DUMMY: Kunststoffe
Die Kunststoffindustrie auf dem Weg in eine Kreislaufwirtschaft
Der Einsatz von Kunststoffrezyklaten im Vergleich zu Kunststoffneuware benötigt rund zwei Drittel weniger Energie in der Herstellung. Die Kreislaufführung von Kunststoffen ist daher ein wesentlicher Hebel zur Verringerung des Primärrohstoffeinsatzes von Erdöl und trägt zur Ressourcenschonung, Energieeinsparung und folglich zur Reduktion von CO2-Treibhausgasemissionen bei.
Die Kunststoffindustrie steht bei der Transformation in eine zirkuläre und ressourceneffiziente Kunststoffwirtschaft diversen Herausforderungen, aber auch weitreichenden Potenzialen gegenüber. Dabei sind die ressourcenschonende Herstellung von Kunststoffen und die nachhaltige Kreislaufführung dieser kooperativen Aufgaben aller Wertschöpfungsstufen der Kunststoffwirtschaft – von der chemischen Industrie bis zur Recycling-Industrie.
So bekennt sich die Kunststoffindustrie zur Kreislaufwirtschaft und zum Klimaschutz und verfolgt zentrale, übergeordnete Zielstellungen, die notwendig sind, um eine Transformation in eine zirkuläre und ressourceneffiziente Kunststoffwirtschaft umzusetzen und gleichzeitig die ökonomischen und ökologischen Potenziale der Transformation zu heben* Zusammengefasst aus den Ergebnissen des VDI Round Table (2021): „Circular Economy für Kunststoffe neu denken“ (online), (abgerufen am 17.08.2026) * Positionspapier des BDE, bvse, GKV, Plastics Europe und VDMA (2025): Kunststoffe für Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz (online), (abgerufen am 17.08.2926) .
- Ecodesign und Design for Circularity umsetzen: Produkte so gestalten, dass sie langlebig, reparierbar, wiederverwendbar und recyclingfähig sind – auf Produkt-, Komponenten- und Modulebene.
- Digitalisierung als Kreislauffaktor nutzen: Informationsflüsse entlang der Wertschöpfungskette sicherstellen und dadurch neue, zirkuläre Geschäftsmodelle und Transparenz in der Lieferkette stärken.
- Herstell- und Produktionsprozesse ressourceneffizient gestalten: Prozesse optimieren, um den Materialeinsatz zu minimieren, Energie effizient zu nutzen und die Verarbeitbarkeit alternativer Kunststoffe zu verbessern.
- Recyclingfähige, biobasierte und rezyklierte Kunststoffe bereitstellen und nutzen: Kunststoffrezyklate, Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sowie recyclinggerechte Materialien herstellen, stetig qualitativ weiterentwickeln und den Binnenmarkt für das Kunststoffrecycling weiter ausbauen.
- Materialqualität und Standards sichern: verlässliche Qualitätsanforderungen für Rezyklate und alternative Kunststoffe definieren und die technische Eignung durch gezielte Verfahrens- und Produktentwicklungen sicherstellen.
- Rezyklateinsatz in geeigneten Anwendungen erhöhen: Produktbereiche identifizieren, in denen Rezyklate technisch und wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden können, und deren Nutzung gezielt ausbauen.
- Kreislauffähige Produkte im Markt etablieren: kreislaufgerechte Produkte aktiv in Sortimente
nintegrieren, am Point-of-Sale bewerben und den Rezyklateinsatz in Eigenmarken stärken. - Nachfrage und Marktanreize für Rezyklate schaffen: Nachfragestabilität für Rezyklate fördern – etwa durch verbindliche Quoten, notwendige rechtliche Rahmenbedingungen und langfristige Abnahmeverträge.
- Sammel-, Sortier- und Rücknahmesysteme ausbauen: Infrastruktur für eine sortenreine Sammlung und eine effiziente Sortierung verbessern.
- Chemisches Recycling und CO₂-Nutzung vorantreiben: neue Technologien wie chemisches Recycling und Carbon Capture & Utilization (CCU) nutzen, um fossile Rohstoffe zu ersetzen und schwer recycelbare Kunststofffraktionen in den Kreislauf zurückzuführen
Einsatz von Kunststoffrezyklaten
© VDI ZREDurch verbindliche Rezyklateinsatzquoten europäischer Regulierungen wie der Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) wird der Einsatz von Kunststoffrezyklaten ab dem Jahr 2030 gesetzlich verankert. Um diesen Einsatz effizient und qualitativ hochwertig zu gestalten, braucht es gezielte Maßnahmen in der Industrie, u. a.:* Lange, U. (2026): Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz in der kunststoffverarbeitenden Industrie (online), (abgerufen am 17.08.2026)
- Etablierte Standards nutzen: Orientierung an anerkannten Normen (z. B. DIN EN 18065) für mehr Planbarkeit und Prozesssicherheit in der Produktion.
- Digitalisierung und KI einsetzen: digitale Assistenzsysteme und KI-gestützte Lösungen zur gezielten Optimierung des Rezyklateinsatzes nutzen.
- Qualität der Kunststoffabfälle sicherstellen: sortenreine und saubere Sammlung durch farbliche Trennung, Schutz vor Feuchtigkeit und Entfernung von Fremdstoffen zur Steigerung der End-Rezyklatqualität.
- Mitarbeitende qualifizieren: gezielte Schulungen zum Einsatz von Rezyklaten und zur Implementierung bewährter Praxislösungen im Betrieb.
- Langfristig planen: frühzeitige Planung der Rezyklateinsatzquoten, um prognostizierte Versorgungslücken proaktiv zu schließen.
- Politische Rahmenbedingungen stärken: weitere Förderung des Rezyklateinsatzes in Produkten und Anwendungen auf regulatorischer Ebene vorantreiben.
Wachstum bei Rezyklaten, strukturelle Hürden beim Wandel
Im Jahr 2023 verzeichnete die Kunststoffbranche einen deutlichen Rückgang bei der Produktion und Verarbeitung im Vergleich zu 2021. Dies war bedingt durch hohe Energie- und Standortkosten, die niedrigere Nachfrage aus Kundenindustrien sowie rückläufige Exportmengen, die zur Verlagerung von Produktionskapazitäten ins Ausland geführt haben.* Conversio (2024): Stoffstrombild Kunststoffe in Deutschland 2023 – Zahlen und Fakten zum Lebensweg von Kunststoffen (online). (abgerufen am 17.08.2026)
© VDI ZREEin gegenläufiger Trend zeigt sich bei den Kunststoffrezyklaten. Seit 2017 stiegen die produzierten Mengen um knapp 40 % (+640.000 Tonnen) und die verarbeiteten Mengen um knapp 30 % (+540.000 Tonnen) und zeigen ein kontinuierliches Wachstum über mehrere Jahre.
Dennoch steht die Branche unter erheblichem wirtschaftlichem Druck: Sinkende Neuwarenpreise, gestiegene Betriebskosten und falsch deklarierte Rezyklatimporte schaffen ungleiche Wettbewerbsbedingungen, sodass ein Level-Playing-Field bislang fehlt. Gleichzeitig schreiben neue EU-Regulierungen verbindliche Rezyklateinsatzquoten ab dem Jahr 2030 vor. Unter den gegebenen Bedingungen fehlen zur Einhaltung der Vorgaben rund 860.000 Tonnen Kunststoffrezyklate. Selbst bei erheblichen Recyclinginvestitionen bleibt eine prognostizierte Lücke von 300.000 Tonnen.* Conversio (2025): Status quo und Prognose des Bedarfs und der Verfügbarkeit von Post-Consumer-Rezyklaten im Jahr 2030 (online) (abgerufen am 26.02.2026)
Im Jahr 2020 initiierte der VDI einen Dialogprozess zum umfassenden Austausch aller Akteurinnen und Akteure entlang der Kunststoff-Wertschöpfungskette mit dem Ziel, die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen gezielt voranzutreiben. Als konkrete Herausforderungen für eine Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen wurden dabei insbesondere ein fehlendes Design für Circularity, volatile Märkte, schwankende Rezyklatqualitäten, Exporte von Kunststoffen und Informationsdefizite entlang der Wertschöpfungskette identifiziert.* VDI e.V. (2021): VDI White Paper „Circular Economy für Kunststoffe neu denken“ (online), (abgerufen am 17.08.2026)
Digitalisierung und KI als Enabler für eine kreislauffähige und ressourceneffiziente Kunststoffindustrie
© VDI ZREUmfassend digitalisierte Informationsflüsse bauen auf den erzeugten, gespeicherten und weitergeleiteten Daten aller Wertschöpfungsstufen auf. Im Idealfall trägt jede Akteurin und jeder Akteur mit spezifischen produkt- und prozessbezogenen Daten zur Schließung des gesamten Informationskreislaufs bei.
In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die Digital Readiness im verarbeitenden Gewerbe nur langsam voranschreitet. Fehlende Schnittstellen, eine mangelnde Prozessautomatisierung und/oder das unzureichendes Know-how der Mitarbeitenden bremsen die Vernetzung. Hinzu kommen Defizite bei der Bereitstellung standardisierter digitaler Produktinformationen. So ist der Digitale Produktpass (DPP) in Unternehmen teilweise noch unbekannt.
Daher sind für die Steigerung der Digitalisierung für eine digitalisierte Kunststoffkreislaufwirtschaft u. a. folgende Maßnahmen hilfreich:* Lange, U. (2026): Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz in der kunststoffverarbeitenden Industrie (online), (abgerufen am 17.08.2026)
- Systemlandschaft vernetzen: MES-, SPS-, ERP- sowie PDM-/PLM-Systeme integrieren, um auf Basis von Echtzeitdaten Prozesse zu optimieren und Ausschuss zu reduzieren.
- KI-gestützte Prozessoptimierung einsetzen: Prozessschwankungen ausgleichen und Qualität sowie Ressourceneffizienz gezielt steigern.
- Digitale Zwillinge einsetzen: Produktionsprozesse virtuell simulieren, um den Material- und Energieeinsatz bereits im Vorfeld zu optimieren.
- Mitarbeitende qualifizieren: gezielte Schulungen in der Nutzung digitaler Systeme, KI-Anwendungen und Prozesssteuerung sicherstellen, um Digitalisierungsmaßnahmen effizient umzusetzen.
- Frühzeitig auf den Digitalen Produktpass (DPP) vorbereiten: relevante DPP-Standards frühzeitig berücksichtigen und die Implementierung gezielt planen.
- Einstiegshürden senken: öffentlich geförderte Plattformen und Demonstratoren wie Mittelstand-Digital und die dP-Plattform nutzen, um den Einstieg in die Digitalisierung zu erleichtern.
Kooperationen in der Wertschöpfungskette
© VDI ZREEine funktionierende Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen entscheidet sich an der systematischen Zusammenarbeit aller Akteurinnen und Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette. So können folgende Maßnahmen dazu beitragen, wertschöpfungsstufenübergreifende Kooperationen als wirksames Mittel zu nutzen, um Stoffkreisläufe in der Kunststoffindustrie effizient zu schließen:* Lange, U. (2026): Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz in der kunststoffverarbeitenden Industrie (online), (abgerufen am 17.08.2026)
- Frühzeitig vernetzen: aktiv den Austausch mit Partnern entlang der Wertschöpfungskette suchen und gemeinsame Potenziale identifizieren.
- Kooperative Innovationsprojekte umsetzen: neue Materialien, Produkte und Recyclingprozesse gemeinsam mit Partnern praxisnah testen und weiterentwickeln.
- Langfristige Partnerschaften aufbauen: Kooperationen nicht nur projektbezogen, sondern auch strategisch gestalten, um nachhaltige Kreislaufwirkungen und Investitionssicherheit zu gewährleisten.
- Digitale Plattformen nutzen: Online-Tools zur Vernetzung von Recyclingangeboten, Materialflüssen und Logistikprozessen einsetzen, um neue Absatzmärkte zu erschließen und Materialverfügbarkeiten transparent zu machen.
Unterstützungsangebote des ZRE: Inspiration, Praxis und Vernetzung
-
Das branchenübergreifende Konsortium R-Cycle arbeitet an einem offenen und weltweit anwendbaren Rückverfolgungsstandard, um recycelbare Verpackungen entlang der Wertschöpfungskette lückenlos zu dokumentieren. Die Informationen auf der Verpackung sind über eine Markierung, wie z. B. einen QR-Code oder eine digitale Wassermarke, auslesbar. Sie basieren auf den GS1-Standards und werden auf einer gemeinsamen Datenplattform gespeichert. Die Machbarkeit des digitalen Produktpasses in Form von Markierungen wurde in verschiedenen Pilotprojekten von Mitgliedern des Konsortiums erfolgreich in der Praxis getestet. Ein Pilotprojekt hat ein Datenerfassungssystem entwickelt, das als Schnittstelle zwischen einer Extrusionsblasformproduktion und der Plattform dient. Es überträgt Produktionsdaten in Echtzeit. Die Produktionsdaten können am Ende des Lebenszyklus durch Abfallsortiersysteme mit Standard-Erkennungstechnologien sortenrein ausgelesen und sortiert werden.
Quelle:
R-Cycle (2024): Digitale Produktpässe für smarte Digital-Watermark-Blasform-Verpackungen (online). R-Cycle, ProData GmbH, [abgerufen am 18.09.2024]
Zur QuelleDie mk Plast GmbH & Co. KG hat durch die Integration von MES, SPS und ERP ihre Produktions- und Ressourcendaten in Echtzeit vernetzt. Maschinendaten sowie Material- und Energieeinsätze werden direkt in das ERP zurückgespielt, wodurch Prozesse transparent und Planungen verlässlicher werden. Durch diese Optimierungen konnten der Kunststoffausschuss um 50 Tonnen und der Energieverbrauch um 260.000 Kilowattstunden pro Jahr reduziert werden. Das entspricht einer Kostenersparnis von rund 98.000 Euro. Gleichzeitig werden Materialflüsse kontinuierlich überwacht und Abweichungen so frühzeitig erkannt. Die digitale Erfassung wiederum standardisiert Arbeitsabläufe, reduziert manuelle Abstimmungen und steigert die Prozessstabilität. Das Projekt zeigt, wie die Verknüpfung von Produktionstechnik und IT-Systemen in der Kunststoffindustrie unmittelbar zu Ressourceneffizienz und Kostensenkungen führt.
Quelle:
Efa NRW (2018): Anbindung der Produktion an das ERP-System verbessert Ressourceneffizienz (online).efa NRW, [abgerufen am 18.08.2026]
Zur QuelleEine Unternehmenskooperation zwischen Porsche, Borealis, Covestro und Domo Chemicals führt einen digitalen Zwilling, der die physische Lieferkette abbildet, in der Automobilindustrie ein. Ziel ist es, den Einsatz nachhaltiger Werkstoffe zu dokumentieren und den entsprechenden CO2-Fußabdruck bestimmen zu können, um Transparenz in der Wertschöpfungskette zu erreichen. Über den Einsatz der Blockchain-Technologie wird ein selektiver Zugang zu Informationen aus diesem digitalen Zwilling für Akteure und Akteurinnen der Wertschöpfungskette ermöglicht, um Materialherkunft, Umweltbilanz, Rezyklatanteile und weitere Informationen chargenweise vorzuhalten. Zudem können alle Beteiligten der Lieferkette den digitalen Zwilling über QR-Codes aktualisieren. Das Modell ermöglicht folglich eine einfache Erstellung von CO2-Bilanzen (Product Carbon Footprint (PCF)) und vereinfachten Massenbilanzen.
Quelle:
automotiveIT (2020): Porsche forciert die Rückverfolgung von Werkstoffen (online). In: automotiveIT der Media-Manufaktur GmbH, [abgerufen am 18.09.2024]
Zur QuelleDie HolyPoly GmbH aus Dresden unterstützt Unternehmen dabei, Rezyklate systematisch in hochwertige Kunststoffanwendungen zu integrieren und geschlossene Materialkreisläufe aufzubauen. Als Full-Service-Partner begleitet HolyPoly den gesamten Prozess von der Identifikation geeigneter Abfallströme über die Materialentwicklung und Compoundierung bis hin zur Serienintegration in bestehende Produkte.
Ein konkretes Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Bosch Power Tools: Hier wurden ausgediente Elektrowerkzeuge als Rohstoffquelle genutzt: Die enthaltenen technischen Kunststoffe wurden aufbereitet und in neue Gerätekomponenten mit hohem Post-Consumer-Rezyklatanteil eingesetzt. Durch diese wertschöpfungsstufenübergreifende Kooperation gelingt es, Rezyklate auch in anspruchsvollen technischen Anwendungen zu verwenden und ihre industrielle Skalierbarkeit voranzutreiben.
Quellen:
HolyPoly GmbH (2025): Loop closed: Elektrowerkzeuge für morgen mit Kunststoff von gestern (online). [abgerufen am: 18.08.2026]
Zur QuelleDigitalisierung: Das BMBF-geförderte Projekt ReVise-Up startete im September 2023 und zielt auf die „Verbesserung der Prozesseffizienz des werkstofflichen Recyclings von Post-Consumer Kunststoff-Verpackungsabfällen durch intelligentes Stoffstrommanagement“ ab. Durch Sensorik soll insbesondere die Stoffstromanalyse optimiert und auf diese Weise die Sortierung von Kunststoffabfällen verbessert werden. Qualitätsschwankungen können so verringert werden. Innerhalb der vierjährigen Projektlaufzeit sollen durch sensorbasierte Stoffstromcharakterisierungsmethoden die Transparenz und Effizienz des werkstofflichen Kunststoffrecyclings erhöht werden. Gleichzeitig sollen die erfassten Daten dazu genutzt werden, um Sortier-, Aufbereitungs- und Kunststoffverarbeitungsprozesse auf schwankende Stoffstromeigenschaften einzustellen. Die erzeugte Datenlage soll folgend dazu beitragen, eine ganzheitliche ökologische und ökonomische Bewertung der Wertschöpfungskette durchzuführen.
Quelle:
SKZ (2023): „ReVise-UP“ zur Optimierung der Prozesseffizienz des werkstofflichen Kunststoffrecyclings mittels Sensortechnik gestartet (online). Kunststoff-Zentrum SKZ, [abgerufen am 18.09.2024]
Zur Quelle -
Digitale Zwillinge und künstliche Intelligenz optimieren den Werkzeugbau: So konnte durch den Einsatz digitaler Zwillinge für die Konstruktion und Fertigung von Werkzugformen für Kunststoffprofile der Ressourcenverbrauch in der Fertigungsphase der Werkzeugköpfe halbiert werden. Jährlich werden so rund 1.000 kWh elektronische Energie beim Anfahren neuer Produktionen eingespart, was 408 kg CO2-Äquivalenten entspricht.
Zum FilmDer Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz „Kunststoffrecycling– Ressourceneffizienz durch optimierte Sortierverfahren“ zeigt eine verbesserte Sortierung der wertvollen Kunststoffe und Aufbereitungsverfahren, mit denen der Kunststoffkreislauf geschlossen werden kann.
Zum FilmCarbonfaserverstärkter Kunststoff (CFK) ist sehr stabil und leicht. Beim Fahrzeug- und Flugzeugbau, aber auch im Sport, ist das Material nicht mehr wegzudenken. Das Problem: Für die Produktion von Carbonfasern wird viel Energie benötigt und das Recycling ist aufwendig. Der Film zeigt eine vollständige Rückführung von CFK durch eine thermo-chemische Spaltung – die Pyrolyse. In mehreren Arbeitsschritten bleiben am Ende nur die Carbonfasern zurück, die dann für ein Recycling bereit sind.
Zum FilmDie Kunststoffbranche ist mit über 350.000 Beschäftigten eine der größten Wirtschaftszweige in Deutschland. Ressourceneffizienz ist in dieser Branche daher ein wichtiges Thema. Wie trotz des Einsatzes von unterschiedlichen und recycelten Kunststoffen dennoch eine hohe Produktqualität erreicht werden kann, zeigt die Mouldtec Kunststoff GmbH. Eine neue Spritzgussmaschine sorgt dafür, dass der Druck der Maschine kontinuierlich an den eingesetzten Kunststoff angepasst wird, damit immer das richtige Volumen in die Form gepresst wird. Auch andere Beispiele aus der Branche zeigen, wie Ressourcen gespart und im Betrieb Kosten gesenkt werden können.
Zum FilmBinné ist ein mittelständisches Unternehmen in Schleswig-Holstein. Es produziert Wärmedämmung für das Dach und Dachabdichtungsbahnen auf Bitumenbasis. Die Materialkosten machen ca. zwei Drittel der Gesamtkosten des Betriebes aus. Der Berater Martin Lott hat zusammen mit den Mitarbeitenden einen Weg gefunden, wie das Unternehmen Materialkosten von rund 200.000 Euro pro Jahr einsparen kann. Dies geschieht durch eine optimale Produktionsplanung und die Aufbereitung von recyclingfähigen Reststoffen.
Zum Film -
Bis 2030 sollen in der EU 55 % der Kunststoffverpackungen werterhaltend recycelt werden. Inwieweit sich Rezyklate für die Herstellung hochwertiger Verpackungsprodukte eignen und wann die Umstellung auf R-Kunststoffe für KMU wirtschaftlich sinnvoll ist, darüber informiert die vorliegende Studie.
Download PDF | 3.5 MBDie nachhaltige Transformation der deutschen Wirtschaft hin zu mehr Zirkularität ist im gesellschaftspolitischen Diskurs fest etabliert. Hierbei nimmt die kunststoffverarbeitende Industrie eine Schlüsselrolle ein. Einen wichtigen Beitrag kann insbesondere der verstärkte Einsatz von Kunststoffrezyklaten sowie Biopolymeren leisten. Daneben werden insbesondere Digitalisierungsmaßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz sowie die Bedeutung wertschöpfungsstufen-übergreifender Kooperationen diskutiert.
Download PDF | 4.8 MBModerne Verfahren zum Recycling von Bauteilen und Werkstoffen sind ein wichtiger Baustein, um die Kreislaufführung von Produkten zu verbessern. Die vorliegende Kurzanalyse des VDI ZRE stellt nun neue Technologien für eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft vor.
Download PDF | 1.5 MBMithilfe der digitalen Erfassung, Speicherung und Integration von Ressourcendaten lassen sich Material- und Energieverbräuche verfolgen und reduzieren, denn durch das digitale Vorgehen werden Einsparpotenziale quantifizierbar. Oftmals ist jedoch der Wert dieser Daten für KMU schwer zu erfassen.
Download PDF | 1.1 MBDurch Simulation statt durch Prototypen: Digitale Technologien machen die Entwicklung von Produkten und Services in vielerlei Hinsicht einfacher. Gleichzeitig stehen Unternehmen jedoch vor der Herausforderung, mit der Komplexität des Datenmanagements umzugehen.
Download PDF | 4.7 MBIm Fachgespräch zum Thema „Der digitale Produktpass – Potenziale und Herausforderungen für KMU“ diskutierten Teilnehmende über das Thema digitaler Produktpass und die damit einhergehenden Herausforderungen und Chancen für KMU.
Download PDF | 281.1 KBIm Fachgespräch zum Thema „Circular Economy und ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Der Weg ins zirkuläre Wirtschaften“ diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und Netzwerken Perspektiven sowie Wege in eine Circular Economy und einhergehende Herausforderungen und Chancen.
Download PDF | 506.7 KBIm Fachgespräch zum Thema „Ressourceneffiziente Lieferkette – Chancen und Herausforderungen der Treibhausgasbilanzierung“ diskutierten die Teilnehmenden angesichts zunehmender Kundenanfragen und sich verschärfender gesetzlicher Vorgaben unter anderem die aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen der THG-Bilanzierung für Unternehmen.
Download PDF | 336.5 KBIm Fachgespräch zum Thema „Ressourceneffizienz in der Praxis – Potenziale und Herausforderungen von Digitalisierungsmaßnahmen“ diskutierten die Teilnehmenden u. a. über die Möglichkeiten zur Steigerung der betrieblichen Ressourceneffizienz, die sich aus der Digitalisierung ergeben, aber auch über Herausforderungen für KMU, die damit einhergehen.
Download PDF | 477.4 KB -
Material und Energie lassen sich auch im Prozess der Extrusion sparen. Diese Prozesskette zeigt, dass vom Plastifizieren über die Formgebung bis hin zum Abhängen jeder Prozessschritt Möglichkeiten bietet, ressourceneffizient zu arbeiten.
Zur ProzessketteDiese Prozesskette liefert Anregungen, wie und bei welchen Prozessschritten beim Spritzgießen von Kunststoff Ressourcen eingespart werden können. Bereits während der Produktgestaltung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, durch die Optimierung der Formteilegeometrie die Materialeffizienz und Energieeffizienz zu steigern.
Zur ProzessketteDie Prozesskette Fügen zeigt viele Ansatzpunkte zum Einsparen von Material und Energie während eines Fügeprozesses auf. Zahlreiche Einsparmöglichkeiten werden bei dem Umgang mit Fügehilfsstoffen, der Vorbereitung und Handhabung der Fügepartner sowie dem Fügeprozess selbst deutlich.
Zur ProessketteEinige Potenziale für Ressourceneffizienz sind unabhängig von der Branche. Wie sich grundsätzlich Material und Energie sparen lassen, wird bei dieser Prozessvisualisierung anhand einer modellhaften Produktionsinfrastruktur gezeigt. Es werden dabei Themen aus der Industrie und dem Bauwesen adressiert.
Zur ProzessketteIn der Prozessvisualisierung Digitalisierung in der Produktion werden die Akteure im Produktlebenszyklus und deren informationstechnische Vernetzung dargestellt. Die Einsparpotenziale an Material und Energie werden anhand der Umsetzung von Digitalisierungs- und Vernetzungsmaßnahmen aufgezeigt.
Zur Prozessvisualisierung
Das branchenübergreifende Konsortium R-Cycle arbeitet an einem offenen und weltweit anwendbaren Rückverfolgungsstandard, um recycelbare Verpackungen entlang der Wertschöpfungskette lückenlos zu dokumentieren. Die Informationen auf der Verpackung sind über eine Markierung, wie z. B. einen QR-Code oder eine digitale Wassermarke, auslesbar. Sie basieren auf den GS1-Standards und werden auf einer gemeinsamen Datenplattform gespeichert. Die Machbarkeit des digitalen Produktpasses in Form von Markierungen wurde in verschiedenen Pilotprojekten von Mitgliedern des Konsortiums erfolgreich in der Praxis getestet. Ein Pilotprojekt hat ein Datenerfassungssystem entwickelt, das als Schnittstelle zwischen einer Extrusionsblasformproduktion und der Plattform dient. Es überträgt Produktionsdaten in Echtzeit. Die Produktionsdaten können am Ende des Lebenszyklus durch Abfallsortiersysteme mit Standard-Erkennungstechnologien sortenrein ausgelesen und sortiert werden.
Quelle:
R-Cycle (2024): Digitale Produktpässe für smarte Digital-Watermark-Blasform-Verpackungen (online). R-Cycle, ProData GmbH, [abgerufen am 18.09.2024]
Zur QuelleDie mk Plast GmbH & Co. KG hat durch die Integration von MES, SPS und ERP ihre Produktions- und Ressourcendaten in Echtzeit vernetzt. Maschinendaten sowie Material- und Energieeinsätze werden direkt in das ERP zurückgespielt, wodurch Prozesse transparent und Planungen verlässlicher werden. Durch diese Optimierungen konnten der Kunststoffausschuss um 50 Tonnen und der Energieverbrauch um 260.000 Kilowattstunden pro Jahr reduziert werden. Das entspricht einer Kostenersparnis von rund 98.000 Euro. Gleichzeitig werden Materialflüsse kontinuierlich überwacht und Abweichungen so frühzeitig erkannt. Die digitale Erfassung wiederum standardisiert Arbeitsabläufe, reduziert manuelle Abstimmungen und steigert die Prozessstabilität. Das Projekt zeigt, wie die Verknüpfung von Produktionstechnik und IT-Systemen in der Kunststoffindustrie unmittelbar zu Ressourceneffizienz und Kostensenkungen führt.
Quelle:
Efa NRW (2018): Anbindung der Produktion an das ERP-System verbessert Ressourceneffizienz (online).efa NRW, [abgerufen am 18.08.2026]
Zur QuelleEine Unternehmenskooperation zwischen Porsche, Borealis, Covestro und Domo Chemicals führt einen digitalen Zwilling, der die physische Lieferkette abbildet, in der Automobilindustrie ein. Ziel ist es, den Einsatz nachhaltiger Werkstoffe zu dokumentieren und den entsprechenden CO2-Fußabdruck bestimmen zu können, um Transparenz in der Wertschöpfungskette zu erreichen. Über den Einsatz der Blockchain-Technologie wird ein selektiver Zugang zu Informationen aus diesem digitalen Zwilling für Akteure und Akteurinnen der Wertschöpfungskette ermöglicht, um Materialherkunft, Umweltbilanz, Rezyklatanteile und weitere Informationen chargenweise vorzuhalten. Zudem können alle Beteiligten der Lieferkette den digitalen Zwilling über QR-Codes aktualisieren. Das Modell ermöglicht folglich eine einfache Erstellung von CO2-Bilanzen (Product Carbon Footprint (PCF)) und vereinfachten Massenbilanzen.
Quelle:
automotiveIT (2020): Porsche forciert die Rückverfolgung von Werkstoffen (online). In: automotiveIT der Media-Manufaktur GmbH, [abgerufen am 18.09.2024]
Zur QuelleDie HolyPoly GmbH aus Dresden unterstützt Unternehmen dabei, Rezyklate systematisch in hochwertige Kunststoffanwendungen zu integrieren und geschlossene Materialkreisläufe aufzubauen. Als Full-Service-Partner begleitet HolyPoly den gesamten Prozess von der Identifikation geeigneter Abfallströme über die Materialentwicklung und Compoundierung bis hin zur Serienintegration in bestehende Produkte.
Ein konkretes Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Bosch Power Tools: Hier wurden ausgediente Elektrowerkzeuge als Rohstoffquelle genutzt: Die enthaltenen technischen Kunststoffe wurden aufbereitet und in neue Gerätekomponenten mit hohem Post-Consumer-Rezyklatanteil eingesetzt. Durch diese wertschöpfungsstufenübergreifende Kooperation gelingt es, Rezyklate auch in anspruchsvollen technischen Anwendungen zu verwenden und ihre industrielle Skalierbarkeit voranzutreiben.
Quellen:
HolyPoly GmbH (2025): Loop closed: Elektrowerkzeuge für morgen mit Kunststoff von gestern (online). [abgerufen am: 18.08.2026]
Zur QuelleDigitalisierung: Das BMBF-geförderte Projekt ReVise-Up startete im September 2023 und zielt auf die „Verbesserung der Prozesseffizienz des werkstofflichen Recyclings von Post-Consumer Kunststoff-Verpackungsabfällen durch intelligentes Stoffstrommanagement“ ab. Durch Sensorik soll insbesondere die Stoffstromanalyse optimiert und auf diese Weise die Sortierung von Kunststoffabfällen verbessert werden. Qualitätsschwankungen können so verringert werden. Innerhalb der vierjährigen Projektlaufzeit sollen durch sensorbasierte Stoffstromcharakterisierungsmethoden die Transparenz und Effizienz des werkstofflichen Kunststoffrecyclings erhöht werden. Gleichzeitig sollen die erfassten Daten dazu genutzt werden, um Sortier-, Aufbereitungs- und Kunststoffverarbeitungsprozesse auf schwankende Stoffstromeigenschaften einzustellen. Die erzeugte Datenlage soll folgend dazu beitragen, eine ganzheitliche ökologische und ökonomische Bewertung der Wertschöpfungskette durchzuführen.
Quelle:
SKZ (2023): „ReVise-UP“ zur Optimierung der Prozesseffizienz des werkstofflichen Kunststoffrecyclings mittels Sensortechnik gestartet (online). Kunststoff-Zentrum SKZ, [abgerufen am 18.09.2024]
Zur QuelleDigitale Zwillinge und künstliche Intelligenz optimieren den Werkzeugbau: So konnte durch den Einsatz digitaler Zwillinge für die Konstruktion und Fertigung von Werkzugformen für Kunststoffprofile der Ressourcenverbrauch in der Fertigungsphase der Werkzeugköpfe halbiert werden. Jährlich werden so rund 1.000 kWh elektronische Energie beim Anfahren neuer Produktionen eingespart, was 408 kg CO2-Äquivalenten entspricht.
Zum FilmDer Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz „Kunststoffrecycling– Ressourceneffizienz durch optimierte Sortierverfahren“ zeigt eine verbesserte Sortierung der wertvollen Kunststoffe und Aufbereitungsverfahren, mit denen der Kunststoffkreislauf geschlossen werden kann.
Zum FilmCarbonfaserverstärkter Kunststoff (CFK) ist sehr stabil und leicht. Beim Fahrzeug- und Flugzeugbau, aber auch im Sport, ist das Material nicht mehr wegzudenken. Das Problem: Für die Produktion von Carbonfasern wird viel Energie benötigt und das Recycling ist aufwendig. Der Film zeigt eine vollständige Rückführung von CFK durch eine thermo-chemische Spaltung – die Pyrolyse. In mehreren Arbeitsschritten bleiben am Ende nur die Carbonfasern zurück, die dann für ein Recycling bereit sind.
Zum FilmDie Kunststoffbranche ist mit über 350.000 Beschäftigten eine der größten Wirtschaftszweige in Deutschland. Ressourceneffizienz ist in dieser Branche daher ein wichtiges Thema. Wie trotz des Einsatzes von unterschiedlichen und recycelten Kunststoffen dennoch eine hohe Produktqualität erreicht werden kann, zeigt die Mouldtec Kunststoff GmbH. Eine neue Spritzgussmaschine sorgt dafür, dass der Druck der Maschine kontinuierlich an den eingesetzten Kunststoff angepasst wird, damit immer das richtige Volumen in die Form gepresst wird. Auch andere Beispiele aus der Branche zeigen, wie Ressourcen gespart und im Betrieb Kosten gesenkt werden können.
Zum FilmBinné ist ein mittelständisches Unternehmen in Schleswig-Holstein. Es produziert Wärmedämmung für das Dach und Dachabdichtungsbahnen auf Bitumenbasis. Die Materialkosten machen ca. zwei Drittel der Gesamtkosten des Betriebes aus. Der Berater Martin Lott hat zusammen mit den Mitarbeitenden einen Weg gefunden, wie das Unternehmen Materialkosten von rund 200.000 Euro pro Jahr einsparen kann. Dies geschieht durch eine optimale Produktionsplanung und die Aufbereitung von recyclingfähigen Reststoffen.
Zum FilmBis 2030 sollen in der EU 55 % der Kunststoffverpackungen werterhaltend recycelt werden. Inwieweit sich Rezyklate für die Herstellung hochwertiger Verpackungsprodukte eignen und wann die Umstellung auf R-Kunststoffe für KMU wirtschaftlich sinnvoll ist, darüber informiert die vorliegende Studie.
Download PDF | 3.5 MBDie nachhaltige Transformation der deutschen Wirtschaft hin zu mehr Zirkularität ist im gesellschaftspolitischen Diskurs fest etabliert. Hierbei nimmt die kunststoffverarbeitende Industrie eine Schlüsselrolle ein. Einen wichtigen Beitrag kann insbesondere der verstärkte Einsatz von Kunststoffrezyklaten sowie Biopolymeren leisten. Daneben werden insbesondere Digitalisierungsmaßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz sowie die Bedeutung wertschöpfungsstufen-übergreifender Kooperationen diskutiert.
Download PDF | 4.8 MBModerne Verfahren zum Recycling von Bauteilen und Werkstoffen sind ein wichtiger Baustein, um die Kreislaufführung von Produkten zu verbessern. Die vorliegende Kurzanalyse des VDI ZRE stellt nun neue Technologien für eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft vor.
Download PDF | 1.5 MBMithilfe der digitalen Erfassung, Speicherung und Integration von Ressourcendaten lassen sich Material- und Energieverbräuche verfolgen und reduzieren, denn durch das digitale Vorgehen werden Einsparpotenziale quantifizierbar. Oftmals ist jedoch der Wert dieser Daten für KMU schwer zu erfassen.
Download PDF | 1.1 MBDurch Simulation statt durch Prototypen: Digitale Technologien machen die Entwicklung von Produkten und Services in vielerlei Hinsicht einfacher. Gleichzeitig stehen Unternehmen jedoch vor der Herausforderung, mit der Komplexität des Datenmanagements umzugehen.
Download PDF | 4.7 MBIm Fachgespräch zum Thema „Der digitale Produktpass – Potenziale und Herausforderungen für KMU“ diskutierten Teilnehmende über das Thema digitaler Produktpass und die damit einhergehenden Herausforderungen und Chancen für KMU.
Download PDF | 281.1 KBIm Fachgespräch zum Thema „Circular Economy und ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Der Weg ins zirkuläre Wirtschaften“ diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und Netzwerken Perspektiven sowie Wege in eine Circular Economy und einhergehende Herausforderungen und Chancen.
Download PDF | 506.7 KBIm Fachgespräch zum Thema „Ressourceneffiziente Lieferkette – Chancen und Herausforderungen der Treibhausgasbilanzierung“ diskutierten die Teilnehmenden angesichts zunehmender Kundenanfragen und sich verschärfender gesetzlicher Vorgaben unter anderem die aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen der THG-Bilanzierung für Unternehmen.
Download PDF | 336.5 KBIm Fachgespräch zum Thema „Ressourceneffizienz in der Praxis – Potenziale und Herausforderungen von Digitalisierungsmaßnahmen“ diskutierten die Teilnehmenden u. a. über die Möglichkeiten zur Steigerung der betrieblichen Ressourceneffizienz, die sich aus der Digitalisierung ergeben, aber auch über Herausforderungen für KMU, die damit einhergehen.
Download PDF | 477.4 KBMaterial und Energie lassen sich auch im Prozess der Extrusion sparen. Diese Prozesskette zeigt, dass vom Plastifizieren über die Formgebung bis hin zum Abhängen jeder Prozessschritt Möglichkeiten bietet, ressourceneffizient zu arbeiten.
Zur ProzessketteDiese Prozesskette liefert Anregungen, wie und bei welchen Prozessschritten beim Spritzgießen von Kunststoff Ressourcen eingespart werden können. Bereits während der Produktgestaltung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, durch die Optimierung der Formteilegeometrie die Materialeffizienz und Energieeffizienz zu steigern.
Zur ProzessketteDie Prozesskette Fügen zeigt viele Ansatzpunkte zum Einsparen von Material und Energie während eines Fügeprozesses auf. Zahlreiche Einsparmöglichkeiten werden bei dem Umgang mit Fügehilfsstoffen, der Vorbereitung und Handhabung der Fügepartner sowie dem Fügeprozess selbst deutlich.
Zur ProessketteEinige Potenziale für Ressourceneffizienz sind unabhängig von der Branche. Wie sich grundsätzlich Material und Energie sparen lassen, wird bei dieser Prozessvisualisierung anhand einer modellhaften Produktionsinfrastruktur gezeigt. Es werden dabei Themen aus der Industrie und dem Bauwesen adressiert.
Zur ProzessketteIn der Prozessvisualisierung Digitalisierung in der Produktion werden die Akteure im Produktlebenszyklus und deren informationstechnische Vernetzung dargestellt. Die Einsparpotenziale an Material und Energie werden anhand der Umsetzung von Digitalisierungs- und Vernetzungsmaßnahmen aufgezeigt.
Zur Prozessvisualisierung-
Erfahren Sie, wie Sie Materialverluste, die z. B. durch Nacharbeit in der Produktion entstehen, reduzieren und Ihren Gesamtenergieverbrauch senken können.
Zum RessourcencheckMaterial und Energie lassen sich auch im Prozess der Extrusion sparen. Der Ressourcencheck zeigt Möglichkeiten auf, wie Energie und Material eingespart werden können.
Zum RessourcencheckReduzieren Sie Ihren Material- und Energieverbrauch durch die Reduktion von Ausschuss- und Nacharbeitsquoten oder durch ein Standzeitmanagement. Lernen Sie die Vorteile kennen.
Zum RessourcencheckDer Ressourcencheck Fügen zeigt viele Ansatzpunkte zum Einsparen von Material und Energie während eines Fügeprozesses auf.
Zum RessourcencheckAnalysieren Sie das Umfeld Ihrer Fertigung, z. B. Beleuchtung, Klima-/ Wärmetechnik, Druckluft, Bauteilreinigung, Abfall- und Kreislaufführung, und lernen Sie Einsparpotenziale kennen.
Zum RessourcencheckIn sieben Schritten zu Ihrem zirkulären Geschäftsmodell: Der Generator unterstützt Sie sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Beantworten Sie unternehmens- sowie produktspezifische Fragestellungen und wählen Sie aus den R-Strategien und zirkulären Geschäftsmodell-Varianten. Im Ergebnis erhalten Sie ein Business Model Canvas, das individuell angepasst werden kann.
Zum GeneratorDer Ressourcensprint 4.0 ist ein interaktives Workshopformat des VDI Zentrums Ressourceneffizienz, das von Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes eigenständig durchgeführt werden kann. Mit dessen Hilfe können Ressourceneffizienzpotenziale in der betrieblichen Produktion identifiziert sowie passende digitale Lösungsansätze abgeleitet werden.
Zum ToolBei der Nutzung von Echtzeitdaten werden die in einem Prozess aufgenommenen Daten ohne Verzug ausgewertet. Dies ermöglicht vielfältige technische Folgeanwendungen im Bereich der Industrie 4.0. Erfahren Sie mehr zu den Einsatzmöglichkeiten und Vorteilen und nutzen Sie dieses Potenzial im Unternehmen.
Zum ToolDie Module des Kostenrechners bieten eine praxisnahe Einführung in die ressourcenbezogene Kostenrechnung. Sie ermöglichen eine Analyse der Kostenstruktur sowie der Material- und Energieflüsse im Unternehmen und können somit zur Identifizierung von Ressourceneffizienzpotenzialen eingesetzt werden.
Zum Kostenrechner -
Potenziale für mehr Kreislaufführung und Ressourceneffizienz lassen sich gezielt identifizieren: In eintägigen, kostenfreien Unternehmensbesuchen schauen Expertinnen und Experten des VDI ZRE gemeinsam mit Ihnen auf Ihren Betrieb unter Anwendung erprobter VDI ZRE-Werkzeuge. Wie Planung und Ablauf konkret aussehen, erfahren Sie hier.
Mehr erfahren -
In dieser Weiterbildung erlernen Sie, wie Sie strukturiert vorgehen, um in Prozessen und bei Produkten die Material- und Energieeffizienz zu steigern. Außerdem: Wie können KMU des verarbeitenden Gewerbes bereits mit einfachen, häufig kostenfreien Maßnahmen Ressourcen sparen?
Zum KursprogrammDie Kernfrage dieses Kurses lautet: Wo lassen sich Material und damit Kosten sparen? Wir vermitteln eine neue Sichtweise auf Ihren Materialfluss und geben eine praxisnahe Einführung in die ressourcenbezogene Kostenrechnung – mithilfe der Materialflusskostenrechnung nach DIN EN ISO 14051.
Zum KursprogrammFür Anfängerinnen und Anfänger sowie Fortgeschrittene: Lernen Sie, wie Sie die betriebliche Ressourceneffizienz durch Digitalisierung ermöglichen, beispielsweise anhand des bewährten Prozess-Modells „CRISP-DM“ (Cross-industry standard process for data mining).
Zum KursprogrammIn diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick hinsichtlich der Ermittlung von Treibhausgas-Emissionen (Methoden, Berechnungstools, Datenbanken). Sie lernen eine Methodik kennen, mit der Einsparungen von THG-Emissionen aus Materialeffizienzmaßnahmen abgeschätzt werden können.
Darüber hinaus erlernen Sie den Umgang mit dem zugehörigen ESTEM-Webtool, um Materialeffizienzmaßnahmen innerbetrieblich zu vergleichen oder im Rahmen der Beantragung von Fördermitteln die Einsparungen von Treibhausgas-Emissionen durch das geplante Vorhaben zu quantifizieren.
Zum Kursprogramm -
Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft braucht Kapital, etwa für neue Anlagen, Prototypen für zirkuläres Produktdesign, Rücknahmesysteme und neue, innovative Geschäftsmodelle. Das VDI ZRE stellt die spezifischen Charakteristika von Finanzierungen für zirkuläre Vorhaben dar und präsentiert passende Finanzierungsquellen und Ansprechpartner.
Mehr zu FinanzierungsquellenEs gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten und Ansatzpunkte, um die Kreislaufführung und Ressourceneffizienz im Unternehmen sowie in der Forschung und Entwicklung umzusetzen. „Förderung und Beratung“ bietet Ihnen einen Überblick samt Verweisen auf weiterführende Informationen.
Mehr erfahrenAuf Bundesebene sowie auf europäischer Ebene werden Maßnahmen gefördert, die eine Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Auf der folgenden Seite werden Förderprogramme vorgestellt, die u. a. Förderschwerpunkte im Bereich Kreislaufwirtschaft thematisieren.
Zu den Förderprogrammen
Erfahren Sie, wie Sie Materialverluste, die z. B. durch Nacharbeit in der Produktion entstehen, reduzieren und Ihren Gesamtenergieverbrauch senken können.
Zum RessourcencheckMaterial und Energie lassen sich auch im Prozess der Extrusion sparen. Der Ressourcencheck zeigt Möglichkeiten auf, wie Energie und Material eingespart werden können.
Zum RessourcencheckReduzieren Sie Ihren Material- und Energieverbrauch durch die Reduktion von Ausschuss- und Nacharbeitsquoten oder durch ein Standzeitmanagement. Lernen Sie die Vorteile kennen.
Zum RessourcencheckDer Ressourcencheck Fügen zeigt viele Ansatzpunkte zum Einsparen von Material und Energie während eines Fügeprozesses auf.
Zum RessourcencheckAnalysieren Sie das Umfeld Ihrer Fertigung, z. B. Beleuchtung, Klima-/ Wärmetechnik, Druckluft, Bauteilreinigung, Abfall- und Kreislaufführung, und lernen Sie Einsparpotenziale kennen.
Zum RessourcencheckIn sieben Schritten zu Ihrem zirkulären Geschäftsmodell: Der Generator unterstützt Sie sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Beantworten Sie unternehmens- sowie produktspezifische Fragestellungen und wählen Sie aus den R-Strategien und zirkulären Geschäftsmodell-Varianten. Im Ergebnis erhalten Sie ein Business Model Canvas, das individuell angepasst werden kann.
Zum GeneratorDer Ressourcensprint 4.0 ist ein interaktives Workshopformat des VDI Zentrums Ressourceneffizienz, das von Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes eigenständig durchgeführt werden kann. Mit dessen Hilfe können Ressourceneffizienzpotenziale in der betrieblichen Produktion identifiziert sowie passende digitale Lösungsansätze abgeleitet werden.
Zum ToolBei der Nutzung von Echtzeitdaten werden die in einem Prozess aufgenommenen Daten ohne Verzug ausgewertet. Dies ermöglicht vielfältige technische Folgeanwendungen im Bereich der Industrie 4.0. Erfahren Sie mehr zu den Einsatzmöglichkeiten und Vorteilen und nutzen Sie dieses Potenzial im Unternehmen.
Zum ToolDie Module des Kostenrechners bieten eine praxisnahe Einführung in die ressourcenbezogene Kostenrechnung. Sie ermöglichen eine Analyse der Kostenstruktur sowie der Material- und Energieflüsse im Unternehmen und können somit zur Identifizierung von Ressourceneffizienzpotenzialen eingesetzt werden.
Zum KostenrechnerPotenziale für mehr Kreislaufführung und Ressourceneffizienz lassen sich gezielt identifizieren: In eintägigen, kostenfreien Unternehmensbesuchen schauen Expertinnen und Experten des VDI ZRE gemeinsam mit Ihnen auf Ihren Betrieb unter Anwendung erprobter VDI ZRE-Werkzeuge. Wie Planung und Ablauf konkret aussehen, erfahren Sie hier.
Mehr erfahrenIn dieser Weiterbildung erlernen Sie, wie Sie strukturiert vorgehen, um in Prozessen und bei Produkten die Material- und Energieeffizienz zu steigern. Außerdem: Wie können KMU des verarbeitenden Gewerbes bereits mit einfachen, häufig kostenfreien Maßnahmen Ressourcen sparen?
Zum KursprogrammDie Kernfrage dieses Kurses lautet: Wo lassen sich Material und damit Kosten sparen? Wir vermitteln eine neue Sichtweise auf Ihren Materialfluss und geben eine praxisnahe Einführung in die ressourcenbezogene Kostenrechnung – mithilfe der Materialflusskostenrechnung nach DIN EN ISO 14051.
Zum KursprogrammFür Anfängerinnen und Anfänger sowie Fortgeschrittene: Lernen Sie, wie Sie die betriebliche Ressourceneffizienz durch Digitalisierung ermöglichen, beispielsweise anhand des bewährten Prozess-Modells „CRISP-DM“ (Cross-industry standard process for data mining).
Zum KursprogrammIn diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick hinsichtlich der Ermittlung von Treibhausgas-Emissionen (Methoden, Berechnungstools, Datenbanken). Sie lernen eine Methodik kennen, mit der Einsparungen von THG-Emissionen aus Materialeffizienzmaßnahmen abgeschätzt werden können.
Darüber hinaus erlernen Sie den Umgang mit dem zugehörigen ESTEM-Webtool, um Materialeffizienzmaßnahmen innerbetrieblich zu vergleichen oder im Rahmen der Beantragung von Fördermitteln die Einsparungen von Treibhausgas-Emissionen durch das geplante Vorhaben zu quantifizieren.
Zum KursprogrammDer Übergang zur Kreislaufwirtschaft braucht Kapital, etwa für neue Anlagen, Prototypen für zirkuläres Produktdesign, Rücknahmesysteme und neue, innovative Geschäftsmodelle. Das VDI ZRE stellt die spezifischen Charakteristika von Finanzierungen für zirkuläre Vorhaben dar und präsentiert passende Finanzierungsquellen und Ansprechpartner.
Mehr zu FinanzierungsquellenEs gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten und Ansatzpunkte, um die Kreislaufführung und Ressourceneffizienz im Unternehmen sowie in der Forschung und Entwicklung umzusetzen. „Förderung und Beratung“ bietet Ihnen einen Überblick samt Verweisen auf weiterführende Informationen.
Mehr erfahrenAuf Bundesebene sowie auf europäischer Ebene werden Maßnahmen gefördert, die eine Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Auf der folgenden Seite werden Förderprogramme vorgestellt, die u. a. Förderschwerpunkte im Bereich Kreislaufwirtschaft thematisieren.
Zu den Förderprogrammen-
Unternehmen können sich jederzeit und kostenfrei an das VDI ZRE wenden – sei es bei konkreten Fachfragen, zur Anfrage von und Teilnahme an Veranstaltungen oder mit dem Wunsch nach gezielter Vernetzung. Als Ansprechpartner rund um die Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterstützt das VDI ZRE Unternehmen dabei, den richtigen Einstieg zu finden.
Kommen Sie gern auf uns zu:
📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505
✉️ E-Mail: zre-industrie@vdi.de
-
Das VDI ZRE ist regelmäßig mit eigenen Veranstaltungen präsent und bringt Fachwissen aktiv in Fachkonferenzen und Branchenveranstaltungen ein – etwa durch Vorträge, Podiumsbeiträge und fachliche Diskussionen. So entstehen Räume für den Austausch, die Vernetzung und den Transfer aktuellen Wissens rund um die Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz.
Hier geht es zu den aktuellen Veranstaltungen
Sprechen Sie uns gern für Veranstaltungsanfragen an:
📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505
✉️ E-Mail: zre-info@vdi.de
Hier geht es zu den aktuellen VeranstaltungenGemeinsam mit regionalen Partnern – darunter Kommunen, IHK, Handwerkskammern und weiteren Netzwerken – bietet das VDI ZRE Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz an, die sich vor allem an KMU, Handwerksbetriebe und Start-ups richten. Ziel ist es, lokale Netzwerke zu stärken und die Umsetzung ressourcenschonender Ansätze zu fördern.
Bei Interesse an einer gemeinsamen Veranstaltung oder aktuellen Terminen sprechen Sie uns gern an:
📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505
✉️ E-Mail: zre-info@vdi.de
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Der Industrie-Club Ressourceneffizienz ist eine bundesweite und branchenübergreifende Unternehmensplattform für kleine und mittlere Unternehmen, die eine Vorreiterrolle in Sachen Ressourceneffizienz einnehmen. Organisator und Initiator ist das VDI ZRE im Auftrag des Bundesumweltministeriums.
Hier geht es zum Industrie-Club RessourceneffizienzAls Initiative des Bundesumweltministeriums bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) Know-how und Erfahrungen im Themenfeld der Ressourceneffizienz und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung.
Sie möchten im Bereich Ressourceneffizienz auf dem Laufenden bleiben? Der vierteljährliche NeRess-Newsletter informiert umfassend über Neuigkeiten, Förderungen, Auszeichnungen und wichtige Termine.
Melden Sie sich an unter: www.neress.de/netzwerk/newsletter.
Hier geht es zur NeRess-WebsiteDas VDI ZRE unterstützt im Auftrag des Bundesumweltministeriums den Dialogprozess zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) und fördert den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
Die im Dezember 2024 beschlossene NKWS ist ein wichtiger Schritt hin zu einer zirkulären Wirtschaft, die Rohstoffe und Produkte möglichst lange nutzt und Materialien im Kreislauf hält. So stärkt sie die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandorts Deutschland.
Hier geht es zur NKWS-WebsiteGrundlage für ressourcenschonendes Handeln ist Wissen: Das Netzwerk „Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz“ (BilRess) unterstützt die Ressourcenwende in Bildungseinrichtungen durch gezielte Wissensangebote.
Hier geht es zu BilRess
Unternehmen können sich jederzeit und kostenfrei an das VDI ZRE wenden – sei es bei konkreten Fachfragen, zur Anfrage von und Teilnahme an Veranstaltungen oder mit dem Wunsch nach gezielter Vernetzung. Als Ansprechpartner rund um die Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterstützt das VDI ZRE Unternehmen dabei, den richtigen Einstieg zu finden.
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Das VDI ZRE ist regelmäßig mit eigenen Veranstaltungen präsent und bringt Fachwissen aktiv in Fachkonferenzen und Branchenveranstaltungen ein – etwa durch Vorträge, Podiumsbeiträge und fachliche Diskussionen. So entstehen Räume für den Austausch, die Vernetzung und den Transfer aktuellen Wissens rund um die Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz.
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Hier geht es zu den aktuellen VeranstaltungenGemeinsam mit regionalen Partnern – darunter Kommunen, IHK, Handwerkskammern und weiteren Netzwerken – bietet das VDI ZRE Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz an, die sich vor allem an KMU, Handwerksbetriebe und Start-ups richten. Ziel ist es, lokale Netzwerke zu stärken und die Umsetzung ressourcenschonender Ansätze zu fördern.
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Der Industrie-Club Ressourceneffizienz ist eine bundesweite und branchenübergreifende Unternehmensplattform für kleine und mittlere Unternehmen, die eine Vorreiterrolle in Sachen Ressourceneffizienz einnehmen. Organisator und Initiator ist das VDI ZRE im Auftrag des Bundesumweltministeriums.
Hier geht es zum Industrie-Club RessourceneffizienzAls Initiative des Bundesumweltministeriums bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) Know-how und Erfahrungen im Themenfeld der Ressourceneffizienz und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung.
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Die im Dezember 2024 beschlossene NKWS ist ein wichtiger Schritt hin zu einer zirkulären Wirtschaft, die Rohstoffe und Produkte möglichst lange nutzt und Materialien im Kreislauf hält. So stärkt sie die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandorts Deutschland.
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