DUMMY: End-of-Life
Aus Abfallwirtschaft wird Kreislaufwirtschaft
Eine Kreislaufwirtschaft wird häufig noch mit dem Recycling gleichgesetzt. Das wurzelt in der deutschen Abfallgesetzgebung: Seit 1972 wurde der Fokus zunehmend auf das Recycling von Abfällen gelegt. Hierbei handelt es sich um eine Entwicklung, die sich im Jahr 2012 auch in der Namensgebung als „Kreislaufwirtschaftsgesetz" niedergeschlagen hat. Der Fokus liegt im Rahmen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) dennoch auf der Bewirtschaftung von Abfällen. So definiert § 3 des KrWG Abfälle als „alle Stoffe oder Gegenstände, derer sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss. Abfälle zur Verwertung sind Abfälle, die verwertet werden; Abfälle, die nicht verwertet werden, sind Abfälle zur Beseitigung.“* Bundestag der Bundesrepublik Deutschland (2020): Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen vom 23.10.2020. § 3 KrWG (online). (abgerufen am 26.08.2026)
Eine Kreislaufwirtschaft im Sinne einer Circular Economy versteht sich als Produktions- und Konsummodell zur Werterhaltung von Produkten und Wertstoffen über den gesamten Lebenszyklus, weshalb ergänzend zur Abfallverwertung (Recycling, Recover) weitere Strategien ergriffen werden, die eine konsequente Schließung von Wertstoffkreisläufen ermöglichen. Die sogenannten 10-R-Strategien reichen von Refuse, Rethink und Reduce über Reuse, Repair, Refurbish, Remanufacture und Repurpose bis hin zu Recycle und Recover. Es zeigt, wie vielschichtig eine echte Kreislaufwirtschaft im Sinne einer Circular Economy gedacht werden muss.
Die Abfallhierarchie – Grundzüge einer Circular Economy
Das Kreislaufwirtschaftsgesetz hat das Ziel, natürliche Ressourcen zu schonen und soll – unter Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips – dem Schutz von Mensch und Umwelt bei der Erzeugung und Bewirtschaftung von Abfällen nachkommen. Zentraler Pfeiler ist hierbei die in § 6 definierte Abfallhierarchie, die bereits Grundzüge einer tatsächlichen Kreislaufwirtschaft im Sinne einer Circular Economy beschreibt.* Bundestag der Bundesrepublik Deutschland (2020): Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen vom 23.10.2020. § 1 und § 6 KrWG (online). (abgerufen am 26.08.2026)
© VDI ZREInsbesondere die Abfallvermeidung, die Vorbereitung zur Wiederverwendung sowie das Recycling fördern eine Rohstoffsicherung und können Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette verringern. Die Strategien zur Vermeidung von Abfällen, wie beispielsweise die Zero-Waste-Strategie, ist dabei entsprechend der Abfallhierarchie den kreislaufführenden Strategien wie beispielsweise dem Kunststoffrecycling stets vorzuziehen.
Betrachtung des gesamten Lebenswegs
Bezogen auf die Vorbereitung zur Wiederverwendung sowie das Recycling gilt, dass die Aufwendungen für diese Strategien nicht die Aufwendungen für die Herstellung von Produkten aus entsprechenden Primärrohstoffen übersteigen sollten. Zur Bewertung ist demnach der gesamte Lebensweg in die Betrachtungen einzubeziehen, sodass u. a. die Gewinnung von Wertstoffen und der Einsatz von Rezyklaten tatsächlich zu einer Reduzierung von Treibhausgasemissionen führen. Die Bewertung des Ressourcenaufwands kann z. B. durch die Anwendung der VDI-Richtlinienreihe 4800 und der VDI-Richtlinie 4600 durchgeführt werden.
Wertstoffe und Rezyklate
Wertstoffe und Rezyklate sind in der Kreislaufwirtschaft wesentliche Bindeglieder, die den Anfang und das Ende der Wertschöpfungskette miteinander verbinden. Wertstoffe werden aus dem Abfallstrom extrahiert. Dazu zählen beispielsweise Altkunststoffe, Altpapier, Altmetalle oder Altglas, die anschließend einer weiteren Verwertung zugeführt werden können. Nach dem durchlaufenen Verwertungsverfahren werden aus den Wertstoffen die sogenannten Rezyklate oder Sekundärrohstoffe. Sie stehen dem Wertschöpfungsprozess erneut zur Verfügung. Für die Herstellung von Rezyklaten bzw. Sekundärrohstoffen gilt es jedoch zu beachten, dass nach § 5 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes bestimmte Anforderungen zu erfüllen sind. Diese werden durch die Definition des Endes der Abfalleigenschaft festgelegt* Bundestag der Bundesrepublik Deutschland (2020): Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen vom 23.10.2020. § 5 KrWG (online). (abgerufen am 26.08.2026) :
- Die Rezyklate müssen nach dem durchlaufenen Verwertungsverfahren einem bestimmten Zweck dienen.
- Es muss ein Markt oder eine Nachfrage nach ihnen existieren.
- Es sind die technischen Anforderungen, alle Rechtsvorschriften und anwendbaren Normen für die Zweckbestimmung einzuhalten.
- Es dürfen aus der Verwendung keine schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt resultieren.
© VDI ZREErst mit der Erfüllung der oben gelisteten Voraussetzungen sind die Rezyklate bzw. Sekundärrohstoffe nicht mehr dem Abfallregime zuzuordnen und können dem Wertschöpfungsprozess erneut zugeführt werden. Hier gilt ferner: Je sortenreiner die Wertstoffe für den Verwertungsprozess vorliegen, desto höher ist die Qualität der Rezyklate bzw. Sekundärrohstoffe. Dies spielt für den erneuten Einsatz in der Wertschöpfungskette und damit für die Wirtschaftlichkeit eine wesentliche Rolle.
Stoffliche und energetische Verwertung
Die Behandlungsverfahren werden in eine stoffliche (werkstoffliche und rohstoffliche) und eine energetische Verwertung unterschieden, wobei die stoffliche der energetischen Verwertung entsprechend der Abfallhierarchie stets vorzuziehen ist.
- Die werkstoffliche Verwertung oder auch das mechanische Recycling verändert die chemischen Strukturen der Wertstoffe nicht. Über eine Zerkleinerung, Sortierung, ein Einschmelzen und eine Aufbereitung können bspw. Glas, Kunststoffe oder Metalle zu Rezyklaten bzw. Sekundärrohstoffen verarbeitet werden.
- Die rohstoffliche Verwertung oder auch das chemische Recycling zersetzt die Wertstoffe in ihre chemischen Bestandteile, die als Rohstoffersatz der Wertschöpfungskette zugeführt werden. Zu diesen Verfahren zählen bspw. die Pyrolyse oder die Gasifizierung.
- Die energetische Verwertung oder auch die thermische Verwertung umfasst die Abfallverbrennung in Müllverbrennungsanlagen. Aus den Schlacken werden über eine nachgeschaltete stoffliche Verwertung Rezyklate bzw. Sekundärrohstoffe, zumeist Metalle und Nichteisenmetalle, gewonnen.
Die stoffliche Verwertung steht im aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fokus und soll gefördert und ausgebaut werden. Der Stand der Technik der werkstofflichen Verwertung ist fortgeschritten und ermöglicht insbesondere für die gängigen Fraktionen Glas, Papier, Metall und Nichteisenmetalle (u. a. Stahl, Aluminium) Recyclingquoten von 80 % bis über 90 %. Für das Recycling von Kunststoffen hingegen fallen die Recyclingquoten geringer aus. Das mechanische Recycling von Kunststoffen ist zwar technologisch fortgeschritten, dennoch sind für eine effiziente Schließung des Kunststoffkreislaufs noch diverse Herausforderungen zu überwinden.* VDI e.V. (2021): VDI White Paper „Circular Economy für Kunststoffe neu denken“ (online), (abgerufen am 17.08.2026) Auch für das Recycling von Batterien ist ein Handlungsbedarf aller Akteure der Wertschöpfungsketten gefordert, um die aktuellen Herausforderungen im Sinne des Ziels einer Kreislaufwirtschaft zu überwinden.
Kreislaufführungsstrategien in KMU
Die Implementierung von Kreislaufführungsstrategien in KMU ermöglicht insbesondere den Wiedereinsatz von Ausschuss und Abfällen im Produktionsprozess. Diese haben den Vorteil einer zumeist hohen Sortenreinheit. Es bestehen verschiedenste Kreislaufführungsstrategien, durch die KMU auch wirtschaftlich profitieren können. Wesentlich für die Einführung von Kreislaufführungsstrategien ist eine fundierte Datengrundlage. Die Materialflüsse innerhalb des Betriebs können durch eine Stoffstromanalyse ermittelt werden. Mithilfe der ermittelten Daten kann durch gezielte Optimierungen ein erfolgreiches Stoffstrommanagement etabliert werden.
Darauf aufbauend ermöglichen Kreislaufführungsstrategien die Vermeidung von Abfällen sowie die Wieder- und Weiterverwendung von Wertstoffen, Rezyklaten bzw. Sekundärrohstoffen. Zu den Kreislaufführungsstrategien zählen
- die Zero-Waste-Strategie,
- die Kaskadennutzung,
- die Kreislaufführung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen,
- die Kreislaufführung von Produkten und Bauteilen,
- die industrielle Symbiose,
- Recycling-Initiativen.
Kreislaufführungsstrategien können innerbetrieblich sowie überbetrieblich umgesetzt werden. Insbesondere Unternehmenskooperationen fördern den Austausch von Ressourcen und Wissen auf überbetrieblicher Ebene. Ein Beispiel ist die Vernetzung von Unternehmen innerhalb von Gewerbegebieten. Zudem bieten zahlreiche Recycling-Initiativen Unternehmen die Möglichkeit, sich an der Entwicklung und dem Einsatz neuer Recyclingtechnologien zu beteiligen.
Unterstützungsangebote des ZRE: Inspiration, Praxis und Vernetzung
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Ein Projekt der Unternehmenskooperation von Recycleye, Valorplast und TotalEnergies setzt maschinelles Lernen zur Identifikation und Trennung von Polypropylen (PP) in Lebensmittelqualität aus Haushaltsabfällen ein. Dazu wurde ein KI-Modell über 18 Monate hinweg in einer Demonstrationsanlage entwickelt und trainiert. Im Ergebnis konnte eine erfolgreiche Erkennungsrate von 50 % des lebensmitteltauglichen PP mit einem Reinheitsgrad von über 95 % erreicht werden. Das sortierte Material wurde folgend in einem halbindustriellen Pilotprojekt auf Basis handelsüblicher mechanischer Recyclingtechnologien behandelt. Über die Expertise von TotalEnergies wurde ein geruchloses und sauberes rPP produziert, das sich für hochwertige Verpackungsanwendungen eignet. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für den Kreislauf von PP-Verpackungen.
Quelle: bvse (2023): KI-gestütztes Projekt zur Kunststoffsortierung von lebensmittelechtem PP (online). Bvse e.V., [abgerufen am 26.08.2026]
Zur QuelleNach den Trennprozessen liegen die Materialien der Lithium-Ionen-Batterien als Bruchstücke vor. Das Projekt entwickelt eine Messtechnik, die die Eigenschaften des Schredderguts für jedes Bruchstück online und inline erfassen soll. In Kombination mit Bilddaten (spektroskopische bzw. hyperspektrale Informationen) werden große Datensätze gewonnen. Diese sollen über das maschinelle Lernen so verarbeitet werden, dass ingenieurtechnische Zusammenhänge über die Partikelart und -form sowie die Zusammensetzung gezogen werden können. Die zu entwickelnde Mess- und Regelungstechnik soll entlang der gesamten Recyclingkette zur Qualitätsüberwachung und Datenakquise angewandt werden.
Quelle: greenBatt (2021a): DIGISORT - Digitalisierung mechanischer Sortierprozesse (online), [abgerufen am 26.08.2026]
Zur QuelleDie Enneatech AG will die Ökobilanz ihrer Rezyklate verbessern und setzt dafür auf die Digitalisierung ihrer Produktion, um Ressourcen einzusparen und den CO2-Abdruck zu senken. Ziel des Vorhabens ist die Konzeption eines digitalen Abbilds des gesamten Produktionsprozesses als Basis für spätere datenbasierte Optimierungen. Dabei soll der bisher nicht digitalisierte Teilprozess der Rohstoffmühlen, der für hohe Ressourcenineffizienzen verantwortlich ist, prototypisch automatisiert werden. Zudem soll ein Expertensystem implementiert werden, das automatisiert Rezepturvorgaben für Rezyklate erstellt. Angestrebt wird eine THG-Einsparung von etwa 272 Tonnen CO2e pro Jahr.
Quelle: DigiRess (2025): Projekt DiRePro (online), [abgerufen am 24.08.2026]
Zur QuelleDie Firma Shards aus Nordrhein-Westfalen produziert Fliesen aus mineralischen Bauabfällen sowie Abfällen der Ziegel-, Keramik- und Glasindustrie. Die Fliesen werden zu 100 % aus Sekundärmaterialien unter dem Einsatz erneuerbarer Energien gefertigt und lassen sich nach der Nutzungsphase vollständig in die Produktion neuer Fliesen rezyklieren. Die Fliesenproduktion von Shards trägt somit nicht nur zur Abfallvermeidung bei, sondern verbessert im Vergleich zu konventionell hergestellten Fliesen auch die CO2-Bilanz eines Bauvorhabens.
Quelle: Shards GmbH (2024): Die Zukunft der Fliese ist zirkulär. Shards GmbH [abgerufen am 26.08.2026]
Zur Quelle -
Lithium-Ionen-Batterien aus E-Autos recyceln und den Stoffkreislauf wertvoller Rohstoffe schließen – möglich wird das durch die Kombination zweier Recyclingverfahren.
Zum VideoGips ist ein begehrter Baustoff. Der Abbau des Rohstoffes nimmt zu. Die natürlichen Quellen nehmen ab. Damit einher gehen Eingriffe in die Natur. Eine Lösung: das Recycling von gipshaltigen Bauabfällen zu neuen Werkstoffen.
Zum FilmKies und Schotter werden dringend für die Betonherstellung benötigt – ohne diese Zusatzstoffe kein Beton. Neue Verfahren ermöglichen es nun auch, Beton aus dem Abriss so aufzubereiten, dass er nicht nur als Füllstoff oder Unterbaumaterial im Straßenbau, sondern ebenso zur Betonherstellung verwendet werden kann. Der Anteil der bisher nach einem Abriss genutzten Baustoffe könnte so weiter erhöht werden.
Zum FilmDer Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz „Kunststoffrecycling – Ressourceneffizienz durch optimierte Sortierverfahren“ zeigt eine verbesserte Sortierung der wertvollen Kunststoffe und Aufbereitungsverfahren, mit denen der Kunststoffkreislauf geschlossen werden kann.
Zum FilmDigitale Zwillinge und künstliche Intelligenz optimieren den Werkzeugbau: So konnte durch den Einsatz digitaler Zwillinge für die Konstruktion und Fertigung von Werkzeugformen für Kunststoffprofile der Ressourcenverbrauch in der Fertigungsphase der Werkzeugköpfe halbiert werden. Jährlich werden so rund 1.000 kWh elektronische Energie beim Anfahren neuer Produktionen eingespart, was 408 kg CO2-Äquivalenten entspricht.
Zum FilmCarbonfaserverstärkter Kunststoff (CFK) ist sehr stabil und leicht. Im Fahrzeug- und Flugzeugbau, aber auch im Sport, ist das Material nicht mehr wegzudenken. Das Problem: Für die Produktion von Carbonfasern wird viel Energie benötigt und das Recycling ist aufwendig. Der Film zeigt eine vollständige Rückführung von CFK durch eine thermo-chemische Spaltung – die Pyrolyse. In mehreren Arbeitsschritten bleiben am Ende nur die Carbonfasern zurück, die dann für ein Recycling bereit sind.
Zum FilmIn rund 50 Schredderanlagen in Deutschland nehmen sie ein unruhiges Ende: Waschmaschinen, Altautos, Fahrräder werden mit einigen Tausend PS zerkleinert. Aus dem ungeordneten Stoffstrom konnten bisher vor allem Eisen, der eigentliche Schrott und ein Teil der Nichteisenmetalle heraussortiert und wiederverwertet werden. Edelstahl konnten bisherige Sortiertechnologien nicht erfassen. Mithilfe einer neuen Technologie, die die Einzelteile anhand elektromagnetischer Wellen detektiert und per Luftstrom ausbläst, können nun auch Edelstahlteile sauber getrennt werden. Würde diese Technologie standardmäßig in deutschen Schredderanlagen eingesetzt, müssten im Hamburger Hafen jedes Jahr drei Rohstofffrachter weniger anlegen.
Zum FilmMaterial und Energie in der Produktion von Aluminium einsparen – möglich macht das ein digitales und intelligentes Chargenstellungssystem. Durch den Einsatz von intelligenter Software und Prozesssteuerung können große Mengen an Primäraluminium durch recyceltes Sekundäraluminium ersetzt werden.
Zum FilmDie Hydro Aluminium Recycling Deutschland GmbH hat eine Schredderanlage entwickelt, die Aluminiumfensterrahmen sortenrein nach Legierungen trennt. Mithilfe von Röntgentechnik und Siebverfahren können so jährlich 30.000 Tonnen hochwertiges Aluminium zurückgewonnen und über 200.000 Tonnen CO₂ eingespart werden. Die Technologie leistet einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und wurde vom Umweltinnovationsprogramm des Bundes gefördert.
Zum Film -
Moderne Verfahren zum Recycling von Bauteilen und Werkstoffen sind ein wichtiger Baustein, um die Kreislaufführung von Produkten zu verbessern. Die vorliegende Kurzanalyse des VDI ZRE stellt nun neue Technologien für eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft vor.
Download PDF | 1.5 MBMit voranschreitender Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft bzw. Circular Economy gewinnt die Rückführung von Produkten, Komponenten und Materialien in den Wertschöpfungskreislauf zunehmend an Bedeutung. Das Ziel der VDI ZRE-Studie ist es, Unternehmen eine Übersicht über wesentliche Kriterien für die Aufstellung eines freiwilligen herstellereigenen Rücknahmesystems zu geben.
Download PDF | 3.6 MBAm 2. Dezember 2024 fand im Auftrag des BMUV ein Fachgespräch zum Thema „Der digitale Produktpass – Potenziale und Herausforderungen für KMU“ statt. Die Teilnehmenden diskutierten über das Thema digitaler Produktpass und die damit einhergehenden Herausforderungen und Chancen für KMU.
Download PDF | 374.6 KBDer Trockenbau ist elementarer Bestandteil des modernen Bauwesens und wird maßgeblich von einem Baustoff dominiert: Gips. Doch beeinflusst der für 2038 geplante Kohleausstieg den Gipsmarkt maßgeblich. Im Fokus der neuen ökologisch-ökonomischen Bewertungsstudie des VDI ZRE stehen daher nun die klassischen Gipskartonplatten sowie Lehmplatten als mögliche Alternative.
Download PDF | 5.0 MBMehr als die Hälfte des gesamten deutschen Abfallaufkommens entfällt auf Bau- und Abbruchabfälle aus dem Bauwesen – Grund genug, den Abbruch und Rückbau von Gebäuden von Beginn an in die Planung eines Gebäudes einzubeziehen, um so das Abfallaufkommen zu senken und natürliche Ressourcen zu schonen. Diese Kurzanalyse zeigt die aktuelle Praxis beim Rückbau von Gebäuden und beschreibt die Potenziale zur Ressourcenschonung im Bauwesen – ergänzt durch aktuelle Forschungsvorhaben und Gute-Praxis-Beispiele.
Download PDF | 1.8 MBDie nachhaltige Transformation der deutschen Wirtschaft hin zu mehr Zirkularität ist im gesellschaftspolitischen Diskurs fest etabliert. Hierbei nimmt die Abfall- und Recyclingwirtschaft eine Schlüsselrolle ein. Einen wichtigen Beitrag zur Einsparung klimaschädlicher Emissionen kann u. a. die Sekundärrohstoffgewinnung leisten. Das gilt auch für das Recycling von Metallen.
Download PDF | 6.3 MBBis 2030 sollen in der EU 55 % der Kunststoffverpackungen werterhaltend recycelt werden. Inwieweit sich Rezyklate für die Herstellung hochwertiger Verpackungsprodukte eignen und wann die Umstellung auf R-Kunststoffe für KMU wirtschaftlich sinnvoll ist, darüber informiert die vorliegende Studie.
Download PDF | 3.5 MB -
Einige Potenziale für Ressourceneffizienz sind unabhängig von der Branche. Wie sich grundsätzlich Material und Energie sparen lassen, wird bei dieser Prozessvisualisierung anhand einer modellhaften Produktions¬infra¬struktur gezeigt. Es werden dabei Themen aus der Industrie und dem Bauwesen adressiert.
Zur ProzessketteDie 3D-Grafik dieser Prozessvisualisierung veranschaulicht, wo genau sich Ressourceneffizienzpotenziale in einem Gewerbegebiet verbergen und welche damit verbundenen Maßnahmen Unternehmen bereits erfolgreich in der Praxis umgesetzt haben. Dabei ist sowohl die Vernetzung der Unternehmen innerhalb eines Gewerbegebiets als auch die Vernetzung mit den anliegenden Wohngebieten von zentraler Bedeutung.
Ressourceneffizientes Gewerbegebiet
Ein Projekt der Unternehmenskooperation von Recycleye, Valorplast und TotalEnergies setzt maschinelles Lernen zur Identifikation und Trennung von Polypropylen (PP) in Lebensmittelqualität aus Haushaltsabfällen ein. Dazu wurde ein KI-Modell über 18 Monate hinweg in einer Demonstrationsanlage entwickelt und trainiert. Im Ergebnis konnte eine erfolgreiche Erkennungsrate von 50 % des lebensmitteltauglichen PP mit einem Reinheitsgrad von über 95 % erreicht werden. Das sortierte Material wurde folgend in einem halbindustriellen Pilotprojekt auf Basis handelsüblicher mechanischer Recyclingtechnologien behandelt. Über die Expertise von TotalEnergies wurde ein geruchloses und sauberes rPP produziert, das sich für hochwertige Verpackungsanwendungen eignet. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für den Kreislauf von PP-Verpackungen.
Quelle: bvse (2023): KI-gestütztes Projekt zur Kunststoffsortierung von lebensmittelechtem PP (online). Bvse e.V., [abgerufen am 26.08.2026]
Zur QuelleNach den Trennprozessen liegen die Materialien der Lithium-Ionen-Batterien als Bruchstücke vor. Das Projekt entwickelt eine Messtechnik, die die Eigenschaften des Schredderguts für jedes Bruchstück online und inline erfassen soll. In Kombination mit Bilddaten (spektroskopische bzw. hyperspektrale Informationen) werden große Datensätze gewonnen. Diese sollen über das maschinelle Lernen so verarbeitet werden, dass ingenieurtechnische Zusammenhänge über die Partikelart und -form sowie die Zusammensetzung gezogen werden können. Die zu entwickelnde Mess- und Regelungstechnik soll entlang der gesamten Recyclingkette zur Qualitätsüberwachung und Datenakquise angewandt werden.
Quelle: greenBatt (2021a): DIGISORT - Digitalisierung mechanischer Sortierprozesse (online), [abgerufen am 26.08.2026]
Zur QuelleDie Enneatech AG will die Ökobilanz ihrer Rezyklate verbessern und setzt dafür auf die Digitalisierung ihrer Produktion, um Ressourcen einzusparen und den CO2-Abdruck zu senken. Ziel des Vorhabens ist die Konzeption eines digitalen Abbilds des gesamten Produktionsprozesses als Basis für spätere datenbasierte Optimierungen. Dabei soll der bisher nicht digitalisierte Teilprozess der Rohstoffmühlen, der für hohe Ressourcenineffizienzen verantwortlich ist, prototypisch automatisiert werden. Zudem soll ein Expertensystem implementiert werden, das automatisiert Rezepturvorgaben für Rezyklate erstellt. Angestrebt wird eine THG-Einsparung von etwa 272 Tonnen CO2e pro Jahr.
Quelle: DigiRess (2025): Projekt DiRePro (online), [abgerufen am 24.08.2026]
Zur QuelleDie Firma Shards aus Nordrhein-Westfalen produziert Fliesen aus mineralischen Bauabfällen sowie Abfällen der Ziegel-, Keramik- und Glasindustrie. Die Fliesen werden zu 100 % aus Sekundärmaterialien unter dem Einsatz erneuerbarer Energien gefertigt und lassen sich nach der Nutzungsphase vollständig in die Produktion neuer Fliesen rezyklieren. Die Fliesenproduktion von Shards trägt somit nicht nur zur Abfallvermeidung bei, sondern verbessert im Vergleich zu konventionell hergestellten Fliesen auch die CO2-Bilanz eines Bauvorhabens.
Quelle: Shards GmbH (2024): Die Zukunft der Fliese ist zirkulär. Shards GmbH [abgerufen am 26.08.2026]
Zur QuelleLithium-Ionen-Batterien aus E-Autos recyceln und den Stoffkreislauf wertvoller Rohstoffe schließen – möglich wird das durch die Kombination zweier Recyclingverfahren.
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Zum FilmKies und Schotter werden dringend für die Betonherstellung benötigt – ohne diese Zusatzstoffe kein Beton. Neue Verfahren ermöglichen es nun auch, Beton aus dem Abriss so aufzubereiten, dass er nicht nur als Füllstoff oder Unterbaumaterial im Straßenbau, sondern ebenso zur Betonherstellung verwendet werden kann. Der Anteil der bisher nach einem Abriss genutzten Baustoffe könnte so weiter erhöht werden.
Zum FilmDer Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz „Kunststoffrecycling – Ressourceneffizienz durch optimierte Sortierverfahren“ zeigt eine verbesserte Sortierung der wertvollen Kunststoffe und Aufbereitungsverfahren, mit denen der Kunststoffkreislauf geschlossen werden kann.
Zum FilmDigitale Zwillinge und künstliche Intelligenz optimieren den Werkzeugbau: So konnte durch den Einsatz digitaler Zwillinge für die Konstruktion und Fertigung von Werkzeugformen für Kunststoffprofile der Ressourcenverbrauch in der Fertigungsphase der Werkzeugköpfe halbiert werden. Jährlich werden so rund 1.000 kWh elektronische Energie beim Anfahren neuer Produktionen eingespart, was 408 kg CO2-Äquivalenten entspricht.
Zum FilmCarbonfaserverstärkter Kunststoff (CFK) ist sehr stabil und leicht. Im Fahrzeug- und Flugzeugbau, aber auch im Sport, ist das Material nicht mehr wegzudenken. Das Problem: Für die Produktion von Carbonfasern wird viel Energie benötigt und das Recycling ist aufwendig. Der Film zeigt eine vollständige Rückführung von CFK durch eine thermo-chemische Spaltung – die Pyrolyse. In mehreren Arbeitsschritten bleiben am Ende nur die Carbonfasern zurück, die dann für ein Recycling bereit sind.
Zum FilmIn rund 50 Schredderanlagen in Deutschland nehmen sie ein unruhiges Ende: Waschmaschinen, Altautos, Fahrräder werden mit einigen Tausend PS zerkleinert. Aus dem ungeordneten Stoffstrom konnten bisher vor allem Eisen, der eigentliche Schrott und ein Teil der Nichteisenmetalle heraussortiert und wiederverwertet werden. Edelstahl konnten bisherige Sortiertechnologien nicht erfassen. Mithilfe einer neuen Technologie, die die Einzelteile anhand elektromagnetischer Wellen detektiert und per Luftstrom ausbläst, können nun auch Edelstahlteile sauber getrennt werden. Würde diese Technologie standardmäßig in deutschen Schredderanlagen eingesetzt, müssten im Hamburger Hafen jedes Jahr drei Rohstofffrachter weniger anlegen.
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Zum FilmDie Hydro Aluminium Recycling Deutschland GmbH hat eine Schredderanlage entwickelt, die Aluminiumfensterrahmen sortenrein nach Legierungen trennt. Mithilfe von Röntgentechnik und Siebverfahren können so jährlich 30.000 Tonnen hochwertiges Aluminium zurückgewonnen und über 200.000 Tonnen CO₂ eingespart werden. Die Technologie leistet einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und wurde vom Umweltinnovationsprogramm des Bundes gefördert.
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Download PDF | 5.0 MBMehr als die Hälfte des gesamten deutschen Abfallaufkommens entfällt auf Bau- und Abbruchabfälle aus dem Bauwesen – Grund genug, den Abbruch und Rückbau von Gebäuden von Beginn an in die Planung eines Gebäudes einzubeziehen, um so das Abfallaufkommen zu senken und natürliche Ressourcen zu schonen. Diese Kurzanalyse zeigt die aktuelle Praxis beim Rückbau von Gebäuden und beschreibt die Potenziale zur Ressourcenschonung im Bauwesen – ergänzt durch aktuelle Forschungsvorhaben und Gute-Praxis-Beispiele.
Download PDF | 1.8 MBDie nachhaltige Transformation der deutschen Wirtschaft hin zu mehr Zirkularität ist im gesellschaftspolitischen Diskurs fest etabliert. Hierbei nimmt die Abfall- und Recyclingwirtschaft eine Schlüsselrolle ein. Einen wichtigen Beitrag zur Einsparung klimaschädlicher Emissionen kann u. a. die Sekundärrohstoffgewinnung leisten. Das gilt auch für das Recycling von Metallen.
Download PDF | 6.3 MBBis 2030 sollen in der EU 55 % der Kunststoffverpackungen werterhaltend recycelt werden. Inwieweit sich Rezyklate für die Herstellung hochwertiger Verpackungsprodukte eignen und wann die Umstellung auf R-Kunststoffe für KMU wirtschaftlich sinnvoll ist, darüber informiert die vorliegende Studie.
Download PDF | 3.5 MBEinige Potenziale für Ressourceneffizienz sind unabhängig von der Branche. Wie sich grundsätzlich Material und Energie sparen lassen, wird bei dieser Prozessvisualisierung anhand einer modellhaften Produktions¬infra¬struktur gezeigt. Es werden dabei Themen aus der Industrie und dem Bauwesen adressiert.
Zur ProzessketteDie 3D-Grafik dieser Prozessvisualisierung veranschaulicht, wo genau sich Ressourceneffizienzpotenziale in einem Gewerbegebiet verbergen und welche damit verbundenen Maßnahmen Unternehmen bereits erfolgreich in der Praxis umgesetzt haben. Dabei ist sowohl die Vernetzung der Unternehmen innerhalb eines Gewerbegebiets als auch die Vernetzung mit den anliegenden Wohngebieten von zentraler Bedeutung.
Ressourceneffizientes Gewerbegebiet-
Die Materialdatenbank des VDI ZRE bietet nützliche Informationen zu Recyclingrohstoffen (Quelle/Qualität, Gute-Praxis-Beispiele), die integrierte Händlerdatenbank hilft Interessentinnen und Interessenten dabei, geeignete Handelspartnerinnen und -partner für Sekundärrohstoffe bzw. Produktionsreststoffe zu finden.
Zur MaterialdatenbankIn sieben Schritten zu Ihrem zirkulären Geschäftsmodell: Der Generator unterstützt Sie sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Beantworten Sie unternehmens- sowie produktspezifische Fragestellungen und wählen Sie aus den R-Strategien und zirkulären Geschäftsmodell-Varianten. Im Ergebnis erhalten Sie ein Business Model Canvas, das individuell angepasst werden kann.
Zum GeneratorMit verschiedenen Strategien und Maßnahmen lässt sich die Ressourceneffizienz in Unternehmen steigern. Diese Web-Anwendung gibt einen systematischen Einblick. Sie unterstützt Sie dabei, Potenziale für Einsparungen zu identifizieren sowie konkrete Maßnahmen zielorientiert und situationsgerecht in die Praxis umzusetzen.
Mehr zu Strategien und Maßnahmen -
Potenziale für mehr Kreislaufführung und Ressourceneffizienz lassen sich gezielt identifizieren: In eintägigen, kostenfreien Unternehmensbesuchen schauen Expertinnen und Experten des VDI ZRE gemeinsam mit Ihnen auf Ihren Betrieb unter Anwendung erprobter VDI ZRE-Werkzeuge. Wie Planung und Ablauf konkret aussehen, erfahren Sie hier.
Mehr zu Unternehmensbesuchen -
In dieser Weiterbildung lernen Sie, strukturiert vorzugehen, um in Prozessen und bei Produkten die Material- und Energieeffizienz zu steigern. Außerdem: Wie können KMU des verarbeitenden Gewerbes bereits mit einfachen, häufig kostenfreien Maßnahmen Ressourcen sparen?
Zum KursprogrammDie Kernfrage dieses Kurses lautet: Wo lassen sich Material und damit Kosten sparen? Wir vermitteln eine neue Sichtweise auf Ihren Materialfluss und geben eine praxisnahe Einführung in die ressourcenbezogene Kostenrechnung – mithilfe der Materialflusskostenrechnung nach DIN EN ISO 14051.
Zum KursprogrammLernen Sie u. a. anhand des bewährten Prozess-Modells „CRISP-DM” (Cross-industry standard process for data mining), wie Sie die betriebliche Ressourceneffizienz durch Digitalisierung ermöglichen.
Zum KursprogrammIn diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick zur Ermittlung von Treibhausgas-Emissionen. Sie lernen eine Methodik kennen, mit der Einsparungen von THG-Emissionen aus Materialeffizienzmaßnahmen abgeschätzt werden können. Darüber hinaus erlernen Sie den Umgang mit dem zugehörigen ESTEM-Webtool, um Materialeffizienzmaßnahmen innerbetrieblich zu vergleichen oder im Rahmen der Beantragung von Fördermitteln die Einsparungen von Treibhausgas-Emissionen durch das geplante Vorhaben zu quantifizieren.
Zum Kursprogramm -
Der Übergang zur Kreislaufwirtschaft braucht Kapital, etwa für neue Anlagen, Prototypen für zirkuläres Produktdesign, Rücknahmesysteme und neue, innovative Geschäftsmodelle. Das VDI ZRE stellt die spezifischen Charakteristika von Finanzierungen für zirkuläre Vorhaben dar und präsentiert passende Finanzierungsquellen und Ansprechpartner.
Mehr über Finanzierungsquellen erfahrenEs gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten und Ansatzpunkte, um die Kreislaufführung und Ressourceneffizienz im Unternehmen sowie in der Forschung und Entwicklung umzusetzen. „Förderung und Beratung“ bietet Ihnen einen Überblick samt Verweisen auf weiterführende Informationen.
Mehr zu Förderung und BeratungZu den Förderprogrammen
Zu den Förderprogrammen
Die Materialdatenbank des VDI ZRE bietet nützliche Informationen zu Recyclingrohstoffen (Quelle/Qualität, Gute-Praxis-Beispiele), die integrierte Händlerdatenbank hilft Interessentinnen und Interessenten dabei, geeignete Handelspartnerinnen und -partner für Sekundärrohstoffe bzw. Produktionsreststoffe zu finden.
Zur MaterialdatenbankIn sieben Schritten zu Ihrem zirkulären Geschäftsmodell: Der Generator unterstützt Sie sowohl bei der Umgestaltung eines existierenden als auch der Erstellung eines neuen Geschäftsmodells. Beantworten Sie unternehmens- sowie produktspezifische Fragestellungen und wählen Sie aus den R-Strategien und zirkulären Geschäftsmodell-Varianten. Im Ergebnis erhalten Sie ein Business Model Canvas, das individuell angepasst werden kann.
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Mehr zu Strategien und MaßnahmenPotenziale für mehr Kreislaufführung und Ressourceneffizienz lassen sich gezielt identifizieren: In eintägigen, kostenfreien Unternehmensbesuchen schauen Expertinnen und Experten des VDI ZRE gemeinsam mit Ihnen auf Ihren Betrieb unter Anwendung erprobter VDI ZRE-Werkzeuge. Wie Planung und Ablauf konkret aussehen, erfahren Sie hier.
Mehr zu UnternehmensbesuchenIn dieser Weiterbildung lernen Sie, strukturiert vorzugehen, um in Prozessen und bei Produkten die Material- und Energieeffizienz zu steigern. Außerdem: Wie können KMU des verarbeitenden Gewerbes bereits mit einfachen, häufig kostenfreien Maßnahmen Ressourcen sparen?
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Zum KursprogrammLernen Sie u. a. anhand des bewährten Prozess-Modells „CRISP-DM” (Cross-industry standard process for data mining), wie Sie die betriebliche Ressourceneffizienz durch Digitalisierung ermöglichen.
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Zum KursprogrammDer Übergang zur Kreislaufwirtschaft braucht Kapital, etwa für neue Anlagen, Prototypen für zirkuläres Produktdesign, Rücknahmesysteme und neue, innovative Geschäftsmodelle. Das VDI ZRE stellt die spezifischen Charakteristika von Finanzierungen für zirkuläre Vorhaben dar und präsentiert passende Finanzierungsquellen und Ansprechpartner.
Mehr über Finanzierungsquellen erfahrenEs gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten und Ansatzpunkte, um die Kreislaufführung und Ressourceneffizienz im Unternehmen sowie in der Forschung und Entwicklung umzusetzen. „Förderung und Beratung“ bietet Ihnen einen Überblick samt Verweisen auf weiterführende Informationen.
Mehr zu Förderung und BeratungZu den Förderprogrammen
Zu den Förderprogrammen-
Unternehmen können sich jederzeit und kostenfrei an das VDI ZRE wenden – sei es bei konkreten Fachfragen, zur Anfrage von und Teilnahme an Veranstaltungen oder mit dem Wunsch nach gezielter Vernetzung. Als Ansprechpartner rund um die Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterstützt das VDI ZRE Unternehmen dabei, den richtigen Einstieg zu finden.
Kommen Sie gern auf uns zu:
📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505
✉️ E-Mail: zre-industrie@vdi.de
Schreiben Sie uns -
Das VDI ZRE ist regelmäßig mit eigenen Veranstaltungen präsent und bringt Fachwissen aktiv in Fachkonferenzen und Branchenveranstaltungen ein – etwa durch Vorträge, Podiumsbeiträge und fachliche Diskussionen. So entstehen Räume für den Austausch, die Vernetzung und den Transfer aktuellen Wissens rund um die Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz.
Sprechen Sie uns gern für Veranstaltungsanfragen an:
📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505
✉️ E-Mail: zre-info@vdi.de
Hier geht es zu den aktuellen VeranstaltungenGemeinsam mit regionalen Partnern – darunter Kommunen, IHK, Handwerkskammern und weiteren Netzwerken – bietet das VDI ZRE Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz an, die sich vor allem an KMU, Handwerksbetriebe und Start-ups richten. Ziel ist es, lokale Netzwerke zu stärken und die Umsetzung ressourcenschonender Ansätze zu fördern.
Bei Interesse an einer gemeinsamen Veranstaltung oder aktuellen Terminen sprechen Sie uns gern an:
📞 Tel.: +49 (0)30 2759506-505
✉️ E-Mail: zre-info@vdi.de
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Der Industrie-Club Ressourceneffizienz ist eine bundesweite und branchenübergreifende Unternehmensplattform für kleine und mittlere Unternehmen, die eine Vorreiterrolle in Sachen Ressourceneffizienz einnehmen. Organisator und Initiator ist das VDI ZRE im Auftrag des Bundesumweltministeriums.
Hier geht es zum Industrie-Club RessourceneffizienzAls Initiative des Bundesumweltministeriums bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) Know-how und Erfahrungen im Themenfeld der Ressourceneffizienz und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung.
Sie möchten im Bereich Ressourceneffizienz auf dem Laufenden bleiben? Der vierteljährliche NeRess-Newsletter informiert umfassend über Neuigkeiten, Förderungen, Auszeichnungen und wichtige Termine.
Melden Sie sich an unter: www.neress.de/netzwerk/newsletter.
Hier geht es zur NeRess-WebsiteDas VDI ZRE unterstützt im Auftrag des Bundesumweltministeriums den Dialogprozess zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) und fördert den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
Die im Dezember 2024 beschlossene NKWS ist ein wichtiger Schritt hin zu einer zirkulären Wirtschaft, die Rohstoffe und Produkte möglichst lange nutzt und Materialien im Kreislauf hält. So stärkt sie die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandorts Deutschland.
Hier geht es zur NKWS-WebsiteGrundlage für ressourcenschonendes Handeln ist Wissen: Das Netzwerk „Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz“ (BilRess) unterstützt die Ressourcenwende in Bildungseinrichtungen durch gezielte Wissensangebote.
Hier geht es zu BilRess
Unternehmen können sich jederzeit und kostenfrei an das VDI ZRE wenden – sei es bei konkreten Fachfragen, zur Anfrage von und Teilnahme an Veranstaltungen oder mit dem Wunsch nach gezielter Vernetzung. Als Ansprechpartner rund um die Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz unterstützt das VDI ZRE Unternehmen dabei, den richtigen Einstieg zu finden.
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Schreiben Sie unsDas VDI ZRE ist regelmäßig mit eigenen Veranstaltungen präsent und bringt Fachwissen aktiv in Fachkonferenzen und Branchenveranstaltungen ein – etwa durch Vorträge, Podiumsbeiträge und fachliche Diskussionen. So entstehen Räume für den Austausch, die Vernetzung und den Transfer aktuellen Wissens rund um die Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz.
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Hier geht es zu den aktuellen VeranstaltungenGemeinsam mit regionalen Partnern – darunter Kommunen, IHK, Handwerkskammern und weiteren Netzwerken – bietet das VDI ZRE Veranstaltungen zu Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz an, die sich vor allem an KMU, Handwerksbetriebe und Start-ups richten. Ziel ist es, lokale Netzwerke zu stärken und die Umsetzung ressourcenschonender Ansätze zu fördern.
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Hier geht es zum Industrie-Club RessourceneffizienzAls Initiative des Bundesumweltministeriums bündelt das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) Know-how und Erfahrungen im Themenfeld der Ressourceneffizienz und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung.
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Die im Dezember 2024 beschlossene NKWS ist ein wichtiger Schritt hin zu einer zirkulären Wirtschaft, die Rohstoffe und Produkte möglichst lange nutzt und Materialien im Kreislauf hält. So stärkt sie die Resilienz und Innovationskraft des Industriestandorts Deutschland.
Hier geht es zur NKWS-WebsiteGrundlage für ressourcenschonendes Handeln ist Wissen: Das Netzwerk „Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz“ (BilRess) unterstützt die Ressourcenwende in Bildungseinrichtungen durch gezielte Wissensangebote.
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