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Pressemitteilungen | Aktuelles

Lieferanten und Kunden integrieren

05. Oktober 2021

Durch ein engeres Zusammenspiel von Lieferanten, Unternehmen und Kunden lassen sich viele natürliche Ressourcen sparen. Ist die Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsstruktur besser auf die Bedürfnisse aller abgestimmt, ist es möglich den Verbrauch von Material und Energie zu reduzieren. Mit den zwei neuen Ressourcenchecks des VDI Zentrums Ressourceneffizienz (VDI ZRE) können Unternehmen eigene Potenziale identifizieren.

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Gute Praxis-Beispiel: Einsparung und Speicherung von CO2 beim Beton-Recycling

20. September 2021

Etwa 8 % aller globalen Treibhausgasemissionen stammen nach Angaben der Internationalen Energieagentur aus der Produktion von Beton. Diesen Ausstoß zu verringern – das ist das Ziel der neu entwickelten Anlage des Unternehmens neustark AG aus Bern (Schweiz). Sie entfernt zunächst CO2 aus der Atmosphäre und speichert es anschließend in Recyclingbeton. Das 2019 gegründete Unternehmen ist ein Spin-off der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und wird unter anderem mit Mitteln von der Europäischen Union und der Schweiz gefördert.

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Aktuelles | Pressemitteilungen

Industrietextilien Ressourcen sparend herstellen

06. September 2021

Industrietextilien müssen in der Nutzung hohen Anforderungen gerecht werden. Das bedeutet wiederum eine komplexe und oft auch ressourcenintensive Herstellung. Wie sich in diesem Prozess Material und Energie sparen lassen, zeigt die neue Prozesskette „Industrietextilien“ des VDI Zentrums Ressourceneffizienz (VDI ZRE) anhand von Beispielen und aktuellen Forschungsvorhaben.

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Pressemitteilungen | Aktuelles

Mit neuen Geschäftsmodellen Ressourcen sparen – Kurzanalyse des VDI ZRE zeigt Wege

17. August 2021

Wertschöpfung neu denken und Ressourcen sparen: Neue Trends führen dazu, dass klassische Geschäftsmodelle weiterentwickelt werden oder ganz neue Wege wirtschaftlichen Handelns entstehen. Die aktuelle Kurzanalyse „Neue Geschäftsmodelle und Ressourceneffizienz“ des VDI Zentrums Ressourceneffizienz (VDI ZRE) zeigt, wie innovative Wertschöpfung im industriellen Umfeld auch Material und Energie sparen kann.

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Gute-Praxis-Beispiel: Verpackungsmüll reduzieren durch Thermofolien

11. August 2021

Die Produktion von Kunststoff-Verpackungen für Lebensmittel ist mit Umweltbelastungen verbunden. Eine Alternative: ressourceneffiziente Thermofolien. Das nordrhein-westfälische Unternehmen CONSTAB Polyolefin Additives GmbH und das Institut für Kunststofftechnik der Universität Stuttgart haben ein Verfahren entwickelt, in dem Kunstharze speziell aufbereitet und zu Thermofolien verarbeitet werden. Auf diese Weise wird bei der Produktion der Verpackungen weniger Material und Energie benötigt. Gefördert wurde das Vorhaben durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU).

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#EarthOverShootDay: Kreislaufführung spart natürliche Ressourcen

26. Juli 2021

29. Juli, Earth Overshoot Day: Der Tag, an dem die Weltbevölkerung alle biologischen Ressourcen für das Jahr 2021 verbraucht hat. Aktuell konsumiert die Menschheit – nach Angaben des National Footprint & Biocapacity Accounts – 74 % mehr an Ressourcen als die Ökosysteme der Erde regenerieren können. Der deutsche Overshoot Day fiel 2021 übrigens bereits auf den 5. Mai. Demnach hätten wir in diesem Jahr 2,9 Erden benötigt, um unseren Verbrauch an natürlichen Ressourcen zu decken.

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Bewertung der Beiträge zum Klimaschutz durch Materialeffizienz: Workshop des Projekts ESTEM

23. Juli 2021

Materialeffizienz leistet einen wichtigen Beitrag, um Treibhausgas (THG)-Bilanzen zu verbessern. Dabei muss auch der „Carbon Footprint“ aus Lieferketten beachtet werden – beispielsweise Treibhausgas-Emissionen, die durch Rohstoffe, Halbzeugen, Materialien oder auch Dienstleistungen verursacht werden. Eine Methodik zur Bewertung von Klimaschutzbeiträgen, die auf Materialeffizienzmaßnahmen basieren, zu entwickeln – das ist das Ziel des Vorhabens „ESTEM“ (Entwicklung einer standardisierten Vorgehensweise zur Ermittlung der eingesparten Treibhausgasemissionen aus Maßnahmen zur Materialeffizienz).

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Gute-Praxis-Beispiel: Zement als Formstoff reduziert Emissionen

22. Juli 2021

Bei der Herstellung von Metallformen, wird heiße Schmelze in feuerfeste Formen gegossen. Dort erstarrt sie und kühlt aus. Üblicherweise bestehen diese Formen aus einem Grundstoff wie Quarzsand sowie einem Bindemittel – häufig Kunstharz. Das Problem: Beim Gießen werden leicht flüchtige organische Substanzen – wie bspw. Benzol, Phenol und Formaldehyd – freigesetzt. Diese sind gesundheits- und umweltgefährdend. Die Lösung: Die Kunstharze werden durch Zement ersetzt. Auf diese Weise können die Schadstoffemissionen verringert werden.

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Kreislaufführung im verarbeitenden Gewerbe

07. Juli 2021

Durch Kreislaufführung natürliche Rohstoffe zu schonen, ist mittlerweile eine feste Größe im Klimaschutz. Wie das verarbeitende Gewerbe diese Prinzipien nutzen kann, veranschaulicht der neue Online-Themenschwerpunkt „Kreislaufführung im verarbeitenden Gewerbe“ des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE). Er zeigt auf, wie Unternehmen Rohstoffe und Produkte länger im Kreislauf halten und so Material und Energie sparen können – auch innerhalb des eigenen Unternehmens.

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Aktuelles | Pressemitteilungen

Durch Remanufacturing Ressourcen sparen

28. Juni 2021

Aus Alt mach Neu. Gebrauchte Produkte lassen sich so aufbereiten, dass sie in ihrer Nutzung neuwertigen entsprechen. Als Remanufacturing ist dieses Vorgehen ein fester Bestandteil des Kreislaufwirtschaftskonzeptes. Unter welchen Bedingungen sich die industrielle Aufbereitung für Unternehmen lohnt, beleuchtet die neue Studie „Ökologische und ökonomische Bewertung des Ressourcenaufwand zum Remanufacturing von Produkten“ des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE).

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Aktuelles | Pressemitteilungen

Mit künstlicher Intelligenz und digitalem Zwilling Ressourcen sparen

17. Juni 2021

Für die Herstellung von Produkten werden immer wieder neue Werkzeuge entwickelt, um dem Wettbewerb standhalten zu können. Die Entwicklung und Testphase können jedoch viel Material und Energie verbrauchen. Wie der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) im Werkzeugbau diesen Aufwand reduziert bzw. welche Möglichkeiten für Neuentwicklungen geschaffen werden, zeigt der aktuelle Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) „Mit künstlicher Intelligenz und digitalem Zwilling Ressourcen sparen“.

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Gute-Praxis-Beispiel: Energieeffizientes Löten bei geringem CO2-Fußabdruck

16. Juni 2021

Betrachtet man den gesamten Produktionsprozess in der Elektronikfertigung, verursachen Lötprozesse einen großen Anteil am gesamten Energieverbrauch. Dies liegt vor allem an dem hohen Energiebedarf, um die Produkte auf die für den Lötprozess benötigte Temperatur zu erhitzen. Darüber hinaus können sogenannte Voids (Lufteinschlüsse) beim Löten entstehen, die unter Vakuum zwar reduziert werden können. Das bedeutet aber in der Konsequenz: erneut längere und ressourcenintensivere Produktionen. Eine Firma aus Baden-Württemberg hat mit ihren Konvektionslötsystemen eine Alternative entwickelt, die die Faktoren Energieeffizienz, Reduzierung von Emissionen und Betriebskosten im Lötprozess besonders berücksichtigt.

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