Überblick Fördermöglichkeiten im Bereich Ressourceneffizienz

Um Ressourceneffizienz in Ihrem Unternehmen zu etablieren, existieren zahlreiche Ansatzpunkte und Fördermöglichkeiten. Zunächst sollten Sie sich daher überlegen an welchen Stellen Sie Ressourcen einsparen möchten. Haben Sie hier noch keine konkrete Idee entwickelt, können Sie als ersten Einstiegspunkt auf die Arbeitsmittel des VDI ZRE auf dieser Webseite zurückgreifen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit öffentlich geförderte Berater zu engagieren, die Sie bei der Konzeption und Umsetzung von Verbesserungen unterstützen. Wenn Sie bereits Ideen für Ressourceneffizienzprojekte gesammelt haben, diese jedoch aufgrund hoher Investitionskosten oder Risikos nicht umsetzen konnten, existieren zusätzliche Optionen der Projektförderung. Hierbei können Investitionen und Forschungsprojekte unterschieden werden.

 


Die Arbeitsmittel des VDI ZRE

Als ersten Einstiegspunkt in das Thema Ressourceneffizienz können Sie auf den breiten Fundus der Arbeitsmittel des VDI ZRE zurückgreifen. Diese bieten einen niedrigschwelligen Einstieg in das Thema Ressourceneffizienz und helfen Ihnen mit fachlichen und methodischen Hilfestellungen selbstständig Verbesserungsmöglichkeiten in Ihrem Unternehmen zu identifizieren und anzustoßen.

  • Ressourcenchecks: Die Checks bieten eine Selbsteinschätzung zum derzeitigen Stand von Ressourceneffizienz im Unternehmen für verschiedene Branchen. Anhand von Fragebögen und detaillierten Auswertungen bekommen Sie außerdem innerhalb weniger Minuten vielfältige Hinweise, zum ressourceneffizienten Wirtschaften.

  • Prozessketten: Das Tool bezieht sich auf konkrete industrielle Prozesse und Technologiebereiche und zeigt in interaktiven Visualisierungen Möglichkeiten der Verbesserung an. Mit Hilfe von Projektbeispielen aus Unternehmen, Informationen zu den besten verfügbaren Techniken und Videos schaffen die Prozessketten für jeden Produktionsschritt einen strukturierten Zugang.

  • Innovationsradar & Gute-Praxis-Beispiele: An dieser Stelle finden Sie regelmäßig neue Innovationen  und Gute-Praxis-Beispiele im Kontext der Ressourceneffizienz. Hier können sie sich bzgl. möglicher Verbesserungspotenziale inspirieren lassen.

  • Kostenrechner: Mit dem Rechner können Sie den Anteil Ihrer Material- und Energiekosten berechnen und diesen ins Verhältnis zu Vergleichswerten der Branche setzen. Die Materialflusskostenrechnung nach ISO 14051 ermöglicht zusätzlich die Berechnung von Kosten, welche durch Material- und Energieverluste in der Produktion entstehen. Darüber hinaus lasst sich mit dem Rechner die Amortisation von Investitionen in Technologien und Anlagen zur Steigerung der Ressourceneffizienz berechnen.

Öffentlich geförderte Beratung

Der Einsatz externer Berater kann dort sinnvoll sein, wo eigene Kapazitäten für die Analyse und Entwicklung von Verbesserungsmaßnahmen begrenzt sind. Der richtige Berater kann helfen, Potenziale zur Steigerung der Ressourceneffizienz zu finden und entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Denn er besitzt spezialisiertes Know-how, zusätzliche Kapazität oder einen neuen Blick auf eingefahrene Prozesse und bringt Erfahrungen mit, die Sie für Ihren Betrieb nutzen können. Stellen Sie von Beginn an einen „guten Draht“ zwischen dem Berater und Ihren Mitarbeitern her. Veränderungen schaffen oft Unsicherheit und Ängste – und das insbesondere, wenn ein externer Berater zum Thema „Effizienz“ einbezogen wird. Stellen Sie von Beginn an sicher, dass der Berater (auch) Ihre Mitarbeiter berät und diese wissen, worum es geht. So lassen sich Unsicherheiten vermeiden. Ein qualifizierter Berater kann helfen, die Potenziale für Ressourceneffizienz in Ihrem Unternehmen genauer zu definieren und auszuschöpfen.

  • Innovationsgutscheine „GO-INNO“: 
    Das Programm richtet sich an kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks. Das Modul „go-Inno“ fördert externe Innovationsberatung zur Vorbereitung und Durchführung technischer Verfahrens- und Produktinnovationen. Die Förderung erfolgt grundsätzlich ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologien, Produkte, Branchen oder Wirtschaftszweige. Gefördert wird in zwei Leistungsstufen bestehend aus einer initialen Potenzialanalyse sowie einem nachgelagerten Realisierungskonzept mit angebundenem Projektmanagement. 
    LINK zur Website > www.innovation-beratung-foerderung.de

  • PIUS-Check der Effizienz Agentur NRW:  
    Der PIUS-Check gibt die Möglichkeit, mit geringem finanziellen Einsatz, in einem überschaubaren Zeitrahmen einen Katalog mit wirtschaftlichen Maßnahmen zu erhalten, um die Produktion effizienter zu gestalten. Gemeinsam mit externen Fachberatern unterstützt die Effizienzagentur NRW den Rohstoffeinsatz zu reduzieren, Produktionskosten zu senken, Ausschuss zu minimieren, Produktivität zu steigern und Emissionen zu vermeiden.

  • EffCheck - PIUS-Analyse Rheinland-Pfalz: 
    Durch Teilnahme am Projekt "EffCheck - PIUS-Analysen in Rheinland-Pfalz" erhalten mittelständische Unternehmen und Kommunen die Möglichkeit, ihre Produktion von einem Beratungsunternehmen ihres Vertrauens auf Kosteneinsparpotenziale hin überprüfen zu lassen. 
    LINK zur Website > effnet.rlp.de

  • Hessen-PIUS und PIUS-Invest:
    PIUS-Invest und Hessen-PIUS sind Initiativen des Hessischen Wirtschaftsministeriums zur Senkung von CO2-Emissionen und zur Förderung des ProduktionsIntegrierten UmweltSchutzes (PIUS). Unternehmen werden dabei unterstützt, ihren Verbrauch an Energie, Wasser, Luft, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu verringern und den Ausstoß von Schadstoffen zu senken. Hierdurch können Unternehmen Kosten senken und gleichzeitig umweltfreundlicher produzieren. 
    LINK zur Website > technologieland-hessen.de/hessen-pius

  • Ressourceneffiziente Technologien Baden-Württemberg:
    Die Umwelttechnik BW fördert Materialeffizienzberatungen für Unternehmen in Baden-Württemberg mit dem Programm EFFIMA-BW. Darüber hinaus stellt die Institution einen Expertenatlas Ressourceneffizienz ConsultA-RE zur Verfügung, mit dessen Hilfe Unternehmen einen passenden Berater in ihrer Region finden können. 
    LINK zur Website > pure-bw.de

  • Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN):
    Die KEAN bietet geförderte Impulsberatungen im Kontext von Material- und Energieeffizienz für KMU.

  • RKW Kompetenzzentrum:
    Ebenfalls unterstützt das RKW Kompetenzzentrum mittelständische Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Beratern. Über die verschiedenen Landesvereine des RKW Netzwerks finden Unternehmen ihren Ansprechpartner vor Ort.

  • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) - Energieberatung Mittelstand:
    Das BAFA fördert Energieberatung für KMU, um Energieeffizienzpotenziale in der Gebäudetechnik, bei Produktionsanlagen und beim Nutzerverhalten aufzuzeigen.
    LINK zur Website > www.bafa.de

  • Deutsche Energieagentur (DENA) - Expertenliste qualifizierter Energieberater:
    Die DENA bietet als Service eine Liste qualifizierter Energieberater an. 
    LINK zur Website > www.dena.de/newsroom/energieeffizienz-expertenliste

  • Förderprogramm „Energieeffizienz in der Wirtschaft“- Zuschuss und Kredit:
    Mit dem Förderprogramm des BMWi für Industrie und Gewerbe werden alle vorhandenen, durch das BMWi finanzierten Förderprogramme zur Effizienzberatung sowie Investitionsvorhaben für Energieeffizienz und Wärme aus erneuerbaren Energien neu strukturiert. Die jeweiligen Zielgruppen werden durch die übersichtlich aufgegliederten Programme gut adressiert. Die allgemeine Förderstrategie des BMWi umfasst vier Förderschwerpunkte: Energieberatung, energieeffiziente Gebäude und Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe sowie Wärmeinfrastruktur. Alle Förderangebote sind diesen Schwerpunkten zugeordnet. Die Förderbausteine sind modular und kombinierbar aufgebaut 
    LINK zur Website > www.deutschland-machts-effizient.de

  • KfW Beraterbörse:
    Eine weitere Möglichkeit stellt die Beraterbörse der KfW-Bankengruppe dar. Der Schwerpunkt der dort gelisteten Berater liegt im Bereich Existenzgründung bzw. -festigung sowie Technologie- und Innovationsberatung.

  • Förderberatung des Bundes:
    Kostenfreier und direkter Beratungsservice des Bundes zur Forschungs- und Innovationsförderung mit Hinweisen zu Förderangeboten des Bundes und Einstiegsinformationen zur Landes- und EU-Förderung 
    LINK zur Website > foerderinfo.bund.de

Öffentlich geförderte Investitionen

Die Umsetzung von Maßnahmen zur Optimierung der Ressourceneffizienz erfordert in vielen Fällen zunächst eine Investition, die sich dann schrittweise amortisiert. Diese Amortisation beträgt in vielen Fällen mehrere Jahre, so dass sich hieraus für Unternehmen eine hohe Kapitalbindung und Risiken ergeben. Aus diesem Grund bieten viele Banken mit staatlicher Beteiligung (z.B. KfW oder Förderbanken der Länder) zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse, um die Anreize zur Umsetzung von Modernisierungen oder Investitionen in neue Anlagen zu erhöhen. Komplementär bieten große Programme des BMU (Umweltinnovationsprogramm) und des BMWi (Energieeffizienz in der Wirtschaft) zusätzliche Optionen der Förderung.

  • KfW Förderung im Bereich Energie und Umwelt:
    Die KfW Bankengruppe bietet ein großes Portfolio an Förderinstrumenten im Bereich Energie und Umwelt. So können hier beispielsweise energetische Gebäudesanierungen oder Investitionen in erneuerbare Energien gefördert werden.
    LINK zur Website > www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Energie-Umwelt

  • Umweltinnovationsprogramm:
    Das „Programm zur Förderung von Investitionen mit Demonstrationscharakter zur Verminderung von Umweltbelastungen – Pilotprojekte Inland“, kurz: Umweltinnovationsprogramm (UIP) realisiert bereits seit 1979 Demonstrationsprojekte in den verschiedensten Bereichen. Gefördert werden Investitionen in „großtechnische Anlagen mit Demonstrationscharakter, d.h. die geplante Technik wird in Deutschland noch nicht angewendet oder bekannte Techniken werden neuartig kombiniert“ (aus: www.umweltinnovationsprogramm.de/das-uip/was-wird-gefoerdert).
    LINK zur Website > www.umweltinnovationsprogramm.de

  • Förderprogramm „Energieeffizienz in der Wirtschaft“- Zuschuss und Kredit:
    Mit dem Förderprogramm des BMWi für Industrie und Gewerbe werden alle vorhandenen, durch das BMWi finanzierten Förderprogramme zur Effizienzberatung sowie Investitionsvorhaben für Energieeffizienz und Wärme aus erneuerbaren Energien neu strukturiert. Die jeweiligen Zielgruppen werden durch die übersichtlich aufgegliederten Programme gut adressiert. Die allgemeine Förderstrategie des BMWi umfasst vier Förderschwerpunkte: Energieberatung, energieeffiziente Gebäude und Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe sowie Wärmeinfrastruktur. Alle Förderangebote sind diesen Schwerpunkten zugeordnet. Die Förderbausteine sind modular und kombinierbar aufgebaut.
    LINK zur Website > deutschland-machts-effizient.de

  • Förderberatung des Bundes:
    Kostenfreier und direkter Beratungsservice des Bundes zur Forschungs- und Innovationsförderung mit Hinweisen zu Förderangeboten des Bundes und Einstiegsinformationen zur Landes- und EU-Förderung.
    LINK zur Website > foerderinfo.bund.de

Öffentlich geförderte Forschungsprojekte

Wenn Sie Ressourceneffizienz als Teil Ihrer Unternehmensstrategie begreifen, kann es sinnvoll sein sich in längfristigen Projekten mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Ziel ist hierbei die Generierung von Innovationen, die Ihnen entweder signifikante Ressourceneinsparungen in Ihrer Produktion versprechen oder zu neuen Produkten bzw. Geschäftsmodellen führen, mit denen Sie Ihren Kunden helfen können hohe Ressourcenaufwände zu vermeiden. Um derartige Innovationen hervorzubringen ist zumeist ein nicht unerheblicher Forschungsaufwand zu leisten, welcher von KMU aufgrund limitierter Kapazität oftmals nicht neben dem Tagesgeschäft realisiert werden kann. In diesem Fall bietet sich Ihnen die Möglichkeit öffentliche Projektförderung in Anspruch zu nehmen. Da die Beantragung von Forschungsprojekten einem hohen Wettbewerb unterliegt, muss die Beantragung von Fördermitteln gut vorereitet sein. Als ersten Ansprechpartner empfehlen wir daher die Kontaktaufnahme zu Universitäten und Instituten der angewandten Forschung.

  • Deutsche Bundesstiftung Umwelt:
    Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt. Insbesondere wird dabei die mittelständische Wirtschaft berücksichtigt. Zwölf Förderthemen in den Bereichen Umwelttechnik, -forschung und -kommunikation, Natur- und Kulturgüterschutz sowie eine themenoffene Förderung werden durch die DBU realisiert. Insbesondere das Thema „Ressourceneffizienz durch innovative Produktionsprozesse, Werkstoffe und Oberflächentechnologien“ adressiert die Förderung von Ressourceneffizienzprojekten in Unternehmen. Es können kontinuierlich Anträge sowohl für Einzel- als auch Kooperationsprojekte gestellt werden. In der Regel werden für Unternehmen 50 % der Projektkosten gefördert.
    LINK zur Website > www.dbu.de

  • KMU Innovativ:
    Das BMBF fördert seit 2007 mit dem Programm KMU-innovativ gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als Vorreiter des technologischen Fortschritts in Deutschland (in der Regel mit 50% der erstattungsfähigen Kosten). Um insbesondere KMU zu unterstützen, die noch keine oder wenig Erfahrung mit BMBF-geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekten haben, wird ein sogenanntes Einstiegsmodul angeboten, um den KMU den Zugang zur Fördermaßnahme zu erleichtern.
    LINK zur Website > www.bmbf.de/de/kmu-innovativ-561.html

  • Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AIF) Forschungsnetzwerk Mittelstand:
    Die AIF bietet ein großes Portfolio an Förderoptionen mit Fokus auf KMU. Im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) wird ein niedrigschwelliger Einstieg in Forschungsprojekte ermöglicht. Die Forschung wird dabei primär von Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen betrieben. Die Unternehmen werden in die Projekte als sogenannter projektbegleitender Ausschuss eingebunden. In diesem Ausschuss sitzen auch andere Unternehmen, die an den jeweiligen Forschungsthemen interessiert sind. Der Ausschuss bekommt einen exklusiven Einblick in die Projektergebnisse und kann auch steuernd in das Projekt eingreifen. In regelmäßigen Projekttreffen erfolgt zudem ein branchenübergreifender Austausch zwischen den Projektpartnern. Neben IGE bietet die AIF auch Projektträgerschaft im Kontext von ZIM Projekten an (siehe unten). Außerdem besteht die Möglichkeit der Förderung internationaler Kooperationen mit Unternehmen im Rahmen der Förderinstrumente CORNET bzw. IraSME. Als ersten Anlaufpunkt sollten interessierte Unternehmen eine von der AIF angebotene Beratung hinsichtlich der verschiedenen Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen.
    LINK zur Website > https://www.aif.de/innovationsfoerderung

  • Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM):
    Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen, die mit mittelständischen Unternehmen zusammenarbeiten. Das Förderprogramm des BMWi unterstützt Unternehmen dabei, ihre Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken.  Das Programm bietet verschiedene Förderoptionen. ZIM-Einzelprojekte erlauben die Förderung für einzelbetriebliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Unternehmen. Diese werden mit eigenem Personal im Betrieb durchgeführt. ZIM-Kooperationsprojekte erlauben Förderung für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte von zwei oder mehreren Unternehmen oder für eine Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen. ZIM-Kooperationsnetzwerke erlauben eine Förderung für externe Netzwerk- und Managementleistungen von innovativen Netzwerken. Dabei schließen sich mindestens sechs mittelständische Unternehmen für die gemeinsame Entwicklung einer übergreifenden technologischen Innovation zusammen.
    LINK zur Website > www.zim-bmwi.de

  • Eurostars-Eureka:
    Eurostars ist ein Förderinstrument der EU, welches sich explizit auf KMU bezieht. Hier ist eine internationale Kooperation mit anderen KMU aus 36 Nationen möglich.
    LINK zur Website > https://www.eurostars-eureka.eu/

  • EU H2020:
    Das Programm Horizon 2020 der Europäischen Kommission bietet umfangreiche Fördermöglichkeiten für internationale Projektkonsortien bestehend aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen.
    LINK zur Website > https://ec.europa.eu/programmes/horizon2020/en

  • BMBF - Aktuelle Bekanntmachungen von Förderprogrammen und Förderrichtlinien:
    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt auf der Seite Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen und Förderrichtlinien zusammen.
    LINK zur Website > www.bmbf.de/foerderungen/677.php

  • Förderberatung des Bundes:
    Kostenfreier und direkter Beratungsservice des Bundes zur Forschungs- und Innovationsförderung mit Hinweisen zu Förderangeboten des Bundes und Einstiegsinformationen zur Landes- und EU-Förderung.
    LINK zur Website > www.foerderinfo.bund.de

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