Publikationen

Kurzanalysen, Studien, Broschüren und dokumentierte Fachgespräche: Die Publikationen des VDI Zentrums Ressourceneffizienz geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Technologien im Themenfeld. Leitfäden und weitere Publikationen unterstützen bei der Identifikation von Potenzialen und der Umsetzung von Maßnahmen in der betrieblichen Praxis.

ESTEM-Abschlussbericht: Einfache standardisierte Vorgehensweise zur Ermittlung eingesparter Treibhausgas-Emissionen von Projekten zur Materialeffizienz (ESTEM)

Der Abschlussbericht zum ESTEM-Projekt umfasst die Ergebnisse aus der Umfeldanalyse und den Diskussionen in Workshops mit der Fachöffentlichkeit, die eigentliche Methodenentwicklung und Fallbeispiele zum ESTEM-Tool.

  • Studien
Titelbild des ESTEM-Abschlussberichts© VDI ZRE, AdobeStock/MIND AND I, PantherMedia/cookelmar, VDI ZRE, VDI ZRE

Leitfaden ESTEM-Berechnungstool: Einfache standardisierte Vorgehensweise zur Ermittlung eingesparter Treibhausgas-Emissionen von Projekten zur Materialeffizienz (ESTEM)

Der Leitfaden zum ESTEM-Berechnungstool dient als Anleitung zur Anwendung des kostenlos bereitgestellten ESTEM-Berechnungstools und veranschaulicht die Anwendung des Tools unter anderem anhand exemplarischer Fallbeispiele.

  • Broschüren
Das Bild zeigt das Titelbild des ESTEM-Leitfadens.© VDI ZRE, PantherMedia/Krakenimages.com, PantherMedia/cookelma, VDI ZRE, VDI ZRE (v.l.o.n.r.u.)

Fachgespräch: Circular Economy und ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Der Weg ins zirkuläre Wirtschaften

Am 22. September 2022 fand im Auftrag des BMUV ein Fachgespräch zum Thema „Circular Economy und ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Der Weg ins zirkuläre Wirtschaften“ statt. 19 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und Netzwerken diskutierten Perpektiven und Wege.

  • Fachgespräche
Das Bild zeigt eine Runde um einen Konferenztisch, die sich angeregt austauscht.© Rawpixel Ltd. / Fotolia

Ökologische und ökonomische Bewertung des Ressourcenaufwands – Industrie-4.0-Retrofit-Maßnahmen an Werkzeugmaschinen

Nachrüsten statt neu kaufen: Um die Produktion in fertigenden Unternehmen fit für Industrie 4.0 zu machen, braucht es moderne Anlagen. Doch anstatt direkt neu zu kaufen, lassen sich viele Bestandsmaschinen auch adäquat aufrüsten.

  • Studien
Das Bild zeigt eine Anlage in der Farbe grün in einer Fabrikhalle. Im Vordergrund sind Icons hinterlegt, die für Digitalisierung­ stehen.© PantherMedia / nd3000, VDI ZRE

Kurzanalyse Nr. 31: Digitale Technologien für die Entwicklung ressourceneffizienter Produkte und Services

Durch Simulation statt durch Prototypen: Digitale Technologien machen die Entwicklung von Produkten und Services in vielerlei Hinsicht einfacher. Gleichzeitig stehen Unternehmen jedoch vor der Herausforderung, mit der Komplexität des Datenmanagements umzugehen.

  • Kurzanalysen
Das Bild zeigt zwei Computer-Bildschirme, auf denen ein technisches 3D-Modell zu sehen ist. Im Vordergrund sind Icons hinterlegt, die für Digitalisierung­ stehen.© PantherMedia / Gorodenkoff, VDI ZRE

Ressourceneffizienz durch urbane Produktion – Chancen und Herausforderungen

Mit Blick auf die Ökobilanz kann lokale Fertigung natürliche Ressourcen sparen. Das bedeutet mehr Produktion in der Stadt oder im Umland. Ziel ist es, Städte und Unternehmen dabei zu unterstützen, Aspekte der Ressourceneffizienz in der Planung zu berücksichtigen.

  • Broschüren
Das Bild zeigt die kartografische Darstellung einer Stadt.© PantherMedia / Petersenurecoff.gmail.com

Kurzanalyse Nr. 30: Ressourceneffizienz durch Produktionsplanung und Lean Production

Das Konzept eines schlanken, ganzheitlichen Produktionssystems, mit dem wesentlichen Ziel, Verschwendung zu vermeiden, ist seit den Neunzigerjahren bekannt. Die Kurzanalyse bringt auf den Punkt, mit welchen Methoden der schlanken Produktion, Unternehmen Material und Energie sparen können.

  • Kurzanalysen
Das Bild zeigt ineinandergreifende Zahnräder. Im Vordergrund sind Icons hinterlegt, die für verschiedene Produktionsschritte stehen.© PantherMedia / nikkytok

Kurzanalyse Nr. 29: Neue Geschäftsmodelle und Ressourceneffizienz

Wertschöpfung neu denken und Ressourcen sparen: Trends führen dazu, dass klassische Geschäftsmodelle weiterentwickelt werden oder ganz neue Wege wirtschaftlichen Handelns entstehen. Die aktuelle Kurzanalyse zigt, wie innovative Wertschöpfung im industriellen Umfeld Material und Energie sparen kann.

  • Kurzanalysen
Das Bild zeigt die Zeichnung einer Glühbirne und drei leere Post-Its.© PantherMedia / trueffelpix

Potenziale der schwachen künstlichen Intelligenz für die betriebliche Ressourceneffizienz

Immer mehr Unternehmen setzen künstliche Intelligenz (KI) in der Produktentwicklung und Produktion ein. Wie die KI den Verbrauch von Material und Energie reduzieren kann, wird in dieser Studie untersucht.

  • Studien
Das Bild zeigt ein weißes Gesicht links und die Zeichnung eines Baums rechts im Bild. Die linke Hälfte des Baums stellt digitale Äste dar und die rechte Hälfte trägt natürliche Blätter.© VDI ZRE / Julia Zschiedrich

Ökologische und ökonomische Bewertung des Ressourcenaufwands – Remanufacturing von Produkten

Remanufacturing stellt eine Möglichkeit dar, Produkte oder Komponenten über ihre ursprünglich geplante Lebensdauer im Wirtschaftskreislauf zu halten und somit einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft zu leisten.

  • Studien
Das Bild zeigt eine Spule während des Schleifprozesses.© PantherMedia / nd3000

Fachgespräch: Urbane Produktion – Chancen und Herausforderungen für die Ressourceneffizienz

Am 1. Juni 2021 fand im Auftrag des BMU ein Fachgespräch zum Thema „Fachgespräch: Urbane Produktion – Chancen und Herausforderungen für die Ressourceneffizienz“ statt. 15 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Stadtplanung, Politik und Wissenschaft diskutierten mögliche Perspektiven.

  • Fachgespräche
Das Bild zeigt eine Runde um einen Konferenztisch, die sich angeregt austauscht.© Rawpixel Ltd. / Fotolia

Kurzanalyse Nr. 28: Potenziale der Technischen Gebäudeausrüstung und ihrer Automation zur Steigerung der Ressourceneffizienz

Der Gebäudesektor ist in Deutschland für etwa ein Drittel des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Langfristig soll bis zum Jahr 2050 ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erreicht werden. Daher leistet die Steigerung der Energieeffizienz in diesem Sektor einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.

  • Kurzanalysen
Das Bild zeigt einen Ausschnitt technischer Gebäudeausrüstung.© PantherMedia / Peter Hofstetter (YAYMicro)

Kurzanalyse Nr. 27: Ressourceneffizienz in Handel und Logistik

Der Handel und die Logistikbranche zählen in Deutschland zu den umsatzstärksten Wirtschaftszweigen. Beide verbrauchen große Mengen natürlicher Ressourcen, insbesondere Rohstoffe und Energie.

  • Kurzanalysen
Das Bild zeigt eine Lagerhalle.© PantherMedia / perig76

VDI ZRE Umweltbericht 2020

Im fünften Umweltbericht werden u.a die Veränderungen am Ressourcenverbrauch dargestellt, die mit dem Wechsel des Standortes des VDI ZRE sowie dem verstärkt mobilen Arbeiten einhergehen. Einen wesentlichen Einfluss hatte das stark gesunkene das Dienstreiseaufkommen aufgrund der Corona-Pandemie.

  • Umweltberichte
Das Bild zeigt die Illustration eines Büros inmitten einer Stadt.© VDI ZRE

Fachgespräch: Finanzierung von Ressourceneffizienz-Investitionen

Am 29. Oktober 2019 fand im Auftrag des BMU ein Fachgespräch zum Thema „Finanzierung von Ressourceneffizienz-Investitionen“ statt. Mit 19 Vertreterinnen und Vertretern aus Banken, Unternehmen, Beratung, Wissenschaft und dem BMU wurden konventionelle Finanzierungsmöglichkeiten besprochen.

  • Fachgespräche
Das Bild zeigt eine Runde um einen Konferenztisch, die sich angeregt austauscht.© Rawpixel Ltd. / Fotolia

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