Ideen und Inspiration
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Sortierung: Mithilfe der Röntgentransmissions-Sortiertechnologie (RTS) lassen sich Aluminiumschrotte ohne vorherige Oberflächenreinigung präzise nach atomarer Dichte sortenrein trennen, aber auch Störstoffe entfernen, sodass ein qualitativ hochwertiges Recycling sichergestellt wird.
Quelle:
VDI ZRE (2020): Gute-Praxis-Beispiel: Erhöhte Qualität von Aluminiumschrott [abgerufen am: 04.07.2022], verfügbar unter: www.ressource-deutschland.de/aktuelles/news/detailseite/gute-praxis-beispiel-erhoehte-qualitaet-von-aluminiumschrott/
Sortierung: Die Unternehmen Clean Lasersystems GmbH und cleansort GmbH haben ein effizientes Sortierverfahren für das Recycling metallischer Hochleistungswerkstoffe entwickelt. Hierfür wird eine laserbasierte Oberflächenreinigung mit der laserinduzierten Plasmaspektroskopie (LIBS) kombiniert. Auf diese Weise lässt sich u. a. verunreinigter Aluminium-Schrott bei einem Materialdurchsatz von sechs Tonnen pro Stunde mit einer bis zu 97-prozentigen Sortenreinheit trennen.
Quelle:
VDI ZRE (2021): Gute-Praxis-Beispiel: Recycling von Metallen durch Laser-Analyse [abgerufen am: 04.07.2022], verfügbar unter: www.ressource-deutschland.de/aktuelles/news/detailseite/gute-praxis-beispiel-recycling-von-metallen-durch-laser-analyse/
Recycling von Produktionsabfällen: Die HMT Höfer Metall Technik GmbH & Co. KG hat einen betriebsinternen Materialkreislauf für die im Rahmen der Fertigung anfallenden Aluminium‑Späne implementiert. Die Späne werden hierfür zu Briketts komprimiert, während gleichzeitig Kühlschmierstoffe zurückgewonnen werden. Die gewonnen Briketts können ohne Qualitätseinbußen zu Bolzen eingeschmolzen werden, welche anschließend als Ausgangsmaterial für das Strangpressen dienen.
Quelle:
VDI ZRE (2016): Ressourceneffizienz im Leichtbau [abgerufen am: 05.07.2022], verfügbar unter: www.ressource-deutschland.de/fileadmin/user_upload/1_Themen/h_Publikationen/Kurzanalysen/Kurzanalyse_17_Ressourceneffizienz_im_Leichtbau.pdf
Effiziente Energienutzung: Die DK Recycling und Roheisen GmbH hat ihre Sinteranlage so umgerüstet, dass anstelle von Erdgas überwiegend Gichtgas aus dem Hochofenprozess als Brennstoff genutzt wird. Durch diese Maßnahme ließ sich der Erdgasverbrauch um ca. 87 % und der spezifische Energiebedarf um ca. 10 % reduzieren, während jährlich ca. 2.700 Tonnen CO2 eingespart werden
Quelle:
PresseBox (2019): Umrüstung des Zündofens auf Gichtgas verbessert Klimaschutz [abgerufen am: 05.07.2022], verfügbar unter: www.pressebox.de/pressemitteilung/effizienz-agentur-nrw/Umruestung-des-Zuendofens-auf-Gichtgas-verbessert-Klimaschutz/boxid/954446
Recycling von Produktionsabfällen: Bei der Produktion von Zinkhalbzeugen wie Anoden, Zinkblech etc. fallen jährlich tausende Tonnen Zinkaschen und zinkhaltige Rückstände an. Diese Aschen enthalten recyclingfähige Rückstände des geschmolzenen Materials und sind somit noch ungenutzte Ressourcen. Durch eine intelligente Ofentechnologie werden die Aschen bei der Grillo AG in speziellen Drehöfen erneut eingeschmolzen und ohne Qualitätsverlust in den Materialkreislauf zurückgeführt. Somit lassen sich bis zu 40 % des eingeschmolzenen Materials wieder zurückgewinnen und weiterverarbeiten. Dadurch ergibt sich eine jährliche Rückgewinnung von ca. 275 t Umschmelzzink aus recyceltem Material. Das spart darüber hinaus etwa 90 % CO2 gegenüber dem Einsatz von Primärzink ein.
Quelle:
Langolf, D. (2011): Ressourceneffiziente Rückgewinnung von Zink aus Zinkaschen [online]. UNITED NEWS NETWORK GmbH [abgerufen am: 25.11.2021]
Rezyklateinsatz: Die Oryx Stainless Group ist eine Handelsorganisation, welche Rohstoffe für die Produktion hochwertiger Edelstähle liefert. Sie verwendet eine Mischung aus primären und sekundären Rohstoffen für den Produktionsprozess. Die Nutzung von Edelstahlblends kann zu einer deutlichen Einsparung von CO2 führen, so das Ergebnis einer Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Umwelt‑, Sicherheits- und Energietechnik. Für 2015 wurde hinsichtlich der weltweiten Produktion von Edelstahl prognostiziert, dass bei einer Verwendung von 75 % Edelstoffblends in der Herstellung 100 Millionen Tonnen CO2 einsparbar wären. Der Großteil der positiven CO2-Bilanz kommt durch die Vermeidung des Einsatzes von Nickel zustande. Pro Tonne verwendetem Edelstahlschrottblend könnten somit durchschnittlich 4.635 t CO2 eingespart werden
Quelle:
Fraunhofer-Institut UMSICHT (2010): CO2-Reduktion durch intelligentes Recycling von Edelstahlschrott [online]. Fraunhofer-Institut UMSICHT, Oryx Stainless Group [abgerufen am: 25.11.2021]
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Von der Materialbeschaffung über das Gießen bis hin zum internen Schrottrecycling: Die Prozesskette Gießereitechnik zeigt für die komplexen Prozessschritte zahlreiche Ansatzpunkte zum Einsparen von Energie und Material. Insbesondere für den energieintensiven Schmelzprozess werden zahlreiche Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz vorgestellt. Zudem werden Kreislaufführungsstrategien wie die Rückführung von Filterstaub diskutiert.
Zur ProzessketteTiefziehen ist ein sehr ressourcenintensiver Prozess. Bei den zentralen Prozessschritten Schmierstoffauftrag, Tiefziehen sowie Reinigung und Entfettung gibt es vielfältige Möglichkeiten den Materialeinsatz zu reduzieren, beispielsweise durch Minimalmengenschmierung, kontinuierliche Prozessüberwachung und -regelung für einen optimalen Tiefziehprozess oder Einsatz von Pressen mit Energierückgewinnung.
Zur ProzessketteDas Kaltwalzen ist ein klassischer Umformprozess mit zentralen Arbeitsschritten wie Beizen, Vorwalzen, Aufwärmen und Nachwalzen. Die Prozesskette zeigt Ansatzpunkte zum Reduzieren von Energie und Material bei allen Arbeitsschritten auf. Beispielsweise kann eine Ressourcenreduktion durch die optimierte Auswahl von Walzöl und Emulsionssystemen oder durch den Einsatz von alternativen Energiequellen wie grüner Wasserstoff erfolgen
Zur ProzessketteDas Warmwalzen ist ein klassischer Umformprozess mit zentralen Arbeitsschritten wie Putzen, Aufwärmen, Zundern und Walzstraße. Die Prozesskette zeigt zahlreiche Optimierungsmöglichkeiten auf, um Material und Energie während des Warmwalzprozesses einzusparen. Ansatzpunkte sind z. B. der Einsatz einer Ofenkontrolle, eine Wiederverwertung ölhaltiger Walzzunder oder die Verwendung einer Bandzugkontrolle.
Zur ProzessketteDie Prozesskette Galvanik veranschaulicht beste verfügbare Techniken für die Prozessschritte vor und nach der Metallabscheidung sowie erfolgreiche Projektbeispiele. Videos zur Kreislaufführung der Produktionshilfsstoffe zeigen, wie Ressourceneffizienz in der Galvanik umgesetzt werden kann.
Zur ProzessketteDie Prozesskette Fügen zeigt viele Ansatzpunkte zum Einsparen von Material und Energie während eines Fügeprozesses auf. Zahlreiche Einsparmöglichkeiten zeigen sich beim Umgang mit Fügehilfsstoffen, der Vorbereitung und Handhabung der Fügepartner sowie dem Fügeprozess selbst.
Zur ProzessketteDie spanende Bearbeitung ist ein zentrales und häufig eingesetztes Fertigungsverfahren im verarbeitenden Gewerbe. Zahlreiche Maßnahmen ermöglichen, den Verbrauch von Material und Energie bei den zentralen Prozessschritten Rüsten und Zerspanen zu reduzieren.
Zur ProzessketteOb gasförmig, flüssig, gelöst oder fest: Je nach Beschichtungsverfahren verwenden Unternehmen in ihren Produktionsabläufen unterschiedliche Materialien für die Oberflächenveredelung. Die hier aufgezeigten Prozessketten zeigen Optimierungspotenziale zum Beschichten.
Zur ProzessketteDie Applikationsverfahren und Arten der in Unternehmen eingesetzten Lacke sind vielfältig. Die Prozesskette Lackieren zeigt Stück für Stück auf, wo die vielfältigen Ansatzpunkte für Ressourceneffizienz liegen und nennt Projektbeispiele. Das Arbeitsmittel gibt Lohnlackierern wertvolle Hinweise, und sensibilisiert Mitarbeitende von Unternehmen, in denen das Lackieren ein Fertigungsschritt von vielen ist.
Zur Prozesskette -
Die Studie setzt sich mit den Potenzialen bei Material- und Energieeffizienz in drei ausgewählten Branchen der Metall verarbeitenden Industrie auseinander und gibt Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Ressourceneffizienz.
Jetzt herunterladenModerne Verfahren zum Recycling von Bauteilen und Werkstoffen sind ein wichtiger Baustein, um die Kreislaufführung von Produkten zu verbessern. Die vorliegende Kurzanalyse des VDI ZRE stellt nun neue Technologien für eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft vor.
Jetzt herunterladenDie Studie gibt einen Einblick in den Status quo der Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland im Jahr 2024. Befragt wurden Unternehmen in acht Branchen mit einer Mitarbeiteranzahl zwischen 20 bis 1.000 Mitarbeitenden. Die Studie zeigt, dass die Bedeutung des Themas Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe seit 2015 deutlich zugenommen hat, nach wie vor jedoch zahlreiche weitere Potenziale für KMU des verarbeitenden Gewerbes bietet.
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Im Fachgespräch zum Thema „Thema „Innovative Recyclingtechnologien für Industriebatterien“ diskutierten Teilnehmende welchen Herausforderungen sich Agierende der Wertschöpfungskette „Industriebatterien“ stellen müssen, um die notwendige Hochskalierung der Recyclingkapazitäten vorrangig von Lithium-Ionen-Batterien erfolgreich umzusetzen.
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Der Leitfaden Ressourceneffizienz des VDI ZRE bietet Ihnen die Möglichkeit, die Umsetzung von Ressourceneffizienzmaßnahmen Schritt für Schritt vorzunehmen. Geeignete Methoden und Arbeitsmittel werden genannt und erläutert. Die Vorgehensweise orientiert sich an der VDI-Richtlinie 4801 „Ressourceneffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“.
Jetzt downloadenDer Leitfaden zum ESTEM-Berechnungstool dient als Anleitung zur Anwendung des kostenlos bereitgestellten ESTEM-Berechnungstools und veranschaulicht die Anwendung des Tools unter anderem anhand exemplarischer Fallbeispiele.
Jetzt downloadenDer Leitfaden „Strategisch ressourceneffizient. Unternehmensstrategien und -methoden zur Steigerung der Ressourceneffizienz“ ist für KMU konzipiert, die sich trotz begrenzter Kapazitäten den Herausforderungen, die sich bei der Steigerung der Ressourceneffizienz ergeben, stellen möchten und dient als Unterstützung für die Entwicklung einer eigenen Ressourceneffizienzstrategie.
Jetzt downloadenDer Leitfaden „Design für Industrie 4.0“ dient als praktische Unterstützung für Unternehmen, die sich mit den Möglichkeiten und Herausforderungen der Industrie 4.0 auseinandersetzen möchten.
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Sortierung: Mithilfe der Röntgentransmissions-Sortiertechnologie (RTS) lassen sich Aluminiumschrotte ohne vorherige Oberflächenreinigung präzise nach atomarer Dichte sortenrein trennen, aber auch Störstoffe entfernen, sodass ein qualitativ hochwertiges Recycling sichergestellt wird.
Quelle:
VDI ZRE (2020): Gute-Praxis-Beispiel: Erhöhte Qualität von Aluminiumschrott [abgerufen am: 04.07.2022], verfügbar unter: www.ressource-deutschland.de/aktuelles/news/detailseite/gute-praxis-beispiel-erhoehte-qualitaet-von-aluminiumschrott/
Sortierung: Die Unternehmen Clean Lasersystems GmbH und cleansort GmbH haben ein effizientes Sortierverfahren für das Recycling metallischer Hochleistungswerkstoffe entwickelt. Hierfür wird eine laserbasierte Oberflächenreinigung mit der laserinduzierten Plasmaspektroskopie (LIBS) kombiniert. Auf diese Weise lässt sich u. a. verunreinigter Aluminium-Schrott bei einem Materialdurchsatz von sechs Tonnen pro Stunde mit einer bis zu 97-prozentigen Sortenreinheit trennen.
Quelle:
VDI ZRE (2021): Gute-Praxis-Beispiel: Recycling von Metallen durch Laser-Analyse [abgerufen am: 04.07.2022], verfügbar unter: www.ressource-deutschland.de/aktuelles/news/detailseite/gute-praxis-beispiel-recycling-von-metallen-durch-laser-analyse/
Recycling von Produktionsabfällen: Die HMT Höfer Metall Technik GmbH & Co. KG hat einen betriebsinternen Materialkreislauf für die im Rahmen der Fertigung anfallenden Aluminium‑Späne implementiert. Die Späne werden hierfür zu Briketts komprimiert, während gleichzeitig Kühlschmierstoffe zurückgewonnen werden. Die gewonnen Briketts können ohne Qualitätseinbußen zu Bolzen eingeschmolzen werden, welche anschließend als Ausgangsmaterial für das Strangpressen dienen.
Quelle:
VDI ZRE (2016): Ressourceneffizienz im Leichtbau [abgerufen am: 05.07.2022], verfügbar unter: www.ressource-deutschland.de/fileadmin/user_upload/1_Themen/h_Publikationen/Kurzanalysen/Kurzanalyse_17_Ressourceneffizienz_im_Leichtbau.pdf
Effiziente Energienutzung: Die DK Recycling und Roheisen GmbH hat ihre Sinteranlage so umgerüstet, dass anstelle von Erdgas überwiegend Gichtgas aus dem Hochofenprozess als Brennstoff genutzt wird. Durch diese Maßnahme ließ sich der Erdgasverbrauch um ca. 87 % und der spezifische Energiebedarf um ca. 10 % reduzieren, während jährlich ca. 2.700 Tonnen CO2 eingespart werden
Quelle:
PresseBox (2019): Umrüstung des Zündofens auf Gichtgas verbessert Klimaschutz [abgerufen am: 05.07.2022], verfügbar unter: www.pressebox.de/pressemitteilung/effizienz-agentur-nrw/Umruestung-des-Zuendofens-auf-Gichtgas-verbessert-Klimaschutz/boxid/954446
Recycling von Produktionsabfällen: Bei der Produktion von Zinkhalbzeugen wie Anoden, Zinkblech etc. fallen jährlich tausende Tonnen Zinkaschen und zinkhaltige Rückstände an. Diese Aschen enthalten recyclingfähige Rückstände des geschmolzenen Materials und sind somit noch ungenutzte Ressourcen. Durch eine intelligente Ofentechnologie werden die Aschen bei der Grillo AG in speziellen Drehöfen erneut eingeschmolzen und ohne Qualitätsverlust in den Materialkreislauf zurückgeführt. Somit lassen sich bis zu 40 % des eingeschmolzenen Materials wieder zurückgewinnen und weiterverarbeiten. Dadurch ergibt sich eine jährliche Rückgewinnung von ca. 275 t Umschmelzzink aus recyceltem Material. Das spart darüber hinaus etwa 90 % CO2 gegenüber dem Einsatz von Primärzink ein.
Quelle:
Langolf, D. (2011): Ressourceneffiziente Rückgewinnung von Zink aus Zinkaschen [online]. UNITED NEWS NETWORK GmbH [abgerufen am: 25.11.2021]
Rezyklateinsatz: Die Oryx Stainless Group ist eine Handelsorganisation, welche Rohstoffe für die Produktion hochwertiger Edelstähle liefert. Sie verwendet eine Mischung aus primären und sekundären Rohstoffen für den Produktionsprozess. Die Nutzung von Edelstahlblends kann zu einer deutlichen Einsparung von CO2 führen, so das Ergebnis einer Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Umwelt‑, Sicherheits- und Energietechnik. Für 2015 wurde hinsichtlich der weltweiten Produktion von Edelstahl prognostiziert, dass bei einer Verwendung von 75 % Edelstoffblends in der Herstellung 100 Millionen Tonnen CO2 einsparbar wären. Der Großteil der positiven CO2-Bilanz kommt durch die Vermeidung des Einsatzes von Nickel zustande. Pro Tonne verwendetem Edelstahlschrottblend könnten somit durchschnittlich 4.635 t CO2 eingespart werden
Quelle:
Fraunhofer-Institut UMSICHT (2010): CO2-Reduktion durch intelligentes Recycling von Edelstahlschrott [online]. Fraunhofer-Institut UMSICHT, Oryx Stainless Group [abgerufen am: 25.11.2021]
Von der Materialbeschaffung über das Gießen bis hin zum internen Schrottrecycling: Die Prozesskette Gießereitechnik zeigt für die komplexen Prozessschritte zahlreiche Ansatzpunkte zum Einsparen von Energie und Material. Insbesondere für den energieintensiven Schmelzprozess werden zahlreiche Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz vorgestellt. Zudem werden Kreislaufführungsstrategien wie die Rückführung von Filterstaub diskutiert.
Zur ProzessketteTiefziehen ist ein sehr ressourcenintensiver Prozess. Bei den zentralen Prozessschritten Schmierstoffauftrag, Tiefziehen sowie Reinigung und Entfettung gibt es vielfältige Möglichkeiten den Materialeinsatz zu reduzieren, beispielsweise durch Minimalmengenschmierung, kontinuierliche Prozessüberwachung und -regelung für einen optimalen Tiefziehprozess oder Einsatz von Pressen mit Energierückgewinnung.
Zur ProzessketteDas Kaltwalzen ist ein klassischer Umformprozess mit zentralen Arbeitsschritten wie Beizen, Vorwalzen, Aufwärmen und Nachwalzen. Die Prozesskette zeigt Ansatzpunkte zum Reduzieren von Energie und Material bei allen Arbeitsschritten auf. Beispielsweise kann eine Ressourcenreduktion durch die optimierte Auswahl von Walzöl und Emulsionssystemen oder durch den Einsatz von alternativen Energiequellen wie grüner Wasserstoff erfolgen
Zur ProzessketteDas Warmwalzen ist ein klassischer Umformprozess mit zentralen Arbeitsschritten wie Putzen, Aufwärmen, Zundern und Walzstraße. Die Prozesskette zeigt zahlreiche Optimierungsmöglichkeiten auf, um Material und Energie während des Warmwalzprozesses einzusparen. Ansatzpunkte sind z. B. der Einsatz einer Ofenkontrolle, eine Wiederverwertung ölhaltiger Walzzunder oder die Verwendung einer Bandzugkontrolle.
Zur ProzessketteDie Prozesskette Galvanik veranschaulicht beste verfügbare Techniken für die Prozessschritte vor und nach der Metallabscheidung sowie erfolgreiche Projektbeispiele. Videos zur Kreislaufführung der Produktionshilfsstoffe zeigen, wie Ressourceneffizienz in der Galvanik umgesetzt werden kann.
Zur ProzessketteDie Prozesskette Fügen zeigt viele Ansatzpunkte zum Einsparen von Material und Energie während eines Fügeprozesses auf. Zahlreiche Einsparmöglichkeiten zeigen sich beim Umgang mit Fügehilfsstoffen, der Vorbereitung und Handhabung der Fügepartner sowie dem Fügeprozess selbst.
Zur ProzessketteDie spanende Bearbeitung ist ein zentrales und häufig eingesetztes Fertigungsverfahren im verarbeitenden Gewerbe. Zahlreiche Maßnahmen ermöglichen, den Verbrauch von Material und Energie bei den zentralen Prozessschritten Rüsten und Zerspanen zu reduzieren.
Zur ProzessketteOb gasförmig, flüssig, gelöst oder fest: Je nach Beschichtungsverfahren verwenden Unternehmen in ihren Produktionsabläufen unterschiedliche Materialien für die Oberflächenveredelung. Die hier aufgezeigten Prozessketten zeigen Optimierungspotenziale zum Beschichten.
Zur ProzessketteDie Applikationsverfahren und Arten der in Unternehmen eingesetzten Lacke sind vielfältig. Die Prozesskette Lackieren zeigt Stück für Stück auf, wo die vielfältigen Ansatzpunkte für Ressourceneffizienz liegen und nennt Projektbeispiele. Das Arbeitsmittel gibt Lohnlackierern wertvolle Hinweise, und sensibilisiert Mitarbeitende von Unternehmen, in denen das Lackieren ein Fertigungsschritt von vielen ist.
Zur ProzessketteDie Studie setzt sich mit den Potenzialen bei Material- und Energieeffizienz in drei ausgewählten Branchen der Metall verarbeitenden Industrie auseinander und gibt Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Ressourceneffizienz.
Jetzt herunterladenModerne Verfahren zum Recycling von Bauteilen und Werkstoffen sind ein wichtiger Baustein, um die Kreislaufführung von Produkten zu verbessern. Die vorliegende Kurzanalyse des VDI ZRE stellt nun neue Technologien für eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft vor.
Jetzt herunterladenDie Studie gibt einen Einblick in den Status quo der Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland im Jahr 2024. Befragt wurden Unternehmen in acht Branchen mit einer Mitarbeiteranzahl zwischen 20 bis 1.000 Mitarbeitenden. Die Studie zeigt, dass die Bedeutung des Themas Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe seit 2015 deutlich zugenommen hat, nach wie vor jedoch zahlreiche weitere Potenziale für KMU des verarbeitenden Gewerbes bietet.
Jetzt herunterladenIm Fachgespräch zum Thema „Thema „Innovative Recyclingtechnologien für Industriebatterien“ diskutierten Teilnehmende welchen Herausforderungen sich Agierende der Wertschöpfungskette „Industriebatterien“ stellen müssen, um die notwendige Hochskalierung der Recyclingkapazitäten vorrangig von Lithium-Ionen-Batterien erfolgreich umzusetzen.
Jetzt downloadenDer Leitfaden Ressourceneffizienz des VDI ZRE bietet Ihnen die Möglichkeit, die Umsetzung von Ressourceneffizienzmaßnahmen Schritt für Schritt vorzunehmen. Geeignete Methoden und Arbeitsmittel werden genannt und erläutert. Die Vorgehensweise orientiert sich an der VDI-Richtlinie 4801 „Ressourceneffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“.
Jetzt downloadenDer Leitfaden zum ESTEM-Berechnungstool dient als Anleitung zur Anwendung des kostenlos bereitgestellten ESTEM-Berechnungstools und veranschaulicht die Anwendung des Tools unter anderem anhand exemplarischer Fallbeispiele.
Jetzt downloadenDer Leitfaden „Strategisch ressourceneffizient. Unternehmensstrategien und -methoden zur Steigerung der Ressourceneffizienz“ ist für KMU konzipiert, die sich trotz begrenzter Kapazitäten den Herausforderungen, die sich bei der Steigerung der Ressourceneffizienz ergeben, stellen möchten und dient als Unterstützung für die Entwicklung einer eigenen Ressourceneffizienzstrategie.
Jetzt downloadenDer Leitfaden „Design für Industrie 4.0“ dient als praktische Unterstützung für Unternehmen, die sich mit den Möglichkeiten und Herausforderungen der Industrie 4.0 auseinandersetzen möchten.
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