Die vorliegende Studie untersucht die Potenziale, die im Tiefbau durch eine Steigerung der Ressourceneffizienz erschlossen werden könnten. Die Analysen fokussierten aufgrund der Relevanz auf den Straßen- und den Schienenbau. Der Straßenbau stellt jedoch über alle betrachteten Infrastrukturen des Tiefbaus den dominierenden Teilsektor dar. Dies gilt für die Menge der jährlich verwendeten Baustoffe wie für die daraus resultierenden Umweltauswirkungen. Alleine die jährliche Instandhaltung (Erneuerung) bestehender Straßen, Brücken und Tunnel ist mit dem Ausstoß von knapp vier Millionen Tonnen Treibhausgasen verbunden. Durch den Neu- und Ausbau von Straßen ist bis 2030 zusätzlich jährlich mit der Emissionen von 900.000 Tonnen Treibhausgas (THG) zu rechnen.

Studie Ressourceneffizienzpotenziale im Tiefbau (PDF, 2,24MB)


Die vorliegende Untersuchung gibt einen Einblick in den Status-Quo der Ressourceneffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland. Befragt wurden Unternehmen in acht Branchen mit einer Mitarbeiteranzahl zwischen 20 bis 1.000 Mitarbeitern. Insgesamt beteiligten sich 1.007 Entscheider und Mitentscheider an der Umfrage. Die Studie zeigt, dass die Bedeutung des Themas Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe seit 2011 deutlich zugenommen hat, nach wie vor jedoch zahlreiche weitere Potenziale für KMU des verarbeitenden Gewerbes bietet.

Studie VDI ZRE Status quo Ressourceneffizienz 2015 (PDF, 1,65MB)


Seit längerer Zeit unterstützen mehrere Förderprogramme des Bundes und der Länder Unternehmen dabei, Technologien und Maßnahmen zu erforschen und zu erproben, die die Ressourceneffizienz steigern können. Dazu existieren bislang mehrere tausend Projektberichte über Vorhaben, mit denen die Material- und Energieeffizienz bereits erfolgreich verbessert wurde. Die Studie hat diese Projektberichte erstmals systematisch ausgewertet und Empfehlungen formuliert.

Analytische Untersuchung zur Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe (PDF, 2,18MB)


Bild: VDI ZRE GmbH

Obwohl das Innovationsniveau der chemischen Industrie in Deutschland bereits sehr hoch ist, lassen sich insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen noch Potenziale für Material- und Energieeinsparungen finden. Dies ist eines der Ergebnisse der neuen Studie Analyse von Ressourceneffizienzpotenzialen in KMU der chemischen Industrie des VDI Zentrums Ressourceneffizienz. Im Einzelfall ergeben sich in der Prozessperipherie Einsparpotenziale von bis zu 30 Prozent.

Optimierungsmöglichkeiten in den Kernprozessen liegen der Untersuchung zufolge u.a. bei der Wiederverwendung von Lösemitteln, dem Recycling, der Prozessintensivierung und der Reinigung von Anlagen oder Bauteilen. Die Prozessperipherie könnte darüber hinaus in einigen Betrieben durch Verbesserungen der Wärmerückgewinnung, der Wärme- und Kälteversorgung, der Druckluftsysteme und der Elektromotoren effektiver gestaltet werden. Durch eine kontinuierliche Erfassung und Auswertung prozessrelevanter Daten ließen sich weiterhin ohne größeren Aufwand Kosteneinsparungen von fünf bis zehn Prozent realisieren, so die Analyse.

Die Studie kann hier als PDF gespeichert oder über das Bestellformular als gedruckte Version bestellt werden.

Analyse von Ressourceneffizienzpotenzialen in KMU der chemischen Industrie (PDF, 6,14MB)



Identifizierung wesentlicher Hemmnisse und Motivatoren im Entscheidungsprozess von KMU bei der Nutzung öffentlicher Förderprogramme zur Steigerung der Ressourceneffizienz

Studie: Umsetzung von Ressourceneffizienz-Maßnahmen in KMU und ihre Treiber (PDF, 1,65MB)

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