Expert*innen

Die Grafik zeigt, in welchem Bereich des Tools man sich befindet: Fortgeschrittene.

Ihr Unternehmen setzt in mehreren Bereichen unterschiedliche Digitalisierungslösungen ein. Mitarbeitende und Führungskräfte haben digitale Trends erfasst und diese auf das Unternehmen übertragen. Die Digitalisierung ist Bestandteil der Unternehmensführung und ein Schwerpunkt bei der Weiterentwicklung des Unternehmens. Mitunter können anhand betriebswirtschaftlicher Kennzahlen erste Effekte benannt werden. 

Ihr Unternehmen hat nun eine hinreichende Grundlage an Daten, Softwaresystemen und digitalen Kompetenzen aufgebaut, so dass manuelle Datenanalysen und Eingriffe in den Produktionsablauf minimiert werden können. Mittels einer durchgängigen Datenintegration können relevante Produktdaten bedarfsgerecht abgerufen werden, um eine dezentrale Steuerung der Produktion zu ermöglichen. 

Während der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) bisher im Rahmen einzelner Anwendungen und Systeme (z. B. Predictive Maintenance) erfolgte, wird KI nun ein zentrales Instrument, um digitale Lösungen miteinander zu verknüpfen, Daten- und Informationsflüsse automatisiert zu verarbeiten und die Produktionsprozesse ganzheitlich zu optimieren. Mit Hilfe von maschinellem Lernen können Muster und Gesetzmäßigkeiten in den Prozessen erkannt werden. Algorithmen lernen von kontinuierlich erfassten Daten und treffen auf deren Basis Vorhersagen über zukünftige Ereignisse. Das künstliche System kann so auch auf unbekannte Daten reagieren und eigenständig Optimierungsmaßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz ableiten. Diese werden den Mitarbeiter*innen zur Umsetzung vorgeschlagen.* Vgl. VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH (2017).