfallrisiko für klassische Bankkredite zu hoch. Der Markteintritt erfolgt daher mithilfe risikotragender Alternativen wie von Eigenmitteln bzw. Bootstrapping, Fördermitteln und Förderkrediten sowie Business Angels und Crowdinvesting. Diese alternativen Finanzierungsformen schließen auch potenziell die sogenannte Eigenkapitallücke, die typischerweise um die Wachstumsphase herum auftritt. Sie beschreibt die Differenz zwischen dem unter der Bedingung gut informierter und wettbewerbsorientierter Märkte theoretisch investierten (Risiko-)Kapital und dem tatsächlich bereitgestellten Kapital.* Wilson, N. et al. (2018): the equity gap and knowledge-based firms. Journal of Corporate Finance, Volume 50, S. 626–649, Elsevier. Erst mit Erreichen der Rentabilität (Break-even) – typischerweise ab der Later Stage – sinkt das Gesamtrisiko signifikant. Die steigende Finanzierungsbereitschaft von Banken und institutionellen Investoren ermöglicht nun größere Finanzierungsvolumina durch Klassische Kreditlinien oder Venture Capital.* Gründerplattform (2016): Gründe dein eigenes Startup und mach dein Ding – Die Entwicklungs- und Finanzierungsphasen eines Startups (online), (abgerufen am 02.09.2026)

Förderprogramm „DigiRess Circular“

 

Mit dem Förderprogramm „DigiRess Circular“ fördert das BMUKN gezielt KMU, Start-ups und kommunale Akteure bei der Umsetzung digitaler Innovationen für den Ressourcenschutz. Ziel ist es, durch digitale Lösungen mehr Ressourceneffizienz sowie zirkuläre Wertschöpfungsprozesse zu etablieren und so den Wandel zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft voranzutreiben.

 

Für Start-ups: Förderung und Unterstützung

In Deutschland steht Start-ups insbesondere in den frühen Entwicklungsphasen ein vielfältiges Spektrum an Förderprogrammen und professionellen Unterstützungsangeboten zur Verfügung. Die nachfolgende Übersicht bündelt zentrale Finanzierungsmöglichkeiten je Frühphase, wobei die Übergänge der passenden Finanzierungsprogramme fließend verlaufen (keine abschließende Auswahl auf Bundesebene):

 

  • Förderung und Finanzierung: Seed-Stage

    Vier Personen stehen vor einem grünen Tisch voller Büroutensilien. Die Kamera schaut von oben auf den Tisch. Von den Personen sind nur die Unterarme zu sehen.
    © PantherMedia / stokkete

    EXIST und EXIST-Women bieten eine gezielte Anschubfinanzierung, da privates Risikokapital bei hohen Entwicklungsrisiken oft fehlt. Das Programm RegioInnoGrowth und der High-Tech Gründerfonds (HTGF-Seed) stellen Frühphasenkapital bis zur Marktreife bereit. Die SPRIN-D fördert disruptive Deep-Tech-Projekte direkt.

  • Förderung und Finanzierung: Start-up-Stage

    Person mit gelbem Pullover sitzt an einem Schreibtisch im Büro. Auf dem Tisch stehen zwei Bildschirme, auf denen die Person Grafiken bearbeitet. Im Hintergrund stehen zwei Personen und reden miteinander.
    © PantherMedia / DragosCondreaW

    Neben dem RegioInnoGrowth unterstützen der DTCF und der HTGF-Opportunity heranwachsende Start-ups bei kapitalintensiven Folgefinanzierungen, um marktreife Technologien mit ausreichendem Wachstumskapital zu skalieren. Ergänzend bietet German Accelerator gezielte Internationalisierungs-programme, um den Eintritt in globale Leitmärkte zu beschleunigen. Auch die DBU betreibt ein Green-Start-up- Programm.

  • Förderung und Finanzierung: Growth-Stage

    Aufnahme aus der Froschperspektive zeigt einen Schreibtisch auf dem mehrere Bögen Papier liegen. Eine Person mit Smartphone in der Hand ist über die Papiere gebeugt. Es sind nur die Unterarme der Person sichtbar. Im Vordergrund des Bildes sind zudem digitale Charts zu sehen.
    © PantherMedia / everythingposs

    Neben dem HTGF, DTCF und German Accelerator adressiert das Programm Venture Tech Growth Financing 2.0 (VTGF 2.0) die kapitalintensive Growth Stage, indem es schnell wachsenden Start-ups Venture-Debt-Kredite zur Skalierung bereitstellt, ohne bestehende Unternehmensanteile frühzeitig abgeben zu müssen.

Start-ups stehen insbesondere in den frühen Entwicklungsphasen neben der reinen Kapitalbereitstellung ein breites Spektrum an professionellen Unterstützungsangeboten, Beratungsstrukturen und Netzwerken zur Verfügung. Diese bieten strategisches Sparring, Branchen-Know-how und Marktzugänge von der ersten Validierung bis zur Skalierung. Die nachfolgende Übersicht bündelt beispielhafte Unterstützungsstrukturen (keine abschließende Auswahl):

 

  • Netzwerke und Unterstützung für Start-ups

    Bunte Pins stecken in einem hellen Board und sind durch Fäden miteinander verbunden.
    © Fotolia.com/fotofabrika

    Das Existenzgründungsportal des BMWK und die Gründerplattform bieten Orientierungswissen und Planungstools zur Vorbereitung von Gründungsvorhaben. Ergänzend vernetzen die Digital Hub Initiative (de:hub) und die EXIST-Startup Factories Start-ups mit Wissenschaft und Industrie. Zudem fördert Circular Republic gezielt Kooperationen zur Skalierung zirkulärer Geschäftsmodelle.

Für KMUs: Start-up – Potenzial nutzen

Kooperationen mit Start-ups ermöglichen KMU einen schnellen Zugang zu neuen Technologien, innovativen Geschäftsmodellen und externem Know-how. Start-ups können Lösungen für konkrete Herausforderungen insbesondere in Bereichen wie dem zirkulären Wirtschaften, der Energieeffizienz, Digitalisierung und Dekarbonisierung entwickeln. Eine Analyse von rund 2.500 europaweit agierenden Green Start-ups zeigt, in welchen Bereichen diese Lösungen anbieten.* Circular Republic; UnternehmerTUM; better ventures und TUM VentureLabs (2025): Circular Economy Start-up Landscape 2025 – Development and Trends in den European Market. Report 2025, S. 13.

 

© Eigene Darstellung auf Basis von Circular Republic et al. (2025)

 

Durch Pilotprojekte lassen sich diese Lösungen zunächst unter realen Bedingungen testen, ohne dass sofort eine umfassende Investition erforderlich ist. Laut einer dena-Studie haben bereits 52 % der befragten Mittelstandsunternehmen Erfahrungen mit Start-up-Kooperationen gesammelt; 73 % bewerten diese Erfahrungen im Climate-Tech- und Energiebereich positiv.* Dena (2026): Energiebezogene Themen und Start-up-Zusammenarbeit im Mittelstand (online), (abgerufen am 09.09.2026)

Genau hier besteht jedoch noch ein erheblicher Vernetzungsbedarf: 31 % der grünen Start-ups wünschen sich einen besseren Austausch mit etablierten Unternehmen. Zudem sehen 34 % der grünen Start-ups Bedarf, ihre Attraktivität für Direktinvestitionen aus dem Mittelstand zu erhöhen.* Fichter, K.; Hurrelmann, K.; Clausen, J. (2021): Konzeptstudie „Sustainability Hubs“ (online). Umweltbundesamt, (abgerufen am 01.09.2026) Sustainability Hubs können diese Lücke schließen, indem sie gezielt Kooperationen zwischen grünen Start-ups und KMU fördern und damit die Diffusion von Umweltinnovationen unterstützen. Auch richten Länder wie beispielsweise Baden-Württemberg in Kooperation mit IHKs beispielsweise jährliche Matchmaking-Events ein, die eine Vernetzung fördern. Nachfolgende Übersicht bündelt beispielhafte Anlaufstellen für KMU, um mit Start-ups in Kontakt zu kommen (keine abschließende Auswahl):

  • Anlaufstellen für KMU zur Vernetzung mit Startups

    Menschen in Business-Kleidung stehen in einer Gruppe zusammen. Zwei Personen schütteln sich die Hände.
    © Fotolia.com/drubig-photo

    Auf europäischer Ebene ermöglichen Dealflow.eu und Enterprise Europe Network (EEN) KMU den gezielten Zugang zu Start-ups. Auf Bundesebene schafft die Digital Hub Initiative (de:hub) Matchmaking-Plattformen zur Start-up-Vernetzung. Landesinitiativen und regionale Netzwerke ergänzen als direkte Anlaufstellen vor Ort den regionalen Transfer zwischen Wirtschaft und Gründerszene.

In einem Beispiel brachten das Green Start-up MELT-Ing und PROTEKTORWERK über das Innovationsnetzwerk KIGI ein erfolgreiches Pilotprojekt auf den Weg: Durch die Integration neuartiger Wärmespeicherplatten von MELT-Ing in ein Trockenbausystem von PROTEKTORWERK und den Praxistest an einem Container validierte MELT-Ing seine Technologie unter Realbedingungen, während PROTEKTORWERK eine zukunftsweisende Lösung für nachhaltiges und klimaresilientes Bauen erprobte.* UmweltTechnikBW(2025): MELT – Kooperationsbeispiel: Wärmespeicher für die Bauwende (online), (abgerufen am 09.09.2026)

Unterstützungsangebote des ZRE: Inspiration, Praxis und Vernetzung

Ideen und Inspiration für Ihr Start-up und Unternehmen

Zirkuläres Wirtschaften und Ressourceneffizienz eröffnen sowohl Start-ups als auch etablierten Unternehmen konkrete Chancen – wirtschaftlich, ökologisch und strategisch. Best-Practice-Beispiele, fachspezifische Publikationen sowie anschauliche Prozessketten und Visualisierungen machen greifbar, wie zirkuläre Maßnahmen und Ressourceneffizienzstrategien von der Geschäftsmodellentwicklung bis in den Unternehmensalltag wirksam umgesetzt werden können – und welche Potenziale sie entfalten.

  • Als Antwort auf den Fachkräftemangel in der Lebensmittelindustrie brachten das Start-up Wandelbots und der Systemintegrator Pinecone Automation ein innovatives Automatisierungsprojekt auf den Weg: Durch die intuitive No-Code-Programmierung via „TracePen“ automatisierte Wandelbots komplexe Dekorationsarbeiten an Backwaren ohne Programmieraufwand, während Pinecone Automation eine praxisnahe Roboterlösung zur Entlastung von Fachkräften bei gleichzeitigem Erhalt der handwerklichen Produktqualität realisierte.

     

    Quelle: bitkom (2023]: Co-Creation and Collaboration – Wie Startups & KMU erfolgreich zusammenarbeiten (online), [abgerufen am 11.09.2026]

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    Mit dem innovativen Robotiksystem Velum des Münchner Start-ups Sewts steigert der Dienstleister Greif Mietwäsche nachhaltig seine Wirtschaftlichkeit: Die Technologie automatisiert erstmals die Handhabung forminstabiler Textilien mit einer Leistung von 500 bis 600 Teilen pro Stunde, kompensiert so den akuten Arbeitskräftemangel bei manuellen Routineaufgaben und sichert durch eine gesteigerte Produktivität sowie Prozessstabilität die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

     

    Quelle: Munich Startup (2023): Sewts feiert erfolgreichen Markteintritt (online), [abgerufen a. 10.09.2026]

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    Mit dem innovativen KI-Sortiersystem des Start-ups WeSort.AI steigern Entsorgungsunternehmen wie KORN Recycling nachhaltig ihre Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit: Durch die vollautomatisierte Erkennung von Fehlwürfen wie Batterien und Elektroschrott mihilfe von KI, Spezialkameras und Röntgentechnik verhindert das System kostspielige Anlagenbrände, senkt Ausfallrisiken und maximiert gleichzeitig die Wertschöpfung durch die effiziente Rückgewinnung strategisch wichtiger Rohstoffe.

     

    Quelle: baystartup (2026): WeSort.AI sichert sich Finanzierung für KI-gestützte Rückgewinnung kritischer Rohstoffe (online), [abgerufen am 10.09.2026]

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    Seed Stage: Mit der innovativen Analyselösung des Start-ups NanoStruct steigern Lebensmittelhersteller und Prüflabore nachhaltig ihre Wirtschaftlichkeit und Produktsicherheit: Durch die Kombination von optischer Messtechnik, Nanotechnologie, Biotechnologie und KI-gestützter Datenauswertung verkürzt das System den Nachweis bakterieller Belastungen von mehreren Tagen auf wenige Stunden, minimiert so kostspielige Lieferverzögerungen sowie Produktrisiken und sichert höchste regulatorische Standards entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

     

    Quelle: BaystartUP (2026): NanoSTruct erhält 2,6 Millionen Euro Seed-Finanzierung für schnellere Lebensmittelanalysen (online), [abgerufen am 10.09.2026]

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  • Seit dem 31. Juli 2026 gilt in der EU ein verbindliches Recht auf Reparatur. Am Beispiel des Start-ups Repartly GmbH aus dem ostwestfälischen Gütersloh wird gezeigt, wie die industrielle Reparatur in Losgröße Eins in der Praxis funktionieren kann. Dazu verbindet das 2021 gegründete Unternehmen digitale Tools und manuelle Reparatur zu einem skalierbaren System.

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    Digitale Zwillinge und künstliche Intelligenz optimieren den Werkzeugbau: So konnte durch den Einsatz digitaler Zwillinge des Start-ups Ianus bezogen auf die Konstruktion und Fertigung von Werkzeugformen für Kunststoffprofile der Ressourcenverbrauch in der Fertigungsphase der Werkzeugköpfe halbiert werden. Jährlich werden so rund 1.000 kWh elektronische Energie beim Anfahren neuer Produktionen eingespart, was 408 kg CO2-Äquivalenten entspricht.

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  • Am 24. Februar 2026 fand im Auftrag des BMUKN ein Fachgespräch zum Thema „Finanzierung von Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz“ statt. Die Teilnehmenden aus Wirtschaft, Industrie und Finanzwelt diskutierten offen und konstruktiv über das Thema Finanzierung sowie die damit einhergehenden Möglichkeiten und Herausforderungen insbesondere für KMU und Start-ups.

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    Am 22. September 2022 fand im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) ein Fachgespräch zum Thema „Circular Economy und ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Der Weg ins zirkuläre Wirtschaften“ statt. 19 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und Netzwerken diskutierten darüber, wie der Weg in eine zirkuläre Wirtschaft für Unternehmen weiter unterstützt werden kann. Im Fokus standen u. a. Fragen, wie insbesondere kleine und mittlere Unternehmen die Kreislaufwirtschaft umsetzen können und welche konkreten Unterstützungsbedarfe sie haben, wie Kunststoffe stärker im Kreislauf geführt, der Einsatz von Rezyklaten weiter forciert und Strategien wie das Remanufacturing sukzessive gestärkt werden können.

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    Moderne Verfahren zum Recycling von Bauteilen und Werkstoffen sind ein wichtiger Baustein, um die Kreislaufführung von Produkten zu verbessern. Die vorliegende Kurzanalyse des VDI ZRE stellt nun neue Technologien für eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft vor.

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    Am 22. September 2022 fand im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) ein Fachgespräch zum Thema „Circular Economy und ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Der Weg ins zirkuläre Wirtschaften“ statt. 19 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und Netzwerken diskutierten darüber, wie der Weg in eine zirkuläre Wirtschaft für Unternehmen weiter unterstützt werden kann. Im Fokus standen u. a. Fragen, wie insbesondere kleine und mittlere Unternehmen die Kreislaufwirtschaft umsetzen können und welche konkreten Unterstützungsbedarfe sie haben, wie Kunststoffe stärker im Kreislauf geführt, der Einsatz von Rezyklaten weiter forciert und Strategien wie das Remanufacturing sukzessive gestärkt werden können.

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    Die vorliegende Untersuchung gibt einen Einblick in den Status quo der Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft in KMU des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland im Jahr 2024. Befragt wurden Unternehmen in acht Branchen mit einer Mitarbeiteranzahl zwischen 20 bis 1.000.

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    Der Leitfaden „Strategisch ressourceneffizient. Unternehmensstrategien und -methoden zur Steigerung der Ressourceneffizienz“ ist für KMU konzipiert, die sich trotz begrenzter Kapazitäten den Herausforderungen, die sich bei der Steigerung der Ressourceneffizienz ergeben, stellen möchten, und dient als Unterstützung für die Entwicklung einer eigenen Ressourceneffizienzstrategie.

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  • In der Prozessvisualisierung Digitalisierung¬ in der Produktion werden die Akteure im Produktlebenszyklus und deren informationstechnische Vernetzung dargestellt. Die Einsparpotenziale an Material und Energie werden anhand der Umsetzung von Digitalisierung¬s- und Vernetzungsmaßnahmen aufgezeigt.

    Zur Prozessvisualisierung

    Echtzeitdaten können dabei helfen, Prozesse in Unternehmen ressourceneffizienter und intelligenter zu gestalten. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr zu den Einsatzmöglichkeiten und Vorteilen verschiedenster Prozesse – immer mit einem Blick auf den gesamten Zusammenhang.

    Echtzeitdaten

    Einige Potenziale für Ressourceneffizienz sind unabhängig von der Branche. Wie sich grundsätzlich Material und Energie sparen lassen, wird bei dieser Prozessvisualisierung anhand einer modellhaften Produktions¬infra¬struktur gezeigt. Es werden dabei Themen aus der Industrie und dem Bauwesen adressiert.

    Zur Prozesskette

    Die 3D-Grafik dieser Prozessvisualisierung veranschaulicht, wo genau sich Ressourceneffizienzpotenziale in einem Gewerbegebiet verbergen und welche damit verbundenen Maßnahmen Unternehmen bereits erfolgreich in der Praxis umgesetzt haben. Dabei ist sowohl die Vernetzung der Unternehmen innerhalb eines Gewerbegebiets als auch die Vernetzung mit den anliegenden Wohngebieten von zentraler Bedeutung.

    Ressourceneffizientes Gewerbegebiet

Als Antwort auf den Fachkräftemangel in der Lebensmittelindustrie brachten das Start-up Wandelbots und der Systemintegrator Pinecone Automation ein innovatives Automatisierungsprojekt auf den Weg: Durch die intuitive No-Code-Programmierung via „TracePen“ automatisierte Wandelbots komplexe Dekorationsarbeiten an Backwaren ohne Programmieraufwand, während Pinecone Automation eine praxisnahe Roboterlösung zur Entlastung von Fachkräften bei gleichzeitigem Erhalt der handwerklichen Produktqualität realisierte.

 

Quelle: bitkom (2023]: Co-Creation and Collaboration – Wie Startups & KMU erfolgreich zusammenarbeiten (online), [abgerufen am 11.09.2026]

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Mit dem innovativen Robotiksystem Velum des Münchner Start-ups Sewts steigert der Dienstleister Greif Mietwäsche nachhaltig seine Wirtschaftlichkeit: Die Technologie automatisiert erstmals die Handhabung forminstabiler Textilien mit einer Leistung von 500 bis 600 Teilen pro Stunde, kompensiert so den akuten Arbeitskräftemangel bei manuellen Routineaufgaben und sichert durch eine gesteigerte Produktivität sowie Prozessstabilität die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

 

Quelle: Munich Startup (2023): Sewts feiert erfolgreichen Markteintritt (online), [abgerufen a. 10.09.2026]

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Mit dem innovativen KI-Sortiersystem des Start-ups WeSort.AI steigern Entsorgungsunternehmen wie KORN Recycling nachhaltig ihre Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit: Durch die vollautomatisierte Erkennung von Fehlwürfen wie Batterien und Elektroschrott mihilfe von KI, Spezialkameras und Röntgentechnik verhindert das System kostspielige Anlagenbrände, senkt Ausfallrisiken und maximiert gleichzeitig die Wertschöpfung durch die effiziente Rückgewinnung strategisch wichtiger Rohstoffe.

 

Quelle: baystartup (2026): WeSort.AI sichert sich Finanzierung für KI-gestützte Rückgewinnung kritischer Rohstoffe (online), [abgerufen am 10.09.2026]

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Seed Stage: Mit der innovativen Analyselösung des Start-ups NanoStruct steigern Lebensmittelhersteller und Prüflabore nachhaltig ihre Wirtschaftlichkeit und Produktsicherheit: Durch die Kombination von optischer Messtechnik, Nanotechnologie, Biotechnologie und KI-gestützter Datenauswertung verkürzt das System den Nachweis bakterieller Belastungen von mehreren Tagen auf wenige Stunden, minimiert so kostspielige Lieferverzögerungen sowie Produktrisiken und sichert höchste regulatorische Standards entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

 

Quelle: BaystartUP (2026): NanoSTruct erhält 2,6 Millionen Euro Seed-Finanzierung für schnellere Lebensmittelanalysen (online), [abgerufen am 10.09.2026]

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Seit dem 31. Juli 2026 gilt in der EU ein verbindliches Recht auf Reparatur. Am Beispiel des Start-ups Repartly GmbH aus dem ostwestfälischen Gütersloh wird gezeigt, wie die industrielle Reparatur in Losgröße Eins in der Praxis funktionieren kann. Dazu verbindet das 2021 gegründete Unternehmen digitale Tools und manuelle Reparatur zu einem skalierbaren System.

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Digitale Zwillinge und künstliche Intelligenz optimieren den Werkzeugbau: So konnte durch den Einsatz digitaler Zwillinge des Start-ups Ianus bezogen auf die Konstruktion und Fertigung von Werkzeugformen für Kunststoffprofile der Ressourcenverbrauch in der Fertigungsphase der Werkzeugköpfe halbiert werden. Jährlich werden so rund 1.000 kWh elektronische Energie beim Anfahren neuer Produktionen eingespart, was 408 kg CO2-Äquivalenten entspricht.

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Am 24. Februar 2026 fand im Auftrag des BMUKN ein Fachgespräch zum Thema „Finanzierung von Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz“ statt. Die Teilnehmenden aus Wirtschaft, Industrie und Finanzwelt diskutierten offen und konstruktiv über das Thema Finanzierung sowie die damit einhergehenden Möglichkeiten und Herausforderungen insbesondere für KMU und Start-ups.

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Am 22. September 2022 fand im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) ein Fachgespräch zum Thema „Circular Economy und ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Der Weg ins zirkuläre Wirtschaften“ statt. 19 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und Netzwerken diskutierten darüber, wie der Weg in eine zirkuläre Wirtschaft für Unternehmen weiter unterstützt werden kann. Im Fokus standen u. a. Fragen, wie insbesondere kleine und mittlere Unternehmen die Kreislaufwirtschaft umsetzen können und welche konkreten Unterstützungsbedarfe sie haben, wie Kunststoffe stärker im Kreislauf geführt, der Einsatz von Rezyklaten weiter forciert und Strategien wie das Remanufacturing sukzessive gestärkt werden können.

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Moderne Verfahren zum Recycling von Bauteilen und Werkstoffen sind ein wichtiger Baustein, um die Kreislaufführung von Produkten zu verbessern. Die vorliegende Kurzanalyse des VDI ZRE stellt nun neue Technologien für eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft vor.

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Am 22. September 2022 fand im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) ein Fachgespräch zum Thema „Circular Economy und ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Der Weg ins zirkuläre Wirtschaften“ statt. 19 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und Netzwerken diskutierten darüber, wie der Weg in eine zirkuläre Wirtschaft für Unternehmen weiter unterstützt werden kann. Im Fokus standen u. a. Fragen, wie insbesondere kleine und mittlere Unternehmen die Kreislaufwirtschaft umsetzen können und welche konkreten Unterstützungsbedarfe sie haben, wie Kunststoffe stärker im Kreislauf geführt, der Einsatz von Rezyklaten weiter forciert und Strategien wie das Remanufacturing sukzessive gestärkt werden können.

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Die vorliegende Untersuchung gibt einen Einblick in den Status quo der Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft in KMU des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland im Jahr 2024. Befragt wurden Unternehmen in acht Branchen mit einer Mitarbeiteranzahl zwischen 20 bis 1.000.

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Der Leitfaden „Strategisch ressourceneffizient. Unternehmensstrategien und -methoden zur Steigerung der Ressourceneffizienz“ ist für KMU konzipiert, die sich trotz begrenzter Kapazitäten den Herausforderungen, die sich bei der Steigerung der Ressourceneffizienz ergeben, stellen möchten, und dient als Unterstützung für die Entwicklung einer eigenen Ressourceneffizienzstrategie.

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In der Prozessvisualisierung Digitalisierung¬ in der Produktion werden die Akteure im Produktlebenszyklus und deren informationstechnische Vernetzung dargestellt. Die Einsparpotenziale an Material und Energie werden anhand der Umsetzung von Digitalisierung¬s- und Vernetzungsmaßnahmen aufgezeigt.

Zur Prozessvisualisierung

Echtzeitdaten können dabei helfen, Prozesse in Unternehmen ressourceneffizienter und intelligenter zu gestalten. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr zu den Einsatzmöglichkeiten und Vorteilen verschiedenster Prozesse – immer mit einem Blick auf den gesamten Zusammenhang.

Echtzeitdaten

Einige Potenziale für Ressourceneffizienz sind unabhängig von der Branche. Wie sich grundsätzlich Material und Energie sparen lassen, wird bei dieser Prozessvisualisierung anhand einer modellhaften Produktions¬infra¬struktur gezeigt. Es werden dabei Themen aus der Industrie und dem Bauwesen adressiert.

Zur Prozesskette

Die 3D-Grafik dieser Prozessvisualisierung veranschaulicht, wo genau sich Ressourceneffizienzpotenziale in einem Gewerbegebiet verbergen und welche damit verbundenen Maßnahmen Unternehmen bereits erfolgreich in der Praxis umgesetzt haben. Dabei ist sowohl die Vernetzung der Unternehmen innerhalb eines Gewerbegebiets als auch die Vernetzung mit den anliegenden Wohngebieten von zentraler Bedeutung.

Ressourceneffizientes Gewerbegebiet

Werkzeuge, Tools & Co für Ihr Unternehmen

Wissen allein genügt nicht – entscheidend ist die eigenständige Umsetzung im Betrieb. Gezielte Qualifizierungen, Werkzeuge und Tools vermitteln das nötige Handwerkszeug, um zirkuläre Maßnahmen und Ressourceneffizienzstrategien selbst anzugehen und dauerhaft zu verankern. Ganz im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe: Die Angebote befähigen Unternehmen, aber auch Start-ups dazu, den Wandel aus eigener Kraft voranzutreiben, und unterstützen bei der Qualifizierung und Finanzierung.

  • In sieben Schritten zu Ihrem zirkulären Geschäftsmodell: Der Generator unterstützt Sie sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Beantworten Sie unternehmens- sowie produktspezifische Fragestellungen und wählen Sie aus den R-Strategien und zirkulären Geschäftsmodell-Varianten. Im Ergebnis erhalten Sie ein Business Model Canvas, das individuell angepasst werden kann.

    Zum Generator

    Der Ressourcensprint 4.0 ist ein interaktives Workshopformat des VDI Zentrums Ressourceneffizienz, das von Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes eigenständig durchgeführt werden kann. Mit dessen Hilfe können Ressourceneffizienzpotenziale in der betrieblichen Produktion identifiziert sowie passende digitale Lösungsansätze abgeleitet werden.

    Zum Tool

    Bei der Nutzung von Echtzeitdaten werden die in einem Prozess aufgenommenen Daten ohne Verzug ausgewertet. Dies ermöglicht vielfältige technische Folgeanwendungen im Bereich der Industrie 4.0. Erfahren Sie mehr zu den Einsatzmöglichkeiten und Vorteilen und nutzen Sie dieses Potenzial im Unternehmen.

    Zum Tool

    Die Materialdatenbank des VDI ZRE bietet nützliche Informationen zu Recyclingrohstoffen (Quelle/Qualität, Gute-Praxis-Beispiele), die integrierte Händlerdatenbank hilft Interessentinnen und Interessenten dabei, geeignete Handelspartnerinnnen und -partner für Sekundärrohstoffe bzw. Produktionsreststoffe zu finden.

    Zur Materialdatenbank

    Die Module des Kostenrechners bieten eine praxisnahe Einführung in die ressourcenbezogene Kostenrechnung. Sie ermöglichen eine Analyse der Kostenstruktur sowie der Material- und Energieflüsse im Unternehmen und können somit zur Identifizierung von Ressourceneffizienzpotentialen eingesetzt werden.

    Zum Kostenrechner

    Das ESTEM-Berechnungsverfahren dient dazu, die Klimawirksamkeit von Maßnahmen aus dem Bereich der betrieblichen Materialeffizienz abzuschätzen. Es liefert einen Bewertungsmaßstab für den innerbetrieblichen Vergleich von Materialeffizienzmaßnahmen, die Beantragung von Fördermitteln durch Unternehmen und Beratende sowie die Förderung entsprechender Projekte.

    Zum Tool
  • Potenziale für mehr Kreislaufführung und Ressourceneffizienz lassen sich gezielt identifizieren: In eintägigen, kostenfreien Unternehmensbesuchen schauen Expertinnen und Experten des VDI ZRE gemeinsam mit Ihnen auf Ihren Betrieb unter Anwendung erprobter VDI ZRE-Werkzeuge. Wie Planung und Ablauf konkret aussehen, erfahren Sie hier.

    Unternehmensbesuche
  • In dieser Weiterbildung lernen Sie, strukturiert vorzugehen, um in Prozessen und bei Produkten die Material- und Energieeffizienz zu steigern. Außerdem: Wie können KMU des verarbeitenden Gewerbes bereits mit einfachen, häufig kostenfreien Maßnahmen Ressourcen sparen?

    Zum Kursprogramm

    Die Kernfrage dieses Kurses lautet: Wo lassen sich Material und damit Kosten sparen? Wir vermitteln eine neue Sichtweise auf Ihren Materialfluss und geben eine praxisnahe Einführung in die ressourcenbezogene Kostenrechnung – mithilfe der Materialflusskostenrechnung nach DIN EN ISO 14051.

    Zum Kursprogramm

    Lernen Sie u. a. anhand des bewährten Prozess-Modells „CRISP-DM” (Cross-industry standard process for data mining), wie Sie die betriebliche Ressourceneffizienz durch Digitalisierung ermöglichen.

    Zum Kursprogramm

    In diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick zur Ermittlung von Treibhausgas-Emissionen. Sie lernen eine Methodik kennen, mit der Einsparungen von THG-Emissionen aus Materialeffizienzmaßnahmen abgeschätzt werden können. Darüber hinaus erlernen Sie den Umgang mit dem zugehörigen ESTEM-Webtool, um Materialeffizienzmaßnahmen innerbetrieblich zu vergleichen oder im Rahmen der Beantragung von Fördermitteln die Einsparungen von Treibhausgas-Emissionen durch das geplante Vorhaben zu quantifizieren.

    Zum Kursprogramm
  • Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft braucht Kapital, etwa für neue Anlagen, Prototypen für zirkuläres Produktdesign, Rücknahmesysteme und neue, innovative Geschäftsmodelle. Das VDI ZRE stellt die spezifischen Charakteristika von Finanzierungen für zirkuläre Vorhaben dar und präsentiert passende Finanzierungsquellen und Ansprechpartner.

    Mehr zu Finanzierungsquellen

    Es gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten und Ansatzpunkte, um die Kreislaufführung und Ressourceneffizienz im Unternehmen sowie in der Forschung und Entwicklung umzusetzen. „Förderung und Beratung“ bietet Ihnen einen Überblick samt Verweisen auf weiterführende Informationen.

    Mehr zu Förderung und Beratung

    Auf Bundesebene sowie auf europäischer Ebene werden Maßnahmen gefördert, die eine Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Auf der folgenden Seite werden Förderprogramme vorgestellt, die u. a. Förderschwerpunkte im Bereich Kreislaufwirtschaft thematisieren.

    Zu den Förderprogrammen

In sieben Schritten zu Ihrem zirkulären Geschäftsmodell: Der Generator unterstützt Sie sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Beantworten Sie unternehmens- sowie produktspezifische Fragestellungen und wählen Sie aus den R-Strategien und zirkulären Geschäftsmodell-Varianten. Im Ergebnis erhalten Sie ein Business Model Canvas, das individuell angepasst werden kann.

Zum Generator

Der Ressourcensprint 4.0 ist ein interaktives Workshopformat des VDI Zentrums Ressourceneffizienz, das von Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes eigenständig durchgeführt werden kann. Mit dessen Hilfe können Ressourceneffizienzpotenziale in der betrieblichen Produktion identifiziert sowie passende digitale Lösungsansätze abgeleitet werden.

Zum Tool

Bei der Nutzung von Echtzeitdaten werden die in einem Prozess aufgenommenen Daten ohne Verzug ausgewertet. Dies ermöglicht vielfältige technische Folgeanwendungen im Bereich der Industrie 4.0. Erfahren Sie mehr zu den Einsatzmöglichkeiten und Vorteilen und nutzen Sie dieses Potenzial im Unternehmen.

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Die Materialdatenbank des VDI ZRE bietet nützliche Informationen zu Recyclingrohstoffen (Quelle/Qualität, Gute-Praxis-Beispiele), die integrierte Händlerdatenbank hilft Interessentinnen und Interessenten dabei, geeignete Handelspartnerinnnen und -partner für Sekundärrohstoffe bzw. Produktionsreststoffe zu finden.

Zur Materialdatenbank

Die Module des Kostenrechners bieten eine praxisnahe Einführung in die ressourcenbezogene Kostenrechnung. Sie ermöglichen eine Analyse der Kostenstruktur sowie der Material- und Energieflüsse im Unternehmen und können somit zur Identifizierung von Ressourceneffizienzpotentialen eingesetzt werden.

Zum Kostenrechner

Das ESTEM-Berechnungsverfahren dient dazu, die Klimawirksamkeit von Maßnahmen aus dem Bereich der betrieblichen Materialeffizienz abzuschätzen. Es liefert einen Bewertungsmaßstab für den innerbetrieblichen Vergleich von Materialeffizienzmaßnahmen, die Beantragung von Fördermitteln durch Unternehmen und Beratende sowie die Förderung entsprechender Projekte.

Zum Tool

Potenziale für mehr Kreislaufführung und Ressourceneffizienz lassen sich gezielt identifizieren: In eintägigen, kostenfreien Unternehmensbesuchen schauen Expertinnen und Experten des VDI ZRE gemeinsam mit Ihnen auf Ihren Betrieb unter Anwendung erprobter VDI ZRE-Werkzeuge. Wie Planung und Ablauf konkret aussehen, erfahren Sie hier.

Unternehmensbesuche

In dieser Weiterbildung lernen Sie, strukturiert vorzugehen, um in Prozessen und bei Produkten die Material- und Energieeffizienz zu steigern. Außerdem: Wie können KMU des verarbeitenden Gewerbes bereits mit einfachen, häufig kostenfreien Maßnahmen Ressourcen sparen?

Zum Kursprogramm

Die Kernfrage dieses Kurses lautet: Wo lassen sich Material und damit Kosten sparen? Wir vermitteln eine neue Sichtweise auf Ihren Materialfluss und geben eine praxisnahe Einführung in die ressourcenbezogene Kostenrechnung – mithilfe der Materialflusskostenrechnung nach DIN EN ISO 14051.

Zum Kursprogramm

Lernen Sie u. a. anhand des bewährten Prozess-Modells „CRISP-DM” (Cross-industry standard process for data mining), wie Sie die betriebliche Ressourceneffizienz durch Digitalisierung ermöglichen.

Zum Kursprogramm

In diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick zur Ermittlung von Treibhausgas-Emissionen. Sie lernen eine Methodik kennen, mit der Einsparungen von THG-Emissionen aus Materialeffizienzmaßnahmen abgeschätzt werden können. Darüber hinaus erlernen Sie den Umgang mit dem zugehörigen ESTEM-Webtool, um Materialeffizienzmaßnahmen innerbetrieblich zu vergleichen oder im Rahmen der Beantragung von Fördermitteln die Einsparungen von Treibhausgas-Emissionen durch das geplante Vorhaben zu quantifizieren.

Zum Kursprogramm

Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft braucht Kapital, etwa für neue Anlagen, Prototypen für zirkuläres Produktdesign, Rücknahmesysteme und neue, innovative Geschäftsmodelle. Das VDI ZRE stellt die spezifischen Charakteristika von Finanzierungen für zirkuläre Vorhaben dar und präsentiert passende Finanzierungsquellen und Ansprechpartner.

Mehr zu Finanzierungsquellen

Es gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten und Ansatzpunkte, um die Kreislaufführung und Ressourceneffizienz im Unternehmen sowie in der Forschung und Entwicklung umzusetzen. „Förderung und Beratung“ bietet Ihnen einen Überblick samt Verweisen auf weiterführende Informationen.

Mehr zu Förderung und Beratung

Auf Bundesebene sowie auf europäischer Ebene werden Maßnahmen gefördert, die eine Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Auf der folgenden Seite werden Förderprogramme vorgestellt, die u. a. Förderschwerpunkte im Bereich Kreislaufwirtschaft thematisieren.

Zu den Förderprogrammen

Ins Gespräch kommen: Erfahrungen austauschen und netzwerken

Die Transformation zur Kreislaufwirtschaft gelingt nicht in Unternehmenssilos – sie entsteht im Netzwerk. Zielorientierte Austauschformate schaffen Räume, um wertschöpfungsübergreifend zu denken, neue Perspektiven einzunehmen und konkrete Transformationsschritte gemeinsam zu entwickeln. Die Angebote des VDI ZRE befähigen Unternehmen und Start-ups dazu, die Kreislaufwirtschaft nicht nur zu verstehen, sondern sie im Austausch aktiv mitzugestalten – aus eigener Initiative und im Verbund mit anderen.

  • Unternehmen können sich jederzeit und kostenfrei an das VDI ZRE wenden – sei es bei konkreten Fachfragen, zur Anfrage von und Teilnahme an Veranstaltungen oder mit dem Wunsch nach gezielter Vernetzung. Als Ansprechpartner rund um die Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterstützt das VDI ZRE Unternehmen dabei, den richtigen Einstieg zu finden.

     

    Kommen Sie gern auf uns zu:

    📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505

    ✉️ E-Mail: zre-industrie@remove-this.vdi.de

    Schreiben Sie uns
  • Das VDI ZRE ist regelmäßig mit eigenen Veranstaltungen präsent und bringt Fachwissen aktiv in Fachkonferenzen und Branchenveranstaltungen ein – etwa durch Vorträge, Podiumsbeiträge und fachliche Diskussionen. So entstehen Räume für den Austausch, die Vernetzung und den Transfer aktuellen Wissens rund um die Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz.

     

    Sprechen Sie uns gern für Veranstaltungsanfragen an:

    📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505

    ✉️ E-Mail: zre-industrie@remove-this.vdi.de

    Hier geht es zu den aktuellen Veranstaltungen

    Gemeinsam mit regionalen Partnern – darunter Kommunen, IHK, Handwerkskammern und weiteren Netzwerken – bietet das VDI ZRE Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz an, die sich vor allem an KMU, Handwerksbetriebe und Start-ups richten. Ziel ist es, lokale Netzwerke zu stärken und die Umsetzung ressourcenschonender Ansätze zu fördern.

     

    Bei Interesse an einer gemeinsamen Veranstaltung oder aktuellen Terminen sprechen Sie uns gern an:

    📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505

    ✉️ E-Mail: zre-info@remove-this.vdi.de

    Schreiben Sie uns
  • Der Industrie-Club Ressourceneffizienz ist eine bundesweite und branchenübergreifende Unternehmensplattform für kleine und mittlere Unternehmen, die eine Vorreiterrolle in Sachen Ressourceneffizienz einnehmen. Organisator und Initiator ist das VDI ZRE im Auftrag des Bundesumweltministeriums.

    Hier geht es zum Industrie-Club Ressourceneffizienz

    Als Initiative des Bundesumweltministeriums bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) Know-how und Erfahrungen im Themenfeld der Ressourceneffizienz und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung.

     

    Sie möchten im Bereich Ressourceneffizienz auf dem Laufenden bleiben? Der vierteljährliche NeRess-Newsletter informiert umfassend über Neuigkeiten, Förderungen, Auszeichnungen und wichtige Termine.

    Melden Sie sich an unter: www.neress.de/netzwerk/newsletter.

    Hier geht es zur NeRess-Website

    Das VDI ZRE unterstützt im Auftrag des Bundesumweltministeriums den Dialogprozess zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) und fördert den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

    Die im Dezember 2024 beschlossene NKWS ist ein wichtiger Schritt hin zu einer zirkulären Wirtschaft, die Rohstoffe und Produkte möglichst lange nutzt und Materialien im Kreislauf hält. So stärkt sie die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandorts Deutschland.

    Hier geht es zur NKWS-Website

    Grundlage für ressourcenschonendes Handeln ist Wissen: Das Netzwerk „Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz“ (BilRess) unterstützt die Ressourcenwende in Bildungseinrichtungen durch gezielte Wissensangebote.

    Hier geht es zu BilRess

Unternehmen können sich jederzeit und kostenfrei an das VDI ZRE wenden – sei es bei konkreten Fachfragen, zur Anfrage von und Teilnahme an Veranstaltungen oder mit dem Wunsch nach gezielter Vernetzung. Als Ansprechpartner rund um die Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterstützt das VDI ZRE Unternehmen dabei, den richtigen Einstieg zu finden.

 

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Gemeinsam mit regionalen Partnern – darunter Kommunen, IHK, Handwerkskammern und weiteren Netzwerken – bietet das VDI ZRE Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz an, die sich vor allem an KMU, Handwerksbetriebe und Start-ups richten. Ziel ist es, lokale Netzwerke zu stärken und die Umsetzung ressourcenschonender Ansätze zu fördern.

 

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Der Industrie-Club Ressourceneffizienz ist eine bundesweite und branchenübergreifende Unternehmensplattform für kleine und mittlere Unternehmen, die eine Vorreiterrolle in Sachen Ressourceneffizienz einnehmen. Organisator und Initiator ist das VDI ZRE im Auftrag des Bundesumweltministeriums.

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Als Initiative des Bundesumweltministeriums bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) Know-how und Erfahrungen im Themenfeld der Ressourceneffizienz und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung.

 

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Das VDI ZRE unterstützt im Auftrag des Bundesumweltministeriums den Dialogprozess zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) und fördert den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Die im Dezember 2024 beschlossene NKWS ist ein wichtiger Schritt hin zu einer zirkulären Wirtschaft, die Rohstoffe und Produkte möglichst lange nutzt und Materialien im Kreislauf hält. So stärkt sie die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandorts Deutschland.

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Grundlage für ressourcenschonendes Handeln ist Wissen: Das Netzwerk „Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz“ (BilRess) unterstützt die Ressourcenwende in Bildungseinrichtungen durch gezielte Wissensangebote.

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