DUMMY: Stoffströme und Wertschöpfungsketten

Ressourceneffizienz und zirkuläres Wirtschaften eröffnen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, Kosten zu reduzieren und gesetzliche Anforderungen zu erfüllen und zugleich aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz beizutragen. Dabei hat jede Branche ihre eigenen Rahmenbedingungen, Chancen und Herausforderungen. Best-Practice-Beispiele verdeutlichen – auch branchenübergreifend –, welches Potenzial in der Umsetzung dieser Ansätze steckt und welche wirtschaftlichen Vorteile sich daraus ergeben können.

Ressourceneffiziente und zirkuläre Stoffströme und Wertschöpfungsketten

Ressourceneffizienz bedeutet, natürliche Ressourcen möglichst sparsam und wirkungsvoll zu nutzen, während zirkuläres Wirtschaften darauf abzielt, Materialien und Produkte so lange wie möglich im Kreislauf zu halten. Auf diese Weise kann eine ökologisch tragfähige Wirtschaftsweise ermöglicht werden, die Wohlstand schafft, ohne die ökologischen Grenzen zu überschreiten. Die Steigerung der Ressourceneffizienz und die Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft sind dabei zentrale Hebel zur Zielerreichung

Für Unternehmen haben beide Konzepte nicht nur ökologische und gesellschaftliche Bedeutung, sondern sind insbesondere von ökonomischer Relevanz. Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes stehen zunehmend unter Druck, ihre Produktion und Produkte nachhaltiger und zugleich wettbewerbsfähig zu gestalten – sei es durch strengere gesetzliche Vorgaben, steigende Energie- und Rohstoffpreise durch aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen oder durch die wachsenden Erwartungen von Kundinnen und Kunden, Investorinnen und Investoren und der Gesellschaft an umweltverträglichem Wirtschaften. So sind Ressourceneffizienz und zirkuläres Wirtschaften mehr und mehr ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für Unternehmen

Um den Wandel hin zu einer ressourcenschonenden Industrie erfolgreich zu bewerkstelligen, ist es daher entscheidend, übergreifende, branchenspezifische sowie betriebliche Lösungen zu entwickeln und diese konsequent umzusetzen, etwa durch ein ressourceneffizientes und zirkuläres Produktdesign, durch Nutzung neuer, zirkulärer Geschäftsmodelle wie dem Remanufacturing, durch ressourceneffiziente Produktionsverfahren oder durch die Substitution von Rohstoffen z. B. durch den Einsatz von Rezyklaten. 

Das VDI ZRE bietet hierzu konkrete Arbeitsmittel und Unterstützungsangebote für Unternehmen, die dabei helfen, diese Potenziale zu heben. Für die folgenden Stoffströme und Wertschöpfungsketten werden Chancen und Herausforderungen, Best-Practice-Beispiele, spezifische Werkzeuge und Arbeitsmittel sowie weitere Unterstützungsangebote präsentiert, um Betriebe gezielt dabei zu unterstützen, Ressourceneffizienzmaßnahmen praxisnah umzusetzen, einen Beitrag zur nachhaltigen Transformation ihrer Branche in eine Kreislaufwirtschaft zu leisten und zugleich wirtschaftliche Vorteile zu realisieren.

Kontakt

Bei Fragen zum Thema „Stoffströme und Wertschöpfungsketten“ helfen wir Ihnen gerne weiter.

Tel.: +49 (0)30 2759506-505

E-Mail: zre-industrie@vdi.de