DUMMY: Stoffströme und Wertschöpfungsketten
Zirkuläre und ressourceneffiziente Stoffströme und Wertschöpfungsketten
Zirkuläres Wirtschaften zielt darauf ab, Materialien und Produkte so lange wie möglich im Wertschöpfungskreislauf zu halten. Ressourceneffizienz bedeutet, natürliche Ressourcen möglichst sparsam und wirkungsvoll einzusetzen. Gemeinsam ermöglichen beide Ansätze eine ökologisch tragfähige Wirtschaftsweise, die Wohlstand ohne Überschreitung ökologischer Grenzen ermöglicht.
Für Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sind zirkuläres Wirtschaften und Ressourceneffizienz längst nicht mehr nur Fragen der Nachhaltigkeit, sondern ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Der Druck wächst von mehreren Seiten:
- Gesetzliche Vorgaben werden verschärft
- Energie- und Rohstoffpreise steigen durch aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen
- Kunden, Investoren und die Gesellschaft erwarten zunehmend umweltverträgliches Wirtschaften
Die Transformation hin zu einer ressourcenschonenden Industrie erfordert übergreifende, branchenspezifische und betriebliche Lösungen, zum Beispiel durch:
- Zirkuläres und ressourceneffizientes Produktdesign,
- Zirkuläre Geschäftsmodelle wie Remanufacturing,
- Zirkuläre und ressourceneffiziente Produktionsverfahren oder
- Rohstoffsubstitution – etwa durch den Einsatz von Rezyklaten.
Das VDI ZRE bietet hierzu konkrete Arbeitsmittel und Unterstützungsangebote für Unternehmen, die dabei helfen, diese Potenziale zu heben. Für die folgenden Stoffströme und Wertschöpfungsketten werden Chancen und Herausforderungen, Best-Practice-Beispiele, spezifische Werkzeuge und Arbeitsmittel sowie weitere Unterstützungsangebote präsentiert, um Betriebe gezielt dabei zu unterstützen, Ressourceneffizienzmaßnahmen praxisnah umzusetzen, einen Beitrag zur nachhaltigen Transformation ihrer Branche in eine Kreislaufwirtschaft zu leisten und zugleich wirtschaftliche Vorteile zu realisieren.
Unterstützungsangebote des ZRE: Inspiration, Praxis und Vernetzung
-
Natürliche Ressourcen zu schonen, ist aus ökologischer und ökonomischer Sicht sinnvoll. Viele Unternehmen haben bereits erfolgreich Maßnahmen zur Steigerung der betrieblichen Ressourceneffizienz umgesetzt. Sie sparen damit Material und Energie. In der Übersicht finden Sie über 400 Erfolgsbeispiele aus der betrieblichen Praxis.
Zu unseren Gute-Praxis-BeispielenSie möchten wissen, an welchen innovativen Ansätze für betriebliche Ressourceneffizienz aktuell geforscht und gearbeitet wird? Dann nutzen Sie den Innovationsradar. Informieren Sie sich über wissenschaftliche Erkenntnisse und zukunftsweisende Ideen für Ihre strategischen Entscheidungen.
Zum Innovationsradar -
Kurzfilme zeigen Erfolgsbeispiele und innovativen Technologien zur effizienten Nutzung von natürlichen Ressourcen in Unternehmen. Die Filme präsentieren Hintergrundinformationen und geben Einblick in Unternehmen unterschiedlicher Branchen.
Zum FilmWie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit dem Aufarbeiten von Altteilen Material und Energie einsparen können, zeigt der neue Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) zum Thema Remanufacturing. Vorgestellt werden zwei Unternehmen aus dem Bereich Fahrzeugtechnik und aus der Wasserzählerproduktion.
Zum FilmIn der perfekten Kreislaufwirtschaft wird ein Produkt am Ende seiner Nutzungsphase komplett weiterverwertet, aus seinen Bestandteilen entsteht ein neues Produkt. Damit diese Vision Realität wird, ist es notwendig, Produkte so fein wie möglich in ihre Einzelkomponenten zu trennen, um die Materialien sortenrein wieder verwenden zu können.
Zum FilmDer Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz “Kunststoffrecycling– Ressourceneffizienz durch optimierte Sortierverfahren“ zeigt eine verbesserte Sortierung der wertvollen Kunststoffe und Aufbereitungsverfahren, mit denen der Kunststoff-Kreislauf geschlossen werden kann.
Zum Film -
Im Produktionsprozess können Ressourceneffizienzmaßnahmen an den verschiedensten Punkten umgesetzt werden. Die Potenziale sind vielfältig. Jedoch bedarf die immer komplexer vernetzte Produktionswirtschaft nicht mehr nur punktueller, sondern auch übergreifender Ressourceneffizienzmaßnahmen.
Zur KurzanalyseAm 24. Februar 2026 fand im Auftrag des BMUKN ein Fachgespräch zum Thema „Finanzierung von Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz“ statt. Die Teilnehmenden aus Wirtschaft, Industrie und Finanzwelt diskutierten offen und konstruktiv über das Thema Finanzierung sowie die damit einhergehenden Möglichkeiten und Herausforderungen insbesondere für KMU und Start-ups.
Zum FachgesprächAm 02. Dezember 2024 fand im Auftrag des BMUV ein Fachgespräch zum Thema „Der digitale Produktpass – Potenziale und Herausforderungen für KMU“ mit Teilnehmenden aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft statt. Die Teilnehmenden tauschten sich im Rahmen der virtuellen Veranstaltung unter anderem über die Einführung eines digitalen Produktpasses aus, der ab 2030 für alle Produkte obligatorisch wird, und die damit einhergehenden Herausforderungen (wie z. B. die zu langsam voranschreitende Digitalisierung) und Chancen für KMU.
Zum FachgesprächAm 18. April 2024 fand im Auftrag des BMUV ein Fachgespräch zum Thema „Ressourceneffiziente Lieferkette – Chancen und Herausforderungen der Treibhausgasbilanzierung“ mit Teilnehmenden aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft statt. Angesichts zunehmender Kundenanfragen und sich verschärfender gesetzlicher Vorgaben sprachen die Teilnehmenden im Rahmen der virtuellen Veranstaltung unter anderem über die aktuellen Entwicklungen für Unternehmen und diskutierten, welche Chancen, Herausforderungen, Treiber und Hemmnisse sich aus der Treibhausgasbilanzierung und deren Daten für Unternehmen entlang der Lieferkette ergeben.
Zum FachgesprächAm 22. September 2022 fand im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) ein Fachgespräch zum Thema „Circular Economy und ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Der Weg ins zirkuläre Wirtschaften“ statt. 19 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und Netzwerken diskutierten darüber, wie der Weg in eine zirkuläre Wirtschaft für Unternehmen weiter unterstützt werden kann. Im Fokus standen u. a. die Fragen, wie insbesondere kleine und mittlere Unternehmen Kreislaufwirtschaft umsetzen können und welche konkreten Unterstützungsbedarfe sie haben, wie Kunststoffe stärker im Kreislauf geführt, der Einsatz von Rezyklaten weiter forciert und Strategien wie das Remanufacturing sukzessive gestärkt werden können.
Zum Fachgespräch -
Die 3D-Grafik dieser Prozessvisualisierung Ressourceneffizientes Gewerbegebiet veranschaulicht, wo genau sich Ressourceneffizienzpotenziale in einem Gewerbegebiet befinden und wie Unternehmen diese bereits in der Praxis genutzt haben. Dabei ist sowohl die Vernetzung der Unternehmen untereinander als auch mit den anliegenden Wohngebieten von zentraler Bedeutung.
Prozessketten und Visualisierungen
Natürliche Ressourcen zu schonen, ist aus ökologischer und ökonomischer Sicht sinnvoll. Viele Unternehmen haben bereits erfolgreich Maßnahmen zur Steigerung der betrieblichen Ressourceneffizienz umgesetzt. Sie sparen damit Material und Energie. In der Übersicht finden Sie über 400 Erfolgsbeispiele aus der betrieblichen Praxis.
Zu unseren Gute-Praxis-BeispielenSie möchten wissen, an welchen innovativen Ansätze für betriebliche Ressourceneffizienz aktuell geforscht und gearbeitet wird? Dann nutzen Sie den Innovationsradar. Informieren Sie sich über wissenschaftliche Erkenntnisse und zukunftsweisende Ideen für Ihre strategischen Entscheidungen.
Zum InnovationsradarKurzfilme zeigen Erfolgsbeispiele und innovativen Technologien zur effizienten Nutzung von natürlichen Ressourcen in Unternehmen. Die Filme präsentieren Hintergrundinformationen und geben Einblick in Unternehmen unterschiedlicher Branchen.
Zum FilmWie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit dem Aufarbeiten von Altteilen Material und Energie einsparen können, zeigt der neue Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) zum Thema Remanufacturing. Vorgestellt werden zwei Unternehmen aus dem Bereich Fahrzeugtechnik und aus der Wasserzählerproduktion.
Zum FilmIn der perfekten Kreislaufwirtschaft wird ein Produkt am Ende seiner Nutzungsphase komplett weiterverwertet, aus seinen Bestandteilen entsteht ein neues Produkt. Damit diese Vision Realität wird, ist es notwendig, Produkte so fein wie möglich in ihre Einzelkomponenten zu trennen, um die Materialien sortenrein wieder verwenden zu können.
Zum FilmDer Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz “Kunststoffrecycling– Ressourceneffizienz durch optimierte Sortierverfahren“ zeigt eine verbesserte Sortierung der wertvollen Kunststoffe und Aufbereitungsverfahren, mit denen der Kunststoff-Kreislauf geschlossen werden kann.
Zum FilmIm Produktionsprozess können Ressourceneffizienzmaßnahmen an den verschiedensten Punkten umgesetzt werden. Die Potenziale sind vielfältig. Jedoch bedarf die immer komplexer vernetzte Produktionswirtschaft nicht mehr nur punktueller, sondern auch übergreifender Ressourceneffizienzmaßnahmen.
Zur KurzanalyseAm 24. Februar 2026 fand im Auftrag des BMUKN ein Fachgespräch zum Thema „Finanzierung von Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz“ statt. Die Teilnehmenden aus Wirtschaft, Industrie und Finanzwelt diskutierten offen und konstruktiv über das Thema Finanzierung sowie die damit einhergehenden Möglichkeiten und Herausforderungen insbesondere für KMU und Start-ups.
Zum FachgesprächAm 02. Dezember 2024 fand im Auftrag des BMUV ein Fachgespräch zum Thema „Der digitale Produktpass – Potenziale und Herausforderungen für KMU“ mit Teilnehmenden aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft statt. Die Teilnehmenden tauschten sich im Rahmen der virtuellen Veranstaltung unter anderem über die Einführung eines digitalen Produktpasses aus, der ab 2030 für alle Produkte obligatorisch wird, und die damit einhergehenden Herausforderungen (wie z. B. die zu langsam voranschreitende Digitalisierung) und Chancen für KMU.
Zum FachgesprächAm 18. April 2024 fand im Auftrag des BMUV ein Fachgespräch zum Thema „Ressourceneffiziente Lieferkette – Chancen und Herausforderungen der Treibhausgasbilanzierung“ mit Teilnehmenden aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft statt. Angesichts zunehmender Kundenanfragen und sich verschärfender gesetzlicher Vorgaben sprachen die Teilnehmenden im Rahmen der virtuellen Veranstaltung unter anderem über die aktuellen Entwicklungen für Unternehmen und diskutierten, welche Chancen, Herausforderungen, Treiber und Hemmnisse sich aus der Treibhausgasbilanzierung und deren Daten für Unternehmen entlang der Lieferkette ergeben.
Zum FachgesprächAm 22. September 2022 fand im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) ein Fachgespräch zum Thema „Circular Economy und ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Der Weg ins zirkuläre Wirtschaften“ statt. 19 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und Netzwerken diskutierten darüber, wie der Weg in eine zirkuläre Wirtschaft für Unternehmen weiter unterstützt werden kann. Im Fokus standen u. a. die Fragen, wie insbesondere kleine und mittlere Unternehmen Kreislaufwirtschaft umsetzen können und welche konkreten Unterstützungsbedarfe sie haben, wie Kunststoffe stärker im Kreislauf geführt, der Einsatz von Rezyklaten weiter forciert und Strategien wie das Remanufacturing sukzessive gestärkt werden können.
Zum FachgesprächDie 3D-Grafik dieser Prozessvisualisierung Ressourceneffizientes Gewerbegebiet veranschaulicht, wo genau sich Ressourceneffizienzpotenziale in einem Gewerbegebiet befinden und wie Unternehmen diese bereits in der Praxis genutzt haben. Dabei ist sowohl die Vernetzung der Unternehmen untereinander als auch mit den anliegenden Wohngebieten von zentraler Bedeutung.
Prozessketten und Visualisierungen-
Arbeitsmittel für mehr Ressourceneffizienz: Eine Senkung des Material- und Energieverbrauchs trägt dazu bei, Kosten zu reduzieren und wettbewerbsfähiger zu wirtschaften. Die Werkzeuge des VDI ZRE helfen Unternehmen, ihre Potenziale für Ressourceneffizienz zu erkennen und diese zu nutzen.
Werkzeuge anzeigenIn sieben Schritten zu Ihrem zirkulären Geschäftsmodell: Der Generator unterstützt Sie sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden Geschäftsmodells als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Beantworten Sie unternehmens- sowie produktspezifische Fragestellungen. Und wählen aus den R-Strategien und zirkulären Geschäftsmodell-Varianten. Im Ergebnis erhalten Sie ein Business Model Canvas, das individuell angepasst werden kann.
Zum GeneratorDer Einsatz von Sekundärrohstoffen trägt zu einem umweltschonenden Umgang mit Ressourcen bei. Unternehmen übernehmen damit nicht nur ökologische Verantwortung, sondern sparen durch den verringerten Primärrohstoffeinsatz Kosten. Außerdem können Stoffe, die in der Produktion und am Ende des Produktlebenszyklus anfallen, in den Kreislauf zurückgeführt werden.
Materialdatenbank aufrufenMit verschiedenen Strategien und Maßnahmen lässt sich Ressourceneffizienz in Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes steigern. Diese Web-Anwendung gibt einen systematischen Einblick. Sie unterstützt Sie dabei, Potenziale für Einsparungen zu identifizieren sowie konkrete Maßnahmen zielorientiert und situationsgerecht in die Praxis umzusetzen.
Zu Strategie und Maßnahmen -
Potenziale für mehr Kreislaufführung und Ressourceneffizienz lassen sich gezielt identifizieren: In eintägigen, kostenfreien Unternehmensbesuchen schauen Expert*innen des VDI ZRE gemeinsam mit Ihnen auf Ihren Betrieb unter Anwendung erprobter VDI ZRE-Werkzeuge. Wie Planung und Ablauf konkret aussehen, erfahren Sie hier.
Zum Tool -
Mit den Qualifizierungskursen des VDI ZRE bilden sich Mitarbeitende aus verarbeitenden Unternehmen und Beratende gezielt in den Themenfeldern zirkuläre Wirtschaft und Ressourceneffizienz (Material- und Energieeffizienz) weiter und erlernen praxisnahes Know-how zur Umsetzung von Maßnahmen.
Zum Tool -
Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft braucht Kapital, etwa für neue Anlagen, Prototypen für zirkuläres Produktdesign, Rücknahmesysteme und neue, innovative Geschäftsmodelle. Das VDI ZRE stellt die spezifischen Charakteristika von Finanzierungen für zirkuläre Vorhaben dar und präsentiert passende Finanzierungsquellen und Ansprechpartner
Es gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten und Ansatzpunkte, um Kreislaufführung und Ressourceneffizienz im Unternehmen sowie in der Forschung und Entwicklung umzusetzen. „Förderung und Beratung“ bietet Ihnen einen Überblick; samt Verweisen auf weiterführende Informationen.
Zum ToolAuf Bundesebene sowie auf europäischer Ebene werden Maßnahmen gefördert, die eine Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Auf der folgenden Seite werden Förderprogramme vorgestellt, die u. a. Förderschwerpunkte im Bereich Kreislaufwirtschaft thematisieren.
Zum Tool
Arbeitsmittel für mehr Ressourceneffizienz: Eine Senkung des Material- und Energieverbrauchs trägt dazu bei, Kosten zu reduzieren und wettbewerbsfähiger zu wirtschaften. Die Werkzeuge des VDI ZRE helfen Unternehmen, ihre Potenziale für Ressourceneffizienz zu erkennen und diese zu nutzen.
Werkzeuge anzeigenIn sieben Schritten zu Ihrem zirkulären Geschäftsmodell: Der Generator unterstützt Sie sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden Geschäftsmodells als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Beantworten Sie unternehmens- sowie produktspezifische Fragestellungen. Und wählen aus den R-Strategien und zirkulären Geschäftsmodell-Varianten. Im Ergebnis erhalten Sie ein Business Model Canvas, das individuell angepasst werden kann.
Zum GeneratorDer Einsatz von Sekundärrohstoffen trägt zu einem umweltschonenden Umgang mit Ressourcen bei. Unternehmen übernehmen damit nicht nur ökologische Verantwortung, sondern sparen durch den verringerten Primärrohstoffeinsatz Kosten. Außerdem können Stoffe, die in der Produktion und am Ende des Produktlebenszyklus anfallen, in den Kreislauf zurückgeführt werden.
Materialdatenbank aufrufenMit verschiedenen Strategien und Maßnahmen lässt sich Ressourceneffizienz in Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes steigern. Diese Web-Anwendung gibt einen systematischen Einblick. Sie unterstützt Sie dabei, Potenziale für Einsparungen zu identifizieren sowie konkrete Maßnahmen zielorientiert und situationsgerecht in die Praxis umzusetzen.
Zu Strategie und MaßnahmenPotenziale für mehr Kreislaufführung und Ressourceneffizienz lassen sich gezielt identifizieren: In eintägigen, kostenfreien Unternehmensbesuchen schauen Expert*innen des VDI ZRE gemeinsam mit Ihnen auf Ihren Betrieb unter Anwendung erprobter VDI ZRE-Werkzeuge. Wie Planung und Ablauf konkret aussehen, erfahren Sie hier.
Zum ToolMit den Qualifizierungskursen des VDI ZRE bilden sich Mitarbeitende aus verarbeitenden Unternehmen und Beratende gezielt in den Themenfeldern zirkuläre Wirtschaft und Ressourceneffizienz (Material- und Energieeffizienz) weiter und erlernen praxisnahes Know-how zur Umsetzung von Maßnahmen.
Zum ToolDer Übergang zur Kreislaufwirtschaft braucht Kapital, etwa für neue Anlagen, Prototypen für zirkuläres Produktdesign, Rücknahmesysteme und neue, innovative Geschäftsmodelle. Das VDI ZRE stellt die spezifischen Charakteristika von Finanzierungen für zirkuläre Vorhaben dar und präsentiert passende Finanzierungsquellen und Ansprechpartner
Es gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten und Ansatzpunkte, um Kreislaufführung und Ressourceneffizienz im Unternehmen sowie in der Forschung und Entwicklung umzusetzen. „Förderung und Beratung“ bietet Ihnen einen Überblick; samt Verweisen auf weiterführende Informationen.
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Zum Tool-
Unternehmen können sich jederzeit und kostenfrei an das VDI ZRE wenden – sei es bei konkreten Fachfragen, zur Anfrage von und Teilnahme an Veranstaltungen oder mit dem Wunsch nach gezielter Vernetzung. Als Ansprechpartner rund um die Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterstützt das VDI ZRE Unternehmen dabei, den richtigen Einstieg zu finden.
Kommen Sie gern auf uns zu:
📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505
✉️ E-Mail: zre-industrie@vdi.de
Schreiben Sie uns -
Das VDI ZRE ist regelmäßig mit eigenen Veranstaltungen präsent und bringt Fachwissen aktiv in Fachkonferenzen und Branchenveranstaltungen ein – etwa durch Vorträge, Podiumsbeiträge und fachliche Diskussionen. So entstehen Räume für Austausch, Vernetzung und den Transfer aktuellen Wissens rund um Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz.
Sprechen Sie uns gern für Veranstaltungsanfragen an:
📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505
✉️ E-Mail: zre-info@vdi.de
Hier geht es zu den aktuellen VeranstaltungenGemeinsam mit regionalen Partnern – darunter Kommunen, IHK, Handwerkskammern und weiteren Netzwerken – bietet das VDI ZRE Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz an, die sich vor allem an KMU, Handwerksbetriebe und Startups richten. Ziel ist es, lokale Netzwerke zu stärken und die Umsetzung ressourcenschonender Ansätze zu fördern.
Bei Interesse an einer gemeinsamen Veranstaltung oder aktuellen Terminen sprechen Sie uns gern an:
📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505
✉️ E-Mail: zre-info@vdi.de
Schreiben Sie uns -
Der Industrie-Club Ressourceneffizienz ist eine bundesweite und branchenübergreifende Unternehmensplattform für kleine und mittlere Unternehmen, die eine Vorreiterrolle in Sachen Ressourceneffizienz einnehmen. Organisator und Initiator ist das VDI ZRE im Auftrag des Bundesumweltministeriums.
Zum Industrie-Club RessourceneffizienzAls Initiative des Bundesumweltministeriums bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) Know-how und Erfahrungen im Themenfeld der Ressourceneffizienz und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung.
Sie möchten im Bereich Ressourceneffizienz auf dem Laufenden bleiben? Der vierteljährliche NeRess-Newsletter informiert umfassend über Neuigkeiten, Förderungen, Auszeichnungen und wichtige Termine.
Melden Sie sich an unter: www.neress.de/netzwerk/newsletter.
Zum Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess)Das VDI ZRE unterstützt im Auftrag des Bundesumweltministeriums den Dialogprozess zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) und fördert den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
Die im Dezember 2024 beschlossene NKWS ist ein wichtiger Schritt hin zu einer zirkulären Wirtschaft, die Rohstoffe und Produkte möglichst lange nutzt und Materialien im Kreislauf hält. So stärkt sie die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandorts Deutschland.
NKWS WebsiteGrundlage für ressourcenschonendes Handeln ist Wissen: Das Netzwerk „Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz“ (BilRess) unterstützt die Ressourcenwende in Bildungseinrichtungen durch gezielte Wissensangebote.
BilRess Netzwerk
Unternehmen können sich jederzeit und kostenfrei an das VDI ZRE wenden – sei es bei konkreten Fachfragen, zur Anfrage von und Teilnahme an Veranstaltungen oder mit dem Wunsch nach gezielter Vernetzung. Als Ansprechpartner rund um die Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterstützt das VDI ZRE Unternehmen dabei, den richtigen Einstieg zu finden.
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Gemeinsam mit regionalen Partnern – darunter Kommunen, IHK, Handwerkskammern und weiteren Netzwerken – bietet das VDI ZRE Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz an, die sich vor allem an KMU, Handwerksbetriebe und Startups richten. Ziel ist es, lokale Netzwerke zu stärken und die Umsetzung ressourcenschonender Ansätze zu fördern.
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Zum Industrie-Club RessourceneffizienzAls Initiative des Bundesumweltministeriums bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) Know-how und Erfahrungen im Themenfeld der Ressourceneffizienz und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung.
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Zum Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess)Das VDI ZRE unterstützt im Auftrag des Bundesumweltministeriums den Dialogprozess zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) und fördert den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
Die im Dezember 2024 beschlossene NKWS ist ein wichtiger Schritt hin zu einer zirkulären Wirtschaft, die Rohstoffe und Produkte möglichst lange nutzt und Materialien im Kreislauf hält. So stärkt sie die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandorts Deutschland.
NKWS Website
Grundlage für ressourcenschonendes Handeln ist Wissen: Das Netzwerk „Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz“ (BilRess) unterstützt die Ressourcenwende in Bildungseinrichtungen durch gezielte Wissensangebote.
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