Kurzanalyse Nr. 29: Neue Geschäftsmodelle und Ressourceneffizienz

Wertschöpfung neu denken und Ressourcen sparen: Neue Trends führen dazu, dass klassische Geschäftsmodelle weiterentwickelt werden oder ganz neue Wege wirtschaftlichen Handelns entstehen. Die aktuelle Kurzanalyse „Neue Geschäftsmodelle und Ressourceneffizienz“ des VDI ZRE zeigt, wie innovative Wertschöpfung im industriellen Umfeld auch Material und Energie sparen kann. Der Fokus liegt dabei auf KMU aus dem verarbeitenden Gewerbe.

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Das Bild zeigt die Zeichnung einer Glühbirne und drei leere Post-Its.© PantherMedia / trueffelpix

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Publikationen

Ökologische und ökonomische Bewertung des Ressourcenaufwands – Industrie-4.0-Retrofit-Maßnahmen an Werkzeugmaschinen

Nachrüsten statt neu kaufen: Um die Produktion in fertigenden Unternehmen fit für Industrie 4.0 zu machen, braucht es moderne Anlagen. Doch anstatt direkt neu zu kaufen, lassen sich viele Bestandsmaschinen auch adäquat aufrüsten.

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Das Bild zeigt eine Anlage in der Farbe grün in einer Fabrikhalle. Im Vordergrund sind Icons hinterlegt, die für Digitalisierung­ stehen.© PantherMedia / nd3000, VDI ZRE

Potenziale der schwachen künstlichen Intelligenz für die betriebliche Ressourceneffizienz

Immer mehr Unternehmen setzen künstliche Intelligenz (KI) in der Produktentwicklung und Produktion ein. Wie die KI den Verbrauch von Material und Energie reduzieren kann, wird in dieser Studie untersucht.

  • Studien
Das Bild zeigt ein weißes Gesicht links und die Zeichnung eines Baums rechts im Bild. Die linke Hälfte des Baums stellt digitale Äste dar und die rechte Hälfte trägt natürliche Blätter.© VDI ZRE / Julia Zschiedrich

Ökologische und ökonomische Bewertung des Ressourcenaufwands – Remanufacturing von Produkten

Remanufacturing stellt eine Möglichkeit dar, Produkte oder Komponenten über ihre ursprünglich geplante Lebensdauer im Wirtschaftskreislauf zu halten und somit einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft zu leisten.

  • Studien
Das Bild zeigt eine Spule während des Schleifprozesses.© PantherMedia / nd3000

Ökologische und ökonomische Bewertung des Ressourcenaufwands – Reinigungstechnologien in der industriellen Produktion

Die Sauberkeitsanforderungen sowie die damit einhergehenden Restschmutzvorgaben sind im Bereich der industriellen Teilefertigung in den letzten Jahren stark gestiegen. Dies zwingt Unternehmen, den Reinigungsprozess nicht mehr als gering priorisierten Bestandteil der Fertigungskette zu sehen.

  • Studien
Das Bild zeigt eine aufgewirbelte Wasseroberfläche aus der Seitenansicht.© PantherMedia / robertsrob