DUMMY: Bau und Gebäude

Zirkuläres Wirtschaften und die Steigerung der Ressourceneffizienz nehmen Schlüsselrollen im Bauwesen ein. Heute werden Gebäude bereits als wertvolle Rohstoffdepots begriffen, deren Komponenten bereits in der Planung für einen späteren Rückbau und die werterhaltende Wiederverwendung optimiert werden. Dieser Ansatz reduziert den Bedarf an Primärrohstoffen konsequent und schließt Stoffkreisläufe durch den gezielten Einsatz von Sekundärbaustoffen.

Das Bauwesen zählt in Deutschland zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftszweigen. Allein im Jahr 2022 wurden knapp 32,9 Millionen Tonnen Zement produziert verbunden mit einem Rohstoffeinsatz von rund 49,2 Millionen Tonnen und einem Energieverbrauch von 30 Terawattstunden.

Dieser massive Materialeinsatz hat über Jahrzehnte ein bedeutendes anthropogenes Stofflager aufgebaut, das heute ein enormes Potenzial bietet für die Gewinnung von Sekundärrohstoffen und die Wiederverwendung von Bauteilen.* VDZ (2024): Zementindustrie im Überblick (online). (abgerufen am 03.02.2026)

Schätzungen gehen davon aus, dass in langlebigen Gütern wie Gebäuden und Infrastrukturnetzen insgesamt 28,2 Milliarden Tonnen Material gebunden sind. Rechnerisch entspricht dies einer Menge von 341 Tonnen pro Einwohner. Da mineralische Stoffe mit 318 Tonnen den weitaus größten Teil dieser Masse ausmachen, wird die Relevanz des Bauwesens besonders deutlich. Auf den Hochbau (Wohn- und Nichtwohngebäude) entfallen allein 55 Prozent der Ressourcen, während weitere 44 Prozent im Tiefbau gebunden sind.* Umweltbundesamt (2022): Das anthropogene Lager (online). (abgerufen am 03.02.2026)

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Herausforderungen und Potenzialerschließung im Bauwesen

Bau- und Abbruchabfälle machen mit rund 183 Millionen Tonnen rund 50 Prozent des nationalen Abfallaufkommens aus.* Destatis (2026): Erneuter Rückgang des Abfallaufkommens im Jahr 2024 (online). (abgerufen am 22.07.2026) Das Potenzial der Kreislaufwirtschaft wird dabei jedoch kaum ausgeschöpft. Die Verwertung erfolgt überwiegend als Verfüllung oder im Tiefbau. Wertvolle Ressourcen für den Hochbau gehen durch dieses Downcycling dauerhaft verloren.

Ziel muss es sein, durch den Erhalt und die Modernisierung des Gebäudebestands sowie ein kreislaufgerechtes Bauen und den Einsatz von Abbruchmaterialien als hochwertige Sekundärbaustoffe direkt in neue Gebäude, den Primärressourcenverbrauch zu senken.

Dafür braucht es eine konsequente Ausrichtung des gesamten Bauwesens auf zirkuläres Wirtschaften und Ressourceneffizienz, die über den gesamten Gebäudelebenszyklus systematisch verankert sind:

  • Planung – zirkuläre Prinzipien von Beginn an integrieren
  • Nutzungsphase – Langlebigkeit und Anpassungsfähigkeit sicherstellen
  • Wiederverwendung – Bauteile und Materialien gezielt erhalten
  • Rückbau – sortenreine Trennung und Rückführung in den Kreislauf

Nur durch diese ganzheitliche Betrachtung lassen sich geschlossene Materialkreisläufe technisch umsetzen und wirtschaftlich tragfähig gestalten.

Energetisch Modernisierung, effizient Dämmen und Wärmenetze nutzen

Die wirkungsvollste Maßnahme im Sinne der Abfallvermeidung ist konsequenter Bestandserhalt, das heißt Gebäude als Ganzes zu bewahren, anstatt sie abzubrechen. Um dieses Potenzial vollständig auszuschöpfen, muss der Bestand jedoch energetisch modernisiert werden. Dies sichert nicht nur die bereits gebundene graue Energie und schont Primärrohstoffe, sondern senkt durch eine optimierte Gebäudehülle auch den Energiebedarf grundlegend.* Becker, N. und Pichlmeier, F. (2016): Ressourceneffizienz der Dämmstoffe im Hochbau (online). (abgerufen am 26.08.2026)

Erst die Minimierung von Transmissionswärmeverlusten ermöglicht den technisch effizienten und ökologisch sinnvollen Umstieg von fossilen Verbrennungssystemen auf erneuerbare Heizlösungen.* Becker, N. und Pichlmeier, F. (2016): Ressourceneffizienz der Dämmstoffe im Hochbau (online). (abgerufen am 26.08.2026) Hier spielen insbesondere Lösungen für eine adäquate Dämmung eine wesentliche Rolle.

Die Nutzung von Wärme ist ein weiteres zentrales Instrument zur Energieeinsparung. In Industrie und Gewerbe entfällt der größte Teil des Energieverbrauchs auf die Wärmeerzeugung, während gleichzeitig erhebliche Mengen als Abwärme ungenutzt verloren gehen. Dieses Potenzial kann durch Wärmenetze erschlossen werden, indem Abwärme gezielt für die Versorgung von Gebäuden oder Produktionsprozessen genutzt wird. Wärmenetze tragen so nicht nur zur Senkung des Primärenergiebedarfs bei, sondern ergänzen die Effekte von Modernisierung und effizienter Gebäudehülle. 

  • Der größte Anteil der in der Industrie und im Gewerbe verbrauchten Energie wird zur Erzeugung von Wärme benötigt. Davon gehen erhebliche Mengen als Abwärme ungenutzt verloren. Ein enormes Einsparpotenzial, welches durch die Schaffung von Wärmenetzen ausgeschöpft werden kann.

    Vernetzung von Wärme

Kreislaufgerechtes Bauen und Null-Emissions-Gebäude

Wenn ein Neubau unumgänglich ist, sollte dieser nach den Prinzipien des kreislaufgerechten Bauens geplant werden. Durch eine detaillierte Dokumentation und eine Bauweise, die den Rückbau erleichtert, werden Gebäude zu wertvollen Materiallagern der Zukunft. Die eingesetzten Bauprodukte lassen sich so am Lebenszyklusende hochwertig rezyklieren oder wiederverwenden.

 

Ein Null-Emissions-Gebäude zeichnet sich durch eine sehr hohe Energieeffizienz aus, bei der der verbleibende, minimale Energiebedarf vollständig aus erneuerbaren Quellen gedeckt wird. Gemäß der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD 2024/1275) dürfen diese Gebäude am Standort keine CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen mehr verursachen.

Unterstützend bietet der Themenspiegel Bauwesen eine Übersicht wichtiger Organisationen, Institutionen und Informationsplattformen, die Planerinnen, Architekten und Bauherren bei der Umsetzung ressourceneffizienter Maßnahmen begleiten können. Er liefert praxisnahe Handlungshilfen und dient als Einstiegspunkt für die gezielte Nutzung von Best Practices im Bereich nachhaltiges und zirkuläres Bauen.

Unterstützungsangebote des ZRE: Inspiration, Praxis und Vernetzung

Ideen und Inspiration für Ihr Unternehmen

Zirkuläres Wirtschaften und Ressourceneffizienz eröffnen Unternehmen konkrete Chancen – wirtschaftlich, ökologisch und strategisch. Best-Practice-Beispiele, fachspezifische Publikationen sowie anschauliche Prozessketten und Visualisierungen machen greifbar, wie zirkuläre Maßnahmen und Ressourceneffizienzstrategien im Unternehmensalltag umgesetzt werden können – und welche Wirkung sie zu entfalten vermögen.

  • Die Königliche Porzellan Manufaktur (KPM) in Berlin leitete bereits zu Beginn der 1870er Jahre überschüssige Wärme von einem Ofen in den nächsten. Seit 2017 wird nun auch Abwärme von vier Brennöfen, die vorher ungenutzt über den Schornstein in die Umwelt gelangte, in das Fernwärmenetz eingespeist. Somit wird eine Wärmeleistung von 1.000 kW sinnvoll genutzt, um Wasser zu erwärmen. In einer Wärme-Rückgewinnungsanlage wird das Wasser auf 110 °C gebracht und die enthaltene Energie mit Hilfe des Wärmetauschers der Hausanschlussstation an das Berliner Fernwärmenetz abgegeben. Die eingespeiste Energie aus Abwärme wird allgemein als klimaneutral betrachtet. Mit der gelieferten Wärmemenge könnte insgesamt jedes Jahr 150.000-mal heiß geduscht werden.

    Literatur

    Im Rahmen der Projektrealisierung wurde durch die Stadtwerke Ingolstadt eine 5.300 m lange Fernwärmeleitung von dem Chemiekonzern Petroplus zum bereits vorhandenen Heißwassernetz der Stadtwerke verlegt. Die zuvor ungenutzte Abwärme der Petroplus-Raffinerie in Höhe von etwa 130 GWh pro Jahr wird mittels Wärmetauscher an das Fernwärmenetz abgegeben. Auch die Müllverbrennungsanlage Ingolstadt speist jährlich zwischen 150 und 180 GWh Abwärme in das Netz ein. Größter Abnehmer der Wärme ist das Audi-Werk, mit einem jährlichen Wärmebedarf von 410 GWh. Ziel des Automobilkonzerns ist es, davon zukünftig zwei Drittel über Fernwärme zu decken. Insgesamt wird durch die Nutzung der Abwärme jedes Jahr der Ausstoß von 67.000 t CO2 vermieden.Allein mithilfe der Abwärme der Petroplus-Raffinerie (130 GWh/a) könnten ca. 6.500 Einfamilienhäuser beheizt und mit Warmwasser versorgt werden. Durch optimierte Prozesssteuerung konnte die MVA Ingolstadt außerdem ihre eingespeiste Wärmemenge um 20 % erhöhen.

    Literatur

    Concular GmbH ist ein Unternehmen aus der Bau- und Immobilienbranche, das sich auf zirkuläres Bauen spezialisiert hat. Es unterstützt Projektentwickler, Bestandshalter und Bauunternehmen dabei, Materialien aus Gebäuden zu erfassen, wiederzuverwenden und so Ressourcen, Kosten und CO₂-Emissionen zu reduzieren. Dafür kombiniert Concular digitale Softwarelösungen mit praktischen Dienstleistungen rund um Materialpässe, Urban Mining und nachhaltige Gebäudeplanung, um die Bauwirtschaft schrittweise in eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu überführen.

    Literatur

    Das Recycling von Gebäuden ist heute oft erschwert, weil die genauen Stoffzusammensetzungen der eingesetzten Bauprodukte nicht mehr bekannt sind. Damit bei den heute errichteten Gebäuden zukünftig nicht das gleiche Problem auftritt, wurde Madaster gegründet. Das Unternehmen dokumentiert die in einem Gebäude eingesetzten Materialien und ergänzt sie mit relevanten Daten, um den späteren Rückbau zu erleichtern. Zu den gespeicherten Informationen zählen Qualität, Herkunft und die Lage der verbauten Materialien, die über den gesamten Lebenszyklus durch die Besitzer der Immobilien aktualisiert und ausgetauscht werden können. Der Restwert der verbauten Materialien kann vor einem Rückbau oder Verkauf in die Kostenbilanzierung miteinfließen.

    Literatur

    Um den hohen CO₂-Emissionen der herkömmlichen Massivbauweisen entgegenzuwirken, entwickelt die holzbau.tech GmbH eine Software, die den Planungsaufwand für nachhaltige Holzbauten reduziert. Holz, ein CO₂-speichernder, nachwachsender Baustoff, ist eine klimafreundliche Alternative, doch die Planungsprozesse für Holzkonstruktionen sind aktuell kostspielig und zeitintensiv. Die Software automatisiert die Planung von Holzelementen, indem sie Parameter wie Längen- und Geometrieanforderungen verarbeitet und daraus vollständige digitale Modelle erstellt. Die Vereinfachung der Planungsprozesse senkt die Kosten und fördert so den vermehrten Einsatz von Holzbauweisen, wodurch langfristig CO₂-Emissionen reduziert werden können.

    Literatur
  • Gips ist ein begehrter Baustoff. Der Abbau des Rohstoffes nimmt zu. Die natürlichen Quellen nehmen ab. Damit einher gehen Eingriffe in die Natur. Eine Lösung: das Recycling von gipshaltigen Bauabfällen zu neuen Werkstoffen.

    Zum Film

    Kies und Schotter werden dringend für die Betonherstellung benötigt - ohne diese Zusatzstoffe kein Beton. Neue Verfahren ermöglichen nun auch Beton aus dem Abriss so aufzubereiten, dass er nicht nur als Füllstoff oder als Unterbaumaterial im Straßenbau verwendet werden kann, sondern auch zur Betonherstellung verwendet werden kann. Der Anteil der bisher nach einem Abriss verwendeten Baustoffe könnte so weiter erhöht werden.

    Zum Film

    Mit einer Solaranlage, einem Blockheizkraftwerk, einer Pelletheizung sowie auf die Stromerzeugung abgestimmten Produktionsprozessen lässt sich CO₂-neutral produzieren.

    Zum Film

    Krankenhäuser haben nicht nur einen hohen Wasserverbrauch, sondern der Einsatz von Medikamenten verunreinigt zudem das Abwasser mit Wirkstoffen. Medikamente sind gut wasserlöslich und bisher wurden in Seen und Flüssen mehr als 150 Arzneistoffe nachgewiesen. Forscher der Bauhaus Universität Weimar konstruieren ein neues Abwassersystem, das nicht nur Rückstände von Arzneimitteln reduziert, sondern auch Energie erzeugt.

    Zum Film

    Industrieanlagen oder Serverräume CO2-neutral und energieeffizient kühlen – mit Wasser als Kühlungsmittel ist dies möglich.

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    Das Konzept „Grünes Krankenhaus“ verbindet die Ziele medizinische Qualität, Wirtschaftlichkeit und Ökologie beim Betrieb eines Krankenhauses. Dazu stellt das VDI ZRE in mehreren Kurzfilmen Praxisbeispiele vor. Der erste Film zeigt die ganzheitlichen Maßnahmen im Universitätsklinikum Freiburg.

    Zum Film

    Bei nahezu jedem Neubau und jeder Gebäudesanierung werden heutzutage Lifte völlig selbstverständlich eingebaut. Die Fahrt nach oben oder unten gehört zum Alltag wie eine Autofahrt. Zeit, der Fahrt in der Vertikalen das Energiesparen bei zu bringen: Innovative Antriebe, Nutzung der Bremsenergie und ein optimierter Standby-Modus sparen 50 Prozent Energie.

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  • Trockenbau ist elementarer Bestandteil des modernen Bauwesens und wird maßgeblich von einem Baustoff dominiert: Gips. Doch beeinflusst der für 2038 geplante Kohleausstieg den Gipsmarkt maßgeblich. Im Fokus der neuen ökologisch-ökonomischen Bewertungsstudie des VDI ZRE stehen daher nun die klassischen Gipskartonplatten sowie Lehmplatten als mögliche Alternative.

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    Bereits in den frühen Planungsphasen eines Bauwerks werden die Weichen für einen möglichst effizienten Umgang mit natürlichen Ressourcen gestellt. Mit Hilfe von Building Information Modeling (BIM) lässt sich der gesamte Planungsprozess optimieren und der Einsatz natürlicher Ressourcen minimieren.

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    Planen Betriebe nachhaltig zu bauen, können sie von einer längeren Lebensdauer ihres Gebäudes und langfristig von reduzierten Kosten profitieren. Das VDI ZRE informiert in dieser Broschüre KMU rund um das Thema nachhaltiges Bauen und stellt Umsetzungsbeispiele aus der Praxis vor.

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    Der Gebäudesektor ist in Deutschland für etwa ein Drittel des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Langfristig soll bis zum Jahr 2050 ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erreicht werden. Daher leistet die Steigerung der Energieeffizienz in diesem Sektor einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz. Während die Einsparpotenziale bei der Gebäudehülle in der Öffentlichkeit eine starke Berücksichtigung finden, müssen die Potenziale der TGA noch stärker herausgearbeitet werden. Diese werden in der vorliegenden Kurzanalyse beleuchtet.

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    Mehr als die Hälfte des gesamten deutschen Abfallaufkommens entfallen auf Bau- und Abbruchabfälle aus dem Bauwesen. Grund genug, den Abbruch und Rückbau von Gebäuden von Beginn an in die Planung eines Gebäudes einzubeziehen, um so das Abfallaufkommen zu senken und natürliche Ressourcen zu schonen. Diese Kurzanalyse zeigt die aktuelle Praxis beim Rückbau von Gebäuden und beschreibt die Potenziale zur Ressourcenschonung im Bauwesen — ergänzt durch aktuelle Forschungsvorhaben und Gute-Praxis-Beispiele.

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    Am 09. März 2023 fand im Auftrag des BMUV ein Fachgespräch zum Thema „Ressourceneffizienzpotenziale des Bauhauptgewerbes im Hochbau“ statt. 16 Teilnehmende aus Unternehmen, Forschung, Politik und sonstigen Initiativen tauschten sich in diesem Rahmen über Ressourceneffizienzpotenziale des Bauhauptgewerbes im Hochbau aus und diskutierten Maßnahmen.

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    Am 1. Juni 2021 fand im Auftrag des BMU ein Fachgespräch zum Thema „Fachgespräch: Urbane Produktion – Chancen und Herausforderungen für die Ressourceneffizienz“ statt. 15 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Stadtplanung, Politik und Wissenschaft diskutierten mögliche Perspektiven.

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    Am 29. Oktober 2019 fand im Auftrag des BMU ein Fachgespräch zum Thema „Finanzierung von Ressourceneffizienz-Investitionen“ statt. Mit 19 Vertreterinnen und Vertretern aus Banken, Unternehmen, Beratung, Wissenschaft und dem BMU wurden konventionelle Finanzierungsmöglichkeiten besprochen.

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    Die Kurzanalyse erläutert anhand aktueller technischer Entwicklungen, wie die Ressourceneffizienz im Bauwesen und hier insbesondere die Materialeffizienz gesteigert werden kann. Sie fokussiert dabei auf den Hochbau, bezieht aber auch einzelne Teilbereiche des Tiefbaus mit ein. Betrachtet wird der gesamte Lebenszyklus von Bauwerken, wobei Innovationen zur Anwendung in der Nutzungsphase insbesondere zur energetischen Sanierung bewusst ausgeklammert wurden, da hierzu an anderer Stelle bereits zahlreiche Publikationen vorliegen. Ergänzt wird die Kurzanalyse durch die Dokumentation eines Fachgesprächs, das unter gleichem Titel vom VDI ZRE durchgeführt wurde.

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    Ein Drittel des deutschen Endenergieverbrauchs entfällt auf Heizung und Warmwasserbereitung. Diese Zahl verdeutlicht, dass die Umsetzung von Energieeffizienz und die Energiewende in Deutschland nur dann gelingen, wenn sie eine systematische und hochwertig energetische Sanierung des Gebäudebestands einschließen. Dies zieht in den kommenden Jahren eine ganz erhebliche Bautätigkeit nach sich. Um dabei nicht nur im Hinblick auf die endlichen Energierohstoffe Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen, sollte auch der Ressourcenverbrauch der hervorgerufenen Bautätigkeit beachtet werden. Kurz: eine erfolgreiche Energiewende ist nur über Ressourceneffizienz d.h. die Kombination von Energie- und Materialeffizienz möglich.

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    Ein Drittel des deutschen Endenergieverbrauchs entfällt auf Heizung und Warmwasserbereitung. Diese Zahl verdeutlicht, dass die Umsetzung von Energieeffizienz und die Energiewende in Deutschland nur dann gelingen, wenn sie eine systematische und hochwertig energetische Sanierung des Gebäudebestands einschließen. Dies zieht in den kommenden Jahren eine ganz erhebliche Bautätigkeit nach sich. Um dabei nicht nur im Hinblick auf die endlichen Energierohstoffe Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen, sollte auch der Ressourcenverbrauch der hervorgerufenen Bautätigkeit beachtet werden. Kurz: eine erfolgreiche Energiewende ist nur über Ressourceneffizienz d.h. die Kombination von Energie- und Materialeffizienz möglich.

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    Die Kurzanalyse beleuchtet die Einsparpotenziale beim Ressourceneinsatz im Bauwesen und dessen Schlüsselolle bei der Umsetzung von Ressourceneffizienz. Die Themenblöcke der Publikation sind: RE des Tragwerks, Beton mit Recycling-Gesteinskörnung sowie Rechenweg.

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  • Die Bauausführung bietet eine Vielzahl an Ansätzen zur effizienten Ressourcennutzung. Die interaktive Grafik gibt Ihnen einen Einblick in die relevanten Ressourceneffizienzthemen des Bauhauptgewerbes und stellt verschiedene Methoden zur Umsetzung von Ressourceneffizienzmaßnahmen vor. Zusätzlich werden Praxisbeispiele und weiterführende Inhalte zur Umsetzung der Ansätze aufgezeigt.

    Zur Prozessvisualierung

    Ressourceneffizienz sollte frühestmöglich in der Planung von Bauprojekten berücksichtigt werden. Die interaktive Grafik zeigt Methoden, Werkzeuge und Gute-Praxis-Beispiele, die bei einer lebenszyklusorientierten und ressourcenoptimierten Gebäudeplanung unterstützen.

    Zur Prozessvisualisierung

    Sowohl beim Bau als auch im Betrieb von Gebäuden gibt es zahlreiche Ansatzpunkte, um Ressourcen zu schonen, Kosten einzusparen und negative Umweltwirkungen zu reduzieren. Wählen Sie ein Themengebiet und greifen Sie über das interaktive Gebäudemodell auf Informationen zur Steigerung der Ressourceneffizienz zu.

    Zur Prozessvisualisierung

    Die 3D-Grafik dieser Prozessvisualisierung veranschaulicht, wo genau sich Ressourceneffizienzpotenziale in einem Gewerbegebiet befinden und wie Unternehmen diese bereits in der Praxis genutzt haben. Dabei ist sowohl die Vernetzung der Unternehmen untereinander als auch mit den anliegenden Wohngebieten von zentraler Bedeutung.

    Zur Prozessvisualisierung

    Einige Potenziale für Ressourceneffizienz sind unabhängig von der Branche. Wie sich grundsätzlich Material und Energie sparen lassen, wird bei dieser Prozessvisualisierung anhand einer modellhaften Produktions¬infra¬struktur gezeigt. Insbesondere weisen die Infrastrukturthemen Klimatisierung und Abwärmenutzung, Wärme- und Kältetechnik, Druckluft sowie Pumpen und Rohrleitungen ein hohes Energieeinsparpotenzial auf.

    Zur Prozessvisualisierung

Die Königliche Porzellan Manufaktur (KPM) in Berlin leitete bereits zu Beginn der 1870er Jahre überschüssige Wärme von einem Ofen in den nächsten. Seit 2017 wird nun auch Abwärme von vier Brennöfen, die vorher ungenutzt über den Schornstein in die Umwelt gelangte, in das Fernwärmenetz eingespeist. Somit wird eine Wärmeleistung von 1.000 kW sinnvoll genutzt, um Wasser zu erwärmen. In einer Wärme-Rückgewinnungsanlage wird das Wasser auf 110 °C gebracht und die enthaltene Energie mit Hilfe des Wärmetauschers der Hausanschlussstation an das Berliner Fernwärmenetz abgegeben. Die eingespeiste Energie aus Abwärme wird allgemein als klimaneutral betrachtet. Mit der gelieferten Wärmemenge könnte insgesamt jedes Jahr 150.000-mal heiß geduscht werden.

Literatur

Im Rahmen der Projektrealisierung wurde durch die Stadtwerke Ingolstadt eine 5.300 m lange Fernwärmeleitung von dem Chemiekonzern Petroplus zum bereits vorhandenen Heißwassernetz der Stadtwerke verlegt. Die zuvor ungenutzte Abwärme der Petroplus-Raffinerie in Höhe von etwa 130 GWh pro Jahr wird mittels Wärmetauscher an das Fernwärmenetz abgegeben. Auch die Müllverbrennungsanlage Ingolstadt speist jährlich zwischen 150 und 180 GWh Abwärme in das Netz ein. Größter Abnehmer der Wärme ist das Audi-Werk, mit einem jährlichen Wärmebedarf von 410 GWh. Ziel des Automobilkonzerns ist es, davon zukünftig zwei Drittel über Fernwärme zu decken. Insgesamt wird durch die Nutzung der Abwärme jedes Jahr der Ausstoß von 67.000 t CO2 vermieden.Allein mithilfe der Abwärme der Petroplus-Raffinerie (130 GWh/a) könnten ca. 6.500 Einfamilienhäuser beheizt und mit Warmwasser versorgt werden. Durch optimierte Prozesssteuerung konnte die MVA Ingolstadt außerdem ihre eingespeiste Wärmemenge um 20 % erhöhen.

Literatur

Concular GmbH ist ein Unternehmen aus der Bau- und Immobilienbranche, das sich auf zirkuläres Bauen spezialisiert hat. Es unterstützt Projektentwickler, Bestandshalter und Bauunternehmen dabei, Materialien aus Gebäuden zu erfassen, wiederzuverwenden und so Ressourcen, Kosten und CO₂-Emissionen zu reduzieren. Dafür kombiniert Concular digitale Softwarelösungen mit praktischen Dienstleistungen rund um Materialpässe, Urban Mining und nachhaltige Gebäudeplanung, um die Bauwirtschaft schrittweise in eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu überführen.

Literatur

Das Recycling von Gebäuden ist heute oft erschwert, weil die genauen Stoffzusammensetzungen der eingesetzten Bauprodukte nicht mehr bekannt sind. Damit bei den heute errichteten Gebäuden zukünftig nicht das gleiche Problem auftritt, wurde Madaster gegründet. Das Unternehmen dokumentiert die in einem Gebäude eingesetzten Materialien und ergänzt sie mit relevanten Daten, um den späteren Rückbau zu erleichtern. Zu den gespeicherten Informationen zählen Qualität, Herkunft und die Lage der verbauten Materialien, die über den gesamten Lebenszyklus durch die Besitzer der Immobilien aktualisiert und ausgetauscht werden können. Der Restwert der verbauten Materialien kann vor einem Rückbau oder Verkauf in die Kostenbilanzierung miteinfließen.

Literatur

Um den hohen CO₂-Emissionen der herkömmlichen Massivbauweisen entgegenzuwirken, entwickelt die holzbau.tech GmbH eine Software, die den Planungsaufwand für nachhaltige Holzbauten reduziert. Holz, ein CO₂-speichernder, nachwachsender Baustoff, ist eine klimafreundliche Alternative, doch die Planungsprozesse für Holzkonstruktionen sind aktuell kostspielig und zeitintensiv. Die Software automatisiert die Planung von Holzelementen, indem sie Parameter wie Längen- und Geometrieanforderungen verarbeitet und daraus vollständige digitale Modelle erstellt. Die Vereinfachung der Planungsprozesse senkt die Kosten und fördert so den vermehrten Einsatz von Holzbauweisen, wodurch langfristig CO₂-Emissionen reduziert werden können.

Literatur

Gips ist ein begehrter Baustoff. Der Abbau des Rohstoffes nimmt zu. Die natürlichen Quellen nehmen ab. Damit einher gehen Eingriffe in die Natur. Eine Lösung: das Recycling von gipshaltigen Bauabfällen zu neuen Werkstoffen.

Zum Film

Kies und Schotter werden dringend für die Betonherstellung benötigt - ohne diese Zusatzstoffe kein Beton. Neue Verfahren ermöglichen nun auch Beton aus dem Abriss so aufzubereiten, dass er nicht nur als Füllstoff oder als Unterbaumaterial im Straßenbau verwendet werden kann, sondern auch zur Betonherstellung verwendet werden kann. Der Anteil der bisher nach einem Abriss verwendeten Baustoffe könnte so weiter erhöht werden.

Zum Film

Mit einer Solaranlage, einem Blockheizkraftwerk, einer Pelletheizung sowie auf die Stromerzeugung abgestimmten Produktionsprozessen lässt sich CO₂-neutral produzieren.

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Krankenhäuser haben nicht nur einen hohen Wasserverbrauch, sondern der Einsatz von Medikamenten verunreinigt zudem das Abwasser mit Wirkstoffen. Medikamente sind gut wasserlöslich und bisher wurden in Seen und Flüssen mehr als 150 Arzneistoffe nachgewiesen. Forscher der Bauhaus Universität Weimar konstruieren ein neues Abwassersystem, das nicht nur Rückstände von Arzneimitteln reduziert, sondern auch Energie erzeugt.

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Industrieanlagen oder Serverräume CO2-neutral und energieeffizient kühlen – mit Wasser als Kühlungsmittel ist dies möglich.

Zum Film

Das Konzept „Grünes Krankenhaus“ verbindet die Ziele medizinische Qualität, Wirtschaftlichkeit und Ökologie beim Betrieb eines Krankenhauses. Dazu stellt das VDI ZRE in mehreren Kurzfilmen Praxisbeispiele vor. Der erste Film zeigt die ganzheitlichen Maßnahmen im Universitätsklinikum Freiburg.

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Bei nahezu jedem Neubau und jeder Gebäudesanierung werden heutzutage Lifte völlig selbstverständlich eingebaut. Die Fahrt nach oben oder unten gehört zum Alltag wie eine Autofahrt. Zeit, der Fahrt in der Vertikalen das Energiesparen bei zu bringen: Innovative Antriebe, Nutzung der Bremsenergie und ein optimierter Standby-Modus sparen 50 Prozent Energie.

Zum Film

Trockenbau ist elementarer Bestandteil des modernen Bauwesens und wird maßgeblich von einem Baustoff dominiert: Gips. Doch beeinflusst der für 2038 geplante Kohleausstieg den Gipsmarkt maßgeblich. Im Fokus der neuen ökologisch-ökonomischen Bewertungsstudie des VDI ZRE stehen daher nun die klassischen Gipskartonplatten sowie Lehmplatten als mögliche Alternative.

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Bereits in den frühen Planungsphasen eines Bauwerks werden die Weichen für einen möglichst effizienten Umgang mit natürlichen Ressourcen gestellt. Mit Hilfe von Building Information Modeling (BIM) lässt sich der gesamte Planungsprozess optimieren und der Einsatz natürlicher Ressourcen minimieren.

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Planen Betriebe nachhaltig zu bauen, können sie von einer längeren Lebensdauer ihres Gebäudes und langfristig von reduzierten Kosten profitieren. Das VDI ZRE informiert in dieser Broschüre KMU rund um das Thema nachhaltiges Bauen und stellt Umsetzungsbeispiele aus der Praxis vor.

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Der Gebäudesektor ist in Deutschland für etwa ein Drittel des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Langfristig soll bis zum Jahr 2050 ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erreicht werden. Daher leistet die Steigerung der Energieeffizienz in diesem Sektor einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz. Während die Einsparpotenziale bei der Gebäudehülle in der Öffentlichkeit eine starke Berücksichtigung finden, müssen die Potenziale der TGA noch stärker herausgearbeitet werden. Diese werden in der vorliegenden Kurzanalyse beleuchtet.

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Mehr als die Hälfte des gesamten deutschen Abfallaufkommens entfallen auf Bau- und Abbruchabfälle aus dem Bauwesen. Grund genug, den Abbruch und Rückbau von Gebäuden von Beginn an in die Planung eines Gebäudes einzubeziehen, um so das Abfallaufkommen zu senken und natürliche Ressourcen zu schonen. Diese Kurzanalyse zeigt die aktuelle Praxis beim Rückbau von Gebäuden und beschreibt die Potenziale zur Ressourcenschonung im Bauwesen — ergänzt durch aktuelle Forschungsvorhaben und Gute-Praxis-Beispiele.

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Am 09. März 2023 fand im Auftrag des BMUV ein Fachgespräch zum Thema „Ressourceneffizienzpotenziale des Bauhauptgewerbes im Hochbau“ statt. 16 Teilnehmende aus Unternehmen, Forschung, Politik und sonstigen Initiativen tauschten sich in diesem Rahmen über Ressourceneffizienzpotenziale des Bauhauptgewerbes im Hochbau aus und diskutierten Maßnahmen.

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Am 1. Juni 2021 fand im Auftrag des BMU ein Fachgespräch zum Thema „Fachgespräch: Urbane Produktion – Chancen und Herausforderungen für die Ressourceneffizienz“ statt. 15 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Stadtplanung, Politik und Wissenschaft diskutierten mögliche Perspektiven.

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Am 29. Oktober 2019 fand im Auftrag des BMU ein Fachgespräch zum Thema „Finanzierung von Ressourceneffizienz-Investitionen“ statt. Mit 19 Vertreterinnen und Vertretern aus Banken, Unternehmen, Beratung, Wissenschaft und dem BMU wurden konventionelle Finanzierungsmöglichkeiten besprochen.

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Die Kurzanalyse erläutert anhand aktueller technischer Entwicklungen, wie die Ressourceneffizienz im Bauwesen und hier insbesondere die Materialeffizienz gesteigert werden kann. Sie fokussiert dabei auf den Hochbau, bezieht aber auch einzelne Teilbereiche des Tiefbaus mit ein. Betrachtet wird der gesamte Lebenszyklus von Bauwerken, wobei Innovationen zur Anwendung in der Nutzungsphase insbesondere zur energetischen Sanierung bewusst ausgeklammert wurden, da hierzu an anderer Stelle bereits zahlreiche Publikationen vorliegen. Ergänzt wird die Kurzanalyse durch die Dokumentation eines Fachgesprächs, das unter gleichem Titel vom VDI ZRE durchgeführt wurde.

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Ein Drittel des deutschen Endenergieverbrauchs entfällt auf Heizung und Warmwasserbereitung. Diese Zahl verdeutlicht, dass die Umsetzung von Energieeffizienz und die Energiewende in Deutschland nur dann gelingen, wenn sie eine systematische und hochwertig energetische Sanierung des Gebäudebestands einschließen. Dies zieht in den kommenden Jahren eine ganz erhebliche Bautätigkeit nach sich. Um dabei nicht nur im Hinblick auf die endlichen Energierohstoffe Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen, sollte auch der Ressourcenverbrauch der hervorgerufenen Bautätigkeit beachtet werden. Kurz: eine erfolgreiche Energiewende ist nur über Ressourceneffizienz d.h. die Kombination von Energie- und Materialeffizienz möglich.

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Ein Drittel des deutschen Endenergieverbrauchs entfällt auf Heizung und Warmwasserbereitung. Diese Zahl verdeutlicht, dass die Umsetzung von Energieeffizienz und die Energiewende in Deutschland nur dann gelingen, wenn sie eine systematische und hochwertig energetische Sanierung des Gebäudebestands einschließen. Dies zieht in den kommenden Jahren eine ganz erhebliche Bautätigkeit nach sich. Um dabei nicht nur im Hinblick auf die endlichen Energierohstoffe Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen, sollte auch der Ressourcenverbrauch der hervorgerufenen Bautätigkeit beachtet werden. Kurz: eine erfolgreiche Energiewende ist nur über Ressourceneffizienz d.h. die Kombination von Energie- und Materialeffizienz möglich.

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Die Kurzanalyse beleuchtet die Einsparpotenziale beim Ressourceneinsatz im Bauwesen und dessen Schlüsselolle bei der Umsetzung von Ressourceneffizienz. Die Themenblöcke der Publikation sind: RE des Tragwerks, Beton mit Recycling-Gesteinskörnung sowie Rechenweg.

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Die Bauausführung bietet eine Vielzahl an Ansätzen zur effizienten Ressourcennutzung. Die interaktive Grafik gibt Ihnen einen Einblick in die relevanten Ressourceneffizienzthemen des Bauhauptgewerbes und stellt verschiedene Methoden zur Umsetzung von Ressourceneffizienzmaßnahmen vor. Zusätzlich werden Praxisbeispiele und weiterführende Inhalte zur Umsetzung der Ansätze aufgezeigt.

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Ressourceneffizienz sollte frühestmöglich in der Planung von Bauprojekten berücksichtigt werden. Die interaktive Grafik zeigt Methoden, Werkzeuge und Gute-Praxis-Beispiele, die bei einer lebenszyklusorientierten und ressourcenoptimierten Gebäudeplanung unterstützen.

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Sowohl beim Bau als auch im Betrieb von Gebäuden gibt es zahlreiche Ansatzpunkte, um Ressourcen zu schonen, Kosten einzusparen und negative Umweltwirkungen zu reduzieren. Wählen Sie ein Themengebiet und greifen Sie über das interaktive Gebäudemodell auf Informationen zur Steigerung der Ressourceneffizienz zu.

Zur Prozessvisualisierung

Die 3D-Grafik dieser Prozessvisualisierung veranschaulicht, wo genau sich Ressourceneffizienzpotenziale in einem Gewerbegebiet befinden und wie Unternehmen diese bereits in der Praxis genutzt haben. Dabei ist sowohl die Vernetzung der Unternehmen untereinander als auch mit den anliegenden Wohngebieten von zentraler Bedeutung.

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Einige Potenziale für Ressourceneffizienz sind unabhängig von der Branche. Wie sich grundsätzlich Material und Energie sparen lassen, wird bei dieser Prozessvisualisierung anhand einer modellhaften Produktions¬infra¬struktur gezeigt. Insbesondere weisen die Infrastrukturthemen Klimatisierung und Abwärmenutzung, Wärme- und Kältetechnik, Druckluft sowie Pumpen und Rohrleitungen ein hohes Energieeinsparpotenzial auf.

Zur Prozessvisualisierung

Werkzeuge, Tools & Co für Ihr Unternehmen

Wissen allein genügt nicht – entscheidend ist die eigenständige Umsetzung im Betrieb. Gezielte Qualifizierungen, Werkzeuge und Tools vermitteln das nötige Handwerkszeug, um zirkuläre Maßnahmen und Ressourceneffizienzstrategien selbst anzugehen und dauerhaft zu verankern. Ganz im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe: Die Angebote befähigen Unternehmen dazu, den Wandel aus eigener Kraft voranzutreiben.

  • Mit diesem Ressourcencheck können Sie anhand verschiedener Fragestellungen die eigenen Potenziale zum recyclinggerechten Bauen analysieren. Im Ergebnis werden grundlegende Strategien, Werkzeuge und Gute-Praxis-Beispiele für recyclinggerechtes Konstruieren aufgezeigt.

    Recyclinggerechtes Konstruieren im Bauwesen

    Der Ressourcencheck zeigt Energieeffizienzpotenziale im Zusammenhang mit Aufzügen auf. Insbesondere im älteren Gebäudebestand können Aufzüge einen deutlichen Anteil am Gesamtenergieverbrauch ausmachen.

    Ressourceneffizienzpotenziale bei Aufzügen

    Mit diesem Ressourcencheck können Sie Möglichkeiten identifizieren, um Ihren Wasserverbrauch im und am Gebäude zu senken.

    Zum Ressourcencheck

    Analysieren Sie das Umfeld Ihrer Fertigung, z. B. Beleuchtung, Klima-/ Wärmetechnik, Druckluft, Bauteilreinigung, Abfall- und Kreislaufführung, und lernen Einsparpotenziale kennen.

    Produktionsinfrastruktur

    In sieben Schritten zu Ihrem zirkulären Geschäftsmodell: Der Generator unterstützt Sie sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden Geschäftsmodells als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Beantworten Sie unternehmens- sowie produktspezifische Fragestellungen. Und wählen aus den R-Strategien und zirkulären Geschäftsmodell-Varianten. Im Ergebnis erhalten Sie ein Business Model Canvas, das individuell angepasst werden kann.

    Zum Generator
  • Potenziale für mehr Kreislaufführung und Ressourceneffizienz lassen sich gezielt identifizieren: In eintägigen, kostenfreien Unternehmensbesuchen schauen Expert*innen des VDI ZRE gemeinsam mit Ihnen auf Ihren Betrieb unter Anwendung erprobter VDI ZRE-Werkzeuge. Wie Planung und Ablauf konkret aussehen, erfahren Sie hier.

    Unternehmensbesuche
  • In dieser Weiterbildung erlernen Sie, wie Sie strukturiert vorgehen, um in Prozessen und bei Produkten die Material- und Energieeffizienz zu steigern. Außerdem: Wie können KMU des verarbeitenden Gewerbes bereits mit einfachen, häufig kostenfreien Maßnahmen Ressourcen sparen?

    Zum Kursprogramm

    In diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick zur Ermittlung von Treibhausgas-Emissionen (Methoden, Berechnungstools, Datenbanken). Sie lernen eine Methodik kennen, mit der Einsparungen von THG-Emissionen aus Materialeffizienzmaßnahmen abgeschätzt werden können.

    Darüber hinaus erlernen Sie den Umgang mit dem zugehörigen ESTEM-Webtool, um Materialeffizienzmaßnahmen innerbetrieblich zu vergleichen oder im Rahmen der Beantragung von Fördermitteln die Einsparungen von Treibhausgas-Emissionen durch das geplante Vorhaben zu quantifizieren.

    Zum Kursprogramm
  • Viele Aspekte des nachhaltigen Bauens werden auf europäischer, nationaler und zum Teil auch auf regionaler Ebene gefördert. Diese Datenbank enthält wesentliche Fördermöglichkeiten für nachhaltiges Bauen. Sie wird jährlich aktualisiert.

    Zu den Förderprogrammen

    Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft braucht Kapital, etwa für neue Anlagen, Prototypen für zirkuläres Produktdesign, Rücknahmesysteme und neue, innovative Geschäftsmodelle. Das VDI ZRE stellt die spezifischen Charakteristika von Finanzierungen für zirkuläre Vorhaben dar und präsentiert passende Finanzierungsquellen und Ansprechpartner

    Zum Tool

    Es gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten und Ansatzpunkte, um Kreislaufführung und Ressourceneffizienz im Unternehmen sowie in der Forschung und Entwicklung umzusetzen. „Förderung und Beratung“ bietet Ihnen einen Überblick; samt Verweisen auf weiterführende Informationen.

    Zum Tool

    Auf Bundesebene sowie auf europäischer Ebene werden Maßnahmen gefördert, die eine Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Auf der folgenden Seite werden Förderprogramme vorgestellt, die u. a. Förderschwerpunkte im Bereich Kreislaufwirtschaft thematisieren.

    Zu den Förderprogrammen

Mit diesem Ressourcencheck können Sie anhand verschiedener Fragestellungen die eigenen Potenziale zum recyclinggerechten Bauen analysieren. Im Ergebnis werden grundlegende Strategien, Werkzeuge und Gute-Praxis-Beispiele für recyclinggerechtes Konstruieren aufgezeigt.

Recyclinggerechtes Konstruieren im Bauwesen

Der Ressourcencheck zeigt Energieeffizienzpotenziale im Zusammenhang mit Aufzügen auf. Insbesondere im älteren Gebäudebestand können Aufzüge einen deutlichen Anteil am Gesamtenergieverbrauch ausmachen.

Ressourceneffizienzpotenziale bei Aufzügen

Mit diesem Ressourcencheck können Sie Möglichkeiten identifizieren, um Ihren Wasserverbrauch im und am Gebäude zu senken.

Zum Ressourcencheck

Analysieren Sie das Umfeld Ihrer Fertigung, z. B. Beleuchtung, Klima-/ Wärmetechnik, Druckluft, Bauteilreinigung, Abfall- und Kreislaufführung, und lernen Einsparpotenziale kennen.

Produktionsinfrastruktur

In sieben Schritten zu Ihrem zirkulären Geschäftsmodell: Der Generator unterstützt Sie sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden Geschäftsmodells als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Beantworten Sie unternehmens- sowie produktspezifische Fragestellungen. Und wählen aus den R-Strategien und zirkulären Geschäftsmodell-Varianten. Im Ergebnis erhalten Sie ein Business Model Canvas, das individuell angepasst werden kann.

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Potenziale für mehr Kreislaufführung und Ressourceneffizienz lassen sich gezielt identifizieren: In eintägigen, kostenfreien Unternehmensbesuchen schauen Expert*innen des VDI ZRE gemeinsam mit Ihnen auf Ihren Betrieb unter Anwendung erprobter VDI ZRE-Werkzeuge. Wie Planung und Ablauf konkret aussehen, erfahren Sie hier.

Unternehmensbesuche

In dieser Weiterbildung erlernen Sie, wie Sie strukturiert vorgehen, um in Prozessen und bei Produkten die Material- und Energieeffizienz zu steigern. Außerdem: Wie können KMU des verarbeitenden Gewerbes bereits mit einfachen, häufig kostenfreien Maßnahmen Ressourcen sparen?

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In diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick zur Ermittlung von Treibhausgas-Emissionen (Methoden, Berechnungstools, Datenbanken). Sie lernen eine Methodik kennen, mit der Einsparungen von THG-Emissionen aus Materialeffizienzmaßnahmen abgeschätzt werden können.

Darüber hinaus erlernen Sie den Umgang mit dem zugehörigen ESTEM-Webtool, um Materialeffizienzmaßnahmen innerbetrieblich zu vergleichen oder im Rahmen der Beantragung von Fördermitteln die Einsparungen von Treibhausgas-Emissionen durch das geplante Vorhaben zu quantifizieren.

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Viele Aspekte des nachhaltigen Bauens werden auf europäischer, nationaler und zum Teil auch auf regionaler Ebene gefördert. Diese Datenbank enthält wesentliche Fördermöglichkeiten für nachhaltiges Bauen. Sie wird jährlich aktualisiert.

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Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft braucht Kapital, etwa für neue Anlagen, Prototypen für zirkuläres Produktdesign, Rücknahmesysteme und neue, innovative Geschäftsmodelle. Das VDI ZRE stellt die spezifischen Charakteristika von Finanzierungen für zirkuläre Vorhaben dar und präsentiert passende Finanzierungsquellen und Ansprechpartner

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Es gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten und Ansatzpunkte, um Kreislaufführung und Ressourceneffizienz im Unternehmen sowie in der Forschung und Entwicklung umzusetzen. „Förderung und Beratung“ bietet Ihnen einen Überblick; samt Verweisen auf weiterführende Informationen.

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Auf Bundesebene sowie auf europäischer Ebene werden Maßnahmen gefördert, die eine Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Auf der folgenden Seite werden Förderprogramme vorgestellt, die u. a. Förderschwerpunkte im Bereich Kreislaufwirtschaft thematisieren.

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Erfahrungen austauschen und Netzwerken

Die Transformation zur Kreislaufwirtschaft gelingt nicht in Unternehmenssilos – sie entsteht im Netzwerk. Zielorientierte Austauschformate schaffen Räume, um wertschöpfungsübergreifend zu denken, neue Perspektiven einzunehmen und konkrete Transformationsschritte gemeinsam zu entwickeln. Die Angebote des VDI ZRE befähigen Unternehmen dazu, die Kreislaufwirtschaft nicht nur zu verstehen, sondern sie im Austausch aktiv mitzugestalten – aus eigener Initiative und im Verbund mit anderen.

  • Unternehmen können sich jederzeit und kostenfrei an das VDI ZRE wenden – sei es bei konkreten Fachfragen, zur Anfrage von und Teilnahme an Veranstaltungen oder mit dem Wunsch nach gezielter Vernetzung. Als Ansprechpartner rund um die Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterstützt das VDI ZRE Unternehmen dabei, den richtigen Einstieg zu finden.

     

    Kommen Sie gern auf uns zu:

    📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505

    ✉️ E-Mail: zre-industrie@vdi.de

  • Das VDI ZRE ist regelmäßig mit eigenen Veranstaltungen präsent und bringt Fachwissen aktiv in Fachkonferenzen und Branchenveranstaltungen ein – etwa durch Vorträge, Podiumsbeiträge und fachliche Diskussionen. So entstehen Räume für Austausch, Vernetzung und den Transfer aktuellen Wissens rund um Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz.

     

    Sprechen Sie uns gern für Veranstaltungsanfragen an:

    📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505

    ✉️ E-Mail: zre-info@vdi.de

    Hier geht es zu den aktuellen Veranstaltungen

    Gemeinsam mit regionalen Partnern – darunter Kommunen, IHK, Handwerkskammern und weiteren Netzwerken – bietet das VDI ZRE Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz an, die sich vor allem an KMU, Handwerksbetriebe und Startups richten. Ziel ist es, lokale Netzwerke zu stärken und die Umsetzung ressourcenschonender Ansätze zu fördern.

     

    Bei Interesse an einer gemeinsamen Veranstaltung oder aktuellen Terminen sprechen Sie uns gern an:

    📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505

    ✉️ E-Mail: zre-info@vdi.de

  • Der Industrie-Club Ressourceneffizienz ist eine bundesweite und branchenübergreifende Unternehmensplattform für kleine und mittlere Unternehmen, die eine Vorreiterrolle in Sachen Ressourceneffizienz einnehmen. Organisator und Initiator ist das VDI ZRE im Auftrag des Bundesumweltministeriums.

    Hier geht es zum Industrie-Club Ressourceneffizienz

    Als Initiative des Bundesumweltministeriums bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) Know-how und Erfahrungen im Themenfeld der Ressourceneffizienz und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung.

     

    Sie möchten im Bereich Ressourceneffizienz auf dem Laufenden bleiben? Der vierteljährliche NeRess-Newsletter informiert umfassend über Neuigkeiten, Förderungen, Auszeichnungen und wichtige Termine.

    Melden Sie sich an unter: www.neress.de/netzwerk/newsletter.

    Hier geht es zur NeRess-Website

    Das VDI ZRE unterstützt im Auftrag des Bundesumweltministeriums den Dialogprozess zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) und fördert den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

    Die im Dezember 2024 beschlossene NKWS ist ein wichtiger Schritt hin zu einer zirkulären Wirtschaft, die Rohstoffe und Produkte möglichst lange nutzt und Materialien im Kreislauf hält. So stärkt sie die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandorts Deutschland.

     

    Hier geht es zur NKWS-Website

    Grundlage für ressourcenschonendes Handeln ist Wissen: Das Netzwerk „Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz“ (BilRess) unterstützt die Ressourcenwende in Bildungseinrichtungen durch gezielte Wissensangebote.

    Hier geht es zu BilRess

Unternehmen können sich jederzeit und kostenfrei an das VDI ZRE wenden – sei es bei konkreten Fachfragen, zur Anfrage von und Teilnahme an Veranstaltungen oder mit dem Wunsch nach gezielter Vernetzung. Als Ansprechpartner rund um die Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterstützt das VDI ZRE Unternehmen dabei, den richtigen Einstieg zu finden.

 

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Gemeinsam mit regionalen Partnern – darunter Kommunen, IHK, Handwerkskammern und weiteren Netzwerken – bietet das VDI ZRE Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz an, die sich vor allem an KMU, Handwerksbetriebe und Startups richten. Ziel ist es, lokale Netzwerke zu stärken und die Umsetzung ressourcenschonender Ansätze zu fördern.

 

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Der Industrie-Club Ressourceneffizienz ist eine bundesweite und branchenübergreifende Unternehmensplattform für kleine und mittlere Unternehmen, die eine Vorreiterrolle in Sachen Ressourceneffizienz einnehmen. Organisator und Initiator ist das VDI ZRE im Auftrag des Bundesumweltministeriums.

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Als Initiative des Bundesumweltministeriums bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) Know-how und Erfahrungen im Themenfeld der Ressourceneffizienz und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung.

 

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Das VDI ZRE unterstützt im Auftrag des Bundesumweltministeriums den Dialogprozess zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) und fördert den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Die im Dezember 2024 beschlossene NKWS ist ein wichtiger Schritt hin zu einer zirkulären Wirtschaft, die Rohstoffe und Produkte möglichst lange nutzt und Materialien im Kreislauf hält. So stärkt sie die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandorts Deutschland.

 

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