Optimierung Modulquerträger

Fertigungstechnik
Produktentwicklung

Bei der Entwicklung des Golf 7 hat Volkswagen die Finite-Elemente-Methode (FEM) zur Optimierung von Bauteilen genutzt. Basierend auf Ergebnissen aus ebendieser wurde die Wandstärke des Modulquerträgers (Stahl) im Golf 7 minimiert. Um die Steifigkeit dennoch wieder auf das Niveau des Vorgängers zu bringen, wurden gezielt Sicken in den Modulquerträger eingebracht. Durch die Kombination dieser beiden Maßnahmen konnten insgesamt 1,4kg eingespart werden, bei unveränderter Steifigkeit.

    Quelle(n):

  • Friedrich, H.E., Hg. (2013): Leichtbau in der Fahrzeugtechnik [online]Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden, ATZ / MTZ-Fachbuch, verfügbar unter: dx.doi.org/10.1007/978-3-8348-2110-2, ISBN 978-3-8348-1467-8, S. 64 f.

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