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Aktuelles

Bewertung der Beiträge zum Klimaschutz durch Materialeffizienz: Workshop des Projekts ESTEM

23. Juli 2021

Materialeffizienz leistet einen wichtigen Beitrag, um Treibhausgas (THG)-Bilanzen zu verbessern. Dabei muss auch der „Carbon Footprint“ aus Lieferketten beachtet werden – beispielsweise Treibhausgas-Emissionen, die durch Rohstoffe, Halbzeugen, Materialien oder auch Dienstleistungen verursacht werden. Eine Methodik zur Bewertung von Klimaschutzbeiträge, die auf Materialeffizienzmaßnahmen basieren, zu entwickeln – das ist das Ziel des Vorhabens „ESTEM“ (Entwicklung einer standardisierten Vorgehensweise zur Ermittlung der eingesparten Treibhausgasemissionen aus Maßnahmen zur Materialeffizienz).

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Gute-Praxis-Beispiel: Zement als Formstoff reduziert Emissionen

22. Juli 2021

Bei der Herstellung von Metallformen, wird heiße Schmelze in feuerfeste Formen gegossen. Dort erstarrt sie und kühlt aus. Üblicherweise bestehen diese Formen aus einem Grundstoff wie Quarzsand sowie einem Bindemittel – häufig Kunstharz. Das Problem: Beim Gießen werden leicht flüchtige organische Substanzen – wie bspw. Benzol, Phenol und Formaldehyd – freigesetzt. Diese sind gesundheits- und umweltgefährdend. Die Lösung: Die Kunstharze werden durch Zement ersetzt. Auf diese Weise können die Schadstoffemissionen verringert werden.

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Kreislaufführung im verarbeitenden Gewerbe

07. Juli 2021

Durch Kreislaufführung natürliche Rohstoffe zu schonen, ist mittlerweile eine feste Größe im Klimaschutz. Wie das verarbeitende Gewerbe diese Prinzipien nutzen kann, veranschaulicht der neue Online-Themenschwerpunkt „Kreislaufführung im verarbeitenden Gewerbe“ des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE). Er zeigt auf, wie Unternehmen Rohstoffe und Produkte länger im Kreislauf halten und so Material und Energie sparen können – auch innerhalb des eigenen Unternehmens.

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Durch Remanufacturing Ressourcen sparen

28. Juni 2021

Aus Alt mach Neu. Gebrauchte Produkte lassen sich so aufbereiten, dass sie in ihrer Nutzung neuwertigen entsprechen. Als Remanufacturing ist dieses Vorgehen ein fester Bestandteil des Kreislaufwirtschaftskonzeptes. Unter welchen Bedingungen sich die industrielle Aufbereitung für Unternehmen lohnt, beleuchtet die neue Studie „Ökologische und ökonomische Bewertung des Ressourcenaufwand zum Remanufacturing von Produkten“ des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE).

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Mit künstlicher Intelligenz und digitalem Zwilling Ressourcen sparen

17. Juni 2021

Für die Herstellung von Produkten werden immer wieder neue Werkzeuge entwickelt, um dem Wettbewerb standhalten zu können. Die Entwicklung und Testphase können jedoch viel Material und Energie verbrauchen. Wie der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) im Werkzeugbau diesen Aufwand reduziert bzw. welche Möglichkeiten für Neuentwicklungen geschaffen werden, zeigt der aktuelle Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) „Mit künstlicher Intelligenz und digitalem Zwilling Ressourcen sparen“.

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Gute-Praxis-Beispiel: Energieeffizientes Löten bei geringem CO2-Fußabdruck

16. Juni 2021

Betrachtet man den gesamten Produktionsprozess in der Elektronikfertigung, verursachen Lötprozesse einen großen Anteil am gesamten Energieverbrauch. Dies liegt vor allem an dem hohen Energiebedarf, um die Produkte auf die für den Lötprozess benötigte Temperatur zu erhitzen. Darüber hinaus können sogenannte Voids (Lufteinschlüsse) beim Löten entstehen, die unter Vakuum zwar reduziert werden können. Das bedeutet aber in der Konsequenz: erneut längere und ressourcenintensivere Produktionen. Eine Firma aus Baden-Württemberg hat mit ihren Konvektionslötsystemen eine Alternative entwickelt, die die Faktoren Energieeffizienz, Reduzierung von Emissionen und Betriebskosten im Lötprozess besonders berücksichtigt.

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Unternehmen sparen Rohstoffe und Energie mit künstlicher Intelligenz

07. Juni 2021

Immer mehr Unternehmen setzen KI in der Produktentwicklung und Produktion ein. Wie die KI den Verbrauch von Material und Energie reduzieren kann, wird in der neuen Studie „Potenziale der schwachen künstlichen Intelligenz für die betriebliche Ressourceneffizienz“ des VDI ZRE untersucht. Die Potenziale für das verarbeitende Gewerbe werden basierend auf wissenschaftlichen Grundlagen, Anwendungsbeispielen und einer Unternehmensbefragung aufgezeigt.

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Woche der Umwelt 2021 – So geht Zukunft

03. Juni 2021

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Deutsche Bundestiftung Umwelt (DBU) laden am 10. und 11. Juni zur digitalen Woche der Umwelt ein. Mit dabei ist auch die VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH gemeinsam mit dem VDI e.V. und der VDI Technologiezentrum GmbH.

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25. Netzwerkkonferenz: Künstliche Intelligenz – Chancen und Herausforderungen für Ressourceneffizienz

31. Mai 2021

Künstliche Intelligenz (KI) wird eingesetzt, um Probleme zu lösen, bzw. Verbesserungen an Systemen vorzunehmen, ohne dass der Mensch dauerhaft in diesen Vorgang eingreifen muss. Welche Potenziale die Datenerfassung und Automatisierung für die betriebliche Ressourceneffizienz bietet, wird auf der 25. Konferenz des Netzwerkes Ressourceneffizienz (NeRess) diskutiert.

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Gute-Praxis-Beispiel: Recycling von Metallen durch Laser-Analyse

27. Mai 2021

Mit dem Ziel, den Anteil und die Qualität von Recyclingmaterial bei Hochleistungswerkstoffen zu steigern, haben die Projektpartner Clean-Laserysteme GmbH und cleansort GmbH ein Verfahren zum Recycling von Metallen entwickelt. Dieses ermöglicht eine sortenreine Wiederverwertung von Metallschrott mittels Lasertechnologien. Gefördert wurden die Projektpartner bei ihrem Vorhaben durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU).

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Effiziente Oberflächenreinigung im Leichtbau

21. Mai 2021

Sind Fahrzeuge leichter, verbrauchen sie weniger Energie je Kilometer. Dafür wird zunehmend Aluminium eingesetzt. Allerdings durchlaufen Aluminiumteile in der Verarbeitung u.a. einen material- und energieintensiven Reinigungsprozess. Um Ressourcen zu schonen, wurde hierzu ein neues Verfahren entwickelt – gefördert durch das Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums. Vorgestellt wird das Verfahren im aktuellen Film des VDI ZRE.

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Tag der Erde: Jeder Bissen zählt – Ressourceneffizienz in der Ernährungswirtschaft

22. April 2021

Jede*r von uns hinterlässt durch den Konsum von Lebensmitteln einen nicht zu vernachlässigenden

ökologischen Fußabdruck. Nach einer Schätzung des Umweltbundesamtes (UBA) werden jährlich 1,69 Tonnen CO2-Emissionen pro Kopf durch Ernährung verursacht. Das entspricht einem Anteil von etwa 15 Prozent an den gesamten Treibhausgas-Emissionen. Unter dem Motto „Jeder Bissen zählt“ möchte der Tag der Erde (World Earth Day) am 22. April ein Bewusstsein für eine nachhaltige Ernährung schaffen.

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