„Reparieren statt wegwerfen“ – so das diesjährige Motto der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV). Das Bundesumweltministerium stärkt diesen Ansatz auf vielfältige Weise: verbraucherseitig mit dem Einsatz für ein Recht auf Reparatur, um den Weg von der Wegwerfgesellschaft hin zu einer Gesellschaft, die Produkte langfristig wertschätzt, mitzugestalten. Wirtschaftsseitig im Rahmen der Ende 2024 auf den Weg gebrachten Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS).
Mehr erfahrenDas VDI ZRE begrüßte am 13. November 2025 gemeinsam mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) eine chinesische Delegation im Berliner Büro. Im Mittelpunkt des internationalen Besuchs stand der fachliche Dialog von Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Diskutiert wurden Strategien und Projekte rund um Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft – praxisnah und mit Blick auf internationale Anknüpfungspunkte.
Mehr erfahrenAm heutigen 24. Juli ist es wieder soweit: Earth Overshoot Day. Er markiert den Tag, an dem die Menschheit alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht hat, die die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann. Ein zentraler Hebel, um den Ressourcenverbrauch der Menschheit langfristig zu senken, liegt daher in der Gestaltung unserer Produkte. So können ressourceneffiziente und kreislauffähige Konzepte entscheidend dazu beitragen, Material- und Energieeinsatz zu reduzieren und Abfälle zu vermeiden.
Mehr erfahrenKleine und mittlere Unternehmen (KMU) spielen eine zentrale Rolle für die Transformation hin zu einer ressourcenschonenden und zirkulären Wirtschaft. Doch wo stehen KMU heute in Bezug auf Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft? Welche Fortschritte wurden erzielt, wo bestehen weiterhin Herausforderungen – und wie lassen sich weitere Potenziale erschließen? Die neue Studie des VDI ZRE untersucht diese Fragestellungen und gibt einen Überblick über den Status quo von Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft im verarbeitenden Gewerbe.
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Ressourcenschonung ist essenziell für eine nachhaltige Zukunft – und junge Talente leisten dazu wichtige Impulse. Mit dem Sonderpreis „Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz“ bei Jugend forscht würdigt das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) seit 2021 das Engagement junger Forscherinnen und Forscher auf Regional- und Landesebene.
Mehr erfahrenMaterialkreisläufe schließen, Ressourcen schonen, Kosten senken: Rücknahmesysteme können bei der Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft einen wesentlichen Beitrag leisten. Die aktuelle Studie des VDI ZRE bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) praxisnahe Handlungshilfen und konkrete Bewertungsansätze, um Rücknahmekonzepte effektiv zu planen und ökonomisch wie ökologisch davon zu profitieren.
Mehr erfahrenKühlschmierstoffe (KSS) sind elementar in der metallverarbeitenden Industrie – gleichzeitig verursachen sie durch ihre begrenzte Lebensdauer und die regelmäßig anfallende Entsorgung erhebliche Kosten und Umweltbelastungen. Eine Lösung: die Standzeit der genutzten Schmierstoffe verlängern.
Mehr erfahrenDas VDI Zentrum Ressourceneffizienz tritt ab sofort unter dem Namen „VDI ZRE“ auf. Die neue Bezeichnung berücksichtigt die inhaltliche Weiterentwicklung als Kompetenzzentrum für zirkuläre Wirtschaft und Ressourceneffizienz.
Öffentliche Förderungen sind eine wichtige Unterstützung bei klimafreundlichen Investitionen. Hier setzt das ESTEM-Berechnungsverfahren an. Es dient dazu, die Klimawirksamkeit von Maßnahmen der betrieblichen Materialeffizienz abzuschätzen. Nun ist das Excel-basierte Tool auch als Webanwendung verfügbar.
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In einer Welt mit begrenzten natürlichen Ressourcen sind innovative Lösungen für eine ressourceneffiziente und zirkuläre Produktion essenziell. Doch dafür braucht es Anwendungswissen und Handlungskompetenz. Hier setzt die neue Lernplattform des VDI ZRE an und vermittelt praxisorientiertes Wissen zu den Themen betriebliche Ressourceneffizienz und zirkuläres Wirtschaften.
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Sie haben Fragen und benötigen weitere Informationen? Oder Sie haben bereits Maßnahmen zur Ressourceneffizienz umgesetzt?
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