Effiziente Logistik

Produkt- und prozessunabhängige Strategie

Das Bild zeigt Icons, welche Transportprozesse von Gütern aus einer Fabrik symbolisieren.© VDI ZRE

Ressourceneffizienz, Anwendungsbereich, Grenzen

Die Tabelle ordnet die Strategie/Maßnahme Effiziente Logistik ein. Der Bezug ist produkt- und prozessunabhängig. Der einflussnehmende Akteur ist Fabrikplanung, Produktion, Einkauf/Beschaffung, Vertrieb. Die Lebensphasen ist Produktherstellung, Rohmaterialherstellung, Transport. Die Lebensweganalyse ist nicht erforderlich.Ziel und Funktion

Die Gestaltung effizienter Logistikprozesse zielt darauf ab, Aufwände der Logistik so weit wie möglich zu reduzieren, ohne die Durchlaufzeit oder Qualität der Produktion zu verringern. Hierbei stehen der inner- und überbetriebliche Warentransport, die Verpackung der Güter sowie das Supply Chain Management im Fokus. Der spezielle Aspekt des Lagermanagements wird in der Strategie Verminderung von Lagerverlusten vertieft.

Bezug zur Ressourceneffizienz

Die Vermeidung unnötiger Transportwege bzw. geringer Auslastungen von Transportmitteln spart Treibstoff, Zeit und Kosten. Durch passgenauere Zulieferungen und schnellere Transportabwicklungen ergeben sich in der Produktion auch geringere Stillstandszeiten, die einen hohen Kostenfaktor darstellen und zusätzlich den Energieverbrauch in die Höhe treiben. Durch effizientes Informationsmanagement und damit einhergehend erhöhte Transparenz der Logistikprozesse ist in diesem Kontext auch eine Reduzierung des Energie- und Zeitaufwandes für fehlerhafte Lieferungen möglich. Durch Optimierungen der Verpackungen in der Konstruktion oder durch Wiederverwendung sind hier auch zusätzliche Materialeinsparungen erreichbar.

Anwendungsbereiche und Akteure

Effiziente Logistikprozesse sind für alle Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe relevant. Darüber hinaus sind aber prinzipiell auch alle anderen Unternehmen mit erhöhtem Aufkommen von Wareneingängen und ‑ausgängen davon betroffen, wie z. B. industrienahe Handwerksbetriebe, Handelsunternehmen oder Energieversorger.

Die Gestaltung der Logistikprozesse erfolgt an verschiedenen Stellen im Unternehmen, je nachdem, welcher Bereich der Logistik betroffen ist. Wesentliche Einflussnehmer sind hier Fabrikplanung, Beschaffung, Produktion und Vertrieb. An diesen Stellen muss eng mit den Zulieferern sowie den Speditions- und Vertriebsgesellschaften zusammengearbeitet werden, um ein insgesamt optimales Ergebnis zu schaffen. Die Logistik wird außerdem stark durch die Unternehmens-IT als Querschnittsfunktion beeinflusst, da diese die Grundlage bildet, Logistikprozesse informationstechnisch nachzuverfolgen und zu steuern.

Grenzen

Der Aufbau effizienter Logistiknetzwerke unterliegt zahlreichen Parametern und Randbedingungen, die eine multikriterielle Abwägung hinsichtlich Zeit, Kosten und Qualität der Warenströme notwendig machen. Hierbei entstehende Zielkonflikte können mitunter nicht komplett aufgelöst werden. So ist beispielsweise der Aufbau eines Lagers oder Produktionsstand-ortes in einem anderen Land unter Gesichtspunkten der Transportwege weniger effizient. Gegenüber Lohnkosten und anderen für das Unternehmen wichtigen Standortfaktoren werden Transportaufwände jedoch oftmals nachrangig behandelt. Darüber hinaus sind die Spielräume zur Gestaltung von Logistiknetzwerken durch die arbeitsteilige Organisation von Wertschöpfungsketten zusammen mit Zulieferern und Spediteuren naturgemäß begrenzt. Aus diesem Grund beschränkt sich die Optimierung der Logistik für produzierende Betriebe zumeist auf innerbetriebliches Logistikmanagement und die bedarfsgerechte Taktung der Produktion mit den benötigten Lieferungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen bzw. Halbzeugen und Zukaufteilen.

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Wege der Umsetzung und Beispiele

Mögliche Wege der Umsetzung sind:

  • Effizienter Transport
  • Effizientes Supply Chain Management
  • Effiziente Verpackung

 

Effizienter Transport

Wichtige Maßnahmen zu diesem Zweck sind die Vermeidung und Verminderung von Transporten sowie die Verringerung der Transportschädlichkeit* Deckert, C. und Fröhlich, C. (2014): Green Logistics. Framework zur steigerung der logistischen Nachhaltigkeit. In: Supply Chain Management, 2, S. 15. .

Eine Vermeidung von Transporten ist nur in ausgewählten Fällen möglich. Durch zunehmende Digitalisierung­ und Technologien wie additive Fertigung können neben Informationen mittlerweile in einigen Fällen auch Bauteile, Prototypen oder sogar komplette Produkte digital übertragen werden* Deckert, C. und Fröhlich, C. (2014): Green Logistics. Framework zur steigerung der logistischen Nachhaltigkeit. In: Supply Chain Management, 2, S. 15. . Zukünftig ist davon auszugehen, dass der Trend, lokal zu fertigen, weiter zunimmt und sogar Konsumenten in die Lage versetzt, ihre eigenen Produkte herzustellen (z. B. in Makerspaces). Auch in der industriellen Fertigung gewinnt diese Bewegung an Relevanz, z. B. durch die additive Herstellung von Ersatzteilen, wenn diese benötigt werden (siehe z. B. Bähr, L. (2018)* Bähr, L. (2018): Ersatzteile in wenigen Stunden additiv fertigen lassen (online). Vogel Communications Group GmbH & Co. KG (abgerufen am: 21. März 2019). ).

Eine Verminderung des Transportaufwandes ist insbesondere durch eine effektive Transportauslastung zu erreichen. Ein wesentliches Ziel ist hier die Vermeidung von Leerfahrten. Durch Frachtenbündelung wird versucht Materialströme besser zusammenzufassen, um das Transportvolumen pro Transporteinheit zu erhöhen. Mögliche Maßnahmen zur Umsetzung sind in diesem Fall z. B. "Milk Runs" (sequenzielle Warenlieferung und Warenannahme ähnlich wie Milchlieferungen in den USA an Privathaushalte), Reduzierung der Anzahl von Spediteuren oder die Bildung paariger Verkehre (Auslastung der Speditionsfahrzeuge auf dem Hin- und Rückweg)* Klug, F. (2018): Logistikmanagement in der Automobilindustrie, Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg, ISBN 978-3-662-55872-0, S. 385 f. . Neben der Frachtenbündelung können auch Modifikationen an den Lieferfahrzeugen sinnvoll sein. Beispielsweise konnte die Firma Lekkerland die Anzahl der Stopps bei ihren Kunden durch Ausstattung ihrer Fahrzeuge mit drei unterschiedlich temperierten Kühlbereichen signifikant verringern * Deckert, C. und Fröhlich, C. (2014): Green Logistics. Framework zur steigerung der logistischen Nachhaltigkeit. In: Supply Chain Management, 2, S. 15. * Kümmerlen, R. (2013): Nur ein Stopp pro Shop. In: LOG. Kompass, S. 6 - 9. .

Letztlich stellt auch eine Optimierung des Transportgutes eine wichtige Maßnahme für eine verbesserte Auslastung dar. Durch ein Behälter- und Frachtträgermanagement wird hier eine größtmögliche Ausnutzung des Transportvolumens durch geometrische Gestaltung der Transportbehälter angestrebt. Hierbei ist vor allem die Standardisierung der Behälter wichtig, wodurch Stapelbarkeit und maximale Raumausnutzung garantiert werden. Zusätzlich vereinfachen sich hierdurch der Be- und Entladevorgang sowie die weitere Verarbeitung der Lieferung* Klug, F. (2018): Logistikmanagement in der Automobilindustrie, Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg, ISBN 978-3-662-55872-0, S. 390. . Neben den Behältern können auch die Produkte und Werkstücke an sich für den Transport optimiert werden. Hierfür muss der Transport bereits in der Produktentwicklung berücksichtigt werden (z. B. durch Zerlegbarkeit, Stapelbarkeit)* Luttropp, C. und Lagerstedt, J. (2006): EcoDesign and The Ten Golden Rules: generic advice for merging environmental aspects into product development. In: Journal of Cleaner Production, 14(15), 1396-1408. ISSN 0959-6526. doi:10.1016/j.jclepro.2005.11.022 .

Über eine Erhöhung der Auslastung hinaus kann auch eine verbesserte Tourenplanung den Transportaufwand verringern. Hierfür ist eine Optimierung von Transportrouten mit Softwaretools anhand der Randbedingungen Zeit, Auslastung oder Treibstoffverbrauch möglich* Grimm, R. (2013): Transportplanung: Immer häufiger per Software (online). Rudolf Müller Mediengruppe, (abgerufen am: 18. März 2019). .

Eine Verminderung der Transportschädlichkeit ist insbesondere durch Maßnahmen am Fuhrpark und eine verbrauchsfreundliche Transportmittelwahl umsetzbar. Innerhalb des Fuhrparks spielen alternative Kraftstoffe und Technologien (z. B. Elektromobilität) eine große Rolle.* Deckert, C. und Fröhlich, C. (2014): Green Logistics. Framework zur steigerung der logistischen Nachhaltigkeit. In: Supply Chain Management, 2, S. 15. Zusätzlich kann auch durch Qualifizierung der Fahrer und über Fahrassistenzsysteme (z. B. Schaltempfehlungen) zu einer effizienten Fahrweise beigetragen werden. Für die Auswahl des Transportmittels sollten ebenfalls umweltfreundliche Verkehrsmittel, wie z. B. Schienentransport, berücksichtigt werden.

Praxis-Beispiel: Autonome Disponierung

Ein wesentliches Element einer selbstorganisierten und intelligenten Logistik 4.0 besteht in der Automatisierung der Transportplanung. Zu diesem Zweck hat ein Unternehmen im Rahmen eines Forschungsprojektes eine intelligente Software entwickelt, die automatisiert optimale Tourenpläne auf Basis aktueller Verkehrs- und Auftragsdaten erstellt. Hierfür wird auf die Standorte von Transportfahrzeugen in Echtzeit mittels Telematik zurückgegriffen. Anhand eines evolutionären Optimierungsalgorithmus ist es darüber hinaus möglich, automatisch Umplanungen vorzunehmen, z. B. bei drohender Überschreitung von Lieferterminen oder Verletzung gesetzlicher Ruhezeiten. Die Fahrer bekommen die aktualisierten Routeninformationen dann automatisch auf einem Endgerät im Fahrzeug angezeigt* Walter, M. (2018): Logistik 4.0: Autonom disponieren | VDI Fachmedien (online), (abgerufen am: 20. März 2019). ** Opheo Solutions GmbH (2020): Zweiter Telematik Award für initions (online). Opheo Solutions GmbH, 22. September 2020, (abgerufen am: 24. Juni 2022). .


Effizientes Supply Chain Management

Während die Transportplanung an sich bereits komplex ist, muss zusätzlich zum Frachtmanagement auch die Planung der Materialbeschaffung und Produktion berücksichtigt werden* Klug, F. (2018): Logistikmanagement in der Automobilindustrie, Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg, ISBN 978-3-662-55872-0, S. 391 f. . Die übergreifende Disziplin des Supply Chain Managements zielt darauf ab, logistische Prozesse über Unternehmensgrenzen hinaus zu synchronisieren und effizient zu gestalten. Schwerpunkt ist hier die unter dem Paradigma "Lean" zusammengefasste Vermeidung von Verschwendung. Hierbei stehen unter anderem die Reduktion von Beständen, die Vermeidung überflüssiger Materialbewegungen, die Reduktion von Wartezeiten sowie die Vereinfachung von Herstellungsvorgängen im Vordergrund* verlag moderne industrie GmbH (2018): Die 7 Verschwendungsarten und was Sie dagegen tun können (online), (abgerufen am: 21. März 2019). . Da diese Ziele auch vorteilhaft im Sinne der Umweltgerechtheit und Ressourceneffizienz sein können, wird Lean oftmals gleichfalls als Maßnahme für "grüne" Logistik verstanden. Hierbei kommt es aber auf die Betrachtung des Einzelfalls an. So führen z. B. mit dem Lean-Gedanken assoziierte Just-in-Time- und Just-in-Sequence-Ansätze zu einer hohen Lieferfrequenz mit teilweise geringer Auslastung der Transporte. Bisher erfolgt die Planung des Transports und der Beschaffung weitestgehend losgelöst voneinander. In einigen Branchen dominieren aufgrund von Marktmacht dabei außerdem zumeist die Vorgaben des Originalausrüstungsherstellers (Original Equipment Manufacturer, OEM) an die Zulieferer bzw. die Spediteure. Aus Sicht der Ressourceneffizienz wäre jedoch eine integrierte Planung der Produktion in Verbindung mit inner- und außerbetrieblicher Logistik sinnvoll. Die Schwierigkeit liegt hierbei in der Synchronisation von allzeit ausgelasteten Transportmitteln, die optimale Wege fahren, mit einer im Rahmen des Lean-Managements geforderten zeit- und bedarfsgenauen Beschaffung. Bisher ist dieses Thema jedoch weiterhin Forschungsgegenstand (siehe z. B. * Helming, S.; Buergin, J.; Bitte, F.; Haefner, B. und Lanza, G. (2019): Integrated Production and Logistics Planning and Control in Global Production Networks. In: Schmitt, R. und Schuh, G., Hg. Advances in Production Research. Cham: Springer International Publishing, S. 637-646. ISBN 978-3-030-03450-4 ** Böhle, C.; Dangelmaier, W. und Hellingrath, B. (2009): Ein Ansatz für eine ressourceneffizientere Inbound-Logistik durch Integration mit der Produktionsplanung. In: Sustainable Logistics, Begleitband 14, S. 47. ) und noch nicht in der Praxis angekommen. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die informationstechnische Integration der Bedarfe und Bestände von OEM und Zulieferer. Durch Bedarfs-Bestands-Management (BBM) und Bedarfs-Kapazitäts-Management (BKM) können derzeit vorrätige Teile und Rohstoffe den Montagebedarfen kurzfristig und mittelfristig bis auf mehrere Monate jederzeit gegenübergestellt werden. Hierdurch können Engpässe vermieden werden, die zu Produktionsstillständen und teuren Sonderbestellungen sowie Eillieferungen führen* Ivišić, R. (2016): Nachhaltige Planung und Steuerung von Produktions- und Beschaffungsnetzwerken. In: Lochmahr, A., Hg. Praxishandbuch Grüne Automobillogistik. Wiesbaden: Springer Gabler, S. 37-44. ISBN 9783658048082, S. 40 f. .

Praxis-Beispiel: Lieferkettenübergreifendes Qualitätsmanagement

Ein Stellhebel zur Reduktion von Verschwendung liegt im lieferkettenübergreifenden Qualitätsmanagement. Hierbei kommt es darauf an, Ausschüsse durch lieferbedingte Qualitätsmängel so weit möglich zu vermeiden. Ein Unternehmen aus Metzingen konnte hierzu ein erfolgreiches Projekt initiieren. So traten bei der Herstellung von Holzleitern immer wieder qualitätsbedingte Ausschüsse durch Lieferungen fehlerhafter und beschädigter Leiterholme auf. Die Schwierigkeit bestand darin, eine Veränderung der Lieferqualität in einer vom Hersteller der Holzhalme dominierten Lieferkette durchzusetzen. Aufgrund der verhältnismäßig geringen Bezugsmenge befand sich der Holzleiterhersteller in einer ungünstigen Verhandlungsposition und konnte direkt wenig Druck auf den Hersteller der Holzhalme ausüben. Gelöst werden konnte das Problem, indem der Zuschnitt und das Auskappen von Fehlstellen an einen vorgeschalteten Lieferanten übertragen wurden, der größere Mengen des Materials direkt vom Hersteller bezog. Hierdurch konnte die Verhandlungsposition gestärkt und die Ressourceneffizienz durch Optimierung der gesamten Lieferkette verbessert werden* Schmidt, M.; Spieth, H.; Bauer, J. und Haubach, C. (2017): Ressourcenschonende Produktion von Holz-Sprossenstehleitern. In: Schmidt, M., Spieth, H., Bauer, J. und Haubach, C., Hg. 100 Betriebe für Ressourceneffizienz – Band 1. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, S. 86-89. ISBN 978-3-662-53366-6 .


Effiziente Verpackung

Optimierungen der Verpackungen bieten oftmals ungenutzte Potenziale der Ressourceneffizienz. Ziel ist hier die Verbesserung der Materialeffizienz durch Vermeidung von Verpackungen, optimierte Verpackungsgestaltung (Materialwahl und Geometrie) sowie Wiederverwendbarkeit bzw. Recyclingfähigkeit der Verpackungen* Deckert, C. und Fröhlich, C. (2014): Green Logistics. Framework zur steigerung der logistischen Nachhaltigkeit. In: Supply Chain Management, 2, S. 16. . Da die Gestaltung von Verpackungen vergleichbar zur Produktentwicklung abläuft, seien an dieser Stelle die produktbezogenen Strategien und Maßnahmen empfohlen (insbesondere optimierte Materialauswahl, fertigungsgerechte Produktgestaltung sowie kreislaufgerechte Produktgestaltung).

Praxis-Beispiel: Materialeffizienz durch innovative Verpackungsmaschinen

Innovative Verfahren für die automatisierte Verpackung können einen Beitrag dazu leisten, den Materialverbrauch für Verpackungen signifikant zu reduzieren. Mit der Verpackungsmaschine eines Unternehmens aus Kranenburg werden PET-Flaschen mit einer Banderole anstatt mit einer herkömmlichen Schrumpffolie befestigt. Mittels Luftvakuumtransportsystem erfolgt eine Fixierung der Banderolen mit großer Zugspannung, wodurch die notwendige Stabilität erzeugt wird. Hierdurch sind nur noch 25 % des Materials erforderlich, das ansonsten für eine gewöhnliche Umverpackungsfolie eingesetzt werden müsste. Mit diesem Verfahren kann der Energieverbrauch sogar auf ein Zehntel reduziert werden. Das hier verfolgte technologische Prinzip kann neben einer Anwendung für PET-Flaschen auch zur Verpackung loser Ware wie Tüten oder Holzbriketts eingesetzt werden* Juschkat, K. (2016): Verpackungsmaschinen, die Verpackung sparen (online). Vogel Communications Group, (abgerufen am: 21. März 2019). .

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Übersicht aller Strategien und Maßnahmen

  • Produktbezogene Strategien und Maßnahmen
    • Produkt-Service-Systeme

      Durch die Kombination von Produkten und Services ergeben sich unterschiedliche Potenziale, um Ressourcen entlang des Produktlebens einzusparen.

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    • Optimierte Materialauswahl

      Die Wahl der Materialien eines Produktes erfolgt in der Entwicklung primär in Abhängigkeit von der angestrebten Funktionalität. Darüber hinaus kann die Materialauswahl als wesentliche Stellschraube für die Erschließung von Ressourceneffizienzpotenzialen dienen.

      Zur „Optimierten Materialauswahl“
    • Leichtbau

      Die Motivationen für Leichtbau ergeben sich entweder durch Einsparungen von Material und Energie in der Produktion oder im Fall bewegter Produkte durch eine Verringerung des Energieaufwandes und der sich daraus resultierenden Emissionen und Umweltwirkungen in der Nutzungsphase.

      Zum „Leichtbau“
    • Fertigungsgerechte Produktgestaltung

      Eine fertigungsgerechte Produktgestaltung zielt darauf ab, Produkte so zu gestalten, dass diese bei gegebener Produktions­infra­struktur herstellbar sind, ohne zusätzlich Ausschuss und Materialverluste oder einen übermäßig höheren Energieverbrauch zu erzeugen.

      Zu „Fertigungsgerechte Produktgestaltung“
    • Ressourceneffiziente Produktnutzung

      Für viele Produkte stellt die Phase der Nutzung den wesentlichsten Beitrag zum Ressourcenverbrauch in ihrem Lebenszyklus dar. Verbesserungen in dieser Phase bezogen auf die Ressourceneffizienz zeigen sich daher oft als besonders wirksam.

      Zur „Ressourceneffizienten Produktnutzung“
    • Verlängerung der Produktnutzungsdauer

      Eine Verlängerung der Produktnutzungsdauer entspricht einer Annäherung an die technische Lebensdauer. Dadurch vergrößert sich der Zeitraum, in dem eine Funktion bereitgestellt wird, ohne hierfür erneut Energie und Material für die Produktion aufzuwenden. Dies erhöht die Ressourceneffizienz entlang des Lebenswegs.

      Zur „Verlängerung der Produktnutzungsdauer“
    • Verlängerung der technischen Produktlebensdauer

      Durch die Verlängerung der technischen Lebensdauer müssen weniger Produkte nachproduziert werden. Dadurch sinkt der Energie- und Materialaufwand, um den Nutzen des Produktes bereitzustellen. Dies führt zu einer Erhöhung der Ressourceneffizienz entlang des Lebenswegs.

      Zur „Verlängerung der technischen Produktlebensdauer“
    • Kreislaufgerechte Produktgestaltung

      Eine kreislaufgerechte Produktgestaltung ermöglicht es, die Wiedernutzbarkeit sicherzustellen und eine Kreislaufführung von Bauteilen und Materialien, die im Produkt verwendet wurden.

      Zur „Kreislaufgerechte Produktgestaltung“
  • Prozessbezogene Strategien und Maßnahmen
    • Planung ressourceneffizienter Fertigungsprozesse

      Im Rahmen der Planung von Produktionsprozessen erfolgt u. a. die Auswahl der einzusetzenden Fertigungsverfahren. Insbesondere durch die Einrichtung und Gestaltung des Ablaufes neuer Produktionsprozesse bieten sich viele Potenziale, die Ressourceneffizienz zu erhöhen.

      Zur „Planung ressourceneffizienter Fertigungsprozesse“
    • Fertigungsprozessoptimierung

      Prozessverbesserungen erzielen eine Verringerung an Material und Energieaufwand in Fertigungsprozessen, ohne dabei das Prozessergebnis oder die Produktqualität herunterzusetzen. Die Zahl möglicher Stellhebel ist groß.

      Zur „Fertigungsprozessoptimierung“
    • Vermindern von geplantem Ausschuss und Nacharbeit

      Die Verminderung von geplantem Ausschuss wirkt sich direkt auf die Materialeffizienz aus: Es können mehr Fertigteile aus einer festen Menge von Rohmaterial erzeugt werden. Die Produktivität erhöht sich durch eine verminderte Ausschussmenge.

      Zu „Vermindern von geplantem Ausschuss und Nacharbeit“
    • Vermindern von geplantem Verlust

      Eine Verminderung des geplanten Verlustes führt zu einer besseren Ausnutzung von (Roh-)Materialien. Die Produktion kann bei gleichem Materialeinsatz eine höhere Produktionsmenge erzielen oder aber bei gleicher Produktionsmenge den Materialeinsatz verringern.

      Zu „Vermindern von geplantem Verlust“
    • Minimierung des Bearbeitungsvolumens

      Durch die Verminderung des Bearbeitungsvolumens werden hauptsächlich (Roh-)Materialien eingespart und die Nutzungsdauer von Werkzeugen verlängert. Darüber hinaus kann durch ein verringertes Bearbeitungsvolumen eine Energieeinsparung erzielt werden.

      Zur „Minimierung des Bearbeitungsvolumens“
    • Vermindern von Lagerungsverlusten

      Verluste durch Lagerung sind vielfältig und verursachen sinnlose Energie- und Materialaufwände in der Herstellung. Die Minimierung von Lagerungsverlusten erhöht die Materialeffizienz in der Produktion und kann prinzipiell in jedem Unternehmen mit Lagerflächen durchgeführt werden.

      Zu „Vermindern von Lagerungsverlusten“
    • Vermindern des Energieverbrauchs

      Die Verringerung des Energieverbrauchs bewirkt eine Reduktion von Energieträgern innerhalb der Produktion, ohne die Qualität oder den Output der Prozesse zu beeinflussen. Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Produktionsprozess sind vielfältig.

      Zu „Vermindern des Energieverbrauchs“
    • Kreislaufführung von Produkten und Bauteilen

      Mittels Wiederverwendung kann die Lebensdauer von Produkten und Bauteilen verlängert werden, indem diese einer neuen Nutzungsperiode zugeführt werden. Wiederverwendung wird gegenüber Recycling und anderen Verwertungsmechanismen in der Abfallhierarchie bevorzugt, da hierdurch zusätzliche Material- und Energieaufwände für die erneute Herstellung von Bauteilen entfallen.

      Zur „Kreislaufführung von Produkten und Bauteilen“
    • Kreislaufführung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen

      Innerbetriebliche Kreislaufführung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ermöglicht eine erneute Stoffnutzung und vermeidet Ressourcenaufwände bei der Rohstoffextraktion und beim Herstellungsverfahren des Produktionsinput.

      Zur „Kreislaufführung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen“
    • Materialsubstitution von Hilfs- und Betriebsstoffen

      Die stoffliche Substitution im Bereich von Hilfs- und Betriebsstoffen eines produzierenden Betriebes kann zu einer Verringerung des Ressourceneinsatzes im Lebensweg führen, z. B. durch die Reduktion der Verbrauchsmenge von substituierten Hilfs- und Betriebsstoffen im Produktionsprozess.

      Zur „Materialsubstitution von Hilfs- und Betriebsstoffen“
    • Kaskadennutzung von Hilfs- und Betriebsstoffen

      Durch eine Kaskadennutzung von Hilfs- und Betriebsstoffen wird die Nutzungsdauer verlängert, dadurch dass eine gewünschte Funktion für einen bestimmten Anwendungsfall bereitgestellt wird ohne erneut Material und Energie aufzuwenden.

      Zu „Kaskadennutzung von Hilfs- und Betriebsstoffen“
  • Produkt- und prozessunabhängige Strategien und Maßnahmen
    • Effiziente Logistik

      Die Gestaltung effizienter inner- und überbetrieblicher Logistikprozesse ermöglicht die anfallenden Energie- und Materialaufwände so weit zu reduzieren, ohne die Durchlaufzeit oder Qualität der Produktion zu verringern.

      Zur „Effizienten Logistik“
    • Effiziente Beschaffung

      Durch eine effiziente Beschaffung werden Energie- und Materialaufwände entlang des Lebenswegs reduziert. Sie zielt auf einen energie- und materialgerechten Einkauf von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Bauteilen oder fertigen Gütern ab und dient der adäquaten Versorgung des Produktionsprozesses mit abgestimmten Material- und Energiemengen.

      Zur „Effizienten Beschaffung“
    • Effiziente Betriebsorganisation

      Durch eine effiziente Betriebsorganisation können die Ressourcenverbrauchsmengen in einem Unternehmen reduziert werden. Die Einflussfaktoren hierfür sind ebenso zahlreich wie vielfältig: von definierten Kommunikationsstrukturen und -fähigkeiten über Entscheidungsspielräume und Verantwortungsbereiche bis hin zu arbeitsorganisatorischen Aspekten.

      Zur „Effizienten Betriebsorganisation“
    • Effiziente Energiebereitstellung

      Eine effiziente Energiebereitstellung zielt darauf ab, die für den Betrieb von Maschinen und Anlagen notwendige Energie unter minimalem Einsatz von Primärenergieträger bereitzustellen.

      Zur „Effizienten Energiebereitstellung“
    • Effiziente Gebäude­infrastruktur

      Eine effiziente Gebäudehülle kann die Energieverluste eines Gebäudes minimieren und den Energiegewinn durch die passive Nutzung erneuerbarer Energien optimieren. Im Zusammenspiel mit einer effizienten Gebäude­infrastruktur können die benötigten Innenraumanforderungen in der Nutzungsphase effizient und mit möglichst wenig Energiebedarf erfüllt werden.

      Zur „Effizienten Gebäude­infrastruktur“
  • Produkt-Service-Systeme

    Durch die Kombination von Produkten und Services ergeben sich unterschiedliche Potenziale, um Ressourcen entlang des Produktlebens einzusparen.

    Zu „Produkt-Service-Systeme“
  • Optimierte Materialauswahl

    Die Wahl der Materialien eines Produktes erfolgt in der Entwicklung primär in Abhängigkeit von der angestrebten Funktionalität. Darüber hinaus kann die Materialauswahl als wesentliche Stellschraube für die Erschließung von Ressourceneffizienzpotenzialen dienen.

    Zur „Optimierten Materialauswahl“
  • Leichtbau

    Die Motivationen für Leichtbau ergeben sich entweder durch Einsparungen von Material und Energie in der Produktion oder im Fall bewegter Produkte durch eine Verringerung des Energieaufwandes und der sich daraus resultierenden Emissionen und Umweltwirkungen in der Nutzungsphase.

    Zum „Leichtbau“
  • Fertigungsgerechte Produktgestaltung

    Eine fertigungsgerechte Produktgestaltung zielt darauf ab, Produkte so zu gestalten, dass diese bei gegebener Produktions­infra­struktur herstellbar sind, ohne zusätzlich Ausschuss und Materialverluste oder einen übermäßig höheren Energieverbrauch zu erzeugen.

    Zu „Fertigungsgerechte Produktgestaltung“
  • Ressourceneffiziente Produktnutzung

    Für viele Produkte stellt die Phase der Nutzung den wesentlichsten Beitrag zum Ressourcenverbrauch in ihrem Lebenszyklus dar. Verbesserungen in dieser Phase bezogen auf die Ressourceneffizienz zeigen sich daher oft als besonders wirksam.

    Zur „Ressourceneffizienten Produktnutzung“
  • Verlängerung der Produktnutzungsdauer

    Eine Verlängerung der Produktnutzungsdauer entspricht einer Annäherung an die technische Lebensdauer. Dadurch vergrößert sich der Zeitraum, in dem eine Funktion bereitgestellt wird, ohne hierfür erneut Energie und Material für die Produktion aufzuwenden. Dies erhöht die Ressourceneffizienz entlang des Lebenswegs.

    Zur „Verlängerung der Produktnutzungsdauer“
  • Verlängerung der technischen Produktlebensdauer

    Durch die Verlängerung der technischen Lebensdauer müssen weniger Produkte nachproduziert werden. Dadurch sinkt der Energie- und Materialaufwand, um den Nutzen des Produktes bereitzustellen. Dies führt zu einer Erhöhung der Ressourceneffizienz entlang des Lebenswegs.

    Zur „Verlängerung der technischen Produktlebensdauer“
  • Kreislaufgerechte Produktgestaltung

    Eine kreislaufgerechte Produktgestaltung ermöglicht es, die Wiedernutzbarkeit sicherzustellen und eine Kreislaufführung von Bauteilen und Materialien, die im Produkt verwendet wurden.

    Zur „Kreislaufgerechte Produktgestaltung“
  • Planung ressourceneffizienter Fertigungsprozesse

    Im Rahmen der Planung von Produktionsprozessen erfolgt u. a. die Auswahl der einzusetzenden Fertigungsverfahren. Insbesondere durch die Einrichtung und Gestaltung des Ablaufes neuer Produktionsprozesse bieten sich viele Potenziale, die Ressourceneffizienz zu erhöhen.

    Zur „Planung ressourceneffizienter Fertigungsprozesse“
  • Fertigungsprozessoptimierung

    Prozessverbesserungen erzielen eine Verringerung an Material und Energieaufwand in Fertigungsprozessen, ohne dabei das Prozessergebnis oder die Produktqualität herunterzusetzen. Die Zahl möglicher Stellhebel ist groß.

    Zur „Fertigungsprozessoptimierung“
  • Vermindern von geplantem Ausschuss und Nacharbeit

    Die Verminderung von geplantem Ausschuss wirkt sich direkt auf die Materialeffizienz aus: Es können mehr Fertigteile aus einer festen Menge von Rohmaterial erzeugt werden. Die Produktivität erhöht sich durch eine verminderte Ausschussmenge.

    Zu „Vermindern von geplantem Ausschuss und Nacharbeit“
  • Vermindern von geplantem Verlust

    Eine Verminderung des geplanten Verlustes führt zu einer besseren Ausnutzung von (Roh-)Materialien. Die Produktion kann bei gleichem Materialeinsatz eine höhere Produktionsmenge erzielen oder aber bei gleicher Produktionsmenge den Materialeinsatz verringern.

    Zu „Vermindern von geplantem Verlust“
  • Minimierung des Bearbeitungsvolumens

    Durch die Verminderung des Bearbeitungsvolumens werden hauptsächlich (Roh-)Materialien eingespart und die Nutzungsdauer von Werkzeugen verlängert. Darüber hinaus kann durch ein verringertes Bearbeitungsvolumen eine Energieeinsparung erzielt werden.

    Zur „Minimierung des Bearbeitungsvolumens“
  • Vermindern von Lagerungsverlusten

    Verluste durch Lagerung sind vielfältig und verursachen sinnlose Energie- und Materialaufwände in der Herstellung. Die Minimierung von Lagerungsverlusten erhöht die Materialeffizienz in der Produktion und kann prinzipiell in jedem Unternehmen mit Lagerflächen durchgeführt werden.

    Zu „Vermindern von Lagerungsverlusten“
  • Vermindern des Energieverbrauchs

    Die Verringerung des Energieverbrauchs bewirkt eine Reduktion von Energieträgern innerhalb der Produktion, ohne die Qualität oder den Output der Prozesse zu beeinflussen. Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Produktionsprozess sind vielfältig.

    Zu „Vermindern des Energieverbrauchs“
  • Kreislaufführung von Produkten und Bauteilen

    Mittels Wiederverwendung kann die Lebensdauer von Produkten und Bauteilen verlängert werden, indem diese einer neuen Nutzungsperiode zugeführt werden. Wiederverwendung wird gegenüber Recycling und anderen Verwertungsmechanismen in der Abfallhierarchie bevorzugt, da hierdurch zusätzliche Material- und Energieaufwände für die erneute Herstellung von Bauteilen entfallen.

    Zur „Kreislaufführung von Produkten und Bauteilen“
  • Kreislaufführung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen

    Innerbetriebliche Kreislaufführung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ermöglicht eine erneute Stoffnutzung und vermeidet Ressourcenaufwände bei der Rohstoffextraktion und beim Herstellungsverfahren des Produktionsinput.

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  • Materialsubstitution von Hilfs- und Betriebsstoffen

    Die stoffliche Substitution im Bereich von Hilfs- und Betriebsstoffen eines produzierenden Betriebes kann zu einer Verringerung des Ressourceneinsatzes im Lebensweg führen, z. B. durch die Reduktion der Verbrauchsmenge von substituierten Hilfs- und Betriebsstoffen im Produktionsprozess.

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  • Kaskadennutzung von Hilfs- und Betriebsstoffen

    Durch eine Kaskadennutzung von Hilfs- und Betriebsstoffen wird die Nutzungsdauer verlängert, dadurch dass eine gewünschte Funktion für einen bestimmten Anwendungsfall bereitgestellt wird ohne erneut Material und Energie aufzuwenden.

    Zu „Kaskadennutzung von Hilfs- und Betriebsstoffen“
  • Effiziente Logistik

    Die Gestaltung effizienter inner- und überbetrieblicher Logistikprozesse ermöglicht die anfallenden Energie- und Materialaufwände so weit zu reduzieren, ohne die Durchlaufzeit oder Qualität der Produktion zu verringern.

    Zur „Effizienten Logistik“
  • Effiziente Beschaffung

    Durch eine effiziente Beschaffung werden Energie- und Materialaufwände entlang des Lebenswegs reduziert. Sie zielt auf einen energie- und materialgerechten Einkauf von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Bauteilen oder fertigen Gütern ab und dient der adäquaten Versorgung des Produktionsprozesses mit abgestimmten Material- und Energiemengen.

    Zur „Effizienten Beschaffung“
  • Effiziente Betriebsorganisation

    Durch eine effiziente Betriebsorganisation können die Ressourcenverbrauchsmengen in einem Unternehmen reduziert werden. Die Einflussfaktoren hierfür sind ebenso zahlreich wie vielfältig: von definierten Kommunikationsstrukturen und -fähigkeiten über Entscheidungsspielräume und Verantwortungsbereiche bis hin zu arbeitsorganisatorischen Aspekten.

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  • Effiziente Energiebereitstellung

    Eine effiziente Energiebereitstellung zielt darauf ab, die für den Betrieb von Maschinen und Anlagen notwendige Energie unter minimalem Einsatz von Primärenergieträger bereitzustellen.

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  • Effiziente Gebäude­infrastruktur

    Eine effiziente Gebäudehülle kann die Energieverluste eines Gebäudes minimieren und den Energiegewinn durch die passive Nutzung erneuerbarer Energien optimieren. Im Zusammenspiel mit einer effizienten Gebäude­infrastruktur können die benötigten Innenraumanforderungen in der Nutzungsphase effizient und mit möglichst wenig Energiebedarf erfüllt werden.

    Zur „Effizienten Gebäude­infrastruktur“

Kontakt

Bei Fragen zum Thema „Strategien & Maßnahmen“ helfen wir Ihnen gerne weiter.

Tel.: +49 (0)30 2759506-0

E-Mail: zre-industrie@vdi.de